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0. L KM PS BU.EB A, PJ.3AAT0r0PCKAS. A.M.CTP0AT
0 E ÜTS C NI
y M nE^rM3 -1963
O. E. KyjWBUEBA. P. JI. 3JIATOEOPCKAH, JI. M. CTPOJIT
DEUTSCH
für die 6. Klasse
yqeÖHHK He.Meu.Koro H3biKa
ÄJiu VI KJiacca
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U3ÜAHHE BOCbMOE
focvaapctbehhoe
yUEBHO-nEZlArorHHECKOE H3AATEJTbCTB0
MHHHCTEPCTBA nPOCBEIUEHHfl PC<DCP
MocKBa 1963
O/tbza Eezenbeeita Kydpsieyeea,
PeeeKKa Jlasapeena 3amozopcKaa,
Jlua Mouceeeita Crpodr
y>ie6nnK HeMeiiKoro aatiKa
ÄJia VI Knacca
PenaKTop r. O. XouiaHoea
XyAo>KecTBeHHMii peziaKTop M. JI. Bojucoea
TcxHH'iecKHM penaKTOp B. JI. KoecuienKo
KoppeKTop JI. A. Ko3Aoea
* * *
Cßano b Haöop 13/IX 1962 r. IIoÄnncaHO k neiara
l/III 1963 r. 60X 90!/i6- Heq. ji. I2+V2 a. bkji. yq.-n3Ä.
<n. 8,61-i-BKJieÜKii 0,47. Tupax 1000 tmc. (800001—
1800000) SK3.
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ynne.urn3. MocKBa, 3-fi npoesa MapMHoii pomn, 41.
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MHHHcrepcTBa KyjibTypti BCCP, Mhhck, Kpacnaji, 23.
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[a:]
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Mädchen Bänke
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[e:] H [s]
geben helfen Kreide
Erde Teller haben
schwer Wetter Garten
i
Kino bitte
dir in
mir nicht
[o:]
Hof
rot
Sohn
oft
morgen
Dorf
Ö
[0:] [oe]
schön Löffel
hören zwölf
böse
M [v]
gut unser
rufen Mutter
[y:] [V]
über fünf
grün zurück
CorjiacHHe
b d f
[b] [P] [dj [t] [f]
bitte gelb da Feld Fahne
neben Feder Kind zwölf
___ j k
fe] M [—] [j] [k]
zeigen Tag Hof sehen Jahr Karte
schweigen Flugzeug wohin froh Juli Musik
1 m n P r
[1] [m] [n] [p] w
leben Mitte nein Lappen rot
alle kommen kein Papier gern
LEKTION 1
DAS SCHULJAHR BEGINNT
Wiederholung (floBTopeHiie):
Präsens (HacTosmiee BpeMfl)
Neuer Stoff (Hobhü MaTepna.1):
Imperativ (IloBejiHTeJibpaa (JiopMa)
Die Tage der Woche
(der) Montag
(der) Dienstag
(der) Mittwoch
(der) Donnerstag
(der) Freitag
der September
Vokabeln (Cjioea)
beginnen F
die Woche
r
der Junge
das Lehrbuch
(die Lehrbücher) V
sauber
legen
Klassenordner sein
Der wievielte ist
heute (morgen)?
Was für ein Tag ist
heute (morgen)?
Übungen
I. Wir wiederholen das Präsens (Mh noßTopneM nacTomnee BpeMH
rJiarojlOB):
Lernst du Deutsch?
Lernt Nina gern Deutsch?
Lernt ihr Deutsch?
Lernen wir Deutsch?
Lernen die Mädchen Deutsch?
Lernen die Jungen Deutsch?
Hast du ein Lehrbuch?
Hat Nina ein Lehrbuch?
Habt ihr alle Lehrbücher?
Haben alle Schüler Lehrbücher?
Wer hat kein Lehrbuch?
Bist du Pionier?
Ist Oleg Pionier?
Ist Olga Pionier?
Seid ihr Pioniere?
Sind alle Schüler Pioniere?
II. Nenne die Tage der Woche (Hasoßn ahh ne^ejm)!
III. Beantworte folgende Fragen (Otbctb na CJie/iyiomne Bonpocw):
1) Was beginnt am ersten September?
2) Wer kommt heute in die Schule?
3) Sind alle Schüler in der Klasse?
Der Junge Das Mädchen
4) Wieviel Schüler sind da? Wieviel Jungen sind da?
Wieviel Mädchen sind da?
5) Wer fehlt heute?
6) Habt ihr neue Schüler in der Klasse?
7) Wie heißt dieser Junge (dieses Mädchen)?
8) Was steht im Klassenzimmer?
9) Was hängt an der Wand?
10) Wie ist das Klassenzimmer?
11) Ist das Klassenzimmer sauber?
12) Ist die Tafel sauber?
13) Wer ist heute Klassenordner?
14) Was legt der Klassenordner an die Tafel?
15) Der wievielte ist heute? Der wievielte ist morgen?
16) Was für ein Tag ist heute? Was für ein Tag ist
morgen?
17) Wieviel Tage hat die Woche?
IV. Ergänze folgende Sätze (ZtonojiHH cjie^yiomne npejuiroKeiniH):
1) ... beginnt am ersten September.
2) Viele ... und Mädchen gehen in die Schule.
3) Was ... am ersten September?
4) Wer ist heute ... ?
5) In der Klasse ist alles ... .
6) ... du heute Klassenordner? — Nein, heute ... Mi-
scha Klassenordner?
7) Was für ein Tag ... heute? —Heute ist ... .
8) Der wievielte ist morgen? — Morgen ist ... .
Merke dir! (3anoMHu!)
Deutsch-.
1) Der wievielte ist heute?
Heute ist der (zweite
September).
Der wievielte ist am
(Montag)?
Am Montag ist (der
vierte September).
2) Was für ein Tag ist
heute?
Heute ist (Mittwoch).
Was für ein Tag ist
morgen?
Morgen ist (Donnerstag).
V. Übersetze ins Deutsche:
Kskom ceroAHH Aenb?
KaKofi aenb saBTpa?
KaKoe uhcjio saBTpa?
KaKoe «ihcjio b cpeay?
VI. Stelle Fragen (3a,nafi Bonpocw):
Russisch:
1) KaKoe ceroflun uhcjio?
CeroAiui (BTopoe cchtu-
6p$i).
Kaxoe uhcjio b noue-
aejibHUK?
B noueACJibHUK (ueTcep-
Toe ceuTHÖps).
2) KaKofi ceroflHM achl?
CeroAua (cpeAa).
KaKou saBTpa achb?
3aBTpa (qeTBepr).
—CeronHs riHTHima.
— SaBTpa cyßöoTa,
—SaBTpa BOCbMoe ceuTHÖp«.
— B cpefly mecToe ceHTHÖpa.
a) über das Datum;
b) über die Schüler der Klasse;
c) über das Klassenzimmer.
VII. a) Führe folgende Tätigkeiten aus (Bbinojmu cjieayiouwe aeü-
ctbhsi):
Steh auf!
Geh an die Tafel!
Nimm die Kreide!
Schreibe ein großes und ein kleines «K» an die
Tafel!
Lies das Datum!
Geh an deinen Platz zurück! Setz dich!
Heb die Hand!
Leg das Heft auf den Tisch!
Leg dein Schülertagebuch auf den Tisch!
b) Führt folgende Tätigkeiten aus (BbinojiHHTe c/ieayiomne
AeücTBHji):
Steht auf! Setzt euch! Hebt die Hand! Hebt
die rechte Hand!
Legt die Hefte beiseite (b cTopouy)!
Nehmt die Bücher! Öffnet die Bücher! Schließt
die Bücher!
Nehmt die Hefte! Öffnet die Hefte! Lest das Da-
tum im Heft!
Schließt die Hefte! Legt die Hefte in die Mappen!
VIII. Beschreibe folgende Bilder (Onnmn CJieayiomne KapTHHKH):
Die Lehrerin sagt:
«Steh auf!»
io
«Gib mir dein Heft!»
«Schreib die Übung an die Tafel!»
«Öffnet die Bücher!»
Die Schüler sagen:
«Bitte, zeigen Sie uns das Bild!»
IX. Lerne folgende Mustersätze auswendig (Bbiyw cneayiomMe
npe/uio»eHHB nansycTb):
a) Schreibe dieses Wortl
Schreibt die Übung!
Schreiben Sie bitte das Datum!
6) Gib mir bitte einen Bleistift!
Gebt mir bitte eure Hefte!
Geben Sie mir bitte ein Buch!
X. A. Bitte einen Schüler (eine Schülerin) (Oonpocu yqenHKa (yiie-
HHuy):
Gib mir bitte ... ! Nimm bitte ... !
(das Heft, das Buch, die Feder, den Lappen, die
Zeitung, ..., ..........)
B. Bitte den Lehrer (die Lehrerin) (Flonpocii yqHTejiJi (yiiHTejib-
HHuy):
Geben Sie mir bitte ... ! Nehmen sie bitte ... !
(dieses Buch, diesen Bleistift, mein Heft, unsere
Kontrollhefte, ... .........)
XI. Bilde Sätze im Imperativ (Oßpasyä npeflJicoKennn b noBejin-
TejibHofi (popMe)I
Muster:
schreiben
Schreib das Wort ins Heft! (en,. n.)
Schreibt das Diktat! (mh. h.)
Schreiben Sie bitte das Datum an die Tafel (Be;KJi.
legen
... das Heft auf den Tisch! (efl. u.)
... die Bücher in die Mappen! (mh. u.)
nehmen
... dein Heft! (e^. u.)
... Sie bitte auch mein Kontrollheft!
eure Hefte! (mh. u.)
bringen
... mir bitte einen Stuhl! (e/f. u.)
... diesen Brief in die Schule! (mh. q.)
wiederholen
... die Vokabeln! (mh. u.)
... Sie bitte die Frage!
... die Antwort (efl. q.)
XII. a) Sage dienern Freund auf deutsch (Ck3>km cßoemy flpyry
no-neMeuKH):
Jlafi Mne Terpaflb!
Jlaü Mne, nc»KajiyficTa, sry niwry! ITojiojkh nnnry na ctoji!
Hanmim sto cjiobo! BosbMH moö Kapansaui! Hanna paßory!
OTBenaw na Bonpocbi!
b) Sage deinen Freunden auf deutsch:
ZlafiTe Mne, no>Ka.ayficTa, TeTpasn!
B03bMHTe Meji!
UnTafiTe npaBiiJibno!
CKa>KHTe no-neMeuKn: «Foa nannnaeTcn».
c) Sage der Lehrerin (dem Lehrer) auf deutsch:
ZlaÜTe Mtie, nojKajiyäcra, Terpa^b!
JJaÜTe Mne, noxajiyöcTa, moio nnnry!
CnpocHTe Menn (mich), no»ajiyficTa!
Bo3emhtc, nojKajiyäcTa, moio Terpaßb!
rioBTopnTe, nozKajiyficTa!
XIII. Beschreibe das Klassenzimmer nach dem bunten Bild, Seite 33
(Onnmu KJiaccuyio KOMuaTy no uBeTHofi KaprauKe, crp. 33):
XIV. Hört aufmerksam zu und beantwortet die Frage: Ist Rolf
ein guter Freund (BHHMaTejibiio npocjiymafiTe tökct h OTBeTb-
Te na Bonpoc: Pojibcj) xoponinfi TOBapmn)?
«Rolf, gib mir bitte deinen Bleistift!»
Rolf antwortet: «Nimm deinen! Meinen Bleistift gebe
ich dir nicht.»
«Rolf, hilf mir meine Bücher und Hefte in die Map-
pe legen!»
Rolf antwortet: «Das sind deine Bücher, leg sie
selbst* in die Mappe!»
«Rolf, schreib bitte das Datum an die Tafel!»
Rolf antwortet: «Schreib das Datum selbst, du bist
heute Klassenordner.»
«Rolf, komm in den Schulhof. Dort arbeiten die Pio-
niere.»
Rolf antwortet: «Geh selbst, ich gehe ins Kino.»
Ist Rolf ein guter Freund?
LEKTION 2
Text 2A
aus (Dativ)—M3
a) Übersetze ins Russische:
aus dem Zimmer
aus der Schule
aus dem Wald
aus dem Klassenzimmer
b) Bilde Sätze mit den
Wortgruppen aus der
Übung a (CoeraBb
npe^JioHcenna co. c.io-
BawH na ynp. a).
* selbst — caM
Vokabeln
aus das Abzeichen können
Deutschland senden der Frieden
die Pionierfreundschaft euch uns
die Pioniergruppe das Lied russisch
der Pionierzirkel sammeln herzlich
das Halstuch wollen der Gruß
müssen
Die Pionierfreundschaft
Pioniergruppe M3
(Klasse 60
Pioniergruppe M I
(Klasse 6A)
Pioniergruppe M2
(Masse 6B)
Pio- nter- zir- kel ff« / PlO- nier- zir- kel M 2 Pio- nier- ztr- kel M3 Pio- nier- ztr- kel M 1 Pio- nier- zir- kel M2 Pio- nier- ztr- kel M3 Pio- nier- zir- kel M 1 Pio- nier- Zir- kel M2 Pio- nier- zir- kel M3
EIN BRIEF AUS DEUTSCHLAND
Das neue Schuljahr beginnt. Die Deutschlehrerin
kommt in die Klasse. Sie hat einen Brief in der Hand.
Der Brief ist aus Deutschland.
Leipzig, den 2. September
Liebe Freunde!
Wir sind Pioniere der sechsten Klasse und leben in
Deutschland, in Leipzig.
Wir sind Thälmann-Pioniere1 und haben eine große
Pionierfreundschaft. In unserer Pionierfreundschaft sind
fünf Pioniergruppen. In unserer Pioniergruppe sind 24
Pioniere. Wir haben drei Pionierzirkel. Die Thälmann-
Pioniere tragen blaue Halstücher. Wir haben auch ein
Pionierabzeichen. Das ist unser Abzeichen.
Wir senden Euch unser Halstuch, unser
Abzeichen, deutsche Briefmarken und den
Text eines Liedes. Sammelt Ihr auch Brief-
marken? Wir wollen Euch oft Briefe schrei-
ESj 7 ben. Sendet uns bitte Euer Pionierhalstuch
i| und ^'lier Pionierabzeichen.
Lernt Ihr gern Deutsch? Was lest Ihr
deutsch? Wir lernen Russisch sehr gern.
Aber wir schreiben noch nicht sehr gut russisch. Wir
müssen fleißig lernen, dann können wir auch russische
Briefe schreiben. Könnt Ihr schon deutsch schreiben?
Wir singen gern russische Lieder. Und Ihr? Singt
Ihr deutsche Lieder? Was macht Ihr in der Deutsch-
stunde?
Wir senden Euch auch die Noten zu dem Lied.
Schreibt uns bald!
Für Freundschaft und Frieden seid bereit!
Mit herzlichem Gruß
Eure Freunde.
Texterlauterung
1 Thälmann-Pioniere — 'ijieiibi nHOHepCKofi opraHHaaiXHH kmchh
TejibMana b FepMaHCKOH JteMOKpaTmecKoii PecnyßjinKe
Merke dir! (3anoMHu!)
Beginne einen Brief nach Deutschland so:
Lieber Freund!
Lieber (Heinz)!
Liebe Freundin!
Liebe (Erika)!
Liebe Freunde!
Zfoporoü Äpyr!
Zloporofi ... !
Aoporaa noApyra!
Zfoporan ... !
ZJoporae Apysbfl!
Schreibe am Ende eines Briefes so (TInniH b Konue nucbMa TaK)j
Mit herzlichem Gruß (c cepjjeuHBiM npnaeTOM)
Mit freundschaftlichem Gruß (c ApyiKecKHM npneeTOM)
Viele Grüße
Dein (Viktor)
Deine (Nina)
Eure Freunde
(ßojibinofi npuBeT)
tboü ...
TBOSl ...
Banin Apystn
Bee MecTOHMeHHii-oßpameHHH nnnin c ßojibuiofi öyKBbi.
Wir senden Euch ...
Lernt Ihr Russisch? n t. n.
Übungen
I. Gib an, was zur Pionierfreundschaft gehört (fiepewcjih, •jto qt-
hochtch k nnonepcKofi flpy>Knne):
Der Pionierleiter, die Pioniergruppe ...
II. Bilde Sätze (CocraBb npeiuiOHceHUM):
1) in Deutschland, die Thälmann-Pioniere, leben;
2) sind, blau, die Halstücher (?);
3) zehn Pioniere, im Pionier zirkel, sind;
4) Briefmarken, wir, sammeln;
5) sendet, mein Freund, ein Abzeichen;
6) singt, ein Lied, er;
7) einen Brief, nach Leipzig, sende, ich.
III. Gib an, was die Pioniere alles können (FlepeuHCJiH, hto MoryT
flejiarb nnonepti):
Sie lernen, sie schreiben, sie ...
IV. Beantworte folgende Fragen:
A. 1) Was senden die Thälmann-Pioniere in ihrem
Brief?
2) Lernen die Pioniere in Deutschland Russisch?
3) Wie lernen sie?
4) Können sie russisch schreiben?
5) Wie müssen alle Thälmann-Pioniere lernen?
B. 1) Hast du ein Pionierabzeichen?
2) Wie ist dein Pionierhalstuch?
3) Wieviel Pioniere sind in der Klasse?
4) Wer ist im Pionieraktiv?
V. Schreibe einen Brief nach Deutschland!
VI. Übersetze ins Deutsche!
Mofi Apyr >khbct b FepMauHH. Oh HHonep. Ero 3OByT yjibpnx.
Oh oxotho Hsyqaer pyccKHfi «3biK (Russisch), yjibpnx oxotho
HHTaeT h nauieT no-pyecKH (russisch). £1 oxotho nmiiy ewy.
Merke dir! (3anoMHu!)
no-pyccKH
pyCCKMÜ 5J3HK
no-ueMeuKH
(auf) russisch
Russisch; die russische Sprache
(auf) deutsch
HeMeiiKHÜ H3HK Deutsch; die deutsche Sprache
VII. Schreibe Wörter mit langen und kurzen Vokalen heraus (Bm-
nnniH cjiosa c gojirou h KpaTKOH TJiacHofi):
/Wüster; lang:
das Schuljahr
kurz:
beginnt
A. 1. Das Schuljahr beginnt im September. 2. Alle
Schüler gehen in die Schule. 3. In der Mappe
liegen viele Bücher. 4. In der Klasse fehlen
vier Jungen. 5. Der Lehrer nimmt den Lap-
pen. 6. In der Klasse stehen ein Tisch und
ein Stuhl. 7. Ich mache meine Aufgaben
immer allein.
B. I. Das Wetter ist schön. 2. Die Sonne scheint
hell. 3. Wir lieben den Sommer. 4. Alle
Kinder spielen zusammen im Garten. 5. Sie
laufen um die Wette. 6. Meine Mutter ist
Lehrerin. 7. Nach der Schule kommt sie nach
Hause. 8. Wir essen zu Mittag.
VIII. Setze die fehlenden Buchstaben ein (Bcraßb nponymemibie
öyKBbi):
A. 1. Die W-se ist gr-n. 2. Im H-f sp-len Sch-ler
und Sch-lerinnen. 3. Der Fr-ling ist sch-n.
4. Die F--ne ist r-t. 5. Das Mädchen s-ngt
ein L-d. 6. Der Wind w-t. 7. Heute ist es
k-lt.
B. 1. Das We-er im Sommer ist schön. 2. Im
Zi-er stehen zwei Be-en. 3. Im Hof ist ein
Bru-en. 4. Die Schüler wo--en Abzeichen sa-eln.
5. Auf dem Tisch stehen Te-er mit Su-e.
6. Wir e-en die Suppe mit einem Lö-el. 7. Wir
kö-en schon deutsch lesen. 8. A--e mü-en gut
lernen.
IX. Übersetze ins Deutsche:
1. Toä Ha«nuaeTCM. 2. Ojiar Kpaciibiü. 3. Horo^a npeKpacnaa.
4. rinoHepw noioT necuio. 5. Mofi noprcpejib qepHbifi. 6. H jno6-
jho jieTO. 7. BecHOÜ cojiuue cbctht apKO.
X. Höre aufmerksam zu und erzähle russisch (npocjiyuiafi BHUMa-
Tejibuo tckct h paccK.a>Ku ero coflepsKauue no-pyccKn):
Das Geburtstagsgeschenk*
Ulrich Richter lebt in Deutschland. Er ist Thäl-
mann-Pionier und trägt ein blaues Halstuch. In sei-
nem Pionierzirkel sind 9 Pioniere. Nach der Schule
basteln** sie gern. Sie basteln in der Schule und zu
Hause. Ulrich bastelt auch sehr gern.
Im Oktober hat Ulrichs Vater Geburtstag. Ulrich
arbeitet schon eine Woche in seinem Zimmer. Heute
gibt Ulrich dem Vater die Arbeit. Es ist ein Kalen-
der. Er hat drei Fenster. In einem Fenster sehen
wir große Karten. Das sind die zwölf Monate: Janu-
ar, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August,
September, Oktober, November, Dezember. Auf jeder
Karte ist ein schönes Bild. Im zweiten Fenster sind
die Ziffern von eins bis 31. Die Ziffern sind schwarz.
Im dritten Fenster sind die Wochentage: Sonntag,
Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag
und Sonnabend. Die Karte «Sonntag» ist rot.
Einen so schönen Kalender können alle Pio-
niere basteln.
Text 2B
Neuer Stoff (Hobliü MaTepiiaji):
Modalverben (MoxajibHHe rjiarojibi)
I. Lies und übersetze!
a)
Ich will
lernen
lesen
schreiben
singen
malen
arbeiten
antworten
zählen
turnen
* das Geburtstagsgeschenk — nojjapOK ko ähk> poacaeHHä
** basteln — MacTeputt
Er muß
helfen
kommen
sprechen
Du willst
Du mußt ~~'~'^-gut lernen
Du kannst
b) Willst du einen Brief nach Deutschland schreiben?
Ja, ich will einen Brief nach Deutschland schreiben.
Kannst du schon gut deutsch sprechen?
Nein, ich kann noch nicht gut deutsch sprechen.
H Bilde Sätze (CocTaßb npefl-nojKennsi)!
Muster: Der Schüler will in die Schule gehen.
Wer? Wohin?
Der Der Ich Er Pionier Junge will muß kann in in in die Schule die Bibliothek den Garten gehen fahren laufen
.1—41 Sie in den Park
III. Unterstreiche und übersetze das Prädikat in den folgenden Sätzen
HepKHH n nepeueÄM CKaaye.Moe b cjiejiyionmx npejuioJkeuMax)!
(üoä-
Dieser Junge kann hoch springen.
Willst du einen Brief nach Deutschland senden?
Was müssen wir heute lesen?
IV. Übersetze ins Russische und ergänze folgende Tabelle (flepeBejiH na pyccKHft
«3biK R flonojiHH CJic^yiouiyio Taßjmuy):
A. Das kann mein Freund tun.
(3to mojkct CAejiaTb moh
Apyr.)
Er kann sauber schreiben.
Er..........................
Er..........................
B. Das muß mein Freund tun.
Er muß eine Übung machen.
Er.............................
Er.........................
Das tut mein Freund.
(3to flejiaeT moh flpyr.)
Er schreibt sauber.
Er ... ......................
Er...........................
Das tut mein Freund.
Er macht eine Übung.
Er...........................
Er...........................
C. Das will mein Freund tun.
Er will seiner Mutter einen
Brief senden.
Er.........................
Er.........................
Das tut mein Freund.
Er sendet seiner Mutter einen
Brief.
Er.....................
Er .... . .............
WIR WOLLEN EINEN BRIEF SCHREIBEN
Hier ist ein Brief aus Deutschland. Die Schüler wol-
len heute antworten. Sie wollen einen Brief nach Leip-
zig schreiben.
Mischa kann schön und sauber schreiben. Lida will
ein Bild malen. Anna will den Freunden zwei rote
Halstücher senden. Grischa und Sweta wollen Abzei-
chen nach Deutschland senden.
Wera sagt: «Sina, du malst gut. Du mußt ein Bild
malen.» — «Gut», sagt Sina, «ich kann ein kleines Bild
im Brief malen.» Boris und Nina wollen den Freunden
den Text und die Noten zu einem Lied senden. Oleg sagt:
«Ich habe viele Fotos. Ich kann ein Foto in unserem Brief
senden.»
«Kinder», sagt die Lehrerin, «ihr wollt einen Brief
nach Deutschland senden. Aber könnt ihr schon gut
deutsch schreiben?»
«Wir können noch nicht gut deutsch schreiben», sagt
Lida. «Wir wollen heute russisch schreiben. Wir müssen
fleißig lernen, dann können wir bald deutsch schreiben.»
Übungen
I. Schreibe aus dem Text alle Subjekte und Prädikate heraus (Bbi-
uhuih H3 TeKcia Bee noÄJieHcamne n cKasyeMbie).
Muster: Die Schüler wollen antworten.
II. Setze das Modalverb in richtiger Form ein (HocTaBb Mo^aJibEtiH
maroji b npaBHJibHOH cjiopMe) und übersetze ins Russische:
Wer ... dieses Lied lernen? (wollen)
Wir ... den Freunden Abzeichen und Briefmarken
senden, (wollen)
Du ... noch nicht gut deutsch schreiben, (können)
Die Pioniere ... den Eltern helfen, (müssen)
Er ... meinem Freund einen Gruß senden, (können)
III. a) Gib an, was du tun willst (nepemicjin, «ito th xo«ienib cße-
jiaTb):
Ich will ins Kino gehen. Ich will . . . . . .
b) Gib an, was du tun kannst (OepeuHCJin, «ito tu MojKenib Jie-
jiaTb):
Ich kann dem Freund helfen. Ich kann . . . .
c) Gib an, was du tun mußt (OepequcjiH, «ito tm aojdkch
AejiaTb):
Ich muß sauber schreiben. Ich muß........................
IV. Lerne folgende Mustersätze auswendig (Bbiym sth npeAJio-
jKeHHH):
Willst du heute ins Museum gehen?
Nein, ich kann nicht ins Museum gehen.
Wir müssen heute im Garten arbeiten.
V. Übersetze ins Deutsche!
a) Xoneuib nojiywrb shsmok? Mojkct oh coßpaTb 100 Ma-
poK? XoTHTe nocjiaTb rajicryK b FepManHio (nach Deutschland)?
HojiacHbi (jih) ohh y>Ke HanaTb paßory?
6) rpmiia xoneT coSupaTb Map™. Oh mojkct coßpaTb mhofo
Mapox. CeroAHa oh äoji>kch nocjiaTb Map™ b (nach) JleünuHr.
Oh xoqeT Tax>xe nocjiaTb 3Ha«iKH. 3hh3 xohct nocjiaTb raji-
CTyK. Mbl XOTHM HanHCaTb nHCbMO ApySbHM.
VI. Hört aufmerksam zu und übersetzt jeden Satz (npoc/iyuiaiiTe
BHHMaTejibHO TeKCT h nepeBeflHTe xaxyioe npeflJiOiKeHiie).
Ein Aquarium
Heute bekommen die Pioniere einer Dorfschule
ein großes, schönes Aquarium. Dort am Fenster im
Pionierzimmer steht es. Alle Pioniere, der Pionier-
leiter und die Lehrer wollen das neue Aquarium
sehen. Im Aquarium leben fünf kleine Fische. Sie
sind gelb, rot und hellblau. Ein Fisch ist rotgelb.
Die Schüler können jetzt viel Interessantes aus dem
Leben der Fische lernen. Wollt ihr auch ein Aquarium
haben?
Text 2C
I. Lies richtig!
ch (?) ch (x) h (h) h(-)
fleißig auch Hans gehen
nicht doch Haus sehen
schlecht machen hoch Fehler
Mädchen lachen heute
IL
zu (Dativ) — k
zu + dem = zum
zu + der = zur
Übersetze:
zu
dem Lehrer
der Freundin
Thälmann-Pionieren
zur Schwester
zum Bruder
DREI WITZE1
Am Sonnabend ist das Wetter schlecht. Die Kinder
können nicht im Garten spielen. Fünf Mädchen und
vier Jungen kommen zu Werner Müller.
Inge sagt: «Unser Pionierzirkel ist da. Was liest du?
Was ist das?» Werner sagt: «Seht, da ist ein Brief. Mein
Freund Wolfgang sendet mir in dem Brief eine Kinder-
zeitung. In dieser Zeitung sind drei gute Witze. Wollt
ihr diese Witze hören?»
«Ja, natürlich», rufen alle.
Werner liest:
«Meine Schwester Rosemarie ist 4 Jahre alt. Sie
kann nicht lesen. Sie kann auch nicht schreiben.
Heute komme ich nach Hause, und was sehe ich?
Rosemarie sitzt am Schreibtisch und schreibt fleißig.
Ich frage: „Was machst du da?“ Die Kleine sagt: „Siehst
du denn nicht, ich schreibe.“ — „Was schreibst du?“ —
„Einen Brief an meine Freundin Wera.“ — „Aber du
kannst noch nicht schreiben?!“ — „Macht nichts2, Wera
kann auch nicht lesen“, sagt meine Schwester.“»
Die Kinder lachen. Gerda sagt: „Lies weiter, Wer-
ner.“— «Meine Mutter sagt zu meinem Bruder: „Ernst, du
mußt nicht zu Hans gehen. Er ist ein schlechter Junge.“ —
„Schön, Mutti3, dann kann er zu mir kommen.“»
Und noch ein Witz:
«Kannst du mir deinen Bleistift geben?» fragt ein
Mädchen seine Schwester. —«Warum willst du nicht mit
deinem Bleistift schreiben?» — «Aber er macht doch so
viele Fehler!»
Texterläuterungen
1 der Witz—myTKa, myToqHbiö paccKas, aneKflOT
2 macht nichts — umero (neBajKHo)
8 Mutti, Vati — TaK acth b TepMaHHH uacTo oßpamaioTCfl k cbo-
HM pO^HTejIHM
Übungen
L Beantworte folgende Fragen:
1, Wie ist das Wetter?
2. Können die Kinder im Garten spielen?
3. Zu wem kommen die Kinder?
4. Was zeigt Werner den Freunden?
5. Was liest Werner?
6. Was ist in dem Brief?
II. Suche für diese Witze russische Überschriften (OsarjiaBb sth
uiyTouHBie paccKasH no-pyccKH).
III. Erzähle einen Witz auf deutsch nach (FlepeCKajKH oähh my-
TouHbifi paccKas no-HeweuKH).
LEKTION 3
Lies richtig! 1 (1) ü (y) Ü (y:)
Land Tal Glück über
klein bald zurück grüßen
Glück alle wünschen Bücher
die Friedenstaube
fliegen
das Land
der Mensch
(die Menschen)
der Berg
grüßen
wünschen
die Reise
die Freude
das Glück
Kleine weiße Friedenstaube
Musik und Text* Erika Merthke
Frie-dens-tau-be,flie-ge ü - bers Land;
Klel-ne wei-ße
al- len Men-schen, groß und klei-nen bist du wohl be - könnt
Lernt dieses Gedicht!
Kleine weiße Friedenstaube,
fliege übers Land;
allen Menschen, groß und kleinen,
bist du wohlbekannt1.
Fliege übers große Wasser2,
über Berg und Tal8;
bringe allen Menschen Frieden,
grüß sie tausendmal4.
Und wir wünschen für die Reise
Freude und viel Glück.
Kleine weiße Friedenstaube,
komm recht bald5 zurück.
rOJIYEb MMPA
(Ilepeeod C. B. ^ydaKoßa)
Bsuefica ubiine, rojiyßt. MHpa,
OÖJieTH EeCb CBCT.
BspocjibiM, acthm — BceM na CBere
riepeAafi npriBeT.
Hsä ropaMH, na/i MopsiMM
Uojirafi nyTb jie>KHT,
BceM HapoßaM mhp h paßocTb
Tboh ncuieT cyjiHT.
Mh Teße HcenaeM cuacrbH
Ha nyTH tbocm,
K Hawr oßpaTHO, rojiyöb MHpa,
ripnjieTafi hotom.
Textertäuterungen
1 wohlbekannt — xopoino nasecTen
2 übers große Wasser — 3decb: uepes OKeaH
* über Berg und Tal — 'iepc3 ropbi h ÄOjinHbi
4 tausendmal — Tbicaqy pa3
6 recht bald — nocKopee
Übungen
I. Suche aus dem Lied alle Imperativsätze heraus (Hau/pi b necne
npe/yioiKeHHji, cToamne b noBCJiiiTeJibHOM naKJioHeHiin)!
II. Stelle Fragen zu den unterstrichenen Wörtern und beantworte
diese Fragen kurz (HocTaBb Bonpocbi k noA’iepKHyTbiM cjiobsm
H OTBeTb Ha 3TH BOnpOCbl COBCeM KpaTKO)!
Muster: Die kleine Taube fliegt über das Land.
Wer fliegt über das Land? — Die Taube.
Die Taube ist weiß. Das ist die kleine weiße
Friedenstaube. Sie bringt allen Menschen Frieden.
Ich wünsche der Taube viel Glück.
III. Lerne das Lied auswendig und singe es (Bbiyua necnio MHsycTb
h cnofi ee)!
LEKTION 4
Text 4A
I. Lies richtig!
v[f] V [w]
Vogel November 'aber 'in 'oft 'es
Vögel Revolution 'Apfel 'ist 'Obst 'Erde
voll Universität 'Arbeit 'immer 'Oktober 'überall
vier 'arbeiten
nach (Dativ) — b, Ha
a) Übersetze ins Russische:
nach Moskau
nach Berlin
nach Deutschland
nach dem Süden
nach dem Norden
bi Ergänze folgende Sätze (flonojum cjicßyiomiic npeAJioxeiiiM):
Die Pioniere fahren im Sommer nach ... .
Viele Kinder fahren nach ....
Viele Menschen kommen ... .
Vokabeln
der Monat der Süden fallen
die Luft der Norden schmücken
kühl warm reif
es regnet lieben es gibt
wehen das Gras pflücken
der Wind das Blatt das Obst
der Vogel (die Blätter) die Birne
mehr die Pflaume
DER HERBST
Der Herbst ist da. Die Herbstmonate heißen: Septem-
ber, Oktober und November. Das Wetter ist im Herbst
Die Vögel
oft schlecht. Die Luft ist
kühl. Oft weht ein kalter
Wind. Es regnet. Die Vögel
singen nicht mehr. Sie
fliegen nach dem Süden.
Im Norden ist es schon
kalt, im Süden aber ist es
noch warm.
Die Kinder lieben den Herbst.
Sie wollen heute in den Park
gehen. Das Gras ist schon gelb.
Die Blätter an den Bäumen
sind bunt: sie sind gelb und
rot. Sie fallen auf die Erde.
Da liegt ein Blatt. Es ist rot.
Die Kinder sammeln die schö-
nen Blätter.
Das Gras
Blätterfall, Blätterfall,
gelbe Blätter überall.
Mit diesen schönen Blättern wollen die Kinder ihre
Schule schmücken.
Im Herbst ist alles reif. Im Dorf gibt es viel Arbeit.
Das Blatt
Auch die Schüler der sechsten Klasse wol-
len bei der Ernte1 helfen. Sie arbeiten auf
dem Feld.
Im Obstgarten ist auch alles reif. Die
Pioniere pflücken Äpfel, Birnen und Pflau-
men. Die Äpfel sind rot, die Birnen sind
gelb, die Pflaumen sind blau und gelb. Bei
der Arbeit singen die Kinder.
Der Apfel
Die Birne Die Pflaume
HERBSTLIED
Bunt sind schon die Wälder,
Gelb die Stoppelfelder2,
Und der Herbst beginnt
Rote Blätter fallen,
Graue Nebel wallen8,
Kühler weht der Wind4.
Texterläuterangen
1 bei der Ernte — npn yßopKe ypojKan
8 das Stoppelfeld — >KHMBbe, nojie nocjie scaTBbi
8 graue Nebel wallen — cnycKaercn cepbiii TyMan
4 kühler weht der Wind — npox/ia^Hce cTanoBHTCfl ceiep
Übungen
I. Ergänze folgende Sätze:
a) Die Herbstmonate......
Oft weht ... . Die Luft ... .
Das Wetter ist im Herbst......
Die Vogel . .
Im Norden ist es ... .
Im Süden ist es ... .
Der Herbst
Das Klassenzimmer
b) Im Park ist das Gras ... .
Die Blätter..........
Im Obstgarten ist alles...........
... sammeln ... .
Sie schmücken............
II. Bilde Fragesätze aus folgenden Sätzen (Oöpaayü BonpocHrejib-
Hbie npefljiOKeiiMsi n3 cjieAyromux npeflJioxemiM):
a) Ohne Fragewort (Be3 BonpocHTejibHoro cjioßa):
Der Herbst ist da. Das Wetter ist oft schlecht.
Die Luft ist kühl. Ein kalter Wind weht. Es regnet.
Die Vögel singen nicht. Sie fliegen nach dem Süden.
b) Mit einem Fragewort (C BonpocirrejibHbiM cjjobom):
Das Wetter ist heute schlecht. Die Vögel singen
nicht mehr. Die Vögel müssen nach dem Süden
fliegen.
Die Kinder wollen in den Obstgarten gehen.
Das Obst ist schon reif. Sie können dort Äpfel, Birnen
und Pflaumen pflücken. Bei der Arbeit singen alle.
III. Bilde Sätze, gebrauche dabei folgende Wörter (CocraBb npe^jio-
jKeiiMsi, yrioTpeöiiB upn stom c.neAytoiUue cjioßa):
a) es gibt
gibt es ... ?
es regnet
es ist kalt
b) nach dem Süden
bei der Arbeit
aus der Schule
c) ... wünschen ... Glück.
... ist ... Klassenordner.
Ist ... reif?
... pflücken ... Obst.
IV. Suche aus dem Lied «Hertistlied» die Antwort heraus (Othihh
OTBeTM b Teuere necuu):
Wie sind die Wälder? Was fällt auf die Erde?
Wie sind die Blätter?
V. Schreibe das «Herbstlied» ab und setze Pausen und Betonungen
ein (CriMHiH necuio «Herbstlied» u paccTaßb naysbi u yflapeuus)!
VI. Lerne das Lied auswendig (Bbiynu necuio uausycTb)!
VII. Beschreibe das bunte Bild «Der Herbst» (Seite 32), gebrauche
dabei Sätze aus dem «Herbstlied» (Onumu iißeTuyio uapTHuy
«Oceub», CTp. 32, ynoTpeßu npu stom npefljioaceHuu ira necmi
«Herbstlied»)!
VIII. Nenne alle Farben, die du kennst (Hasoßu Bee useTa, uoTopbie
TH suaeiub)!
IX. Hört aufmerksam zu und beschreibt das Wetter und den Mit-
schuringarten (BuHMarejifcHo npocjiyinaÜTe tckct h onumuTe
noroay u MH^ypuHCKuu ca/[):
Im Mitschuringarten
In Moskau gibt es einen schönen Mitschurin-
garten. In diesem Garten sind immer viele Kinder.
Auch heute sind hier viele Kinder. Es ist schon
Herbst. Die Blätter fallen auf das gelbe Gras. Aber
die Sonne scheint hell, und es ist noch warm.
Im Mitschuringarten ist alles reif: die Äpfel,
die Birnen, die Pflaumen. Der Mitschuringarten ist
groß. Dort gibt es viele Obstbäume. Vor einem
Baum stehen viele Kinder. Hier sehen sie 17 Apfel-
sorten. An einem Baum 17 Apfelsorten! Die Äpfel
sind grün, gelb, rot, braun.
Im Mitschuringarten gibt es noch einen anderen
interessanten Baum. Dieser Baum ist klein. Seine
Zweige* liegen auf der Erde. Solche** Bäume gibt
es im Norden unseres Landes.
Text 4B
Neuer Stoff (HoBbifi Marepnaji):
Imperfekt
1 Bestimme den Stamm folgender Verben (Onpeflejin ocnoBy cneAyroiunx rjia-
fo.tob):
a) wehen; ich arbeite; du pflückst; sammeln.
b) wehte; du arbeitetest; sie pflückten; wir sammelten.
* Zweige — b6tkh
** solche—Tanne
II. Übersetze ins Russische:
sagen wir sagen
fragen ihr fragt
malen sie malt
zählen ich zähle
wir sagten
ihr fragtet
sie malte
ich zählte
III. Ergänze diese Tabelle (3anojitiH 9Ty Taßjnmy):
Das kann Gerd tun. Das tut er. Das tat er.
(3to mojkot caejiaTb Pepa.) (3to oh flejiaeT.) (3to oh aejiaji.)
a) lernen (yuHTbca) lernt (yuHTcn) lernte (ymuiCH)
zählen
turnen
spielen
lachen
b) Abzeichen sammeln sammelt Abzeichen sammelte Abzeichen
ein Bild malen
Blumen pflanzen • •••••••
fleißig arbeiten
gut antworten
IV. Schreibe die Verben aus folgenden Sätzen im Infinitiv heraus (Bbinnntn rjia-
rojM H3 cjieflyioiHHX npe/yiojKeHHH b HeonpeaeJieHHofi tjxjpMe)!
1. Sammelst du Briefmarken?
2. Schmückten alle das Klassenzimmer?
3. Pflanzte deine Schwester viele Blumen im Garten?
4. Wir zeigten dem Lehrer unsere Schülertagebücher.
5. Grischa fehlte am Dienstag.
6. Alle spielten nach der Arbeit im Obstgarten.
V. a) Lerne auswendig:
gestern — Bnepa;
vorgestern — nosaiviepa;
übermorgen — nocJieaaBTpa.
b) Übersetze ins Russische!
Heute ist das Wetter ganz schön. Gestern wehte ein kalter
Wind. Vorgestern arbeitete unsere Pioniergruppe im Felde.
Morgen arbeiten wir im Obstgarten. Übermorgen ist Sonntag.
Am Sonntag sprechen wir über (o) die Reise in die Berge.
IM DORF
Es ist Herbst. Das Wetter ist nicht immer schön.
Der Wind weht oft.
Gestern regnete es. Die Schüler der sechsten Klasse
wollten aber nicht zu Hause sitzen. Sie wollten dem
Kolchos helfen. Alle Kinder wollten arbeiten. Eine Pio-
niergruppe arbeitete auf dem Feld. Alle arbeiteten fleißig.
Eine andere Pioniergruppe arbeitete im Kolchosgarten.
Die Jungen pflückten das Obst. Die Mädchen legten die
schönen Äpfel, Birnen und Pflaumen in große Körbe
(K0p3HHbl).
Viele Hände
machen der Arbeit
rasch ein Ende.1
Nach der Arbeit sammelten die Pioniere im Gärten
schöne bunte Blätter. Mit diesen Blättern schmückten
sie dann ihr Klassenzimmer.
Textertäuterung
1 Viele Hände machen der Arbeit rasch ein Ende. — Ecjim mhofo
pyK, paßoTa Cbicrpo cnopiiTc». (Paßora ßbicrpo nojjxoÄMT k
KOHiiy.)
Übungen
I. Suche aus dem Text «Im Dorf» alle Verben im Imperfekt heraus
und nenne diese Verben im Infinitiv (Hafi^u b TeKCTe «Im Dorf»
Bee rjiarojibi b Imperfekt h h33Obh hx b ueonpejiejieHHOü $opMe).
II. Schreibe folgende Sätze im Imperfekt:
Mein Freund Gerhard arbeitet gern im Garten. Im
Frühling pflanzt er Bäume und Blumen, Im Herbst
pflückt er Obst und sammelt bunte Blätter. Mit Blu-
men und Blättern schmückt er sein Zimmer. Am Sonn-
abend spielt er oft mit seinen Schulfreunden.
III. a) Ersetze folgende Substantive durch Personalpronomen (3aMe.HU
c-neflyiomue cymecTBUTejiEHbie jiuuhmmii MecTOHMeiiuaMu):
Peter, die Schüler, ein Mädchen, alle Kinder,
ein Junge, Schura, die Jungen.
IV. Bilde Sätze im Imperfekt (CocraBb npe^Jioweiiua b Imperfekt).
Muster. Peter spielte im Hof.
V. Lerne folgende Mustersätze auswendig (Bbiyuu cjieAyrcuime npe/i-
jiOHceHun uauayCTb):
a) Was sammelte der Junge? Er sammelte Briefmarken,
b) Wie arbeiteten die Schüler auf dem Feld?
Sie arbeiteten fleißig.
VI. Ergänze folgende Sätze:
1) Was sammelten ... ? — Sie sammelten ... .
2) ... antwortete gut.— Wie antwortete ... ?
3) Arbeiteten ... fleißig im Garten? — Ja, ... arbeite-
ten fleißig.
VII. Hört aufmerksam zu und antwortet dann auf die Fragen (Bhh-
MaTeJibuo npocjiyuiaMTe tckct ii OTBeTbTe iiotom na Bonpocbi):
Wozu?*
In einem Dorf lebte ein sehr alter Mann. Oft
arbeitete er in seinem Garten. Er pflanzte dort kleine
Birnbäume. Da fragte ihn eine Frau: «Was machst
du da? Wozu pflanzt du diese Bäume? Sie tragen
noch lange keine Birnen. Du bist schon alt und
kannst diese Birnen nicht essen.»
Der alte Mann antwortete: «Ich will diese Birnen
auch nicht essen. Ich pflanze sie für die Kinder.»
1. Wer lebte in einem Dorf?
2. Was pflanzte der Mann im Garten?
3: Pflanzte er die Birnbäume für sich (ftjia ceösi)?
Text 4C
I. Lies richtig!
a) (kurze Vokale) b) (lange Vokale) c) th = t
dann Gras Thema
Blatt fragen Theater
kennen spielen Bibliothek
nennen dieser Thälmann
jetzt niemand
Birne Beet
singen Lehrer
Wörter Schüler
II.
nach (Dativ) — nocjie
nach
.dem Arbeitstag
-dem Spiel
der Arbeit
den Stunden
* Wozu? — 3aqeM?
ERST DIE ARBEIT, DANN DAS SPIEL1
(Gespräch)
Nach der Arbeit spielten die Kinder im Garten «Wer
weiß mehr?2».
Marina: Unser Thema heißt «Der Garten». Wer kann
Wörter zu diesem Thema nennen?
Jura: Gras, Baum ...
Lene: Du mußt aber auch den Artikel nennen!
Jura: das Gras, der Baum, die Bank, das Beet, die Blume,
das Blatt, der Apfel, die Birne, die Pflaume.
Lida: Ist das alles?
Jura: Ja.
Marina: Wer nennt noch Wörter zu unserem Thema?
Alik: Ich! Arbeiten, helfen, springen, sitzen, spielen,
lachen, singen.
Vera: Aber «lachen» und «singen» sind keine Wörter zum
Thema «Der Garten»!
Alik: Warum denn nicht? — «Die Schüler lachen und
singen bei der Arbeit im Garten.»
Sina: Ich kann noch andere Wörter nennen: pflücken,
sammeln.
Irina: Und ich! Grün, rot, gelb, braun, bunt, rund, lustig.
Jura: Und noch ein Wort — gern. «Ich arbeite gern im
Garten.»
Marina: Das ist richtig!
EINE MATHEMATIK AUFGABE
Der Mathematiklehrer fragte Ulrich: «Ulrich, du hast
drei Birnen, und dein Bruder Stefan hat fünf Birnen. Du
nimmst deine drei Birnen und die fünf Birnen von deinem
Bruder. Was bekommst du?» — «Prügel3 von meinem
Bruder», antwortete Ulrich.
Tex ter lauter ungen
* Erst die Arbeit, dann das Spiel — noroBopKa. Cp. pyccnoe:
Kohuuji jxe.no, ryjiHH cmcjio. ZIejiy BpeMH, ncxrexe ’iac.
(TJocjiobho: cnepBa paßora, iiotom Hrpa.)
2 Wer weiß mehr? — Kto 3uaeT GoJibine?
3 Prügel — iioöoh, B3ÖyiiKa
Übungen
I. Erkläre: Warum heißt der Text «Erst die Arbeit, dann das
Spiel»? (Oömchii, no'iewy tckct HasbiBaeTcn. ..)
II. Stelle zum Text 5—8 Fragen.
III. Spielt in der Klasse «Wer weiß mehr?»
Themen: a) In der Klasse
b) Im Pionierzimmer
c) Zu Hause
LEKTION 5
Text 5A
mit {Dativ) — c
Übersetze:
mit dem Pionierzirkel
mit der Friedenstaube
mit dem Halstuch
mit den Menschen
Vokabeln
das Haustier
(die Haustiere)
der Hund
klug
jung
grau
die Katze
langen
die Maus
(die Mäuse)
besonders
das Plerd
(die Pferde)
die Kuh
(die Kühe)
die Milch
die Ziege
das Schaf
(die Schafe)
die Wolle
das Schwein
(die Schweine)
das Fleisch
der Kolchosbauer
(die Kolchosbauern)
DIE HAUSTIERE
Der Hund
Der Hund ist groß.
Der Hund ist klug.
Hast du einen Hund?
Ist dein Hund klug?
Ist er jung oder alt?
Wie heißt dein Hund?
Die Katze
Die Katze ist klein.
Meine Katze ist grau.
Hast du eine Katze?
Ist deine Katze schwarz?
Ist sie noch jung?
Wie heißt deine Katze?
Es gibt viele Haustiere. Alle Haustiere sind unsere
Freunde, Wir lieben die Haustiere.
Der Hund und die Katze leben im Haus. Die Katze
fängt Mäuse. Der Hund bewacht1 oft das Haus. Die Kin-
Die Katze fangt Mäuse.
der spielen gern mit der
Katze und dem Hund. Be-
sonders gern spielen sie
mit jungen Hunden und
jungen Katzen.
Das Pferd ist schön und
stark. Es hilft dem Men-
schen. Das Pferd ist klug.
Das Pferd arbeitet fleißig.
Die Menschen lieben die
Pferde sehr.
Das Pferd
Die Ziege gibt auch Milch.
Die Kuh gibt Milch.
Die Kuh
Die Ziege
Das Schaf gibt Wolle. Das Schwein gibt Fleisch.
Das Schaf Das Schwein
Kühe, Ziegen, Schafe und Schweine sind auch Haus-
tiere. Sie leben im Dorf. Was geben uns diese Haustiere?
Die Kuh gibt uns Milch. Eine Kuh kann
60 Liter Milch an einem Tag geben. Die Ziege
gibt auch Milch. Viele Kinder haben
Milch gern.
Die Kuh gibt auch Fleisch. Besonders
viel Fleisch geben uns die Schweine. Viele
Die Milch Menschen essen Fleisch gern.
Das Schaf gibt uns Wolle. Ein Schaf
kann 15 Kilogramm Wolle im Jahr geben. Schafe ge-
ben uns auch Fleisch.
Das Fleisch
Die Wolle
Die Pioniere helfen den Kolchosbauern bei der Arbeit.
Sie lieben die Tiere und sorgen für2 die Tiere.
Texterläuterungen
1 bewachen — oxpansTb, CTopoxorrb, cp. pycawe: BaxTa, BaxTep
2 sorgen für ... — yxaxaiBaTb 3a ...
Übungen
I. Stelle Fragen an deinen Freund:
1) Hast du einen ...?
2) Ist dein ...?
3) Wie heißt ...?
II. Beschreibe:
a) den Hund
b) die Katze
4) eine Katze?
5) Ist ... grau?
6) Fängt deine Katze ...?
III. Erzähle von deinem Hund oder von deiner Katze.
IV. Bilde Sätze (CocraBb npefljioiKeHHH)!
a) Wer? Was?
die Kuh Fleisch
das Schaf Wolle
die Ziege das Schwein Milch
b) Wer? tut Was?
das Kind gibt den Hund
die Katze fängt Milch
die Kuh ruft Mäuse
V. Hört aufmerksam zu und erzählt den Inhalt des Textes russisch
nach (HpocjiyuiawTe BHUMarejibHO tckct ii paccxaxuTe ero co-
ßepjKaHue nö-pyccKn).
Der Freund und der Feind* der Maus
Ein kleines Mäuschen kommt zu seiner Mutter,
der alten Maus, und ruft: «Im Hof sind zwei Tiere,
* der Feind —Bpar
ein böses und ein gutes.»—«Wer ist das?» fragt die
alte Maus.
«Das erste Tier steht im Hof und ruft ,Ki-ke-ri-ki!‘
jag Dieses Tier ist sehr böse. Das zweite
l'er ’n ^er Sonne, es ist grau
und macht: ,Miau, miau...‘. Das ist
* ein gutes Tier.»
«Ach», ruft die alte Maus. «Das erste
Tier ist ein Hahn*, der tut uns nichts. Aber das
zweite Tier ist unser Feind. Es ist die Katze. Dieses
Tier ist sehr böse. Die Katze fängt Mäuse.»
Text 5 B
Wiederholung: Imperfekt
I. a) Nenne den Stamm und den Infinitiv der unterstrichenen Verben (HaaoBW
ocHOBy h HeonpeflejicHHyra tpopwy noÄ'JepKuyTbix rnarojiOB)!
Muster, pflück — pflücken
b) Übersetze dfe Sätze ins Russische:
1. Die Kinder pflückten Obst im Garten.
2. Im Herbst sammelten die Schüler bunte Blätter im Wald.
3. Die Pioniergruppe arbeitete auf dem Feld und im Obstgarten.
4. Mein Freund Rolf wohnte in Dresden, jetzt wohnt er in Leipzig.
5. Meine Freundin Erika hatte einen Hund. Sie liebte den Hund
sehr.
II. Übersetze und lerne auswendig!
Muster, sprechen (roBOpHTB) — sprach (roBopuji)
a) geben — gab b) kommen — kam
nehmen — nahm bekommen — bekam
lesen — las c) liegen — lag
sehen — sah sitzen — saß
beginnen — begann
* der Hahn — netyx
d) schreiben — schrieb
schweigen— schwieg
e) sein — war
HI. Übersetze ins Russische:
Inge kam gestern nach Hause und erzählte der Mutter:
«Mutti, ich war heute Klassenordner. Ich kam in die Klasse,
öffnete das Fenster und machte alles sauber. Dann nahm ich
die Kreide und schrieb das Datum an die Tafel. Der Lehrer
kam in die Klasse. Die Stunde begann. Der Lehrer erzählte uns
von den Haustieren. Monika fragte den Lehrer: „Wieviel Milch
gibt eine Ziege?“ Unser Lehrer antwortete: „Wir hatten eine
Ziege. Sie gab uns jeden Tag sechs Liter Milch." Dann sprachen
wir über andere Haustiere.»
DIE KATZE UND DIE MÄUSE
Einmal sprachen die Mäuse über ihr Leben. «Unser
Leben ist schwer», sagte eine junge Maus, «die Katze ist
sehr böse.» — «Sie war immer böse», sagte eine alte
Maus. — «Aber jetzt ist sie besonders böse, sie fängt
jeden Tag eine Maus», sagten zwei Mäuse. «Am Sonn-
abend sogar drei kleine Mäuse», erzählte eine große Maus
und weinte. «Wir können nicht ruhig leben», sagten alle.
Da sagte die junge Maus: «Wir müssen unser Leben
schützen.» — «Aber wie machen wir das?» fragten alle.
Niemand gab eine Antwort. Alle saßen und schwiegen.
Da kam eine alte Maus und sprach: «Wollen wir der
Katze eine Glocke umhängen1.»
Das war eine gute Idee. Alle Mäuse waren lustig. «Die
Glocke klingelt, und wir hören: die Katze kommt», sagten
die Mäuse.
«Wer will der Katze die Glocke umhängen1?» fragte
eine Maus. Keine Maus antwortete.
Alle Mäuse bekamen Angst2.
So trägt die Katze auch heute noch keine Glocke.
Texterl'äuterungen
1 Wollen wir ... eine Glocke umhängen — JlaBafiTe noßecnM na
IllCfO KOJIOKOJIbVMK
2 Angst bekommen — McnyraibCH
Übungen
I. Übersetze ins Russische!
A. 1) Die Stunde beginnt. Die Stunde begann.
2) Die Schüler fahren nach Berlin. Die Schüler
fuhren nach Berlin.
3) Die Lehrerin gibt uns die Hefte. Die Lehrerin
gab uns die Hefte.
4) Wir lesen deutsche Bücher. Wir lasen deutsche
Bücher.
5) Mein Freund bekommt oft Briefe aus Deutsch-
land. Gestern bekam er zwei Briefe.
B. 1) Im Kolchos waren 80 Kühe. Jetzt sind im Kol-
chos 170 Kühe.
2) Dieses Schaf gab drei Kilogramm Wolle. In
diesem Jahr gibt das Schaf fünf Kilogramm Wolle.
3) Im August aßen wir viele Pflaumen und Bir-
nen. Jetzt gibt es keine Pflaumen, wir essen
Äpfel und Birnen.
II. a. Suche in folgenden Sätzen alle Verben heraus und nenne sie
im Infinitiv (Haß;iH b cjieAytoiimx npeAJioiKeHmix Bee rjiarojibi
n HasoBH nx b HeonpeAejieHHoß cjiopMe)!
1) Die Schüler saßen am Tisch und machten eine Wand-
zeitung. Gerd schrieb, Regina las ein Gedicht.
2) Im Garten sangen die Pioniere ein Lied. Zwei
Jungen liefen um die Wette.
b. Lies die Sätze aus der Übung II a im Präsens (OpovHTaß
npeAJiojKeHBs na ynp. Haß uacToauieM BpeMeHM)!
Der Winter
Das Zimmer
III. Hört aufmerksam zu und erzählt den Inhalt des Textes russisch
nach (npocjiyinaÜTe BHiiMareJibHo tckct h paccwKHTe ero co-
aep»anne no-pyccKn):
Der Star*
Ein Mann hatte einen Star. Dieser Star war sehr
klug. Der Mann fragte den Star oft: «Mein kleiner
Star, wo bist du?» Und der Star antwortete: «Hier bin
ich.» Ein Junge, er hieß Walter, liebte diesen Vogel
sehr und ging oft zu dem Manne.
Einmal kam Walter zu dem Mann, aber er war
nicht zu Hause. Schnell nahm der Junge den Vogel
und steckte** ihn in seine Tasche. Da kam der Mann
nach Hause und rief laut: «Mein kleiner Star, wo
bist du?» Der Star in der Tasche des Jungen antwor-
tete laut: «Hier bin ich.»
Text 5C
Lies richtig!
a) Dorf — Dörfer c) Schaf — Schäfchen
konnte — können Wald — Wälder
Lust — Glück sang — Sänger
mußt — müssen nah — näher
b) Vogel — Vögel d) Vogel-fang-haus
Gruß — grüßen Vogel-sprache
fuhr — für
Kuh — Kühe
DIE VOGELSPRACHE
(Nach Peter Rosegger1)
Der alte Naz lebte in einem Dorf. Oft ging er in den
Wald. Er liebte alle Tiere. Er verstand die Tiersprache.
Er sorgte für Tauben und andere Vogel, er sorgte auch für
* der Star — CKBopeu
** steckte — aacynyji
Hunde und Katzen, für Kühe und Pferde, für Schafe,
Schweine und Ziegen.
Er sprach mit den Dorf hindern, erzählte den Jungen
und den Mädchen von den Tieren, von ihrem Leben. Naz
wiederholte oft: «Die Tiere sind unsere Freunde. Sie helfen
den Menschen. Seid immer gut zu den Tieren. Sorgt
für alle Tiere!»
Eines Tages kamen drei Jungen zu Naz und sagten:
«Komm mit uns in den Wald. Wir wollen dir ein Vogel-
fanghaus2 zeigen.»—«Gut», antwortete der Alte und
ging mit den Kindern in den Wald.
Die Jungen zeigten Naz ein Vogelfanghaus. Dort saß
ein Vöglein. Es sprang nicht. Es sang nicht. Der alte
Naz kam näher3. Der Vogel sah das und sang «Tirli-Tir-
li».—«O, der Vogel singt lustig», sagte ein Junge.
Der alte Naz schwieg und legte sein Ohr an das Häus-
chen. Der Vogel sang wieder sein «Tirli-Tirli-Tirli».
«Was sagt der Vogel?» fragten die Jungen.—«Der Vogel
hat Kinder. Sie wollen essen. Jetzt sitzt er hier und kann
nicht zu den jungen Vögeln fliegen.»
«Wir wollen den Vogel freilassen4», rief ein Junge.
«Freilassen! Freilassen!» riefen dann alle.
«Du hast Glück5, kleiner Vogel», sagte der alte Naz,
«das sind gute Jungen. Sie lieben die Vögel. Sie lieben
alle Tiere.»
Texterlauterungen
1 Peter Rosegger (1843 — 1918) —- Herp Poserep, ancrpniicKiiä
nacaTejib
2 das Vogelfanghaus = der Vogel + fang(en) -f- (das) Haus —
KJieTKa AJIH JIOBJIM riTHU
3 näher — ßjniJKe, ot nah — 6jiii3ko
4 frei lassen — BbinycTMTb na bojiio
6 du hast Glück — 'reöe noßesjio; nocuacTJiiiBiuiocb
Übungen
I. Suche aus jedem Absatz des Textes einen Satz heraus, der als
Überschrift zu diesem Absatz dienen kann (Hafi/m b k3>kaom a6-
saue TeKCTa Tauoe npejyiojKeuue, KOTopoe mojkct cjiyxmTb aaivia-
BueM k AaiiHOMy aßsauy).
II. Welcher Satz im Text «Die Vogelsprache» gibt die Hauptidee
der Erzählung wieder (Kaxce npejvioiKeHue b rexcTe «Die Vo-
gelsprache» nepejiaeT maBuyio mbicjib paccxasa)?
III. Ergänze folgende Sätze (JIoiiojihii cjiejiyiomue npefljioiKenna):
Der alte Naz ... die Tiersprache. Er ... oft mit den Dorfkin-
dern über die Tiere. Eines Tages ... er in den Wald. Im Vogel-
fanghaus ... ein Vogel. Er ... nicht. Ein Junge ...: «Wir wollen
den Vogel freilassen!»
IV. Stelle Fragen zum Text mit und ohne Fragewort
WIEDERHOLUNGSÜBUNGEN
I. Nenne Wörter zu den Themen (Ha30Bn cjioßa k Tewaw): «Unse-
re Klasse», «Unsere Pionierfreundschaft», «Die Haustiere».
II. Gib auf die Fragen so viele Antworten wie möglich (flau ua bo-
npocbi Kax mokho ßojibine otbctob):
1. Was kann ein Pionier tragen?
(ein Abzeichen, ein Halstuch, eine Mappe, ein Buch)
2. Wie kann ein Pionier halst uch sein?
(rot, blau, schön, sauber)
3. Was kann beginnen?
(der Tag, die Woche, das Jahr, die Stunde, das
Spiel)
4. Was hat eine Pionierfreundschaft?
(viele Pioniere; viele Pioniergruppen, viele Pionier-
zirkel; einen Pionierleiter)
5. Was kannst du senden?
(einen Brief, einen Gruß, ein Abzeichen, Briefmar-
ken, Bilder, Noten und Text zu einem Lied, ein
Halstuch)
III. Übersetze ins Deutsche:
Oceub HaunuaeTCs b ceuTnöpe. Horo/ia rwioxaa. MacTo maöt
äojkäb. Ilocjie niKOJibi yueunKM u^yr b caju Ohm coönpaioT jihctbsi.
JIiiCTbji oueub KpacuBbie. Ohm sejieHbie, iKejiTbie, KpacHHe.
Actm npuHOCHT jiHCTbH b uiKojiy. Ohm ynpaniaioT KJiaccbi.
IV. Bilde 6—8 Sätze mit folgenden Verben im Imperativ:
1) grüßen
2) schmücken
3) bringen
4) senden
5) nehmen
6) geben
7) sammeln
8) legen
9) pflücken
V. Lies die Übung im Präsens!
a) Ich lebte in Kiew. Ich lernte in der zwölften Schule.
Nach der Schule machte ich die Aufgaben. Dann
arbeitete ich im Garten. Ich bekam oft Briefe aus
Deutschland.
b) Ich kam aus der Schule nach Hause. Am Abend
las ich deutsch. Ich schrieb den Freunden nach
Deutschland Briefe.
VI. Erzähle über den Herbst (im Imperfekt)!
VII. Schreibe im Plural:
die Birne die Pflaume das Blatt das Land der Gruß der Hund
die Taube das Halstuch der Tag
die Ziege das Wort der Berg
die Aufgabe das Lied der Abend
VIII. Hört aufmerksam zu und gebt dann den Inhalt des Briefes
russisch wieder (CjiymaÜTe BMUMaTCJibHO n nepejiante uotom
coflcpiKanne nnctMa no-pyccKu)!
Leipzig, den 14 Oktober
Liebe Freunde!
Heute wollen wir Euch von unserer Stadt Leipzig
erzählen. Unsere Stadt liegt in Sachsen*. Die Stadt
Leipzig ist groß und schön. Hier gibt es viele
schöne Straßen, hohe Häuser und Schulen, Biblio-
theken und eine Universität. Die Universität heißt
Karl-Marx-Universität.
Leipzig. Karl-Marx-Platz
* Sachsen — CaKCOHna
Unsere Stadt ist auch eine Industriestadt. In Leip-
zig sind viele Fabriken und Werke. Viele Tau-
sende Arbeiter arbeiten hier.
Schöne grüne Gärten und Parks schmücken un-
sere Stadt. Im Zentrum der Stadt liegt ein schöner
Park und ein großes Stadion. Die Thälmann-Pioniere
besuchen oft den Park, das neue Stadion und auch
den großen schönen Zoo.
Von. unserem Zoo schreiben wir Euch in einem
anderen Brief.
Zwei Mal im Jahr kommen sehr viele Menschen
nach Leipzig. Sie kommen zur Leipziger Messe*.
Habt Ihr auch ein Stadion in Eurer Stadt? Gibt
es in Eurer Stadt auch viele Parks? Besucht Ihr
oft das Stadion und den Park?
Schreibt uns bald.
Viele herzliche Grüße senden Euch Eure Freunde,
die Thälmann-Pioniere aus Leipzig.
IX. In wieviel Minuten kannst du diesen Text übersetzen?
Aus dem Stufenprogramm1
der deutschen Jungpioniere
Mache eine Friedenstaube! Trage sie zur Demonstra-
tion!
Lerne das Lied von der kleinen weißen Friedenstaube!
Hilf deinen Eltern!
Lerne in der Gruppe lustige Spiele und Lieder!
Lies mit deinen Freunden die ABC-Zeitung2!
Male ein schönes Bild und sende es den sowjetischen
Pionieren zum Internationalen Kindertag!
Merke dir viele Rätsel!
Texterläuterungen
1 das Stufenprogramm — nuoHepcKne CTyneiibKii
s ABC-Zeitung— rasera ajisi MjiaAnmx niKOJibHUKOB b TAP
zur Leipziger Messe — Ha JleiiniiHrcKyio spMapay
HAST DU FLElßIG GELERNT?
(HpujieoKHo jiu mbi yuuAcsi?)
I. Beantworte folgende Fragen:
Wie ist das Wetter im Herbst?
Was machen die Kinder im Obstgarten?
II. Nenne die Tage der Woche!
III. Übersetze:
1. npo’ffiTaii 3tot tckct! HannmnTe ynpaiKnenne! riepeBe/urre,
nojKajiyiicTa, bto cjiobo!
2. Th xonenib hohth b ca/i?
H AOJBKeH noMo^b flpyry.
Mh MO>xeM yqHTbcn oxeiib xopouio.
3. rinoHepH jkhjih b jiepeBHe.
XfeBOBKn co6npa.ni! jihctbh.
B (jjpyKTOBOM cafly ohh coßnpajiH höjiokh, rpyiiiH n cjihbh.
Ocenbio uacro nieji flOJKjib.
IV. Nenne das Verb im Infinitiv (HasoBu rjiarojj b HeonpeAejieHHoii
(JiopMe):
1) Was schrieb Gerhard?
Wem sendete er das Halstuch?
2) Willst du im Garten Pflaumen pflücken?
3) Wem mußten die Mädchen helfen?
4) Ein Junge fängt den Vogel.
5) Lies laut!
V. Bilde den Imperativ von folgenden Verben und übersetze sie
(Oßpasyft noBejiHTeJibHyio $opMy ot c/iejiyiomHX rjiarojioß h ne-
peBeflH hx):
nehmen, beginnen, schreiben, lesen.
Muster: Nimm! — bosbmh!
Nehmt! — BOBbMUTe!
Nehmen Sie! — B03BMHTe!
WÖRTERVERZEICHNIS
zu den Lektionen 1—5
Substantive das Lehrbuch der Wind
(cy mecTBHTe ji eheic) (die Lehrbücher) die Woche
das Abzeichen das Lied die Wolle
der Berg die Luft das Wort
die Birne die Maus die Ziege
das Blatt (die Mäuse)
(die Blätter) der Mensch Adjektive
Deutschland (die Menschen) (np n Jia töt e ji ehhc
(der) Dienstag die Milch bekannt
(der) Donnerstag (der) Mittwoch grau
das Fleisch der Monat herzlich
(der) Freitag (der) Montag jung
die Freude der Norden klug
der Frieden das Obst kühl
die Friedenstaube die Pionierfreundschaft reif
das Glück die Pioniergruppe russisch
das Gras der Pionierzirkel sauber
der Gruß das Pferd warm
das Halstuch (die Pferde)
das Haustier die Pflaume Pronomen
(die Haustiere) die Reise (MeCTOHMenHH)
der Hund das Schaf euch
das Jahr (die Schafe) uns
der Junge das Schuljahr Verben
die Katze das Schwein (rjiarojiEi)
der Kolchosbauer (die Schweine) beginnen
(die Kolchosbauern) (der) September fallen
die Kuh der Süden fangen
(die Kühe) die Taube fliegen
das Land der Vogel grüßen
55
können Adverbien nach
legen (Haperaa) über
lieben besonders zu
müssen gestern
pflücken vorgestern * * *
sammeln übermorgen Klassenordner sein
schmücken mehr es regnet
senden es gibt
tun Präpositionen Der wievielte ist
wehen (npeAJiora) heute?
wollen aus Was für ein Tag
wünschen mit ist heute?
LEKTION 6
Text 6A
Merke dir!
1) 102 — hundertzwei
2) 10 + 20 = 30
286 — zweihundertsechsund- zehn und zwanzig ist dreißig
achtzig
1600 — tausend
I. Lies deutsch:
1. 3 6, 10. 11, 12, 16. 20, 23. 27, 35, 99, 100, 103, 286,
331. 457, 754, 999. 1000.
II Wieviel ist ...
20 + 30= 43 + 22= 100 + 200= 708+103 =
40 + 60= 59+ 11 = 112 + 417 = 468 + 291 =
II. Beantworte folgende Fragen:
Wieviel Sekunden hat eine Minute?
Wieviel Minuten hat eine Stunde (uac)?
Wieviel Stunden hat ein Tag (cyTKH)?
Wieviel Tage hat eine Woche?
Wieviel Tage hat ein Jahr?
Wieviel Monate hat ein Jahr?
Wieviel Tage hat der Oktober?
SS
30 Tage hat September,
April, Juni und November,
Februar hat 28,
nur im Schaltjahr* 29.
7 Monat’ ohne Frage
haben 31 Tage.
die Uhr
die Armbanduhr
der Wecker
die Taschenuhr
Wie spät ist es?
— Vokabeln
Es ist halb ...
Es ist ... nach ...
das Viertel
Es ist... Minuten
vor ...
um wieviel Uhr
um ... Uhr
wann
besser
das Sprichwort
(die Sprichwörter)
Die Armbanduhr
Der Wecker
Die Wanduhr
Die Tischuhr
Die Taschenuhr
das Schaltjahr — bhcokocheiö rofl
Wie spät ist es?
Es ist 8 Uhr.
Es ist 10 Minuten
nach 8.
Es ist ein
Viertel nach 8.
Es ist halb 9.
Es ist 20 Minuten
vor 9.
Es ist drei-
viertel 9.
Übung
Beantworte diese Fragen (O'reeTb Ha sth conpocEi):
1) Um wieviel Uhr gehst du in die Schule?
2) Wann beginnt die erste (die zweite, die dritte)
Stunde?
3) Wieviel Minuten hat eine Schulstunde?
4) Hast du eine Uhr?
Vergleiche und merke dir!
(CpaBHH H SanOMHHl)
Russisch:
KoTopufi qac?
Tpii qaca.
riOTb MHHyT ÄCBHTOrO.
Bes rpex MnnyT aecaTb.
B KcrropoM nacy ... ?
... b 9 qacoB ....
Deutsch:
Wie spät ist es?
Es ist drei (Uhr).
Fünf Minuten nach 8.
Drei Minuten vor 10.
Um wieviel Uhr ...?
... um neun (Uhr) ...
Sprichwörter
Besser fünf Minuten früher (panbine) als eine Minute später
(nO3Hte).
Besser später als gar nicht (Jiyuiue nosAno, mcm HUKOiyia).
Übungen
I. Analysiere folgende Wörter (Quejiafi anajins C-neayiomux cjiob): die Armband-
uhr, die Wanduhr, die Taschenuhr, die Tischuhr.
II. Sage, wie spät ist es auf den Uhren auf Seite 59? Sieh dir die Bilder an
(UoCMOlpH Ha KapTHHKH)!
Muster- Auf der Taschenuhr ist es ... .
III Ergänze diese Sätze (Hohojihh sth npefljioxcHHa):
1) An der Wand hängt eine große ... .
2) Mein Vater trägt seine ... in der Tasche.
3) Auf dem Tisch steht eine ... .
4) Meine Mutter hat eine ... .
5) Am Morgen weckt (öyflHT) mich ... .
IV. Mache eine Uhr* und frage deinen Freund: «Wie spät ist es?» (Cuejiail uacu
h cnpocn CBoero flpyra: KoropEiü qac?)
V. Stelle fünf Fragen mit «Um wieviel Uhr ...» zusammen (CocTaBb nHTb
BonpocoB co cjiOBaMH «Um wieviel Uhr ...»)!
VI. Erzähle: a) Was machst du zu dieser Zeit? (PaccxaiKii, bto th flejiaemb b
9T0 BpeMSL)
Muster. Um halb neun gehe ich in die Schule.
8.30 9.10 11.45 15 19.15
b) Was machtest du gestern zu dieser Zeit?
VII. Übersetze ins Deutsche:
1) KoTOpblÜ Mac? — riOJIOBHHa BOCEMOFO.
2) B kotopom qacy tei npu/ieniE?
3) Macht noKasbiBajiu 6es Tpex MimyT 10.
4) B kotopom uacy oh norneji b uiKOJiy?
5) Kenia oh npnnieji äomoü? — Bes mctbcpth Tpn.
* Macbi mojkho CAeJiaTb hs Kaprona hjih H3 $aaepbL CrpejiKH aojiähm öhtb
hojjbhäho aaKperoieHH, vtoöei hx Geijio ynoÖHO nepeflBHraTb.
Rätsel
Was kann zu gleicher Zeit1
stehen und gehen,
hängen und stehen,
gehen und liegen?
Texterlättterung
1 zu gleicher Zeit — b oaho h to >kc BpeM5i
VII!. Hört aufmerksam zu und beantwortet die Fragen: Was basteln* die Kinder?
Wie spät ist es?
Die Kinder basteln*
Heinz und Horst basteln sehr gern. Jetzt machen sie eine
Karte für das Geographiekabinett. Auf dieser Karte sind viele
große Städte. Neben jeder Stadt ist eine Uhr. Die Uhr in Berlin
zeigt 12 Uhr. Und wie spät ist es in Moskau? 14 Uhr.
Viele Kinder stehen vor der Karte. Helga ruft: «Seht, in Berlin
ist es 12 Uhr, und in Peking ist es zu dieser Zeit 19 Uhr.»
Da fragt Heinz: «Wer hat eine Uhr? Wie spät ist es jetzt?
Ich muß um 20 Minuten vor acht zu Hause sein, meine Mut-
ter kommt um drei Viertel acht nach Hause, und da will
ich ihr helfen.»
«Da lauf nur, aber schnell, es ist schon 10 Minuten nach 7.»
«Und in Leningrad ist es jetzt 10 Minuten nach 8 Was
machen unsere Freunde jetzt dort?» sagt Erika.
Text 6 B
Wiederholung:
Nominativ, Dativ, Akkusativ
Neuer Stoff:
Genitiv
basteln — wacTepaT
Übungen
1. Übersetze alle Formen ins Russische (TlepeBCÄH nee tpopMM na pyccKufi
5I3LIK):
Singular
Nom. Wer? — kto? Was? — mto? der dieser ein Mann das dieses ein Kind die diese eine Frau
Gen. qefi? des des der
Wessen? lIL5I? dieses Mannes dieses Kindes dieser Frau
qte? eines eines einer
Dat. dem dem der
Wem? — - KOMy? diesem Mann diesem Kind dieser Frau
einem einem einer
Akk.
Wen? — Was?- KOTO? HTO? den diesen Mann das dieses Kind die diese Frau
einen ein eine
Plural
Nom. die diese 1 Männer
Gen. der 1 dieser j Männer
Dat. den ] diesen j f Männern
Akk. die ] diese [ Männer
II. Übersetze ins Russische
die Tage der Woche
der Bleistift des Mädchens
die Armbanduhr der Lehrerin
die Taschenuhr des Vaters
das Abzeichen des Pioniers
die Halstücher der Pioniere
die Blätter der Bäume
die Tür des Zimmers
die Fenster des Hauses
die Farbe der Wand
III. Setze die richtigen Endungen ein (IlocTaBb ny>KHEie oKOHuama)!
1. Die Hefte d- Schüler- sind sauber.
2. Die Taschenuhr d- Vater- steht. Die Uhr d- Bruder- geht nicht
richtig. Die Armbanduhr d- Schwester geht richtig.
3. Das Halstuch d- Pionier- ist rot. Das Halstuch d- Thälmann-
Pionier- ist blau.
4. Die Farbe d- Wand ist grün. Die Tür d- Zimmer- ist weiß.
Die Fenster d- Haus- sind groß und hell.
IV. Stelle Fragen zu den unterstrichenen Wörtern (IlocTaBb Bonpocu k nofliepK-
HyrtiM cjiobsm):
Die Uhr des Lehrers geht richtig. Die Bücher der Schüler
sind neu. Das Lehrbuch des Schülers war sauber. Das Abzeichen
des Pioniers ist neu.
V. Setze die richtige Endung ein und übersetze die Sätze (IlepeaeÄH npefljioace-
Hua n nocTaBb ny>KHLie oKOHiaHna):
Wer? Was?
1. D- Armbanduhr liegt auf dem Tisch.
2. Heißt d- Hund Wolf?
3. Dies- Haus ist nicht hoch.
4. Sind d- Äpfel im August reif?
Wessen?
1. Dort liegen die Abzeichen d- Schüler-,
2. Ist das Halstuch d- Mädchen- blau?
3. Die Frage d- Lehrerin war schwer.
4. Die Blätter d- Bäume waren noch nicht groß.
Wem?
1. Heinz schrieb d- Freund viele Briefe.
2. Mein Vater gab d- Bruder die Uhr.
3. Ich zeige d- Mutter das Tagebuch.
4. Die Lehrerin antwortete d- Schüler-.
Wen? Was?
1. Siehst du d- Uhr dort an der Wand?
2. Der Schüler lernt d- Sprichwort.
3. Ich schrieb d- Brief gestern.
4. Die Arbeiter bauen d- Haus.
5. Wir haben ein- neuen Schüler in der Klasse.
6. Ich muß dies- Übungen machen.
VI. Lerne folgende Mustersätze auswendig.
Wer liest hier?
Wessen Buch liegt da?
Wem zeigt er das Buch?
Wen sieht er?
Was sieht er?
VII. Stelle nach den Mustersätzen (Übung VI) Sätze zusammen (CocraBi. npea-
jiosKeHHfl no oöpasuaM ynp. VI)I
Beginne so: Wer... ? Wessen... ? Wem... ? Wen... ? Was... ? (Hamuh TaK...)
VIII. Stelle Fragen zu diesem Bild und gebrauche folgende Fragewörter (CocraBS
Bonpocbi k KapTHHKe u ynoTpeön cjieflyK>mne BonpocnrejibHMe cjioaa):
Wer? Wessen? Wem? Was?
IX. Hört aufmerksam zu und sagt: warum heißt diese Erzählung «Das Nürn-
berger Ei» (BHMMarejibHO npocjiyinaÜTe tckct h CKasKirre, no'ieMy stot pacckaa
uasbiBaeTca «HiopHÖeprcKoe hüiio»)?
Das Nürnberger Ei
Es gibt jetzt viele Uhren: Wanduhren, Taschenuhren, Arm-
banduhren und Wecker. Es gibt kleine und große Uhren. Aber
früher gab es nur große Uhren. Vor vielen Jahren* lebte in der
Stadt Nürnberg ein Mann. Der Mann hieß Peter Gelje. Dieser
Mann war Mechaniker. Er war ein sehr guter Arbeiter. Er war
schon alt, aber er liebte seine Arbeit sehr.
Peter Gelje wollte eine kleine Uhr machen. Aber alle Men-
schen lachten über ihn. Auch seine Frau und Kinder lachten über
ihn. Er konnte zu Hause nicht arbeiten.
Da ging er zum Richter** und sagte: «Ich will eine kleine
Uhr machen, aber ich kann zu Hause nicht arbeiten. Meine Frau
und meine Kinder lachen über mich. Alle Menschen lachen über
mich. Ich will ins Gefängnis***. Dort kann ich ruhig arbeiten.»
«Gut», sagte der Richter und ging mit Peter Gelje ins Gefäng-
nis. Hier konnte Peter Gelje ruhig arbeiten. Er machte eine klei-
ne Uhr. Die Uhr war aber nicht rund. Die Uhr war wie ein Ei.
Diese Uhr heißt «das Nürnberger Ei».
Text 6C
—Wo?------(Dativ)
vor'''''—wohin? -(Akkusativ) nePefl
hinte
wo?-----(Dativ)
wohin? -(Akkusativ)
nosaAH
* vor vielen Jahren — mhofo jict TOMy naaaA
** zum Richter — k cynue
*** ins Gefängnis — b TiopbMy
1. Übersetze ins Russische:
WO?
vor
hinter
.dem Schreibtisch
der Tür
dem Fenster
-den Fenstern
wohin?
vor
hinter
Schreibtisch
Tür
Fenster
Fenster
II. Ergänze die Sätze (flonojiHii npe/MOMennti):
Der Stuhl steht vor ... .
Ich stelle (cTaBjuo) den Stuhl vor ... .
Der Stuhl steht hinter ... .
Ich stelle den Stuhl hinter ... .
DIE UHR
Es war Abend. Ein Professor saß am Schreibtisch
und arbeitete. Auf dem Tisch lag die Taschenuhr des Pro-
fessors. Der Professor sah auf die Uhr. Es war halb
acht. Das Wetter war sehr schon. Es war Herbst, aber
noch warm. Der Professor wollte in den Garten gehen,
Er ging in den Garten
und saß dreiviertel Stunden
dort. Um Viertel nach neun
ging er nach Hause.
Es war schon dunkel.
Plötzlich stieß er mit einem
Mann zusammen1! Der Mann
sagte: «Entschuldigen Sie
bitte2», und ging weiter.
Zwei Minuten später
wollte der Professor auf die
Uhr sehen, aber in der Ta-
sche war keine Uhr. Da lief
der Professor zurück. Er sah
den Mann und rief laut: «Die Uhr her!8» Der Mann gab
dem Professor eine Uhr. Der Professor legte die Uhr
in die Tasche und ging nach Hause. Aber was war das?
Auf dem Schreibtisch vor dem Professor lag seine Uhr ...
Sie zeigte dreiviertel 10. Was machte der arme Profes-
sor? Er suchte den Mann durch die Zeitung4 und gab
ihm die Uhr zurück.
Texterläuterungen
1 stieß ... zusammen — CTOJiKHyjica
2 Entschuldigen Sie bitte — HsBimuTe (npocTUTe), nojKajiyficTa
8 Die Uhr her! — Otash uacbi!
4 Er suchte den Mann durch die Zeitung — Oh pasucKaJi uejio-
BeKa, asb oöbriBJieHMe b rasere
Übungen
I Beschreibe die Bilder.
11. Beantworte die Fragen:
a) Was machte der Professor
— um halb acht?
— um acht?
— um Viertel nach neun?
— um dreiviertel zehn?
b) Was machst du zu dieser Zeit (b sto BpeMH)?
LEKTION 7
Text 7Ä
I. Lerne die Benennungen (HasBanna) dieser Tiere.
Der Löwe Der Bär
Der Tiger
Der Affe
Der Elefant
Das Krokodil
Qu, qu = kw
II. Lies
richtig!
das Aquarium
das Quadrat
der Quarz
bequem (yAoßiio)
die Quittung (KBHTaHmm)
von (Dativ) — o
von 4- dem = vom
111. Übersetze!
von;
„dem Zoo
-dem Tier
-der Stadt
'den Tieren
IV. Ergänze diese Sätze (ßonojiHn npeA.no>Keiinsi):
Der Junge erzählt von ... .
Meine Freunde erzählen von ... .
Ich will von ... erzählen.
Vokabeln
der Zoo das Krokodil gefallen (gefiel)
der Tiger der Elefant der Name
der Löwe der Affe kaufen
der Bär wild von
DER ZOO
In vielen großen Städten gibt es einen Zoo. Dort le-
ben Tiger, Löwen, Bären, Krokodile, Elefanten, Affen
und andere wilde Tiere. Die Elefanten sind sehr groß,
stark und klug. Die Löwen und Tiger sind sehr böse.
Die Affen sind lustig. Sie spielen und springen gern. Sie
gefallen allen Kindern sehr. Im Zoo leben auch Bä-
ren—weiße und braune. Dort leben noch viele andere
Tiere und Vögel. Im Zoo ist auch ein Aquarium.
In Berlin gibt es einen Zoo und einen Tierpark. Im
Zoo leben die Tiere in Käfigen1. Im Tierpark leben die
Tiere frei2. Viele Pioniergruppen sammelten Geld3 und
kauften Tiere für den Tierpark. Auch aus dem Zoo in
Moskau bekam der Tierpark in Berlin Tiere.
Die Kinder in Berlin gehen gern in den Tierpark.
Zu Hause und in der Schule erzählen die Kinder von den
Tieren.
Texterl'dii ternngen
1 der Käfig — KjiCTKa ajih jkhbotheix
2 die Tiere leben frei — 3Bepn jkhbyt na cßoöoAe. t. e. He b
KjieTKax, a b cneuHajiLHo oropoaiCHiiux qacTHX soonapKa
8 ... sammelten Geld — rmoHepbi b TJJP coöupaioT Aenbrii h no-
KynaioT na hhx jkhbothhx. 3th tkhbotiibic coxepJKaTCM b 300-
napKe. B BepJiiiHCKOM soonapKe bei nacTo Moxccre yBMACTb
Ha/yiiict: 3tot Me/wat Kynjien na cpeßCTBa nMonepoipaaa
Ne... h t. x
Übungen
1. Übersetze:
Die Löwin, die Elefantin, die Bärin.
II Stelle Fragen zu folgenden Sätzen (FIocTaBt Bonpocu k cjienyiouiHM npex-
jioJKeHHflM):
1. Dieses Tier gefällt allen Kindern.
2. Der Tiger ist sehr böse.
3. Der Löwe lebt in Afrika und in Asien.
4. Der Bär ist stark und groß.
5. Die Affen spielen lustig,
III Beschreibe die Tiere auf den Bildern (Onmim >khbothhx, naoSpajKeirtibix na
KapTHHitax)
IV Frage deinen Freund, was ihm gefällt (Cnpoca cßoero Apyra, sto eMy Hpa-
BHTca). Beginne die Frage so: Gefällt dir ... ?
V. Beantworte folgende Fragen:
1. Gibt es einen Zoo in deiner Stadt?
2. Gibt es in Berlin einen Zoo?
3. Wie leben die Tiere im Tierpark?
4. Wer kaufte Tiere für den Berliner Tierpark?
5. Wer sendete Tiere nach Berlin?
VI Bilde Sätze mit folgenden Adjektiven (CocTaeb npeaJio»eHHH, ynorpeöHB
cjieAytomne npujiararejibtibie): stark, klug, böse, wild
Muster: Mein Hund Nero ist sehr klug
VII. Erzähle von einem Zoo (Paccuaxn o KaKOM-HuöyÄb soonapKe).
Wiederholung
VIII. Schreibe im Plural:
Singular
Plural
Der Apfel ist reif.
Die Maus ist grau.
Mein Bruder kauft einen
Die ... sind reif.
Die ... sind grau.
Mein Bruder kauft ...
Ball.
Das ist ein schönes rotes
Das sind schöne rote ...
Blatt.
IX Was schreibst du: ä oder e?
1. Ich sah einen B-ren im Zoo.
2. Z-hle bis hundert.
3. Tr-gst du deine Bücher in einer Mappe?
4. Meine Armbanduhr gef-llt meiner Freundin.
5. Das g-lbe Blatt f-llt auf die Erde.
6. F-hrst du nach Odessa?
7. Wie sp-t ist es? Der W-cker zeigt z-hn.
X Hört aufmerksam zu und sagt russisch: wie rettete der kleine Hase die Tiere
im Wald (npocjiyuiaftTe BHUMarejibuo tckct h paccKaKure no-pyccKii; nas
Ma.reHbKuft saau cnac aaepeft b jiecy)?
Der Löwe und der Hase
In einem großen Wald lebten viele Tiere. Hier waren Ele-
fanten, Bären und Tiger, Affen und Hasen und viele andere
Tiere Hier lebte auch ein Löwe. Der Löwe war sehr stark.
Er liebte die anderen Tiere nicht. Jeden Tag tötete* er
ein Tier.
«So kann es nicht weiter gehen. Ich will den Löwen töten»,
rief der Hase. Da lachten alle Tiere und sagten: «Wir können
* tötete — yöHBaji
den Löwen nicht töten. Der Löwe ist sehr stark und sehr böse.
Wie willst du den Löwen töten? Du bist ja ganz klein.»
Aber der Hase war sehr klug. Er hatte einen guten Plan.
Er ging zum Löwen und sagte: «Hier im Wald ist noch
ein Löwe. Er ist groß und stark. Er ist böse. Der Name des Lö-
wen ist Baja. Er will alle Tiere töten.»
«Was?» riet der Löwe, «wo ist dieser Baja? Ich töte ihn.»
«Schön», sagte der Hase, «komm mit mir.» Und er ging mit
dem Löwen zu einem Brunnen. Der Löwe sah in den Brunnen.
Ja, da war ein großer Löwe. «Ist das Baja?» fragte der Löwe.
«Ja», antwortete der Hase. Da sprang der große, böse Löwe
in den Brunnen hinein*. So rettete** der kluge kleine Hase alle
Tiere im Wald.
Text 7B
Wiederholung:
Deklination der Substantive
(CKJiOHeme cymecTBHTejibHBix)
Neuer Stoff:
Schwache Deklination
(Cjiaöoe CRjioHeuue)
Nenne folgende Substantive im Nominativ Singular, Genitiv Singular und im No-
minativ Plural mit dem bestimmten Artikel (Haaoaii caeayioiHHe cymecraH-
TCJIbHUe B HMemiTejIBHOM H pOÄHTeJIEHOM 112^6X6 eAHHCTBeHHOFO UHCJia II B
UMeiiHTejibHOM naji&xe MHOJKecTBemioro uucjia c onpeAejienuMM apTiiKjiCM);
Löwe m, -n, -n Vogel m, -s, -
Land n, -es, —er Lehrerin f, -nen
Taube f, -, -n Held (repofi) m, -en, -en
Muster: der Löwe, des Löwen, die Löwen.
* sprang ... hinein — npbirHyji b
** rettete — cnac
DER BÄR
Singular
wer? was?
Da steht der Bär.
wessen?
Der Kopf des Bären
ist groß.
wem?
wen? was?
Der Polarflieger gibt dem Bären
Konfekt.
Der Polarflieger
will den Bären
nach Leningrad
bringen.
Plural
Die Bären leben im Norden.
Übungen
I. Setze die Endungen ein (üocTaBb OKomiamsi):
a) Ich sehe ein- Junge-.
Er gibt d- Elefant- ein- Apfel. Der Vater des Jung- arbeitet
im Zoo. Da gibt es viele Affe-. D- Junge liebt die Tiere sehr,
b) Dieser Mann ist ein Held. Die Kinder gehen zu d- Held-, Sie
fragen d- Held- über seine Arbeit.
II. Übersetze ins Deutsche:
Bqepa h 6bui b soonapKe. TaM öbijin Me/meim. Tojioßa Meji-
Bejui Sojibnias. B cajiy h cjiona. Actm Äaßajiu c/iouy «6-
jiokh n rpyiim. CjjoHbi o^erib III. Übersetze ins Deutsche: yMHu.
a) CTiixoTBopeuiie MajibmiKa KHura repoH suaqoK KOMMyuMCTa 6) npHBer Apyra rmcbMO y^euMKa uacbi oTiia
IV. Nenne die Pluralform folgender Substantive (HaaoBM MnojKecTBemioe micjio
cjieAyiomHx cymeciBHTejibiibix):
a) der Held der Kommunist der Junge der Knabe b) der Löwe der Bär der Elefant der Affe
V. Beschreibe die Bilder auf Seite 74 (Ohhiiih KapTUHKH Ha crp. 74).
VI. Hört aufmerksam zu und sagt russisch: Warum half die Maus dem Löwen?
Wie half sie ihm (BnuMaTejibuo npocjiymafire tckct h paccKajKirre: floueMy
Mbiuib noMorjia jibuy? Kan oua noMoraa eMy)?
Der Löwe und die Maus
Ein Löwe lag im Walde unter einem Baum. Neben ihm
spielten kleine Mäuschen. Plötzlich sprang eine kleine Maus auf
den Kopf des Löwen. Der Löwe war böse und wollte die Maus
töten1. Die Maus sagte zu dem Löwen: «Töte mich nicht, ich
will dir auch ein anderes Mal helfen.»
Der Löwe lachte: «Wie kannst du mir helfen? Du bist so
klein. Lauf nach Hause!» Die Maus sagte dem Löwen «Danke»
und lief schnell nach Hause.
Einmal ging diese Maus durch den Wald. Da hörte sie lautes
Brüllen2. «Das ist der Löwe. Ich muß ihm helfen», sagte die
Maus und lief zum Löwen.
Der Löwe lag in einem Netz3. Da sagte die Maus: «Jetzt kann
ich dir helfen.» Sie zernagte4 das Netz. Der Löwe war frei5. So
half die kleine Maus dem starken Löwen.
1 töten — yöiiTb
2 lautes Brüllen — rpoMKoe pbmaHne
8 das Netz — ceit
4 zernagte — pasrpbisjia
5 frei — CBOÖoAeH
Text 7C
Lies richtig und bilde andere Fragesätze mit der gleichen Intonation (IIpo-
UHTafi npaBJMLno h coct3bl Tipynie BonpocnTejiMBie npe^JiojKeuHH c toh JKe
UHTOnaunefi):
Ist das Tier groß?
Lebt das Tier im Norden?
Wo lebt der Elefant?
Muster. Ist der Affe groß?
Wo lebt der Tiger?
Lebt der Bär im Süden?
DIE KINDER SPIELEN
Gestern war eine Pioniergruppe im Zoo. Die Pioniere
sahen dort Löwen und Tiger, viele Bären, einen Elefan-
ten und ein Krokodil. Lange standen die Kinder vor
den jungen Affen. Die Affen spielten lustig, und alle
Kinder lachten.
Dann gingen die Pioniere nach Hause. Da sagte
Ulrich: «Wollen wir spielen!1 Ihr denkt euch ein Tier2,
und ich muß das Tier erraten3. Ich stelle Fragen, ihr
müßt ,ja‘ oder ,nein‘ antworten. Versteht ihr das Spiel?
Dieses Spiel heißt .Rate mal!‘3 Also: wir beginnen das
Spiel. Ist das Tier groß?»
— Ja.
— Ist es klug?
— Ja.
— Ist es böse?
— Ja.
— Ist es wild?
— Ja.
— Ist es stark?
— Ja.
— Kann es schnell laufen?
— Nein.
— Lebt es im Süden?
— Nein.
— Lebt es im Norden?
— Ja.
— Ist es grau?
— Nein.
— Ist es weiß?
— Ja.
— Ist es ein weißer Bär?
— Ja.
Dann denken sich die Kinder ein anderes Tier und
Hans will raten. So spielen die Kinder drei bis vier Mal.
Dann sagte Gisela: «Wollen wir jetzt das Spiel ,Wer
oder was ist das?4 spielen. Ich erzähle von einem Tier,
und ihr müßt das Tier nennen. Also ich beginne. Tier
lebt in Australien. Es geht auf zwei Beinen wie ein Mensch.
Es hat eine große Tasche. In dieser Tasche trägt es sein
Kind.»
«Das ist das Känguruh», rief Werner.
Dann erzählte Werner: «Mein Tier ist groß. Es lebt
in Afrika und in Asien. Es ist stark, aber es hat Angst
vor einer kleinen Maus. Es ist sehr klug und hilft den
Menschen bei der Arbeit.»
«Das ist der Elefant», rief Irma.
Dann spielten die Pioniere das Spiel «Wer weiß das?4».
Heinz stellte Fragen: Welches Tier weint? Wie fangen
die Menschen die Elefanten? Wie schnell kann ein Ele-
fant laufen? Welches Tier kann sehr viel essen? Welcher
Vogel läuft so schnell wie ein Pferd?
Die Kinder beantworteten diese Fragen.
Könnt ihr auch diese Fragen beantworten?
Texterläuterungen
1 Wollen wir spielen! — XtaBafire nonrpaeM!
2 Ihr denkt euch ein Tier — Bei sa/tyMMBaere KaKoe-JiHöo >kh-
BOTHOe
3 erraten; raten — yra^aTb, pasra^aTB
Rate mal! — OrraflaH-Ka!
4 Wer weiß das? — Kto sto snaer?
Übung
Spielt diese Spiele in der Klasse (nojirpafire b sth urpbi b KJiacce)!
LEKTION 8
Text 8 A
I. Nenne alle Wörter zum Thema «Der Winter» (Hssobh nee cjioßa k Tewe «3nMa»), II. Lies richtigl
a) lang Blätter alles b) Thema
laufen Schlitten spielen Thermometer
lustig Fluß überall Bibliothek
lieben Schneeball
Vokabeln
der Fluß (die Flüsse) unter feiern
das Eis die Null der Tannenbaum
die Jahreszeit der Schlitten das Neujahr
die Nacht (die Nächte) rodeln kurz
Rätsel
Die Felder weiß,
Auf Flüssen Eis,
Es weht der Wind,
rv c 1,1 . Wann ist das, Kind?
Die Schlittschuhe
Der Schlitten
IM WINTER
Der Winter ist da. Überall
weiß. Die Tage sind jetzt kurz
Auf den Flüssen ist Eis. Das
10 bis 20 Grad unter Null.
Es ist sehr kalt. Aber die
Kinder lieben diese Jahreszeit.
Sie gehen auf die Eisbahn und
laufen dort Schlittschuh. Im
Walde und auf den Wiesen lau-
fen sie Schi.
liegt Schnee. Alles ist
und die Nächte lang.
Thermometer zeigt oft
Die Schier
Auf den Bergen sehen wir Jungen und Mädchen mit
Schlitten. Sie rodeln lustig. Sie spielen gern im Schnee
und machen Schneemänner.
Im Winter feiern die Kinder Neujahr. Die Kinder
lieben diesen Tag. Sie schmücken einen Tannenbaum,
singen und spielen lustig. Die deutschen Kinder singen:
O Tannenbaum, o Tannen-
baum,
Wie grün sind deine Blät-
ter!
Du grünst1 nicht nur zur
Sommerszeit,
Nein, auch im Winter, wenn2
es schneit.
O Tannenbaum, o Tannen-
baum,
Wie grün sind deine Blät-
ter!
Texter läuterung en
1 zur Sommerszeit grünen — b jieTHee BpeMH sejieHCTb; cpaemi:
grün — se.neHbiii
2 wenn — Kor^a
ij> g jJ g lJ....
0 Tan-nen.-baum,o Tan-nen-baum,wle grün sind dei-ne
A"J Jy M p r r -
BLät-ter! Du grünst nicht nur zur Som-mers-zeit, nein
V r r p I y p r 7 J ♦' J ± Jfcl
auch im Mn-ter, wenn es schneit 0 Jan-nen-bäum, o
p P p- r-JT
Jan.-nen-bäum, wie grün sind dei-ne Bbät-ter!
Merke dir!
Russisch:
s KaTaiocb Ha xonbxax
h KaTarocb Ha Jiboxax
KaTaTbCH Ha canxax
Deutsch:
Ich laufe Schlittschuh
Ich laufe Schi
rodeln
Übungen
I. Lerne das Rätsel, Seite 79, auswendig (BuynH sara^Ky na crp. 79 HanaycTt)!
II. Beantworte folgende Fragen:
1. Wie ist heute das Wetter?
2, Wie war das Wetter gestern?
3. Wie war das Wetter vorgestern?
4. Wieviel Grad zeigt jetzt das Thermometer?
5. Wieviel Grad zeigte das Thermometer gestern am Abend?
6, Wieviel Grad zeigte das Thermometer vorgestern?
III. Übersetze ins Deutsche
Kaxaa norofla ceroÄHH? Kaxaa norofla cefluac? Kaxaa noroxa
ßbuia B<iepa? Kaxaa norofla ßbiJia oceHbX) (shmoü)? TepMOMerp
noxasbißaeT 25 rpaaycoB Kraxe Hyjia.
IV. Schreibe aus dem Text 8 A alle zusammengesetzten Substantive im Nomina-
tiv Singular heraus (BbimnnH H3 TeKcra 6A nee cjiosKHbie cymecTBmejibHbie
b HMennTejibnoM naAexe e/umcTBennoro qiicjia):
V. Stelle 10 Fragen an deinen Freund.
Muster. Läufst du Schlittschuh? Wo läufst du Schlittschuh? Rodelst du gern?
VI. Lerne das Lied «O Tannenbaum ...» auswendig und singe es (Bbiyw neemo
«O Tannenbaum» h enofi ee).
VII. Beschreibe das bunte Bild «Der Winter» (Seite 48), gebrauche in dieser Er-
zählung auch folgende Wörter (Onnmn uBe-rayio Kaprany «3nwa», crp. 48,
ynorpeÖH b cbocm paccKaae ’raKJKe cjic^yionme c.nona):
an dem Tannenbaum, in der Mitte, auf der Eisbahn, rechts,
links, auf dem Berge.
VIII. Hört aufmerksam zu und erzählt russisch nach (BuHMaTCJibuo npocjiymafiTe
tckct h paccKajKH're no-pyccKH ero cojjepjKaHne):
Einfach* ein Mädchen
Es war Winter. Alle Kinder lieben diese Jahreszeit. Das
Wetter war schön. Viele Kinder waren am Fluß. Sie rodelten,
spielten im Schnee und liefen Schi und Schlittschuh.
Auch Erich und Georg gingen mit ihren Schlittschuhen
zum Fluß. Das Eis war schön glatt, und die Jungen wollten
Schlittschuh laufen. Da zeigte Erich auf ein kleines Mädchen.
Das Mädchen lernte Schlittschuh laufen. Das Mädchen lief
schlecht, und plötzlich fiel es auf das Eis.
Da sagte Erich zu Georg: «Da, nimm meine Schlittschuhe,
ich komme gleich», und lief zu dem Mädchen. Er half dem Mäd-
chen und ging dann mit Georg weiter.
Da fragte Georg: «Ist es deine Schwester?»
«Nein», antwortete Erich.
«Ist es die Freundin deiner Schwester?»
«Nein», war die Antwort.
«Ist es ein Mädchen aus deiner Klasse?»
«Aber nein», antwortete Erich.
«Wer ist es denn?» fragte Georg.
«Einfach ein kleines Mädchen.»
Text 8B
Wiederholung:
Deklination des Artikels (CKjioneHHe apTHMsi)
Neuer Stoff:
Possessivpronomen (npnTn>KaTCJiEHbie MecTOJiMenHH)
1. Übersetze:
Unsere Jungen; ihre Abzeichen; seine Grüße; Ihre Reise; ihr Hund;
eure Eisbahn; ihr Pionierzirkel; seine Gedichte.
II. Dekliniere (npocKJioHHü):
a) ein Brief b) ein Halstuch
sein Brief mein Halstuch
* einfach — npocro
c) eine Aufgabe
deine Aufgabe
d) unsere Bücher
eure Kontrollarbeiten
III. Setze das nötige Possessivpronomen ein und übersetze die Sätze (IlocTaBB
nyjKHoe npnraacaTejiBHoe MecTOHMenne h nepeBCÄH sth npe^JioJKeiiHH):
Ich nehme ... Buch.
Du nimmst ... Buch.
Er nimmt ... Buch.
Sie nimmt ... Buch.
Es nimmt ... Buch.
Wir nehmen ... Buch.
Ihr nehmt ... Buch.
Sie nehmen ... Buch.
Ich sehe ... Lehrer.
Du siehst ... Lehrer.
Er sieht ... Lehrer.
Sie sieht ... Lehrer.
Es sieht ... Lehrer.
Wir sehen ... Lehrer.
Ihr seht ... Lehrer.
Sie sehen ... Lehrer.
EIN BRIEF
Leningrad, den 18. Januar
Liebe Inge!
Ich danke Dir herzlich für Deinen Brief. Bei uns ist
jetzt Winter. Es ist kalt. Wir haben 13 Grad unter Null.
Gestern war ich mit meinem Bruder auf der Eisbahn.
Unsere Eisbahn ist nicht groß, aber sehr schön. In der
Mitte der Eisbahn steht ein Tannenbaum.
Mein Bruder läuft sehr gut Schlittschuh. Er lief
mit seinem Freund. Der Name seines Freundes ist Boris.
Boris ist auch ein guter Schlittschuhläufer1.
Auf der Eisbahn waren viele Schüler aus unserer Schu-
le. Ich lief zusammen mit Lida und ihrer Schwester Ta-
mara Schlittschuh. Die Pionierleiterin Galina war mit
einem Pionierzirkel auch da. Alle Pioniere des Zirkels
laufen sehr gut Schlittschuh.
Alle liefen um die Wette. Das war sehr lustig.
Gehst Du auch mit Deinem Bruder auf die Eisbahn?
Rodelt Ihr? Spielt Ihr im Schnee?
Grüße Deinen Bruder und Deine Eltern herzlich.
Deine Freundin
Sina.
Texterläuterung
1 der Schlittschuhläufer = der Schlittschuh 4- Läufer (laufen)
(CpaßHii: KOHbKoßeiKen. — kohök 4- ßeacaTb)
Übungen
I. Suche aus dem Text alle Possessivpronomen heraus. Bestimme die Form des
Pronomens (Otmhh b Teuere Bee npHTa>KaTe.nbHi>ie MecTouMenna Onpe^e.iH
hx 4>opMy)
Muster, für deinen Bruder — Akk, Sing.
II. Setze die nötigen Endungen ein (IIocTaBb nyzKHbie oKomaniM)!
Der Name mein- Bruders ist Frank.
Wie alt ist eur- Schwester?
Unser- Schwester ist 7 Jahre alt.
Spielt dein- Schwester mit ihr- Hund?
Ja, mein- Schwester spielt gern mit unser- Hund und unser-
Katze.
IH. Setze das nötige Possessivpronomen ein (IlocTaBb nyjKHbie npuTSöKaTe.ibHbie
MeCTOHMeHHH):
1) Ich heiße Nina. ... Familienname ist Iwanowa. Wie heißt
du? Wie ist ... Familienname?
2) Heute bekamen wir einen Brief von ... Freunden aus
Deutschland. Sie schreiben uns von ... Pionierfreundschaft. Heinz
erzählt von ... Pioniergruppe. Erna erzählt von ... Pionier-
zirkel.
IV. Lerne diese Mustersätze auswendig:
1) Mit wem läufst du Schlittschuh?
Ich laufe mit meinem Bruder Schlittschuh.
Mein Freund läuft mit seiner Schwester Schlittschuh.
2) Wie ist eure Eisbahn?
Unsere Eisbahn ist groß.
V. Beantworte diese Fragen:
Wie ist eure Schule?
Wie ist eure Klasse?
Wie ist euer Pionierzimmer?
Wie heißt dein Freund?
Mit wem arbeitest du?
Mit wem gehst du ins Kino?
VI. Wie schreibst du: eu oder äu?
1) H-te gehen wir auf die Eisbahn. 2) Meine Fr-ndin 1-ft gut
Schlittschuh. 3) In unserer Stadt sind viele n-e H-ser. 4) N-jahr
ist ein großes Fest. 5) Dreimal drei ist n-n. 6) In diesem Obst-
garten sind viele Apfelb-me. 7) Das ist ein kleines Tannen-
b-mchen.
VII. Hört aufmerksam zu und sagt: Was habt ihr von Ernst Thälmann erfahren
(BuHMaTejibuo npocjiymaÖTe paccKaa h CKajKH're, qro bei yana.nji 06 9pncre
Te-nbMane)?
Irma Thälmann, die Tochter von Ernst Thälmann, schrieb
ein Buch. In diesem Buch erzählt sie von ihrem Vater.
Ernst Thälmann mußte schon früh arbeiten. Sein Vater war
arm, und Ernst mußte dem Vater bei der Arbeit helfen.
Im Winter ging der Vater mit Ernst in den Wald. Sie brach-
ten aus dem Wald Tannenbäume. Diese Tannenbäume verkauf-
ten sie dann. Eines Tages, Ernst war 11 Jahre alt, sagte
der Vater: «Heute gehen wir wieder in den Wald.» Es war kalt,
aber im Wald war es sehr schön. Schnee und Eis lagen auf
den Tannenbäumen.
Viele Stunden arbeiteten sie irn Walde. Spät am Abend
legten sie die Tannenbäume auf ihren Schlitten und fuhren
nach Hause. Zu Hause fragte der Vater: «Ernst, wo ist unser
Beil*?» — «Ach», antwortete Ernst, «das Beil ist im Walde, ich
laufe schnell zurück und bringe es.»
Es war schon Nacht, Ernst hatte Angst, aber er lief in den
Wald. Im Walde war es schön, und der Junge vergaß seine
Angst**. Bald war er wieder zu Hause und gab seinem Vater
das Beil.
Text 8C
I. EyKsocoqeTaHHe ehr «nrraeTca b Haaajie mhofhx niiocTpaHiibix cjiob ksk kr.
Lies: Christian, Christine, Chronik.
II. Lies richtig!
streichen — 3d.: vnpKaTb
Holz — Aepeßo; sd.: najiovKa
Streichhölzchen — cniwKa
III.
das -chen
das Tierchen
Setze den richtigen Artikel ein (FIocTaBb HyxHfcifi apTHKJib):
der Baum ... Bäumchen
die Katze ... Kätzchen
der Hund ... Hündchen
* das Beil — Tonop
** er vergaß seine Angst — oh saßbiji cboh erpax
EIN MÄRCHEN VON HANS CHRISTIAN ANDERSEN
Es ist Dezember. Auf der Straße ist es kalt. Das Wetter ist schlecht.
Die Kinder sitzen in ihrem Pio-
nierzimmer. Bald ist Neujahr.
Die Pioniere wollen ihren Tannen-
baum schön schmücken. Sie bas-
teln Girlanden.
Da sagt die Pionierleiterin:
«In eurem Zimmer ist es warm.
Euer Tannenbaum steht schon
im Saal. Wollt ihr, ich erzähle
euch ein Märchen. Dieses Mär-
chen schrieb Hans Christian
Andersen1. Andersen liebte die
Kinder sehr. In seinen schönen
Märchen erzählt er von ihrem
Leben. Andersen wollte alle Kin-
der glücklich sehen.»
DAS MÄDCHEN MIT DEN STREICHHÖLZCHEN
(Nach Andersen)
Es war an einem kalten Dezemberabend. Das Wetter
war an diesem Tage sehr schlecht. Es wehte ein kalter
Wind, und es schneite. Auf der Straße ging ein kleines
Mädchen. Das Mädchen war sehr arm. Das Mädchen hatte
keinen Mantel und keine Schuhe. Der Schnee fiel auf sein
Haar. In der Hand trug das Mädchen Streichhölzchen.
Es wollte die Streichhölzchen verkaufen. Aber die Men-
schen kauften die Streichhölzchen nicht. Alle gingen
schnell nach Hause. Sie hatten zu Hause schöne Tannen-
bäume.
Das Mädchen wollte essen. Es war sehr kalt. Die
Hände und Füße des Mädchens waren blau und rot vor
Kälte2. Das Mädchen setzte sich3 zwischen zwei Häuser-
wände. Aber auch hier war es kalt.
Da strich das Mädchen Streichhölzchen an die Wand.
Es wollte sich die Hände wärmen4. Plötzlich sah das
Mädchen ein Zimmer. Dort war es hell und warm. Viele
Menschen waren in dem Zimmer. Alle waren lustig.
Das Mädchen strich wieder ein Streichhölzchen an
die Wand. Jetzt sah es einen Tannenbaum. Wie schön
war dieser Tannenbaum! An dem Baum hingen rote Äp-
fel, Konfekt, kleine Schlitten, Schlittschuhe. Viele Kinder
spielten im Zimmer. Sie aßen Äpfel und Konfekt.
Das Mädchen hatte keine Streichhölzchen mehr. Es
war wieder dunkel und kalt.
Am Morgen fanden die Menschen das Mädchen auf
der Straße. Es war tot.
Texterläuterungen
1 Hans Christian Andersen — Tanc KpncTiian AnaepceH (1805 —
1875), Bbi^aiomMHca AaTCKHH nncarejib, nojiy'JHBmnfi niwpoKyio
H3BeCTHOCTb CBOHMH CKa3K3MH.
8 vor Kälte — ot xojioaa
3 Das Mädchen setzte sich — HeßoqKa ycejiacb
4 sich die Hände wärmen — corpen» pyKH
Übungen
1. Beschreibe das Wetter im Märchen «Das Mädchen mit den Streichhölzchen»
(Onnnni noro/iy no cKa3Ke ...)!
II. Erzähle von dem Mädchen (PaccKaxn o neßonKe)!
III. Beantworte folgende Fragen:
a) Habt ihr in eurer Schule einen Tannenbaum?
b) Feiert ihr Neujahr?
c) Wie ist der Tannenbaum in eurer Schule?
d) Wie ist dein Tannenbaum zu Hause?
e) Wer schmückt euren Tannenbaum?
f) Was hängt an dem Tannenbaum?
WIEDERHOLUNGSÜBUNQEN
I. Nenne alleWörter zu den Themen (HaaoBii ßce cjioßa k TeMaM):
1) die Tiere;
2) die Zeit;
3) der Winter.
II. Gib auf die Fragen so viele Antworten wie möglich (Jfafi na nocTaßJieHHue
BOnpOCbl BCe BO3MO?KHbie OTBeTH):
1) Was für Uhren habt ihr zu Hause? (eine Wanduhr, eine
Tischuhr, eine Taschenuhr, einen Wecker, eine Armbanduhr)
2) Wer lebt im Zoo? (Löwen, Tiger, Elefanten, Bären, viele
Affen)
3) Wie kann ein Tier sein? (wild, böse, schön, groß, stark, klein,
gut)
4) Was machen die Kinder im Winter? (rodeln, laufen Schi,
laufen Schlittschuh, spielen im Schnee, machen Schnee-
männer, schmücken den Tannenbaum, spielen, lernen, lesen)
III. Setze die richtigen Endungen ein (IlocTaBb npaBHJibHbie OKOH'ianiisi)!
Gestern waren wir mit unser- Lehrerin im Zoo. Dort sahen
wir ein- Elefant-, zwei Löwe-, ein- Tiger und viele andere Tiere.
Wir sahen auch viele Affe-. D- Löwe spielte mit ein- Hund.
Sie sind Freunde. Im Dorf gibt es kein- Zoo.
IV. Beantworte folgende Fragen:
Wie spät ist es jetzt?
Um wieviel Uhr gehst du in die Schule?
Um wieviel Uhr kommst du aus der Schule nach Hause?
Was machst du zu Hause?
Wann machst du die Aufgaben?
Was machst du am Sonntag?
Läufst du Schneeschuh?
Wo läufst du Schneeschuh?
V. a) Gib an, welche Sprichwörter du kennst (TlepeuncjiH nocjioBHiibi, Koropne tbi
snaenib).
b) Gib an, welche Rätsel du kennst (flepeuHCjm saraÄKH, KoTopue tm anaeutb).
c) Gib an, welche deutschen Lieder du kennst
d) Kannst du ein Lied vorsingen (Moxcemb sia tm cneTb necnio)?
VI. Hört aufmerksam zu und sagt auf russisch: Was wißt ihr von den deutschen
Pionieren (Cjiyinafire BHUMarejibuo h CKajKHTe no-pyccKH, uto bu anaere o
neMeuKHX nuouepax)?
Heute erzähle ich wieder von den deutschen Pionieren.
Die deutschen Pioniere tragen blaue Halstücher. Alle Pioniere
gehen in die Schule. Sie lernen gut. Gute Schüler haben immer
(lacht aber nichtl) eine «Eins», schlechte Schüler bekommen
«Vier» und «Fünf».
Sie haben in der Schule Deutsch, Mathematik, Geographie,
Russisch, Singen, Turnen und viele andere Fächer*.
Im Winter laufen die Pioniere Schlittschuh und Schi, rodeln
und spielen gern im Schnee. Gute Schiläufer bekommen das
Abzeichen «Goldene Schneeschuhe**».
Im Winter, im Dezember, haben die Kinder einen Tannen-
baum. Unter den Tannenbaum legen die Kinder für ihre Eltern
Geschenke***. Die Kinder kaufen diese Geschenke nicht, sie
basteln die Geschenke oft selbst****. Sie feiern sehr lustig
Neujahr.
Der Pioniergruß der deutschen Pioniere ist «Für Frieden
und Freundschaft seid bereitl»
* Fächer — npe^weTH
** «Goldene Schneeschuhe» — «Sojiorue jibBKH»
*** Geschenke — noxapKii
**** sen,st — caMII
VII. In wieviel Minuten kannst du diesen Text übersetzen (mündlich)?
Leipzig, den 13, Dezember
Liebe Freunde!
Wir danken Euch für Euren Brief. Die Fotos aus Leningrad
sind sehr schön. Wir schicken Euch heute ein Foto von unse-
rem Zoo.
Am Sonntag war das Wetter schön. Es regnete nicht. Wir
gingen mit unserer Lehrerin, Frau Böhme, in den Zoo. Der Leip-
ziger Zoo ist sehr groß. Im Zoo gibt es sehr viele Tiere: Löwen,
Tiger, Elefanten, Bären, Känguruhs, Affen, Krokodile und viele
andere.
Im Zoo gibt es einen Tierkindergarten. In diesem Garten
leben nur kleine Tiere, die Tierkinder. Im Tierkindergarten sind
sehr viele junge Löwen. Unser Leipziger Zoo sendet die kleinen
Löwenkinder nach Italien, nach Finnland, nach Norwegen und
in andere Länder. Die kleinen Löwenkinder sind sehr lustig.
Sie spielen und springen wie Katzen.
Habt Ihr in Leningrad auch einen Zoo? Besucht Ihr den Zoo
oft? Schreibt uns bald!
Wir gratulieren Euch zum neuen Jahr. (Mm noaflpaBJiaeM
Bac c Hobmm toaom.)
Mit herzlichem Gruß
Eure Freunde.
HAST DU FLEIßlG GELERNT?
(HpujieoKHo mi tnt>i yuujicfi?)
I. Stelle drei Fragen zum Thema «Der Winter» (IIocTaBb Tpn Bonpoca k Teure
«3uMa»)
II. Übersetze:
KoTopMÜ vac? — ^eTBepTb mecToro.
B kotopom uacy th noiUenib ßOMoii? — B ceMb qacoß.
Teöe upaBUTCH 3Ta KHiira? — Ha, 9Ta KHiira Mue npaBUTCfl.
III. Bestimme den Kasus dieser Substantive und schreibe sie im Nominativ
Singular (Onpeaejui nafle» othx cym,ecTBHTejiBHbix n nannniH hx b hmchh-
TejibitoM na^ejKe e^ujiCTBeuHoro uncjia).
Muster: des Vaters — Gen. Sing.
der Vater —Nom. Sing.
1) Der Wecker des Vaters zeigt 10 Minuten vor 9.
2) Auf dem Abzeichen ist eine Fahne.
3) Alle Pioniere des Pionierzirkels Nummer 3 lernen Russisch.
4) Er kaufte drei Tannenbäume.
5) Alle feiern Neujahr.
6) Die Kinder fahren mit dem Schlitten.
IV. Stelle Fragen zu den unterstrichenen Wörtern (IlocTaBb oonpocu k noÄuepK-
nytbiM cjioßaM):
Die Farbe der Elefanten ist grau.
Die Kinder sahen im Zoo viele wilde Tiere.
Der Name dieses Tigers ist Baja.
Wir schrieben den russischen Pionieren.
WÖRTERVERZEICHNIS
zu den Lektionen 6 — 8
Substantive der Tannenbaum Adverbien
(CymecTEHTejiLHUe) die Taschenuhr der Tiger (Hapewisi)
der Affe die Uhr besser
die Armbanduhr das Viertel wann
der Bär das Eis der Wecker der Zoo Präpositionen
der Elefant (IlpeAnorH)
der Fluß Adjektive hinter
(die Flüsse) die Jahreszeit (npiuiaraTejiMibie) unter
das Krokodil kurz von
der Löwe wild vor
die Nacht Verben $ * »
(die Nächte) (fjiarojibi) Wie spät ist es?
der Name Es ist ... nach ... .
das Neujahr feiern Es ist ... vor ... .
die Null gefallen Es ist halb ... .
der Schlitten (gefiel) Um wieviel Uhr ...?
das Sprichwort kaufen Um ... Uhr.
(die Sprichwörter) rodeln
LEKTION 9
Text 9A
I. Übersetze:
a) schreiben — beschreiben
sprechen — besprechen
antworten — beantworten
b) sprechen — versprechen
fallen — gefallen
zählen — erzählen
-ig
II. Lies richtig:
richtig fleißig
lustig auswendig
Vokabeln
das Gespräch welcher aussprechen aufführen
der Sprachzirkel jeder das Märchen aufmerksam
besprechen von ... bis kennen aufsagen
beschreiben nennen interessant verstehen
Darf ich ...? an welchem Tag ...? auswendig versprechen
(dürfen)
UNSER SPRACHZIRKEL
(Gespräch)
Die Deutschlehrerin der 6. Klasse organisiert für ihre Schüler
einen Sprachzirkel. Heute wollen die Schüler die Arbeit im Sprach-
zirkel besprechen. Die Uhr zeigt halb drei. Alle Schüler sind da.
Da kommt auch die Lehrerin Nina Petrowna. Sie sagt: «Guten Tag,
Kinder, sind alle da?»
Oleg: Ja, Nina Petrowna, es sind alle da.
Mischa: Darf ich eine Frage stellen, Nina Petrowna? An welchem
Tage haben wir unseren Zirkel?
N. P.: Jeden Montag von 3 bis 4 Uhr.
Galja: Und wie heißt unser Zirkel? Unser Zirkel muß ja einen Namen
bekommen.
Sina: Wir nennen ihn «Wir lernen Deutsch?.
Oleg: Oder «Immer bereit».
Mischa: Nein, «Lerne fleißig».
Olga: Noch besser «Wir sprechen deutsch».
N. P.: Ja, wollen wir unseren Sprachzirkel «Wir sprechen deutsch»
nennen. Aber jetzt darf kein Schüler russisch sprechen.
Wir müssen jetzt nur deutsch sprechen und alle Wörter gut
aussprechen. Unser Zirkel heißt ja «Wir sprechen deutsch».
Galja und Lussja: Was machen wir in unserem Zirkel?
N. P.: Wir lesen, erzählen Märchen, übersetzen sie, stellen Fragen,
beantworten sie, lernen Sprichwörter, beschreiben Bilder
und machen ein interessantes Lottospiel.
Natascha: Das gefällt mir sehr, und was lesen wir?
N. P.: Wir lesen Märchen.
Oleg: Ein Märchen von Andersen kennen wir schon. Es heißt «Das
Mädchen mit den Streichhölzchen».
N. P.: Wir lesen andere Märchen von Andersen und von den Brüdern
Grimm, lernen Gedichte auswendig, lernen und singen deutsche
Lieder. Wir wollen auch ein Theaterstück1 aufführen.
Oleg: Schön. Das ist interessant.
N. P.: Ihr müßt aber aufmerksam und fleißig sein. Versprecht ihr das?
Sina: Ja, wir versprechen es.
Texterläuterung
1 das Theaterstück — meca
Übungen
I. A. Ergänze folgende Fragen mit den Wörtern:
ein Sprachzirkel; heißen; von 3 bis 4 Uhr; an welchem Tag; organisieren
1. Habt ihr in der Schule einen ... ?
2. Wer ... ihn?
3. ... haben die Schüler den Sprachzirkel?
4. Sind sie da ... ?
5. Wie ... der Sprachzirkel?
B. Beantworte die Fragen aus der Übung IA.
II. Setze folgende Verben ein (BcTaet c.neAyiomne rjiarojiui):
besprechen, beantworten, sprechen, übersetzen, wollen, erzählen,
gefallen.
1. Der Vater ... von seiner Reise. (Präsens)
2. Jeder Schüler ... die Frage des Lehrers. (Imperfekt)
3. ... dieses Wort aus dem Deutschen ins Russischei (Imperativ)
4. Die Pioniere ... ihre Arbeit im Zirkel. (Präsens)
5. Dieses Märchen ... mir sehr. (Präsens)
6. Wir ...ein interessantes Märchen aufführen. (Präsens)
7. ... nicht so lautl (Imperativ)
III. Übersetze ins Russische;
An welchem Tag gehst du in die Bibliothek?
t— Am Montag.
An welchem Tag hast du deinen Sportzirkel?
— Am Mittwoch und am Freitag.
IV. Übersetze ins Deutsche! (Siehe Übung III.)
1. Kor^a (b naKoß «neub) bbi paöoraeTe b cajiy?
— B cyßßoTy.
2. Kor^a y Bac ypoK 4>M3KyjibTypbi (Turnen)?
— B noneflejibHUK h b cpe^y.
3. Kor^a HaqnnaiOTCS KamiKyjibi?
— B qeTBepr.
V. Suche im Text «Unser Sprachzirkel» Wörter mit dem Stamm «sprech» heraus
und übersetze sie ins Russische (Otejuxh b tckctb «Hain pasronopHbift KpyacoK»
cjioea c KopneM «sprech» n nepeBegn hx Ha pyccKiiü hswk).
VI. Beantworte kurz folgende Fragen (Otbctb KpaiKO Ha c.neflyiomne aonpoctt).
Muster. Was organisierte die Deutschlehrerin? — Einen Sprachzirkel.
A. 1. An welchem Tag hatten die Schüler ihren Zirkel?
2. Wie nannten sie den Sprachzirkel?
3. Was machten die Schüler im Zirkel?
4. Wie wollten die Schüler arbeiten?
B. Habt ihr einen Zirkel in der Schule?
Wieviel Schüler arbeiten im Zirkel?
Was macht ihr dort?
VII. Erzähle von einem Zirkel (Literaturzirkel, Sportzirkel).
0 npaBOUMcaHMH ß, s, ss
IIhiiih ß: 1) nocjie aojifofo rjiacnoro: die Straße;
2) nocjie AHtjrroHra, ecjm npn jßMeneHHH cjiosa cjih-
hjhtcs [s], HanpHMep: weiß (weiße Hauser);
3) nepeji OKOHnajmeM -t h cy<JxJ)hkcom -te: du mußt,
er mußte, ecjin b HH<J)HHHTHBe cjihuihtcs [s];
4) b Könne cnoBa, ecjin npn H3MenennH cjihuihtcs
rjiyxoii 3ByK: aß — essen, vergaß — vergessen.
IIhiuh ss: nocjie KpaTKofl rjiacnoü — die Klasse, das Wasser.
Vlll. Unterstreiche den kurzen Vokal einmal und den langen Vokal zweimal
(FIoA'iepKHii KpaTKiifi rjiacHLiM oähom «jepTofi, a äoothü rjiaci-itiö AuyMa
uepTaMii):
1. Das Wasser ist kalt.
2. Die Lena und der Jenissej sind russische Flüsse.
3. Unsere Freunde senden uns Grüße aus Deutschland.
4. Auf der Straße sind viele Kinder.
5. Dieser Junge ist ein Russe.
6. Das Klassenzimmer ist groß und hell.
7. Wir essen um fünf Uhr zu Mittag.
8. Alle müssen arbeiten,
IX. Schreib richtig s, ss oder ß.
1. Wir verge-en diese Wörter nicht.
2. Dieser Flu- hei-t Wolga.
3. Die gro-e Stadt Ode-a liegt im -üden.
4. Dieses Märchen ist sehr intere-ant.
5. Die Kuh und die Ziege sind Hau-tiere.
6. Drei-ig Schüler sitzen in der Kla-e.
7. Alle sind flei-ig.
8. Alle mü-en gut lernen, verge-t es nicht.
9. Unsere Pionierfreundschaft sendet den Thälmann-Pionieren
herzliche Grü-e.
10. Unsere Stra-e ist lang und breit.
11. Im Sommer ist es hei-.
12. «Wer wei-mehr Wörter zu diesem Thema?» fragte der Lehrer.
13. Die Schüler gehen auf die Ei-bahn.
X. Hört aufmerksam zu und beantwortet dann folgende Fragen:
Wie lernen die Schüler im Sprachzirkel?
Was erzählt Sweta?
Im Sprachzirkel
Im Sprachzirkel der Klasse 6a sind viele Schüler. Diese
Schüler lernen gern Deutsch. Sie wollen* die deutsche Sprache
gut kennen. Sie lernen deutsche Sprichwörter, führen deutsche
Märchen auf, sagen deutsche Gedichte auf, beschreiben interes-
sante Bilder. Heute muß jeder Schüler eine lustige Geschichte
erzählen. Sweta steht auf und fragt: «Darf ich etwas erzählen?»—
«Bitte», sagt die Lehrerin.
Sweta erzählt: «Karl ist 6 Jahre alt. Er geht schon in die
Schule. Er lernt gut. Aber er sagt zu allen Menschen du. Auch
zum Lehrer sagt er du. Eines Tages sagt der Lehrer: „Karl, du
mußt zu mir Sie sagen. Verstehst du mich?“—„Ja“, sagt Karl,
„ich muß zu dir Sie sagen.“»
Sweta erzählt sehr gut. Sie spricht alle Wörter gut aus.
Die Schüler hören aufmerksam zu. Sie verstehen die Geschichte
und lachen.
Text 9B
Wiederholung:
Konjugation (cnpa?KeHne)
Neuer Stoff:
Die Verben mit Vorsilben
(rjiarojiH c npHCTaBKaMH)
I. Lies richtig:
beschreiben besprechen
'abschreiben versprechen
'aufschreiben 'aussprechen
II. Nenne die Vorsilben (npiicraBKn) dieser Verben und übersetze die Verben ins
Russische:
aufstehen vorlesen zuhören vorsingen
mitbringen aufführen ansehen aüfsagen
III. Konjugiere im Präsens und Imperfekt (npocnpsrafi b Präsens n b Imper-
fekt):
Ich höre aufmerksam zu.
IV. Nenne den Infinitiv der Verben in folgenden Sätzen und übersetze die Sätze
ins Russische (Hasoßii neonpejiejicHHyio (JrapMy raaroJioB b c^eayroninx npefl-
jKßKennax h nepeBefln iix na pyccKiiü hsbik):
1) Sprich dieses Wort richtig aus!
2) Sehen Sie dieses Bild an!
3) Hört aufmerksam zu!
4) Die Großmutter las ein Märchen vor.
5) Die Schüler standen schnell auf.
6) Der Junge schreibt das Gedicht auf.
7) Der Sprachzirkel führte ein Märchen auf.
DIE WANDZEITUNG
Gestern Hatten die Schüler der Klasse 6b fünf Stunden. Nach
den Stunden wollten alle nach Hause gehen. Da sagte Lida: «Seht
die Tafel an! Was steht dort?» Und sie las laut vor: «Wo ist un-
sere neue Wandzeitung?»
Die Schüler sahen Oleg an. Oleg war für die Zeitung verant-
wortlich*. Er stand auf und sagte: «Ich hatte diese Tage keine
Zeit. Morgen hängt die neue Zeitung an der Wand.»
Am Abend kamen vier Freunde zu Oleg. Sie brachten für die
Zeitung Artikel**, Bilder, Fotos, Rätsel und Sprichwörter mit.
Tamara las die Artikel vor. Die anderen hörten aufmerksam zu.
Der Artikel «In unserem Sprachzirkel» von Irina gefiel allen
sehr. «Mit diesem Artikel beginnen wir unsere Zeitung», rief Ju-
ra aus. Oleg las einen Brief aus Leipzig vor. In diesem Brief
beschrieben die deutschen Freunde die Arbeit ihrer Pioniergruppe.
Lida schrieb diesen Brief für die Wandzeitung ab. Dann kamen
* verantwortlich — oTBeTcTBeuHMÜ
** Artikel — saMencH
noch Anekdoten aus dem Klassenleben. Oleg malte auch eine
lustige Karikatur,
Bald war die Zeitung fertig.
Übungen.
I. Schreibe aus dem Text alle Verben mit den trennbaren (oTÄe-nsieMHMH) und
den untrennbaren Vorsilben (HeowjisieMbiMH npncraBKaMu) heraus.
Muster. Verben mit trennbaren Verben mit untrennbaren Vorsilben Vorsilben ansehen gefallen
II. Setze die Verben im Präsens ein (Aohojihh npcAJio/Kennti rjiarojiaMH B
Präsens):
1. Der Schüler ... .
2. Er ... das Buch ... .
3. Der Schüler ... den Text ... .
4. Der Lehrer ... die Hefte ... .
5. Die Schüler ... dem Lehrer die Hefte ....
6. Sie ... die Übung ... .
aufstehen
aufschlagen
vorlesen
mitbringen
abgeben
aufschreiben
III. Bilde den Imperativ von folgenden Verben (Oöpaayft noBeJiHTejibHyio 4>opMy
ot c/iejiyiouuix rjiarojioß):
schreiben, beschreiben, abschreiben, aufschreiben
IV. Lerne folgende Mustersätze auswendig!
Was schreibt der Schüler ab?
Er schreibt ein Gedicht ab.
Schreib es auch ab!
V. Stelle nach den Mustersätzen (Übung IV) 6 Sätze zusammen (CocraBb 6
npeaJKKKeHHÜ no oßpaauaM ynp. IV).
VI. Bilde Sätze mit folgenden Verben (CocraBb npefljioJKenua, iicnojibayti cjie-
,nyiomne rjiarojibi):
beschreiben, mitbringen, vorlesen, abschreiben
VII. Hört zu und erzählt russisch nach:
Die Schüler sprechen in der Stunde deutsch. Aber Schura ist
nicht immer fleißig. Er macht oft Fehler. Heute lernen
die Schüler ein Gedicht. Alle sagen das Gedicht auf. Schura
hebt die Hand. Er sagt: «Darf ich antworten? Ich will das Ge-
dicht vorsagen*.»
Alle lachen. Warum? Was mußte Schura sagen?
Text 9C
bei (Dativ) — y
Übersetze:
Er war bei
Lies richtig:
dem Großvater
der Großmutter
dem Kind
den Eltern
Räuber
Bäume
Mäuse Musi'kant
Häuser Labo'rant
DIE BREMER STADTMUSIKANTEN
Ein Mann hatte einen Esel. Der Esel war alt und konnte
nicht mehr arbeiten. Der Mann gab ihm kein Essen, und der
Esel lief fort. Er ging nach Bremen.
Er ging und ging, da sah er einen Hund. Er fragte den Hund:
«Was machst du hier?» Der Hund antwortete: «Ich bin alt, ich
kann das Haus nicht mehr bewachen1, ich bekomme kein Fleisch
mehr.» Der Esel sprach: «Ich gehe nach Bremen und will da
Stadtmusikant werden. Willst du mitkommen?»—«Gut», sagte der
Hund, und sie gingen weiter.
Bald sahen sie eine Katze. «Was sitzt du hier?» fragte der
Esel. Die Katze antwortete: «Ich bin alt und kann keine Mäuse
mehr fangen. Meine Herrin2 gibt mir keine Milch mehr, ich kann
nicht mehr bei ihr bleiben.»—«Komm mit uns nach Bremen»,
sagte der Esel. Der Esel, der Hund und die Katze gingen weiter.
Da sahen sie auf einem Baum einen Hahn. «Ei, was machst
du denn da?» Der Hahn sah die Tiere an und beantwortete ihre
Frage mit einem lauten «Ki-ke-ri-ki». Dann sagte er: «Meine Her-
rin will mich morgen in der Suppe essen.»—«Komm mit uns
nach Bremen», sprach der Esel. Alle vier gingen zusammen
weiter.
* vorsagen — noflCKasMBaTb
sehe ein Haus.» Und alle vier gingen
Es war aber ein
Tisch stehen Teller
mit Obst,
wir jetzt?» riefen
Katze aus. Der Esel
ßen
und
«Ich
dem
und
flog
«Ich
sah durch das Fenster. «Was siehst
du, Esel?» fragte der Hahn. Der Esel
beschrieb alles: die Räuber, den gro-
Sie gingen von früh bis spät
kamen in einen Wald. Der Hahn
auf einen hohen Baum und sagte:
zu diesem Haus.
Räuber haus3.
«Was machen
der Hund und die
Tisch in der Mitte des Zimmers
das schöne Essen auf dem Tisch,
sehe», sagte er, «einen Tisch. Auf
mit Äpfeln und Birnen. Ich sehe Fleisch. Milch... Am Tisch aber
sitzen fünf Räuber.»
Die Tiere wollten die Räuber fortjagen. Der Hund sprang auf
den Esel, die Katze sprang auf den Hund und der Hahn setzte sich
auf die Katze. Jetzt machten sie alle zusammen Musik. Dann sprangen
sie durch das Fenster ins Zimmer.
Die Räuber liefen vor Angst4 fort. Die Tiere setzten sich an den
Tisch und aßen mit Appetit. Und so leben sie dort noch heute.
Texterläuterungen
1 bewachen — cToposKHTt
a Herrin — sd. xosniiKa
3 der Räuber — paaCoitaiiK
4 vor Angst — ot crpaxa
Übungen
L Erzähle von den Tieren:
a) vom Esel, b) vom Hund, c) von der Katze, d) vom Hahn.
IL Beantworte folgende Fragen:
1) Warum heißt das Märchen «Die Bremer Stadtmusikanten»?
2) Warum lief der Esel fort?
3) Wohin kamen die Tiere?
4) Was sehen sie im Wald?
5) Was stand auf dem Tisch?
6) Wo leben diese Tiere noch heute?
III. Stelle eine Inszenierung «Die Bremer Stadtmusikanten» zusammen
LEKTION 10
Text 10A
mit (Dativ)
— naCTO COOTBCTCTByeT B pyeCKOM H3bIKe
TBOpiiTejibHOMy nafle>Ky des npe/yiora
Lies und übersetze!
Womit (new) schreiben wir? — Wir schreiben mit dem Blei-
stift (mbi nnrneM Kapan/famoM).
Womit schreibt er? — Er schreibt mit einer Feder.
Womit schreibt sie? — Sie schreibt mit Kreide.
Womit ißt du? — Ich esse die Suppe mit einem Löffel.
Womit ißt er? — Er ißt das Fleisch mit einer Gabel.
Vokabeln
womit der Mund waschen besuchen
der Kopf hören das Gesicht basteln
der Hals das Bein das Wasser der Punkt
das Auge (die Beine) die Seife das Komma
(die Augen) der Fuß kämmen der Strich
das Ohr (die Füße) das Haar
(die Ohren) der Arm (die Haare)
die Nase die Hand der Kamm
(die Hände) (die Kämme)
DER MENSCH
Der Mensch hat einen Kopf, einen Hals, zwei Augen, zwei Ohren,
eine Nase, einen Mund. Mit den Augen sieht er, mit den Ohren hört er.
Der Mensch hat auch zwei Beine, zwei Füße, zwei Arme und zwei
Hände. Mit den Händen arbeitet er, mit den Füßen geht er.
* * *
Wolfgang hat eine kleine Schwester. Sie heißt Erika. Sie ist drei
Jahre alt. Wolfgang liebt sein Schwesterchen sehr. Am Morgen
wäscht er die kleine Erika. Er wäscht ihr das Gesicht, die Ohren, den
Hals, die Arme und die Hände mit Wasser und Seife.
Die Seife
Der Kamm
Erika hat schönes langes Haar. Wolfgang kämmt ihr das Haar
mit einem Kamm. Dann geht er mit Erika in den Kindergarten.
gen; das Komma ist
Die Kinder spielen lustig. Heute kom-
men in den Kindergarten Pioniere. Sie
besuchen den Kindergarten oft. Sie spie-
len und basteln mit den kleinen Kin-
dern. Ein Pionier sagt: «Nehmt ein Blatt
Papier und einen Bleistift. Macht einen
Punkt, noch einen Punkt, jetzt ein
Komma, jetzt einen Strich.
Punkt, Punkt, Komma,
Strich fertig ist jetzt das-
Gesicht.»
Die Punkte sind die Au-
die Nase; der Strich ist der Mund.
Alle Kinder
lachen und sind sehr lustig.
Übungen
I. Beantworte folgende Fragen:
Womit arbeiten wir?
Womit gehen wir?
Womit hören wir?
Womit essen wir?
II. Ergänze folgende Sätze (ZtonoriHH cjieÄyfonrne npefljiojKema):
Am Morgen ... Wolfgang die kleine Schwester. Er wäscht
ihr............. ... und ...
Die Schwester hat langes ... . Er kämmt ihr das Haar mit
einem ... . Sie wäscht die Hände mit ... und ... .
III. Schreib alle Wörter zum Thema «Der Mensch» heraus (Bunmnn nee cjtob3
k Texte «Me.TOBeK»),
IV. Stelle Fragen zu folgenden Sätzen (HocTaBb Bonpocw k CJieflyioinHM npejuio-
HtemHjM). Beginne die Fragen mit «wer», «was», «wem», «wohin», «wie».
1. Wolfgang wäscht seine Schwester am Morgen.
2. Er kämmt ihr das Haar mit einem Kamm.
3. Die Kinder gehen in den Kindergarten.
4. Die Pioniere spielen und basteln im Kindergarten.
5. Ich bastele gern.
W iederholung
V. Konjugiere das Verb «haben» (npocnparaü nnaroa «haben»):
ich ... einen Vater
du ... eine Mutter
er ... eine Großmutter
sie ... einen Großvater
wir ... eine Schwester
ihr ... einen Bruder
sie ... einen Freund
VI. Konjugiere das Verb «haben» in der Frageform (Ilpocnparafi raaroa «haben»
b BonpocuTeJibHofi QjopMe):
Habe ich viele Freunde?
Hast ................................
VII. Hört aufmerksam zu und sagt:
Was fragte der Junge die Pionierleiterin?
Warum fragte er das?
Der Schmutzfink*
Das ist eine Geschichte** von einem kleinen Jungen.
Dieser Junge liebte Wasser und Seife nicht. Er war immer
schmutzig. Seine Hände und Füße waren schmutzig. Auch seine
Nase und sein Mund waren immer schmutzig.
Im Sommer war Rolf, so hieß der Junge, im Pionierlager. Die
Pionierleiterin sagte: «Rolf, warum bist du so schmutzig? Geh,
* der Schmutzfink — rpsBHyjia
** eine Geschichte — paccKas
nimm deinen Kamm und kämme dein Haar. Nimm Seife und
wasche dein Gesicht.»
Nach zehn Minuten kam Rolf zur Pionierleiterin und fragte
sie: «Sagen Sie bitte, gehören* die Ohren zum Hals oder zum
Gesicht?»
VIII. Hört' aufmerksam zu und erzählt den Inhalt des Textes russisch nach!
Eins und zwei
Wir haben nur einen Mund, aber zwei Ohren. Warum?
Wir müssen weniger** sprechen und mehr hören.
Wir haben nur einen Mund, aber zwei Augen. Warum?
Wir müssen alles sehen und nur wenig sprechen.
Text 10B
Neuer Stoff:
Perfekt
I. Bestimme die Zeitform des Verbs in folgenden Sätzen (Onpe.ae.nn BpeMennyio
<j)opMy rjiarojia b CJienyiomnx npeßjioJKeHMx):
1) Die Lehrerin kommt, sie fragt: «Was habt ihr zu heute ge-
lernt?»
2) Die Schüler antworteten: «Wir haben ein Gedicht gelernt.»
II. Bilde das Partizip II der Verben (Oöpaayfi Partizip II ot rjiarojioß):
a) machen fragen b) arbeiten c) erzählen
sammeln spielen antworten besuchen
übersetzen
III. Nenne die drei Grundformen der Verben (HaaoßM Tpn ochobhhc 4>°PMbI rJia'
fojiob)!
Infinitiv Imperfekt Partizip II
a) ... ... gespielt
legte
fragen
* gehören — othochtbch
** weniger — Meubiiie
... grüßte gebastelt gewünscht
b). erzählte ...
c) ... sammelte ...
d)... ... geschrieben
gelesen
... gekommen
IV. Lerne auswendig (Bbiynn iratraycrb):
haben, hatte, gehabt
bringen, brachte, gebracht
verbringen, verbrachte, verbracht
V. Lies und übersetze!
1) Alle haben heute im Garten gearbeitet.
2) Wir haben den Sprachzirkel besucht.
3) Die Lehrerin hat alle Schüler gefragt.
4) Ich habe die Übung ins Heft geschrieben.
5) Oleg hat ein deutsches Märchen erzählt.
6) Haben die Schüler gestern gebastelt?
7) Was hast du in der Deutschstunde geantwortet?
8) Hast du ein deutsches Märchen gelesen?
9) Haben die Pioniere auf dem Feld fleißig gearbeitet?
VI. Konjugiere im Perfekt (Tipocnpsiraö b Perfekt):
Ich habe Marken gesammelt.
Ich habe das Museum besucht.
Ich habe ein Gedicht gelernt.
Ich habe ein Modell gebastelt.
GUTE TATEN
(Gespräch)
Um drei Uhr beginnt die Pionierversammlung. Der Pionierleiter
sagt: «Erzählt jetzt — was habt ihr in dieser Woche gemacht? Nun,
wer erzählt?»
«Ich, ich», rufen alle.
«Gerd, bitte, du.»
Gerd: Wir Jungen haben Altmaterial* gesammelt. Am Montag ha-
ben wir dreißig Kilogramm Altpapier in die Schule gebracht.
Pionierleiter: Das ist gut. Und was habt ihr gemacht?
Regina: Drei Mädchen waren am Dienstag im Kindergarten. Ka-
rin hat den Kindern das Märchen «Die drei Bären» erzählt.
Monika und Elke haben mit den Kleinen «Katze und Maus»
gespielt.
Wolfgang: Am Mittwoch und am Donnerstag haben wir alle im
Pionierzimmer gearbeitet. Wir haben für die Schüler
der ersten Klasse ein Lottospiel gebastelt. Es sind acht
Karten. Auf jede Karte haben Inge und Helga sechs
kleine Bilder gemalt.
Gisela: Am Freitag haben Fred, Annemarie und ich eine kranke
Frau besucht. Sie wohnt in unserem Haus. Wir haben in
ihrem Zimmer alles sauber gemacht.
Erika: Am Sonnabend haben wir alle in unserem Schulhof und im
Schulgarten gearbeitet. Wir wollen im Frühling Obstbäume
und Beeren pflanzen.
Und Ihr? Was habt Ihr gemacht?
GUTE NACHT
O ich hab’ mich müd’ gemacht!
Bin gelaufen, bin gesprungen,
Hab’ gelernt und hab’ gesungen,
Hab’ gespielt und hab’ gelacht.
Gute Nacht!
* Altmaterial — yriwib
Übungen
L Suche aus dem Text «Gespräch» alle Sätze im Perfekt heraus (Haften b TeKCie
«Gespräch» Bee npeA-noiKeHua b Perfekt)!
II. Schreibe aus folgenden Sätzen die Prädikate heraus (Bbinnum M3 cneAyromux
npeAMöKennä CKasyeMtie)!
Muster, habe gekämmt — kämmen
1. Am Morgen habe ich mein Haar gekämmt.
2. Wir alle haben fleißig geturnt.
3. Mein Bruder hat seine Aufgaben wiederholt.
4. Die Pioniere haben von ihren guten Taten erzählt.
5. Du hast dieses Bild schön gemalt.
6. Habt ihr das Spiel gebastelt?
III Lerne diese Mustersätze auswendigl
Habt ihr gestern im Park gespielt?
Ja, wir haben gestern im Park gespielt.
Was habt ihr gestern gespielt?
Wir haben gestern «Katze und Maus» gespielt.
IV. Übersetze ins Deutsche!
T/fe bh Buepa pa6oTa.au?
Mh Buepa paöoraJiM na hikojibhom ÄBope.
lIto caiKajm yweHUKU Bwepa b cajiy?
Ohh ca>Kajiu Buepa Aepeaba.
lIto paccKasbiBaJi nosaßuepa yqurejib iieMeuKoro töbiKa?
HoaaBuepa oh paccKaaaJi cKa3Ky.
V. Lerne das kleine Gedicht «Gute Nacht» auswendig (Buyuu MajieabKoe cthxo-
TBopeHire «Gute Nacht» uan3ycTb)!
VI. Beantworte die Fragen:
Hast du das Gedicht «Gute Nacht» gelernt?
Wieviel deutsche Gedichte hast du schon gelernt?
Welche deutschen Gedichte hast du gelernt?
Hast du diese Gedichte übersetzt?
VII. Stelle 5 Fragen im Perfekt (IIocTaBb 5 BonpocoB. ynorpeßnB nep$eKT)!
VIII. Hört aufmerksam zu.
Eine Anekdote aus dem Schulleben
Fred kommt aus der Schule nach Haus. Seine Mutter fragt
ihn: «Wie war es heute in der Schule?» Fred erzählt: «Heute hat
unser Lehrer eine Frage gestellt und kein Schüler konnte antwor-
ten. Nur ich habe geantwortet.»
— «Was hat denn der Lehrer gefragt?»
— «Er fragte: Wer hat die Hausaufgabe nicht gemacht?»
IX. Beantwortet folgende Fragen:
1) Was hat der Lehrer gefragt?
2) Haben viele Schüler geantwortet?
3) Was hat Fred geantwortet?
4) Ist Fred fleißig?
5) Machst du immer deine Hausaufgaben?
6) Hast du zu heute alle Aufgaben gut gemacht?
Text IOC
zwischen
^-wo? (Dativ)
wohin? (Akkusativ)
I. Übersetze:
1) Ich lege das Abzeichen zwischen das Halstuch und den Brief.
2) Das Abzeichen liegt zwischen dem Halstuch und dem Brief.
II. Lies richtig:
y
[I] Teddy
. [y] Gymnasium
'''''"'"'"-ly:] Lyrik
ERNST THÄLMANN
Es war im Jahre 1944 (neunzehnhundertvierundvierzig) in
Deutschland. Ein kleiner Junge lebte in Hamburg1. Er hieß Peter.
Sein Vater war Arbeiter. Peter war 12 Jahre alt. Seine Augen waren
blau, sein Haar war dunkel. Er war ein guter Kamerad. Peter liebte
das Fußballspiel, interessante Bücher und Briefmarken.
Zwischen den Fenstern im Zimmer des Vaters stand ein Bü-
cherschrank mit vielen
Büchern. Peter saß oft am
Fenster und las.
Einmal nahm Peter ein
Buch aus dem Schrank.
Plötzlich sah er im Buch
viele Photographien. Wa-
rum waren sie hier? Wa-
rum? Auf allen Photogra-
phien war das Gesicht eines
Mannes. Der Mann hatte
ein energisches Gesicht,
freundliche Augen. Dort
stand auch sein Name: Emst
Thälmann.
Da kam der Vater ins
Zimmer. «Wo ist die Mut-
ter?» fragte er. Da sah er
das Buch mit den Photographien: «Was hast du da?» Peter
antwortete: «Ich wollte ein interessantes Buch nehmen. Sage, Vater,
wer ist das?» Da antwortete der Vater: «Hör mal2, Peter, ich will es
dir sagen, du mußt aber schweigen. Das ist Emst Thälmann, unser
Teddy. Er hat für die Freiheit der Arbeiterklasse gekämpft. Die
Faschisten haben ihn ermordet3. Wir Arbeiter vergessen ihn nicht.»
Texter läute rangen
1 Hamburg — FaMßypr — Kpyniibiii noproßbifi ropoA b FepMaHnn
2 Hör mal — FIocjiyrnafi-Ka ...
3 haben ihn ermordet — yön.nn ero
Übungen
I. a) Beschreibe Peter.
b) Beschreibe deinen Freund (deine Freundin).
II. Stelle ein Gespräch zwischen dem Vater und seinem Sohn Peter zusammen
(CocTaßb xnajTor — pasroßop Meacfly othom h ero cmhom DeTepoM).
LEKTION 11
Lies
richtig:
u (y:J ß [y]
über blühen müssen
Frühling Blümlein fünf
grün
----Vokabeln------
anfangen die Welt
FRÜHLINGSLIED
Jetzt fängt der schöne Frühling an
und alles fängt zu blühen an1
auf grüner Heid2 und überall.
Es blühen die Blümlein auf dem Feld,
sie blühen weiß, blau, rot und gelb.
Es gibt nichts Schönres3 auf der Welt.
Jetzt geh ich über Berg und Tal,
da hört man schon die Nachtigall4
auf grüner Heid und überall.
(Volkslied)
Texter läuterungen
1 ... fängt zu blühen an — uawnaeT hbcctu
8 auf grüner Heid = auf grüner Heide — na aeJieuoM jiyry
8 nichts Schönres — urnero üojiee npeKpacuoro
4 da hört man schon die Nachtigall — y»e cjihuiho nenne cojiosbfi
Übungen
I. Beantworte die Fragen:
1. Was beginnt im März?
2. Wie heißen die Frühlingsmonate?
3. Hast du den Frühling gern?
II. Lies das «Frühlingslied» laut (FlponTH CTnxoTBopenne «Frühlingslied» BCJiyx).
Der Frühling
Das Pionierzimmer
III. Schreibe
richtig!
Schreibe v in den Wörtern:
a) der Vater, der Vogel, viel, vier, voll, von, vor
b) ver-: verstehen, vergessen
vor-: vorlesen
c) in den Fremdwörtern (b niiocTpaHHbix cjioßax):
der November, die Universität, Infinitiv,
Nominativ, das Verb.
IV. v oder f?
1. Das Jahr hat -ier Jahreszeiten. 2. Der -rühling beginnt
im März. 3. -iele -ögel kommen aus dem Süden. Sie -liegen in
die Städte und Dörfer. 4. -or dem Hause sind -iele Blumen.
5. Am 7. No-ember -eiern alle den Jahrestag des Großen Oktober.
6. Mein -ater geht zur -ersammlung. 7. Im Herbst -allen die Blätter
auf die Erde. 8. -ahren wir aufs Land? 9. Die -riedenstaube ist weiß.
LEKTION 12
Text 12 A
L Merke dir! Deutsch: Russisch:
a) man sagt l'OBOpriT
man fragt cnpaitiMßaioT
man liest UHTatOT
b) man kann MOJKHO
man darf mojkho, paapeineHO
man muß uy>KHO, na^o
II. Übersetze ins Russische:
a) Man liest dieses Buch gern.
b) Am Morgen liest man die Zeitung.
c) Man arbeitet im Werk von 8 bis 15 Uhr.
d) Man will hier ein Stadion bauen.
e) Darf man hier Fußball spielen?
f) Man muß die Vokabeln immer gut lernen.
g) Kann man aus dem Fenster die Straße sehen?
III. Lies und übersetze:
die Jahreszeit
der Frühlingsmonat
der Kolchosbauer
der Himmel
grün werden
blühen
der März
---- Vokabeln
der April
die Nachtigall
der Traktor
(die Trak'toren)
pflügen
säen
von früh bis spät
DER FRÜHLING
Der Frühling ist da. Die Luft ist warm, und der Himmel ist blau.
Die Sonne scheint hell. Die Bäume werden grün, und die Blumen
blühen. Der Frühling ist eine schöne Jahreszeit. Die Frühlingsmonate
heißen: März, April und Mai.
Die Kinder haben im Februar Vogelhäuschen gebaut. Jetzt kom-
men die Vögel. Man hört das lustige Singen der Vögel. Besonders
schön singt die Nachtigall.
In den Tälern und auf den Wiesen sieht man Kühe, Schafe und
Ziegen. Auf den Feldern arbeitet man von früh bis spät. Dort kann
man auch viele Traktoren sehen. Die Kolchosbauern sind von früh bis
spät auf den Feldern. Sie pflügen und säen. Die Pioniere helfen bei
der Arbeit.
Übungen
I. Beantworte folgende Fragen:
1. Wie ist die Luft im Frühling?
2. Wie ist der Himmel?
3. Was blüht im Frühling?
4. Was machen die Kinder im Frühling?
5. Was machen die Kolchosbauern im Frühling?
II. Ergänze folgende Sätze:
a) Die Kolchosbauern ... und ... .
Auf dem Feld pflügen ...
Was ... die Kolchosbauern?
b) Die Kinder bauen ... .
Die Vögel ... schön.
Die Nachtigall singt ... .
III. Übersetze ins Russische:
Der Frühling
Auf dem Bilde links sieht man einen Garten. Man arbeitet
im Garten. Man pflanzt und man sät. Links sieht man einen
großen Baum. Man sieht auch ein Vogelhäuschen. Im Garten
sind viele Kinder. Alle sind lustig. Man kann jetzt schöne Blu-
men pflücken. Man kann auch mit den Vögeln um die Wette
lustige Lieder singen. Man darf im Garten und auf der Wiese
spielen und springen.
IV. Übersetze ins Deutsche:
1. B jiecy mojkho coönpaTb ubctet.
2. Mojkho nrpaTb b K/iacce? Her, b KJiacce nrpaTb nejn,35i.
Mojkho nrparb b napxe? JJa, b napne mojkho nrpaTb.
3. BecHoü ny>KHo paßoTaTb b nojie.
V. Stelle folgende Fragen im Perfekt und beantworte sie (flocraBb cjie^yiomHe
Bonpocw b Perfekt h otbcti, na hhx):
Was machen die Pioniere im Frühling?
Wie arbeiten die Kinder?
VI. a) Beschreibe das Wetter im Frühling (Onnmn noroay Becnoft).
b) Erzähle von den Frühlingsarbeiten (PaccicajKH o Becenjmx noaeBMx pa-
ßorax).
VII. Hört aufmerksam zu und sagt dann: Warum bekam der Bär die halbe
Ernte nicht?
Der kluge Bauer und der Bär
Es war Frühling. Die Sonne schien hell. Der Himmel war
blau. Die Blumen blühten. Man hörte schon das Singen der Vö-
gel. Auch die Nachtigallen sangen. Man arbeitete überall. Ein
Bauer arbeitete auf dem Feld. Er arbeitete von früh bis spät.
Er säte und pflügte.
Plötzlich kam auf das Feld ein Bär. Der Bär sagte: «Jetzt
fresse1 ich dich.» Der Bauer sagte: «Lieber Bär, friß mich nicht.
Ich gebe dir auch die halbe Ernte2. Alles über der Erde ist
dein, alles unter der Erde ist mein.» — «Schön», sagte der Bär,
«im Herbst komme ich.»
Im Herbst kam der Bär aufs Feld. Der Bauer zeigte auf
die Kartoffeln und sagte: «Alles über der Erde ist dein, alles
unter der Erde ist mein.» Der Bär war böse.
Im Frühling kam der Bär wieder und sagte: «Machen wir
es in diesem Jahr so: alles über dem Feld ist dein, alles unter
dem Feld ist mein.» — «Schön», sagte der Bauer und säte Korn8.
Im Herbst bekam der Bär wieder nichts. Seit dieser Zeit ist
der Bär dem Bauern böse.
Text 12B
Wiederholung:
Perfekt
Neuer Stoff:
Perfekt der Verben mit trennbaren Vorsilben
(HeptpeKT r/iaro.TOB c OT^e^aeMLiMH npHCTaBKam)
* fressen — cctb (rax roßopaT o jkhbothbix)
** die halbe Ernte — nojioBuna ypoHtaa
*** Korn — 3d. pojkb
I. Lerne auswendig (BuyuH HansycTb):
aufsagen — sagte auf — aufgesagt
aufführen — führte auf — aufgeführt
vorlesen — las vor — vorgelesen
vorsingen — sang vor — vorgesungen
aufschreiben — schrieb auf — aufgeschrieben
aussprechen — sprach aus — ausgesprochen
II. Bilde Fragesätze (CocTaßb BonpociiTejibHue npefljioweHUH):
Muster: Lida hat ein Gedicht in der Klasse aufgesagt.
Hat Lida ein Gedicht aufgesagt?
Wer hat ein Gedicht aufgesagt?
Was hat Lida aufgesagt?
Wo hat Lida ein Gedicht aufgesagt?
a) Die Schüler haben ein Märchen in der Schule aufgeführt.
b) Die Lehrerin hat heute eine Erzählung vorgelesen.
c) Wir haben ein Lied vorgesungen.
d) Ich habe die Wörter aufgeschrieben.
e) Werner hat dieses Wort nicht richtig ausgesprochen.
GESPRÄCH
Eva: Was hast du in den Ferien gemacht?
Walter: Ich habe meine Großmutter auf dem Lande besucht.
Dort habe ich viel Interessantes gesehen.
Eva: Arbeitet man im Frühling viel auf dem Lande?
Walter: Ja, die Bauern haben von früh bis spät gepflügt und gesät.
Eva: Hast du auch auf dem Feld gearbeitet?
Walter: Ja, ich habe auf dem Feld zusammen mit den Pionieren aus
dem Dorf gearbeitet. Und ihr? Was habt ihr hier gemacht?
Eva: Wir haben die Jungen und Mädchen im Kindergarten besucht.
Wir haben dort ein Märchen aufgeführt. Inge hat ein Gedicht
vom Frühling aufgesagt. Alle Kinder haben aufmerksam zu-
gehört. Dann haben sie uns ein schönes Frühlingslied vorge-
sungen.
Übungen
L Ergänze folgende Sätze mit den Verben im Partizip II (flonojiHH cjieayionine
npeA.noiKeiiHH rjiaro/ia.MM b (j»PMe Partizip II):
a) Mein Freund hat die Ferien gut ... .
b) Erika hat ein neues Gedicht ... .
c) Hat dieses Mädchen ein Lied ... ?
d) Wir haben alle neuen Vokabeln ... .
e) Hast du das Wort «säen» richtig ... ?
(verbringen, aufsagen, vorsingen, herausschreiben, aussprechen)
II. Beantworte folgende Fragen (Otbctb na cjieAyK>mne Bonpocbi):
Wie hat Jura seine Ferien verbracht?
Wo hat er die Ferien verbracht?
Hat er auf dem Feld gearbeitet?
Was haben die Kinder im Kindergarten aufgeführt?
Wie haben die Kleinen zugehört?
Wer hat ein Lied vorgesungen?
III. Lerne folgende Mustersätze auswendig:
Hast du das Märchen vorgelesen?
Nein, ich habe es nicht vorgelesen.
Was hast du vorgelesen?
Ich habe das Gedicht vorgelesen.
IV. Bilde Sätze itu Perfekt (Siehe Mustersätze — Übung III) (CocraBb npefljio-
jKeiina b Perfekt — cm. ynp. III).
V. Stelle einen Dialog im Perfekt zusammen, gebrauche Sätze aus dem Text
«Gespräch» (CocraBb jiuajior b Perfekt, ncnojibsyfl npea.no>KeiiHa ua TeKcra
«Gespräch»),
VL Erzähle vom Frühling nach dem bunten Bild. Seite 112.
Text 12C
iiberC ^-wo (Dativ)
—wohin? (Akkusativ)
unter< ^-wo? (Dativ)
""•wohin? (Akkusativ)
1. Übersetze:
WO?
wohin?
über
'dem Berg
-dem Tal
der Wiese
len Berg
den
Tälern
übei
das
die
'die
Tal
Wiese
Täler
wohin?
wo?
Baum
Fenster
Tafel
Bäumen
-den Baum
das Fenster
Tafel
Bäume
11 Lies richtig:
Goethe ruhig
die Ruhe spüren
der Hauch
die Nachdichtung
ÜBER ALLEN GIPFELN1 IST RUH
Der junge Goethe liebte sehr die Natur2. Er ging oft weit spa-
zieren und stieg auf die Berge. Eines Tages ging er zum Kickeihahn8.
Der Weg war weit und schwer,
aber sehr schön. Das Gras war
grün. Überall sah man schöne
Bäume und Blumen. Auf den
Wiesen sah man Kühe, Pferde
und Schafe. Auf den Feldern ar-
beiteten Bauern. Goethe ging
viele Stunden zu Fuß4.
Am Abend kam er aut den
Berg. Unter ihm lagen dunkle
Wälder, grüne Täler und schöne
Wiesen. Die Vöglein schwiegen.
Überall war es ruhig. Ruhe war
über den Gipfeln der Berge. Ruhe
war in den Wipfeln der Bäume.
Die Natur ruhte. Man spürte
kaum einen Hauch? Es war
Abend. Auf dem Berge stand ein Haus. Es war klein. An die Tür
dieses Häuschens schrieb der junge Goethe das Gedicht:
Über allen Gipfeln
Ist Ruh,
In allen Wipfeln
Spürest du
Kaum einen Hauch;
Die Vöglein schweigen im Walde.
Warte nur, balde6
Ruhest du auch.
Nach 53 Jahren besuchte Goethe den Kickeihahn wieder. Er sah
an der Tür des Häuschens sein Gedicht. Zu dieser Zeit war Goethe
82 Jahre alt.
Viele Dichter haben dieses Gedicht in ihre Muttersprache über-
setzt. Kennt ihr die Nachdichtung7 des großen russischen Dichters
Lermontow?
FopHbie BepmiiHH
CnsiT bo TBMe homhom;
Tnxne aojihhm
Hojihbi cBejKeü Mrjiofi,
He BbiJiuT Aopora,
He Apo>KaT jjucth . . .
no.n,o>K.nu HeMHoro,
OTflOXHenib H TH.
Ist euch die Musik des russischen Komponisten Rubinstein® zu
diesem Gedicht bekannt?
Texterlauterungen
1 der Gipfel — Bepmmia ropu; der Wipfel — Bepxyuixa flepeea
2 die Natur — npnpo.ua, cp. pyccü. uaTypajiHCT, HaTypajiLimß
3 Kickeihahn — nassanHe ropHOfi Bepuiium
4 zu Fu ß — neuiKOM
5 Man spürte kaum einen Hauch.— He yyBCTBOBajiocb hh HynoBemta (Berpa).
6 balde = bald
’ die Nachdichtung—nepeßOA, b kotopom qacro ne coxpansioTcs oüpaau,
a nepexaeTCH Mflesi h Hacrpoenne aBropa cthxob
• der russische Komponist Rubinstein — pyccKHii komikshtop PyCMHUiTeÖH
Übungen
I. Beantworte folgende Fragen:
A. 1. Wer ging eines Tages spazieren?
2. Was sah der junge Goethe?
3. Wo stand ein kleines Haus?
4. Besuchte Goethe den Kickeihahn wieder?
B. 1. Haben wir eine Nachdichtung des Gedichtes in russischer
Sprache?
2. Wer hat diese Nachdichtung geschrieben?
3. Wer hat die Musik zu diesem Gedicht komponiert?
II. Nenne alle Wörter zum Thema «Die Natur» (Hasoau ece cjiosa k TeMe
«Flpupofla»)
III. Lerne das Gedicht «Über allen Gipfeln ist Ruh» auswendig (Bbiy«ffl cihxotbo-
peHne «Über allen Gipfeln ist Ruh» nansyCTb).
WIEDERHOLUNGSÜBUNGEN
I. Gib an, wie die Haustiere heißen!
Gib an, wie die Tiere im Zoo heißen!
Sag, welche Tiere dir gefallen! Beschreibe diese Tiere!
II. Suche Reime zu diesen Wörtern (IIOAÖepH k sthm cjioaaM):
die Wand —die H...
der Hund — der M...
das Haus —die M...
das Kind —der W...
liegen —fl...
fragen — tr...
sehen —g...
kaufen —1...
bringen— spr.,
machen—1...
III. übersetze:
a) zählen —erzählen
kommen — bekommen
sprechen — versprechen
fallen — gefallen
bringen —verbringen
b) lesen — vorlesen
schreiben — anschreiben
rufen — ausrufen
laufen — fortlaufen
stehen — aufstehen
hören — zuhören
IV. Beantworte folgende Fragen:
1) Hast du in diesem Schuljahr den Sprachzirkel besucht?
2) Haben viele Schüler den Sprachzirkel besucht?
3) Welche deutschen Märchen habt ihr gelesen?
4) Hat dir das Märchen «Die Bremer Stadtmusikanten» gefallen?
5) Wer hat dieses Märchen geschrieben?
V. Erzählt über eure guten Taten (PaccKaMTe o cbohx xopomux jrejrax)
(3—4 Sätze im Perfekt).
VI. Gib auf die Fragen so viele Antworten wie möglich (Aaä na nocraBJieHHbie
BOnpOCH BCe BOäMOJKHbie OTBCTbl),
1. a) Was hat der Mensch?
(einen Kopf, einen Hals, zwei Arme, zwei Hände)
b) Wie kann der Mensch sein?
(groß, stark, . . .)
c) Was kann der Mensch tun?
(arbeiten, lesen, . . .)
2. Was machen die Schüler in der Deutschstunde?
Sie lesen Texte (..., ...)
Sie lernen Rätsel (.....)
Sie schreiben Wörter (..., ...)
Sie übersetzen Märchen (..., ...)
VII. Schreibe folgende Wörter nach dem Alphabet nieder (Haninnn cjie«yiomHe
cnoBa b ajKjiaBHTHOM nopsflKe):
a) die Freunde, der Bär, die Wolle, das Abzeichen, die Ziege,
das Glück, der Frieden, die Milch, das Rätsel, die Nase,
die Pflaume, das Gespräch, das Schaf, die Armbanduhr, der
Wecker, die Seife, die Nacht, das Halstuch, das Schwein,
der Tannenbaum, der Schlitten, die Freundschaft;
b) rodeln, zwischen, besonders, anfangen, tausend, besser, wild,
spät, klug, herzlich, frei, reif, zurück, grau, warm, basteln.
VIII. Übersetze diese Wörter schriftlich (nucbMenno) ins Deutsche:
nora — der F...
ßejibifi — w...
HasbiBaTbcrr —h...
ßOJIbUIOH — g...
npußeT —der G...
Kjiaccuafl KOMna-ra — das K...
BOAa —das W„.
mm flojoKHbt —wir m...
3H3Tb — w.,.
no-pyccKH —r...
IX Hort aufmerksam zu und sagt: Was lesen die deutschen Pioniere?
Ihr habt mich gefragt: «Was lesen die deutschen Pioniere? Ha-
ben die deutschen Pioniere eine Zeitung? Wie heißt die Zeitung
der deutschen Pioniere?»
Die Jungen Pioniere* lesen die «ABC-Zeitung». Die Thäl-
mann-Pioniere lesen die Zeitung «Die Trommel»**. Diese Zei-
tungen sind interessant. In der «ABC-Zeitung» gibt es viele Rätsel,
lustige Spiele und Lieder. Hier kann man auch Bilder von Kin-
dern aus aller Welt sehen. Die Kinder malen alles: Menschen
und Tiere, Häuser und Fabriken, Wälder und Felder.
In der «Trommel» erzählen die Thälmann-Pioniere vom Leben
in den Pionierfreundschaften, Pioniergruppen und Pionierzirkeln.
Sie erzählen von ihrer Arbeit in den Sprachzirkeln und bespre-
chen viele Fragen.
Man kann in diesen Zeitungen gute Sprichwörter, schöne
Märchen und Gedichte lesen. Die Pioniere lernen die Gedichte
auswendig und sagen sie dann auf.
Habt ihr schon eine deutsche Zeitung gesehen? Wer hat
eine deutsche Zeitung gelesen? Hat euch die Zeitung gefallen?
X. In wieviel Minuten kannst du diesen Text (mündlich) übersetzen?
Leipzig, den 12. März
Liebe Freundei
Wir danken Euch für den lieben Brief, für das Pionierabzei-
chen und die schönen Briefmarken.
Heute wollen wir Euch über Ernst Thälmann erzählen.
Als Kind lebte Thälmann in Hamburg. Mit 4—5 Jahren
mußte er schon seinem Vater helfen. Sein Vater war Sozialist
und hatte keine Arbeit. Da mußten sie Obst und Kartoffeln
aus dem Garten verkaufen***. Der kleine Ernst arbeitete zu
Hause im Garten und fuhr mit dem Vater Obst verkaufen. Je-
den Morgen stand er um vier Uhr auf. Er war auch ein guter
Schüler.
Später arbeitete er in Hamburg als Transportarbeiter. Er
kannte das schwere Leben der Arbeiter und kämpfte für ihr Glück.
* Die Jungen Pioniere — OKTiiSpHTa
** die Trommel — ßapaüatt
*** verkaufen — npoÄaBara
Thälmann las viele Bücher. Er las auch in der Nacht. Er las
die Bücher von Karl Marx, Friedrich Engels und Lenin.
Die Arbeiter liebten Thälmann sehr. Sie nannten ihn «unser
Teddy».
Die Faschisten ermordeten* den Kommunisten Ernst Thäl-
mann.
Wir Pioniere vergessen ihn nicht. Wir tragen seinen Namen
und kämpfen auch für ein glückliches Leben, für den Frieden in
der ganzen Welt.
Habt Ihr Bücher über Emst Thälmann gelesen? Seid bereitl
Mit herzlichem Gruß
Eure Freunde aus Leipzig.
HAST DU FLEIßIG GELERNT?
I. Stelle fünf Fragen an deinen Freund. Gebrauche das Perfekt (3a/taii narb bo-
npocoB cBOeiay Apyry, ynoTpe6n Perfekt).
II. Übersetze:
1. B Kanon aeub tu nocemaenib ßnÖJinoTeKy?
2. Hto oua neperiHCbißaeT?
3. UuTafi rpoMKO BCJiyx!
4. KaK Bbi B'iepa nrpajiu?
III. Nenne die Zeitform (BpeMennyto (popMy) des Prädikats (cKaayeMoro) und den
Infinitiv des Verbs.
Muster: haben besprochen — Perfekt; Infinitiv: besprechen.
a) Wir haben diesen Plan schon besprochen.
b) Was hat er dir versprochen?
c) Habt ihr diesen Tag gefeiert?
d) Habt ihr einen Kamm und Seife?
e) Haben sie dieses Wort richtig ausgesprochen?
IV. Beschreibe ganz kurz (cobcbm icpaTKo) den Frühlingt
ermordeten — yCmiu
WÖRTERVERZEICHNIS
zu den Lektionen 9-12
Substantive der Punkt dürfen (Darf ich ...?)
der April die Seife hören
der Arm der Sprachzirkel kämmen
das Auge der Strich kennen
(die Augen) der Traktor nennen
das Bein (die Traktoren) pflügen
(die Beine) das Wasser säen
der Fuß die Welt versprechen
(die Füße) das Gesicht Adjektive verstehen vorsingen
das Gespräch interessant waschen
das Haar Pronomen
(die Haare) es Adverbien
der Hals ihn
die Hand jeder aufmerksam
(die Hände) welcher auswendig
der Himmel womit
der Kamm (die Kämme) Verben Präpositionen
das Komma anfangen zwischen
der Kopf aufführen
das Märchen aufsagen * * *
der März aufschreiben
der Mund aussprechen grün werden
die Nachtigall basteln von... bis
die Nase besprechen von früh bis spät
das Ohr besuchen an welchem Tag?
(die Ohren) blühen
LEKTION 13
Text 13 A
I. Lies folgende Wörter und bestimme die Suffixe (HponTH cJieflyionjHe cjiobs n
onpeflean b hhx cy(j)4>HKCLi):
russisch — der Russe
französisch — der Franzose
schwedisch — der Schwede
türkisch — der Türke
II. Lies richtig:
jeder jeden Januar
jedes jetzt Junge
I— Vokabel —
einfach
DIE LENIN-MARKE
Ich habe zu Hause
drei volle Alben1
mit Marken,
bunten, aus aller Welt,
mit russischen,
mit französischen2,
mit schwedischen,
mit türkischen,
mit der Aufschrift8 «Brasilien»,
mit der Aufschrift «Iran».
Aber eine einfache
liebe ich mehr als alle,
denn4 jeder Arbeiter
in jedem Lande,
sei er5 Russe,
sei er Franzose,
sei er Türke2,
sagt: «Das ist Lenin.»
Texterlänterungen
1 das Album, die Alben — ajiböoM
2 der Franzose — (fpaniiys
französisch — ippaHuyscKUH
der Schwede, schwedisch — uiBen, niBeacKHä
der Türke, türkisch — TypoK, TypeuKHH
8 die Aufschrift — Haflnncb
4 denn — raK KaK, norowy hto
6 sei er — 6yub to
Übungen
I. Lies und übersetze das Gedicht «Die Lenin-Marke».
II. Schreib das Gedicht in dein Heft (Cnmnn CTHxoTBopenne b TeTpagb)!
III. Setze Pausen- und Betonungszeichen ein (HocTaßb naysw h yflapeHHaji
Text 13B
Neuer Stoff:
Die Komparation der Adjektive
(CTenenH cpaBHemn npHJiararejibHHX)
I. Bilde die Steigerungsstufen und übersetze die Wörter ins Russische (Oöpaayß
creneHH cpaBaeHnsi n nepesegn cjioßa)!
Positiv
Komparativ
Superlativ
klein
kleiner
am kleinsten
der
die —^7 kleinste
das^
Positiv
Komparativ
Superlativ
jung jünger
am jüngsten
der
die —— jüngste
das-^^
alt älter
am ältesten
der
die —— älteste
das^^
einfach . . .
. . . klüger
am kühlsten
am frühsten
II. Merke dir!
gut — besser — am besten
viel — mehr — am meisten
gern — lieber — am liebsten
III. Nenne Adjektive (MMena npnjiaraTeJibHbie}
(creneHn cpaBiienufljl
und bilde die Steigerungsstufen
DAS LENIN-MUSEUM IN ULJANOWSK
In Uljanowsk steht ein kleines Haus. In diesem Haus lebte Wo-
lodja Uljanow mit seinen Eltern, Brüdern und Schwestern, Die
Familie Uljanow war groß. Wolodja hatte zwei Brüder und drei
Schwestern. Sein Bruder Alexander und seine Schwester Anna waren
älter als er, sein Bruder Dmitrij, seine Schwestern Olga und
Maria waren jünger. Anna war das älteste Kind in der Familie, Maria—
das jüngste.
Das Haus hat zwei Etagen1. In der ersten Etage ist das Arbeits-
zimmer des Vaters, das Wohnzimmer, das Eßzimmer und das Zim-
mer der Mutter. Oben sind die Kinderzimmer. Das schönste Zimmer
im Haus ist das Wohnzimmer. Aber die Kinder saßen am liebsten
im Eßzimmer. Dieses Zimmer war am größten. Hier machten sie
ihre Aufgaben, lasen und spielten.
Der Sommer
In der Werkstatt
Viele Menschen kommen in das Lenin-Museum. An der Tür sehen
wir die Aufschrift «Lenin-Museum». Alles ist im Hause einfach, alles
ist hier so, wie es früher war.
Texterläuterung
1 die Etage [lies: e.'tazje)— pyecKoe: 3Ta>K
Übungen
L Bestimme die Steigerungsstufe und übersetze diese Sätze ins Russische (Onpe-
flejui CTenera cpaBHeHnn h nepeseflH npefljioscennH Ha pyccKnfi hsmk):
Rolf springt weit, Gerda springt weiter. Wolfgang springt am
weitesten.
Welches Tier fliegt am höchsten?
Wer läuft schneller? Ein Hund oder ein Pferd?
II. a) Setze das passende Adjektiv im Komparativ ein!
(lang, warm, kalt, klug, fleißig, gut)
Der Korridor ist ... als der Saal.
Im Juli ist es ... als im Mai.
Im Winter ist es ... als im Herbst.
Der Hund ist ... als die Katze.
Meine Schwester ist ...als ich.
ich lerne ... als sie.
b) Bilde Sätze nach diesen Mustern (Siehe Übung II a).
III. Setze das passende Adjektiv im Superlativ ein!
(lang, gut, kurz, fleißig, reif, hoch)
Der 22. Dezember ist ... Tag.
Der 22. Juni ist ... Tag.
Der Elbrus ist ... Berg im Kaukasus.
Mein Vater ist ... Arbeiter in der Brigade.
Mark Orlow ist ... Schüler in unserer Klasse.
... Birne bringen wir dem Großvater.
IV. Lerne folgende Mustersätze auswendig:
Wer ist jünger, du oder dein Freund?
Mein Freund ist älter als ich.
Wer turnt am besten?
Frank turnt am besten.
V. Stelle Fragen an deine Mitschüler und gebrauche dabei folgende Wörter in
den Steigerungsstufen (3aflaü Bonpocw cbohm coyneHUKaM n ynoTpeÖH npa
btom npHjiararejibHbie b cpaBHHTejibHoö n npeßocxoÄHOü CTenenn):
jung, alt, groß, klein, schön, gut, viel, gern
VI. Erzähle:
a) von der Familie Uljanow.
b) vom Lenin-Museum.
VII. Hört aufmerksam zu und erzählt den Inhalt des Textes russisch nach.
Was ist am süßesten?*
Eines Tages fragten die Kinder ihren Vater: «Was ist am süße-
sten?» Da erzählte der Vater den Kindern: «Einmal fragte ein
Mann einen Weisen**: „Was ist am weichsten***?“ — „Die Hand
ist am weichsten; die Hand liegt in der Nacht unter deinem Kopf.“
„Was ist am schnellsten?“ fragte der Mann wieder. Der Weise
* SÜ ß — 3d. npUHTHO
** der Weise — My/jpeu
*** weich — MHFKHÜ
antwortete: „Der Gedanke* ist am schnellsten; der Gedanke
ist schneller als das schnellste Pferd.“ Da fragte der Mann: „Was
ist am süßesten?“ — „Die Arbeit“, antwortete der Weise, „Arbeit
macht das Leben süß.“»
Text 13C
neben
wo? (Dativ)
wohin? (Akkusativ)
OKOJIO, pHflOM, BO3Jie
I. übersetze:
WO?
neben-
dem Schrank
dem Fenster
-der Tür
den Schränken
Schrank
Fenster
'^^---die Tür
^^die Schränke
wohin?
II. Ergänze die Sätze
(XlonoJiHH npefljioateHMfl):
Das Bild hängt neben... .
Ich hänge das Bild neben..
III. Lies richtig:
singen jünger
springen am jüngsten
Junge Übung
jung übersetzen
DER BESTE SCHÜLER
(Nach M. Kusnezow)
Im Gymnasium in Simbirsk sah ich Wladimir Iljitsch zum ersten
Mal. Man zeigte mir einen kleinen Jungen. Er hieß Wladimir Ulja-
now. Er war jünger als ich, er war der jüngste unter uns1. Ich war
schon 12 Jahre alt, es gab aber noch ältere Schüler in der Klasse.
Wolodja war erst 9 Jahre alt, aber er lernte besser als wir.
Ich erinnere mich2 an eine Lateinstunde3. Der Lehrer kommt in
die Klasse und ruft einen Schüler auf. Dieser liest den Text, aber
* der Gedanke — MHCjn>
ein Wort kann er nicht übersetzen. Der Lehrer ruft andere Schüler
auf. Alle schweigen. Die Übersetzung ist schwer. Da ruft der Lehrer
den Schüler Uljanow auf. Wolodja liest und übersetzt. Alle anderen
setzen sich. Wolodja übersetzt besser als die anderen Schüler. Wolodja
war ein sehr guter Schüler.
Nach der Schule spielte er
gern mit anderen Kindern. Er
spielte gern «Babki», aber am
liebsten «Lapta».
Ich war bei Wolodja zu
Hause. Sein Zimmer war sehr
sauber. An der Wand sah ich
eine Landkarte und neben dem
Fenster ein Bücherbrett. Dort
standen viele Bücher. Das wa-
ren seine liebsten Bücher. Wo-
lodja Uljanow war immer sehr
fleißig. Man liebte Wolodja in
der Schule. Er war der beste
Schüler des Gymnasiums.
Texterläuterungen
1 unter uns — cpe/m uac
2 ich erinnere mich — h ncnoMnnaio
3 die Lateinstunde — ypoa jiaTOHCKoro H3biKa
Übungen
L Beschreibe das Zimmer von Wolodja Uljanow und gebrauche dabei folgende
Wörter (Onnmn KOMHary Bojioäh VjiMHOßa, ynorpeCu npu stom cjie.nyioinue
cjioßa):
links, rechts, vor dem Fenster, an der Wand, auf dem Tisch.
II. Erzähle, wie Wolodja lernte!
III. Erzähle, wie Wolodja spielte!
IV. Beantworte folgende Fragen:
1) Was lernst du am liebsten? (Mathematik, ...)
2) Wo arbeitest du am liebsten? (Auf dem Schulhof, ............)
3) Was liest du am liebsten? (Märchen, ...........)
4) Was spielst du am liebsten? (Ball, Schach, ...)
LEKTION 14
Lies richtig:
lang: kurz:
Straße Lieder Männer
tragen ziehen Bilder
Fahnen erste singen
AM ERSTEN MAI
Wir ziehen durch die Straßen1,
heut’ ist der Erste Mai!
Die Männer und die Frauen,
und ich bin auch dabei2.
Wir tragen rote Fahnen
und Bilder in der Reih8,
und singen frohe Lieder,
und ich bin auch dabei.
Wir ne-hen durch die Sira-pen, heut' Ist der er-ste
lip »r i r J-f" -j i j j > j l --.flii
Mai! Die Män-ner und die Frau-en und ich bin auch da-bei!
Texterläuterungen
1 Wir ziehen durch die Straßen—mli häSm no yjimiaM
2 und ich bin auch dabei — h h Toste c hhmh
8 in der Reih — b KOJionnax
Übungen
I. Beantworte folgende Fragen:
a) Wie feiern die Menschen den Ersten Mai?
Wer zieht durch die Straßen am 1. Mai?
Was tragen die Menschen?
Was singen sie?
b) Feierst du den Ersten Mai?
Wie hast du den Ersten Mai gefeiert?
Welche Feiertage feiern die Kinder noch?
II. Lerne das Lied auswendig und singe es (Buiyun necuio h cnofi ee)l
LEKTION 15
Text 15 A
1. Lies richtig:.
'alle 'es 'und 'in
'Affe 'Ernte 'unter 'immer
'Abzeichen 'Ende 'unser 'ist
’anfangen 'Erna 'Ulrich 'Irma
II Was siehst du auf
diesen Bildern?
das Pionierlager Vokabeln die Heimat aufs Land (fahren)
der August das Meer auf dem Lande (leben)
die Ferien die Beere Boot fahren
schwimmen der Pilz Fische fangen
baden heiß Fußball spielen
rudern Sport treiben
IM SOMMER
Im Sommer ist es heiß. Der Sommer beginnt im Juni. Die Sommer-
monate heißen: Juni, Juli, August. Die Kinder haben im Sommer
Ferien. Sie fahren ins Pionierlager, aufs Land, ans Meer. Sie baden,
schwimmen, fahren Boot und fangen Fische. Sie gehen auch gern in
den Wald und sammeln dort Beeren und Pilze.
Im Sommer treiben die Kinder besonders viel Sport. Sie spielen
Ball, Volleyball, Fußball, sie laufen, springen und rudern. Wie schon
ist es im Sommer auf dem Lande!
UNSRE HEIMAT
Unsre Heimat, das sind nicht nur die Städte und Dörfer,
unsre Heimat sind auch all die Bäume im Wald.
Unsre Heimat ist das Gras auf der Wiese,
das Korn1 auf dem Feld,
und die Vögel in der Luft,
und die Tiere der Erde,
und die Fische im Fluß
sind die Heimat.
Und wir lieben die Heimat, die schöne.
Texterläuterung
1 das Korn — sepao, xjieö tia Kopaio
Vergleiche und merke dir!
Russisch:
B flepeBne, na flave
b flepeBHio, na jiaqy
na MOpe (exaTb)
KaTaTbcn na jioakc
Deutsch:
auf dem Lande
aufs Land
ans Meer (fahren)
Boot fahren
3aHHMaTbCfl enOpTOM
nrpäTb b Mßq
JieTOM, ocenbio
SHMOft, BeCHOM
Sport treiben
Ball spielen
im Sommer, im Herbst,
im Winter, im Frühling
Uns-re Het-mat, — das sind nicht nur die Städ-teund
Übungen
I. Beantworte folgende Fragen:
A. 1) Welche Jahreszeit beginnt im Juni?
2) Wie heißen die Sommermonate?
3) Wie ist das Wetter im Sommer?
4) Welchen Sport treibt man im Sommer?
5) Was sammelt man im Walde?
B. 1) Wohin fährst du im Sommer?
2) Badest du gern?
3) Gehst du oft in den Wald?
IL Stelle an deinen Freund Fragen!
Kannst du schwimmen? Können ...?
Kannst du „.?
Kannst du ...?
Kann ...?
III. Übersetzet
JleTOM peTH >KHByT na aaqe. TaM ohh aaHHMaiOTcst cnopTOM.
Ohh rpeöyT H yäot pbißy, xoaht b Jiec. Hern coßjipaiOT TaM nroAbi,
rpußbi, BBeTH. Majib«iHKH HrpaiOT b (JjyTÖOJi. Bee nera jhoöht
KaHHKyjIM,
IV. Bilde Sätze, benutze dabei (CocTast, npeaaoxeima, Hcnoatsya npn stom):
in den in dem in die in der ...; im
in das ins ... .
V. Stelle 10 Fragen zutn Bild «Der Sommer» zusammen.
VI. Beschreibe das bunte Bild. Siehe S. 128.
VII. Nenne Wörter mit aa, ee und oo.
VIII. a) Lies diese Wörter von der Tafel ab:
die Eisenbahn — me/iesnan jtopora verstecken—nptrraTb
hinausstecken — BbicoBbiBaru weinen — nJiaKaTb
die Mütze — marnca werfen SpocaTb
b) Hört aufmerksam zu und erzählt den Inhalt des Textes russisch nach.
In der Eisenbahn
Der kleine Peter fährt mit seinen Eltern zur Großmutter. Sie
fahren mit der Eisenbahn. Die Eltern erzählen dem Jungen vom
Leben auf dem Lande. «Im Walde gibt es viele Pilze und Beeren.
Wir gehen jeden Tag in den Wald, und du kannst dort Beeren und
Pilze sammeln», sagte die Mutter. «Wir gehen auch jeden Tag
zum Fluß. Wir baden und schwimmen dort, fahren Boot und
fangen Fische», erzählt der Vater.
Peter ist noch klein. Er ist 4 Jahre alt. Er will schnell zur Groß-
mutter aufs Land kommen. Er will alles sehen. Er steckt den
Kopf zum Fenster hinaus. Die Mutter sagt: «Steck den Kopf nicht
hinaus!» Aber Peter hört nicht auf die Mutter.
Da nimmt der Vater Peters Mütze und versteckt sie hinter dem
Rücken. Peter sieht das nicht. Er weint: «Meine Mütze ist aus
dem Fenster gefallen*.» Da sagt der Vater: «Singe ein Liedchen,
dann kommt die Mütze wieder.» Peter singt. Und die Mütze ist
wieder auf seinem Kopf.
ist ... gefallen — Bwnajia
Peter lacht. Das ist ein lustiges Spiel. Dann nimmt er die
Mütze des Vaters und wirft sie aus dem Fenster. «Vati, jetzt
sing du!»
Text 15B
Wiederholung:
Präpositionen (Flpefljiorn)
I. Nenne alle Präpositionen:
a) mit dem Dativ
b) mit dem Dativ oder dem Akkusativ
II. Übersetze folgende Präpositionen ins Russische und sage, welchen Kasus sie
verlangen (KaKoro nafleaja ohh Tpefiyior):
in, mit, an, auf, aus, zwischen, neben, über, unter, hinter, vor.
(II. Übersetze ins Deutsche:
a) M3 jieca; c siroflaMH; o KannKyjiax; k peKe; na wope; nocjie jie-
Ta; b nnoHepCKOM Aarepe; y koaxoshmkob; nepen okhom; non
ctoaom; hba foaobom; 3a CTeHoft.
b) b Jiec, b jiecy; b boac; b BoAy, b Aarepe, b Jiarepu; Ha ^ane,
na Aany; noA AepeBo, noA AepeBOM.
IM STADION
Es ist Sonntag. Der Himmel ist blau. Die Sonne scheint heiß.
Viele Kinder gehen zum Fluß. Sie baden, schwimmen und rudern
um die Wette. Peter und Rolf fangen Fische. Viele Mädchen sind
auch im Wald. Sie sammeln Beeren und Pilze.
Um 2 Uhr kommen alle zum Stadion. Die Pioniere tragen
blaue Halstücher. Das Stadion ist neu. Die Pioniere treiben sehr
gern Sport. Sie haben das Stadion im Frühling gebaut. Über dem
Stadion steht «Herzlich willkommen»1.
Alle sind zum Fußballspiel gekommen, die Eltern der Kinder
und Peters Großmutter. Sie sitzt zwischen dem Pionierleiter und
Peter. Sie hat noch kein Fußballspiel gesehen und fragt viel.
Man antwortet ihr gern. Das Spiel beginnt. Es ist sehr interessant.
Plötzlich sagt Peters Großmutter zum Pionierleiter: «Die Pioniere
haben jeden Tag gearbeitet. Sie waren bei der Arbeit fleißig, und jetzt
haben sie nur einen Ball. Kann man nicht jedem Pionier einen Ball
geben?»
Texterläuterung
1 Herzlich willkommen — «oßpo nojKajioBaii»
Übungen
I. Suche im Text alle Präpositionen heraus und sage: welchen Kasus verlan-
gen (TpeöyiOT) diese Präpositionen?
II. Übersetze ins Russische!
a) Nach dem heißen Sommer kommt der Herbst.
Die Vögel fliegen nach dem Süden.
b) Lida nahm die Blumen vom Tisch.
Wir bekamen Briefe von unseren Freunden.
Sie erzählen von ihrer Arbeit im Sprachzirkel.
Das Gedicht von Goethe «Über allen Gipfeln ist Ruh» ist be-
sonders schön.
c) Ich war gestern bei meiner Freundin.
Bei diesem Wetter kann man keine Fische fangen.
III. Gebrauche die richtige Präposition:
Wir kommen ...dem Wald. ... der Arbeit fahren die Pioniere
Boot. Die Kinder gehen ... der Pionierleiterin ... dem Fluß.
Alle Jungen sprechen ... dem Fußballspiel. Sie waren ... den
Kolchosbauern auf dem Lande.
IV. Ersetze die unterstrichenen Wörter (3aMem noflaepKHyTbie cfloßa apyrnMH):
Gestern war ich bei meinem Freund. Ich ging nach der
Schule zu ihm. Ich erzählte ihm von unserer Pionierfreundschaft
Dann ging ich mit dem Bruder meines Freundes ins Kino. Nach
dem Kino gingen wir nach Hause.
V. Übersetze.
Mat nrpaeM c HauiuMu TonapumaMu b (JiyTöoji. Hotom mei
haöm x pexe. Ha jieca npnnuiH acboukh. Hocjie paöora mu
To>xe H/ieM b jiec. H 6hji y Äe^yniKn. H ewy paccxaaaji o xa-
mixyjiax.
VI. Bilde Beispiele mit den Präpositionen: aus, bei, nach.
VII Hört aufmerksam zu und erzählt den Inhalt des Textes deutsch nach
Der kluge Hund
Mein Freund Bernd hat einen Hund. Der Hund heißt Wolf
und ist sehr klug. Er bewacht das Haus. Eines Tages kommt
Bernd in das Zimmer. Wolf liegt auf dem Diwan. Bernd geht
zum Fenster, sieht aus dem Fenster und ruft: «Wolf, Wolf, auf
der Straße sind Katzen.» Wolf springt vom Diwan und läuft zum
Fenster, und Bernd setzt sich auf den Diwan.
Nach drei Tagen sitzt Bernd auf dem Diwan und liest ein
Buch. Wolf kommt ins Zimmer. Plötzlich läuft er zum Fenster,
sieht aus dem Fenster und bellt* laut. Bernd steht auf und geht
zum Fenster. Und was macht Wolf? Wolf läuft zum Diwan und
legt sich auf Bernds Platz.
Text 15C
Erzähle, was man am Fluß machen kann
AM FLUß
Es war Sommer. Das Wetter war schön. Der Himmel war blau.
Die Sonne schien hell. Es war heiß. Zwei Jungen, Petja und Kolja,
gingen durch den Wald und sammelten Beeren. Dann gingen sie zum
Fluß; sie wollten Fische fangen. Neben ihnen lief ihr Hund Scharik.
Es war ein kluger Hund.
Die Kinder kamen zum Fluß. Dort lag ein Boot. Die Kinder
stiegen ins Boot. Scharik sprang auch ins Boot, und sie fuhren zu
einer Insel. Sie wollten dort Fische fangen. Petja ruderte. Bald wa-
ren die Kinder auf der Insel. Sie badeten dort. Nach dem Baden gin-
gen sie Fische fangen. Scharik war im Boot.
Plötzlich schwamm das Boot den Fluß hinunter1. Scharik bellte
laut. Die Kinder hörten das Bellen und liefen zum Boot, aber das
Boot war nicht mehr da. Das Boot mit dem Hund war schon in der
Mitte des Flusses. Der Hund bellte und bellte.
Das hörte ein Fischer. Schnell stieg er in sein Boot und ruderte
zu dem Boot mit dem Hund. Er sah in dem. Boot die Kleider der
Kinder. Der Fischer verstand alles.
* bellt — jiaex
Es war Abend. Die Kinder machten ein Feuer2. Der Fischer sah das
Feuer und ruderte zur Insel. Die Kinder dankten dem Fischer,
stiegen ins Boot und fuhren nach Hause.
Texterläuterungen
1 hinunterschwimmen—njibiTt bhh3 no Teqennio
2 ein Feuer machen — paseecrn Kocrep
Übungen
I. Sieh dir den Film «Am Fluß» an und erzähle, was du gesehen hast (IIocmot-
pn tjm.ibM «Am Fluß» h paccKaw o tom, hto tli BHßeji).
II. Stelle 10 Fragen zum Film zusammen.
LEKTION 16
Lies richtig:
Zur Wiederholung
Nanny f'nani:]
Orchester [’or'kestar]
dirigieren [di • ri • 'gi: ran]
Klavier [kla-'wi:r]
Melodie [me • lo •'di:]
komponieren [kampo 'ni: ran]
AUS MOZARTS1 LEBEN
Der kleine Wolfgang war drei Jahre alt. Seine Schwester Nanny
war sieben Jahre alt. Eines Tages sagte der Vater: «Nanny, ich will
dir Klavierstunden geben2.» — «Mir
auch, mir auch», rief Wolfgang. «Du
bist noch viel zu klein, du gehst ja
noch unter dem Klavier2 spazieren»,
lachte der Vater.
Am Abend saß der Vater am Tisch
und las die Zeitung. Da hörte er eine
Melodie. Spielte Nanny Klavier? Er
stand auf und ging ins Nebenzimmer.
Da stand der kleine Knabe und spiel-
te ohne Fehler die Melodie von heute
Morgen.
Nach zwei Jahren konnte der kleine
Wolfgang schon Melodien komponie-
ren3. Mozarts Vater war arm. Wolf-
gang ging zum Vater: «Vater, ich kann auch arbeiten.» Der Va-
ter lachte: «Wie willst du das machen?» — «Ich kann Klavier spie-
len. Hör doch zu.» Und er spielte Klavier. Der Vater war
glücklich.
Der Vater fuhr mit Wolfgang nach Wien, dann nach Paris und
Rom4. Mit 12 Jahren dirigierte5 Mozart ein Orchester. Mit 15 Jahren
schrieb er seine erste Oper.
Texterläuterungen
1 Mozart — Bojib^raur ÄMaaefl Mouapr (1756— 1791) — bcjihkhh aBCTpmicKHii
KOMnoaHTop. Poahjich b r. 3ajibu6ypre. Hanncajr 6ojiee 600 MysuKajibnbix
npoHSBeaeHHÜ. CpeflH hhx mhofo onep, chm^iohhh, necen.
2 Klavier — nnanmro, cp. pyccKoe: KjiaBHiua
Klavierstunden geben — flasaTb ypoKH wysbiKH
8 komponieren — coihhsitb MysbiKy
der Komponist — KOMnoaHTop; uejioßeK, comhhhioiuhü MysbiKy
4 Wien — BeHa, CTOJiima Abctphh
Rom — Phm, CTOJiima Utsjihh
Paris — riapn>K, CTOJimja OpanUHM
5 dirigieren — fiHpruKHponaTb, ynpaBjiaib opKecrpoM
Übungen
I. Stelle 3 Fragen zum Text zusammen:
Muster. Mit wieviel Jahren spielte Mozart Klavier?
Mit wieviel Jahren ... ?
Mit wieviel Jahren ... ?
II. Beantworte diese Fragen:
Hast du schon Musik von Mozart gehört?
Gefällt dir Mozarts Musik?
Welche Musik gefällt dir?
III. Suche im Text alle Verben heraus und nenne die Grundformen dieser Verben
(Haüßn b TeKCTe Bee rjiarojibi n nasoBH hx ocHOBHbie <J>opMbi).
IV. Analysiere den Text: bestimme die Zeitform der Verben und den Kasus
der Substantive (Cflejiafi anajms TeKcra: onpeflejm BpeMennyio (jiopiny rjiarojion
m naflesc cymecTBHTejibübix).
LEKTION 17
LERNEN, LERNEN, NOCHMALS LERNEN
ABCDEFG
Wer nicht lernt, bleibt dumm, oh weh1!
Eins und eins und eins ist drei,
so erlernt man vielerlei2!
Lernen, lernen, nochmals lernen!
Alle sollen fleißig sein,
denn nur dann kann unser Leben
fröhlich, glücklich, friedlich sein.
Fremde Sprachen lernt man dann,
daß man Freundschaft halten kann3.
Völker müssen sich verstehen,
woll’n sie eines Weges gehen.4
Lernen, lernen...
Texterläuterung en
1 bleibt dumm, oh weh! — ocraneTca rjiynHM (HesnaftKoft), o y>Kac!
2 vielerlei = viel
3 daß man Freundschaft halten kann — ™6i>i jjpy>KHTb
4 Völker müssen sich verstehen, woll’n sie eines Weges gehen.— Hapoflbi
äojiähm riOHHMSTb Apyr Äpyra, ecjin ohh xotht hath ogHofl floporoü.
Übung
Lerne das Lied und singe es.
WIEDERHOLUNGSÜBUNGEN
I. Hört aufmerksam zu und sagt: wie verbringen die deutschen Pioniere die
Sommerferien?
# # #
Viele deutsche Pioniere verbringen ihre Sommerferien in
der Pionierrepublik am Werbellinsee, in der Pionierrepublik
Ernst Thälmann und in anderen Ferienlagern.
In diese Ferienlager kommen Kinder aus vielen Städten
Deutschlands. In den Pionierlagern sind oft auch Kinder aus
Finnland, Polen, Norwegen, Bulgarien, Rumänien, aus der
Tschechoslowakei und aus anderen Ländern. Auch sowjetische
Kinder verbringen dort oft ihre Sommerferien. Lustig und in-
teressant ist das Leben in einem Ferienlager.
Heute ist es heiß, und alle Pioniere sind im Wasser. Sie
schmimmen und rudern um die Wette: wer schwimmt am schnell-
sten? Wer rudert am besten? Das ist nicht einfach. Auch auf
dem Sportplatz sieht man Kinder. Sie laufen, und springen. Sie
treiben gern Sport. Besonders gern spielen die Jungen Fußball.
Heute ist es interessant: die Pioniergruppen Nummer 1 und 2
spielen Fußball. Jeder will wissen: wer spielt besser Fußball,
die Pioniergruppe Nummer 1 oder die Pioniergruppe Nummer 2?
Und du, was machst du im Sommer am liebsten?
II. In wieviel Minuten kannst du diesen Text übersetzen (mündlich)?
Leipzig, den 5. Juni
Liebe Freundei
Euren Brief haben wir gestern bekommen. Mit Freude haben
wir ihn gelesen und besprochen.
Heute ist das Wetter bei uns schlecht. Es regnet nicht, aber
es weht ein kalter Wind, und die Sonne scheint nicht.
Die Pioniere unseres Pionierzirkels haben für Euch eine
große Karte von Deutschland gemalt. Wir senden Euch heute
diese Karte. Jetzt wollen wir Euch von unserer Heimat erzählen.
Deutschland liegt in Europa. Das ist ein großes und schö-
nes Land. In Deutschland sind viele Städte: Berlin, Hamburg,
München, Leipzig, Dresden, Köln, Bremen und viele andere.
In Deutschland sind auch viele Flüsse: der Rhein, die Elbe, die
Weser und andere.
Es gibt in Deutschland viele alte kleine und sehr schöne
Städte. Man besucht diese Städte gern.
In Deutschland gibt es auch viele Wälder und hohe Berge.
Beschreibt uns Eure Heimat.
In den Ferien fahren die Thälmann-Pioniere ans Meer,
nach dem Norden unseres Landes und auch in die Berge. Dort
leben sie in den Ferienlagern,
Habt Ihr auch Ferienlager? Seid Ihr am Meer gewesen?
Fahrt Ihr in die Berge? Gibt es in Eurem Land schöne und
breite Flüsse?
Schreibt uns bald.
Mit herzlichem Gruß
Eure deutschen Freunde.
HAST DU FLEIßIG GELERNT?
I. Beantworte folgende Fragen:
Was machen die Pioniere im Sommer?
Was machst du am liebsten?
II. Nenne die Monate des Jahres!
III. Bestimme die Steigerungsform der Adjektive und nenne das Adjektiv im
Positiv (Onpeflejm ciepeHb cpaBHemM npnjiaraTe;iLHbix h ua30Bn Ka>K^oe npii-
jiaraTejibnoe b nojiowtHTejibHoü <J»pMe).
Muster: am einfachsten (npeBocxoAHan cTeneub) — einfach.
1) Welche Aufgabe ist am einfachsten?
2) Heute ist es heißer als gestern.
3) Die Taschenuhr geht richtiger als der Wecker.
4) Nehmen sie diesen Kamm, es ist der beste.
5) Sie wäscht und kämmt das kleinste Kind.
6) Wer kennt die meisten Wörter?
V. Übersetze aus dem Russischen ins Deutsche:
H >KHBy na flaue. Horofla xapKan. 51 uacTO xoxry b jiec.
B Jiecy MHoro rpnßoB h nrofl. 51 nx coßuparo. 51 moß/iio jicto.
Mojkho KynaTbca, nJiaßaTb, KaTaTbca na JiOflKe, jiobmtb pbiöy.
VI. Bilde Beispiele mit den Präpositionen von, mit, zu (CocraBb npefljiojKeHns
c npe/yioraMH ...).
WÖRTERVERZEICHNIS
zu den Lektionen 13—17
Substantive die Heimat der August das Meer die Beere der Pdz die Ferien das Pionierlager Adjektive einfach heiß
Verben
baden
rudern
schwimmen
Präpositionen
neben
auf dem Lande leben
aufs Land fahren
Boot fahren
Fische fangen
Fußball spielen
Sport treiben
* * *
WIEDERHOLUNGSÜBUNGEN FÜR DIE 6. KLASSE
I Beantworte diese Fragen:
1. Über welche Themen kannst du jetzt deutsch sprechen?
2. Welche Wörter zu folgenden Themen kennst du?
a) Die Pionierfreundschaft.
b) Die Jahreszeiten.
c) Der Mensch.
d) Die Tiere.
3. Welche Zeitformen des Verbs kannst du jetzt beim Sprechen
gebrauchen (ynoTpeßjisiTb)?
4. Welche Märchen hast du gelesen?
Wer hat diese Märchen geschrieben?
5. Welche Lieder kennst du jetzt?
6. Wieviel Gedichte hast du in diesem Jahr gelernt?
Sage diese Gedichte auf!
7. Wieviel Briefe hast du nach Deutschland geschrieben?
Wieviel Briefe hast du aus Deutschland bekommen?
8. Welche Sprichwörter hast du in diesem Jahr gelernt?
9. Welche Rätsel kennst du?
II. Beschreibe die bunten Bilder aus dem Lehrbuch!
Der Herbst
a) Beantworte folgende Fragen (Otbcte Ha cjieflywiune Bonpocw):
1. Sehen wir auf dem Bild eine Stadt oder ein Dorf?
2. Wohin gehen die Kinder aus dem Dorf?
3. Wieviel Kinder gehen in die Schule?
4. Sind alle Kinder Pioniere?
5. Was sammelt das Mädchen?
6. Was will das Mädchen mit den Blumen und Blättern tun?
7. Wie sind die Blätter an den Bäumen, wie ist das Gras?
8. Ist das Wetter schön?
9. Was machen die Männer und Frauen auf dem Felde?
b) Beschreibe das Bild nach folgendem Plan (OnmnH KapTHHKy no cae/jyramje-
my n.nany):
1. Das Wetter;
2. Wald, Feld und Garten;
3. Die Dorfkinder.
Das Klassenzimmer
a) Beantworte folgende Fragen:
1. Wie ist das Klassenzimmer?
2. Was steht im Klassenzimmer?
3. Wie sind die Bänke?
4. Wie ist der Lehrertisch?
5. Wo steht der Klassenschrank?
6. Was liegt auf den Bänken?
7. Was hängt an den Wänden?
8. Wie ist die Tafel?
9. Wo hängt die Wandzeitung?
10. Was hängt an der Wand links?
11. Was machen die Schüler?
12. Was macht der Lehrer?
b) Beschreibe das Bild nach folgendem Plan (Onmim KapTHHKy no c.neAyioiu,e-
My njiaHy):
1. Die Klasse;
2. Die Schüler;
3. Der Lehrer.
Der Winter
a) Beantworte folgende Fragen:
1. Welche Jahreszeit ist das?
2. Welcher Monat ist das?
3. Wo sind die Kinder mit der Pionierleiterin?
4. Was steht in der Mitte der Eisbahn?
5. Wie ist der Tannenbaum?
6. Wer schmückt den Tannenbaum?
7. Was machen die Jungen links auf dem Bilde?
8. Laufen alle Jungen Schneeschuh?
9. Wie spielen die Kinder rechts auf dem Bilde?
10. Wie ist der Schneemann?
11. Welche Tiere aus Schnee sehen wir?
12. Was sehen wir rechts auf dem Berge?
b) Beschreibe das Bild nach folgendem Plan:
1. Der schöne Wintertag;
2. Auf der Eisbahn;
3. Neujahr.
Das Zimmer
a) Nenne alle Gegenstände im Zimmer (HaaoBu ace npeAMCTH b KOMHaTe).
b) Beschreibe diese Gegenstände (Ohhiiih sth npeÄMeTbi).
c) Beantworte folgende Fragen (Otbctb na cjicAyiomne Bonpocw);
1. Was sehen wir auf diesem Bilde?
2. Wie ist das Zimmer?
3. Wieviel Fenster hat das Zimmer?
4. Was steht im Zimmer?
5. Wer wohnt im Zimmer?
6. Was tun die Eltern?
7. Wo sitzt die Großmutter und was macht sie?
8. Was tun die Kinder?
9. Wie spät ist es?
10. Gefällt dir das Zimmer?
d) Stelle einen Plan zusammen und beschreibe das Bild nach diesem Plan
(CocraBb nJiaH n onnmn KapTHHKy no STOMy njiany).
Gebrauche bei der Erzählung folgende Wortgruppen (YnoTpedH npn onncannn
Cjie.nywinne cjiOBOCOlieTaHHfi):
an der Wand links vor dem Fenster auf dem Tisch
in der Ecke in der Mitte
Der Frühling
a) Beantworte folgende Fragen:
1. Wann beginnt der Frühling?
2. Wo arbeiten die Kolchosbauern im Frühling?
3. Was siehst du links auf dem Felde?
4. Was sehen wir an den Bäumen?
5. Wie ist die Wiese?
6. Wie spielen die kleinen Kinder?
7. Was pflücken sie?
8. Wohin gehen die Schulkinder?
9. Was zeigt der Junge rechts?
b) Beschreibe das Bild nach folgendem Plan:
1. Der schöne Monat Mai;
2. Die Arbeit der Kolchosbauern im Dorf;
3. Der Spaziergang der Kinder.
Das Pionierzimmer
a) Beantworte folgende Fragen:
1. Was siehst du auf diesem Bilde?
2. Wie ist das Pionierzimmer?
3. Was steht im Pionierzimmer?
4. Was hängt an den Wänden?
5. Wieviel Pioniere sind jetzt hier?
6. Was machen die Pioniere im Pionierzimmer?
7. Wer schreibt die Wandzeitung?
8. Wie heißt die Wandzeitung?
9. Welche Losung schreiben die Pioniere?
b) Beschreibe das Bild nach folgendem Plan:
1. Das Pionierzimmer;
2. Die Pioniere.
Der Sommer
a) Beantworte folgende Fragen:
1. Was sehen wir auf diesem Bild?
2. Ist das Pionierlager groß?
3. Wo liegt das Lager?
4. Treiben die Pioniere Sport?
5. Welchen Sport treiben sie?
6. Spielen sie Fußball und Volleyball?
7. Baden und schwimmen sie im Fluß?
8. Wer sitzt im Boot?
9. Wer kommt aus dem Wald?
10. Was tragen die Pioniere?
11. Wer läuft um die Wette?
12. Was machen die Pioniere rechts auf dem Bilde?
b) Erzähle nach folgendem Plan:
1. Auf dem Sportplatz;
2. Am Fluß;
3. Die Rückkehr (BosBpamemie) nach Hause.
In derWerkstatt (B MacTepcKofi)
a) Beantworte folgende Fragen:
1. Wie ist die Werkstatt?
2. Wieviel Werkbänke (Gramm) sind in der Werkstatt?
3. Wieviel Kinder arbeiten in der Werkstatt?
4. Was machen die Kinder?
5. Wie arbeiten die Kinder in der Werkstatt?
6. Gibt es hier viele Instrumente?
7. Was zeigen die Kinder dem Lehrer?
8. Wo ist diese Werkstatt?
b) Merke dir die Wörter (aanoMHH cjioßa):
die Werkstatt
die Werkbank
c) Stelle einen Plan zusammen und beschreibe das Bild nach diesem Plan
(CocTaBb ruian u onnuin Kapi'nuy no STOMy njiauy),
II Übersetze:
Beantworte die Fragen!
Beschreibe das Bild!
Erzähle den Text nach!
Ergänze folgende Sätze...
Lerne die Vokabeln!
Erzähle von einem Haustier!
Merke dir ...!
Übersetze ins Deutsche (ins Russische)!
Lies die Texterläuterungen!
Schreibe aus dem Text alle Verben im Infinitiv heraus!
Bilde Sätze mit folgenden Wörtern..*
Konjugiere dieses Verb!
Dekliniere dieses Substantiv!
Bestimme die Zeitform des Verbs!
Suche aus dem Text alle Sätze im Perfekt heraus!
Lerne diese Mustersätze auswendig!
Ersetze in diesen Sätzen das Subjekt durch ein Pronomen!
Stelle 5 Fragen an deinen Freund! Gebrauche dabei das Perfekt!
nPABWTA MTEHH5I 3A VI KJIACC
Ot ßyKBbi k 3ByKy
x y
[ks] [y:] [y]
Marx Phy'sik Gym'nastik
EyKBOCOMeTaHMH
EyKeocove- maHUH 3f>tjKU npUMepbl
th [t] Thema, Theater
qu Ikv] Quadrat, Aquarium
ph [f] Physik, photographieren
CyjficfiKKCiJ
CyCpCpUKCbl PIpOUSHO- n iuenue npUMepbl
Cy4>4>iiKC cymecTBH- TejiBHoro -tion CytJxjwKc npMJiaraTe- jibuoro -ig [tsio:n] Revolution, Organisation sonnig, windig, freudig
GRAMMATISCHE ERLÄUTERUNGEN
(TPAMMATfWECKHE UOflCHEHHH)
Zu Lektion 1
§ 1. Das Präsens (HacTonw.ee Bpewa rjiarojlOB)
W iederholung
lernen
ich lerne wir lernen
du lernst ihr lernt
er sie lernt sie lernen
es Sie lernen
So wie das Verb lernen konjugiere ich auch (TaK >i<e Kau rjiaroji
lertlen n cnpnraio):
beginnen kämmen nennen spielen
bekommen kaufen pflanzen springen
bringen kennen rodeln stehen
danken klingeln rudern studieren
fehlen kommen rufen turnen
fragen lachen sagen wohnen
gehen leben scheinen wünschen
grüßen legen schreiben zählen
hängen liegen schweigen zeigen
heißen machen schwimmen
hören malen singen
arbeiten
ich arbeite
du arbeitest
er '
sie
es
arbeitet
wir arbeiten
ihr arbeitet
sie arbeiten
Sie arbeiten
So wie das Verb arbeiten konjugiere ich auch:
antworten, baden, beantworten, senden.
sprechen
tragen
ich spreche wir sprechen ich trage wir tragen
du sprichst ihr sprecht du trägst ihr tragt
er । sie 1 spricht sie sprechen er । sie 1 tragt sie tragen
es J Sie sprechen es J Sie tragen
So wie das Verb sprechen
konjugiere ich auch:
besprechen
versprechen
essen (ißt, ißt)
geben
helfen
lesen (liest, liest)
nehmen (nimmst, nimmt)
sehen (siehst, sieht)
So wie das Verb tragen
konjugiere ich auch:
fahren
fangen
gefallen
waschen
haben
sein
ich habe
du hast
er >
sie 1 hat
es J
wir haben
ihr habt
sie haben
ich bin
du bist
er ]
siel ist
es J
wir sind
ihr seid
sie sind
Übungen znm
I. Ergänze:
er lern... deutsch
ich lern... deutsch
sie lern... deutsch
wir lern... deutsch
du lern... deutsch
ihr lern... deutsch
Thema „Das Präsens“
wir lernen deutsch
...lernt deutsch
...lernst deutsch
...lernen deutsch
...lernt deutsch
...lerne deutsch
II. Setze in die Fragen folgende Verben ein (BcTast b Bonpocw cjicsyiomne rjia-
rojibi): antworten, arbeiten, sprechen, lesen, helfen, sehen, tragen, fahren.
... dein Freund auf deinen Brief?
... du im Garten?
.... er in der Stunde deutsch?
... ihr deutsche Bücher?
... du deiner Mutter bei der Arbeit?
... sie gut?
... du deine Mappe in die Schule?
... wir nach Moskau?
III. Konjugiere das Verb im Satz:
a) Ich habe viele Lehrbücher.
b) Ich bin Schüler.
§ 2. Der Imperativ (IloBejiHTeJibHoe HaKJiöneHHe)
a) Fjiarojibi b Imperativ hmciot tojibko (JjopMbi 2-ro Jinua (cähh-
CTBeHHoro h Miio>KecTBeiiHoro uucjia) h (bopwy bcxjihbocth c mccto-
HMenueM Sie.
2-e jihuo efl. u.: (-e) —• schreib(e)! hhihh!
2-e jihuo mhox. u.:-t — schreibt! nHuinre!
OopMa BexjiHBOCTH (oßpa- schreiben Sie!
meHHe Ha Bh): -en HanmuHTe (Bh!)
sag(e)! CKaxn!
sagt! CKaxKHTe!
sagen Sie!
CKaiKHTe (Bh)!
6) Cujibiibie rjiarojiH, n3Meuuiomne KopneBOH rjiacHbift e na i
(ie) b Präsens, coxpamuoT 3to
uHCJie Imperativ:
2-e jihuo eu. HHCJia: gib!
2-e jihuo mhox. wcjia: gebt!
H3MeneHHe Taioue b eAHHCTBCHHOM
lies! nimm! sprich!
lest! nehmt! sprecht!
OopMa BeXKJiHBOCTH: geben Sie! lesen Siel nehmen Sie! sprechen Sie!
IIp hme«janne: CujibHbie rjiarojibi c KopueßbiM rjiacHbiM a He
iBMeHWT ero b Imperativ. HanpnMep: fahre! fahrt! fahren Siel
OKOHqaHHe -e bo 2-m .raue cahhctb. nncjra hmciot ne Bee rjiaro-
jiu. He HMeiOT OKOHuaHM -e cmibHHe rjiarojibi, n3Menmomne niacHbiü
e na i b Präsens (lies! gib! n flp.), a TaK»e rjiaroji kommen (komm!
kommt! kommen Sie)!
Übungen zum Thema „Der Imperativ“
I. Trage folgende Verben in die Tabelle ein (BiiecH cjieflytomne rjiaroam b sry
TaÖJimiy):
lernen, fragen, schreiben, zählen, antworten, helfen, lesen, fahren.
Infinitiv Imperativ
Singular Plural Höflichkeitsform
lernen lerne! lernt! lernen Sie!
II. Übersetze ins Deutsche:
1. CnpocHTe MeHH, noHrajiyöcTa, cerojjHfl!
2. flaftTe raue, no>Ka.nyiicTa, moh bhcbhiik!
3. HepeBeAHTC, noacajiyficTa, sto nncbMoI
4. npoquTafixe, no®ajiyßcTa, stot tckct!
5. Zfaö Mne cboio Terpa^b!
6. npoHHTafi nncbMo!
7. IlepeBeAH 3T0 cjiobo!
8. BosbMH KHHry!
9. nojiojKH KapaHjtam Ha ctoji!
10. Hepe^aä npHBeT CBoewy Gpary!
Zu Lektion 2
§ 3. Die Modalverben (Mojiajibiibie rjiarojibi)
MoaajibHbie rjiarojibi OTjimaiOTCH ot Bcex jipyrax rjiaiwioB oco-
6bIM 3HaneHHeM H OCOÖofi (JlOpMOH.
MoAajibHbie rjiarojibi ne Bbipaxaiox achctehh. Ohh noKaswBaioT,
K3K UejIOBeK OTHOC1ITCH K AeHCTBHK), T. e. XOneT JIH OH, MOiKCT JIH OH
IIJIll ÄOJIiKeH J1H OH HTO-TO CflCJiaTb.
wollen — xoTetb können — mohb
müssen - Wir wollen gut lernen. Wir können gut lernen. Wir müssen gut lernen. - flOJUKCHCTBOBaTb Mh xotnuM xopomo ywTbca. Mh MootceM xopomo ywTbca. Mh do/ixcHbt xopomo yHHTBCM.
1) Präsens.
B eflHHCTBCHHOM hhcjic B PräsensMOfla.nbHbie raarojibi hsi^hshot
KopneBofi rjiacHbifi. HanpHMep: wollen — ich will, du willst,
er will.
B 1-m h 3-m Jinue ejiHHCTBeHHoro wcjia MO^ajibiibie rjiarojibi ne
UMeiOT jihhhofo OKOHHanmi.
wollen müssen können
ich will ich muß ich kann
du willst du mußt du kannst
K K
er Ö er) K er 1 O F“1
siel will g sie muß h sie I kann Ul cu
es J “ es J ” es ' ’—’
wir wollen ä wir müssen §) wir können 10Z)
ihr wollt ihr müßt ihr könnt
sie wollen sie müssen sie können
2) Gebrauch der Modalverben (YnoTpeG/ieHne Mo^ajibiibix rjia-
fojiob).
Mo^ajibiibie rjiarojibi (ksk h rjiarojibi xomemt, Mwb, dojwceHcm.-
eoeamb b pyccKOM H3biKe) Bcerfla ynoTpeßjiHiOTCH c iieonpe^ejiÖHHOM
(JiopMOii (Infinitiv) jtpyroro rjiarojia:
Er will die Arbeit schnell machen.
(Oh xoueT ßbicrpo BbinojinnTb paßoTy.)
Dieser Pionier kann schnell laufen.
(3tot nuonep mokct öeraTb CbiCTpo.)
Alle müssen den Freunden helfen.
(Bee flOjDKHM noMoraTb jpyabfiM.)
3) CKaayewoe, BbipaxeHHoe wojiajibHbiM rjiarojlOM 4~ Infinitiv.
CKasyeMoe, BbipajKennoe Mo^ajibiibiM rjiarojiOM + Infinitiv, hb-
JiaeTCH CJlOOKHblM ZJiaSO/lbHblM CKCtSyeMblM.
Ich will heute ins Kino gehen.
Die Schüler müssen viele Bücher lesen.
O6a rjiarojia nepeBO/ifiTca na pyccKnü H3HK. MoflajibiibiH rjiaroji
corjiacyeTCH c nojyiejKaujiiM b Jimie h nucjie. Oh hbjihctch hsmchh-
eMoß qac'rbio CKaayeMoro. Infinitiv — HeH3MeHHeMaa nacTb CKasyeMoro.
(Cm. cxeMy crp. 20—2J.)
4) IIopflAOK cjiob b npeAJioxeHHH, b kotopom CKasyeMoe Bbipaxie-
ho MOftajitHbiM rjiaranoM h rjiarcuioM b Infinitiv.
nopjuoK cjiob b npeflJioiKeHHH, b kotopom cKasyeMoe ßbipajKeno
MO^ajibHfaiM FJiarojiOM 4- rjiaroji b Infinitiv, TaKOB: MOflajibHbift rjiaroji
ctoht na btopom Meere, a Infinitiv Ha nocjieflHeM Meere.
HanpHMep: Die Kinder wollen heute dieses Buch lesen.
B BonpocHTejitHbix npejuioiKeHHAX MOAajibHbiö rjiaroji ct3bhtch
nepex nofljiextamHM, a Infinitiv ocTaercu Ha nocjießneM Meere:
Willst du heute irn Garten arbeiten?
Könnt ihr um 6 Uhr kommen?
Was mußt du hier schreiben?
Übungen zum Thema „Die Modalverben“
1 Konjugiere das Verb im Satz:
a) Ich muß das Diktat gut schreiben.
b) Ich muß in die Bibliothek gehen.
c) Ich kann meinem Freund helfen.
d) Ich will nicht zu Hause bleiben.
e) Ich will heute nicht spielen.
f) Ich kann dir dieses Buch nicht geben.
II. Bilde Fragesätze (CocraBb BonpocHTejibHbie ripefljioiKennsj):
a) wollen, Gerhard und Inge, nach Moskau fahren (?)
b) schreiben, mußt, du, diese Übung (?)
c) könnt, heute, ihr, helfen, diesem Jungen (?)
d) du, ins Theater, willst, gehen (?)
e) wohin, ihr, gehen, heute, müßt (?)
f) basteln kannst, du, gut (?)
III. Übersetze ins Deutsche:
a) H Mory xopouio ymiTbCH.
H xony xopoino ymiTbcri.
H flojuKen xopouio yUHTbcs.
Mh mojkcm npnjiejKHO paöoTaTb.
Mh flojiiKiibi npmieiKHO paöoraTb.
Mh xothm npHjiejKHo paßoTaTb.
6) Oh xoueT xopoino h wcto niicaib.
H xouy Cbicrpo qirraTb.
H Mory ßbiCTpo micaTb.
Ohh aojuKHbi TaM paöoTaTb.
b) Mh ßOjiiKHbi cHAeTB 3Aecb. Th AojiHceH HanHcaTb nucbMO.
Oh xohct xopoino OTBeTiiTb. Ohh MoryT cneTb necmo.
H Mory npnÜTii b BocicpeceHbe b niKOjiy.
r)
Th xonenib iiohth b khho?
Xoqemb th noHTH b khho?
B KHHO TH xoqeuib ÜOHTH?
5Willst du ins Kino gehen?
XoTHTe bh nojiyqnTb nHCbwo?'—
Bh xoniTe nojiyqnTb hhchmo?^-^' “
Moxenib th xopomo otbcthtb?-—
Th MOiKeiHb xopomo OTBeiHTb ~
Th äojdkch nncaTb hhcto?-~-~~^
JXo/EKeH th nncarb hmcto?—
Zu Lektion 4
§ 4. Das Imperfekt
Imperfekt oaHaiaeT «nponießinee Bpeivm». 3ra niarojibHaH (ßopiwa
ynoTpeßjisieTCH b paccKase, onncannH h n3Jio>KeHHH jwih BbipaxteHMH
ÄeßCTBjm, npoHcxo^HBiiiHX b npomaoM.
1) OßpaaoBaHHe Imperfekt cjiaßwx rjiarojlOB.
Mto6h oöpasoßaTb Imperfekt cjiaßoro rjiarojia, iiyxxiio bshtb oc-
HOBy rjiarojia (mal/en, frag/en, lem/en) h npußaBHTb k nefi cytß^HKC
-te h JiHurioe oKomaime rjiarojia.
Hanpniwep: Wir malten gern.
Ihr fragtet den Lehrer.
Du lerntest fleißig.
B Tex cJiyHaax, Kor^a ocaoBa oKaHHHBaeTca Ha -d, -t, bmccto
cy$4>HKca -te b Imperfekt npHÖaBjuieTCH cy$4>HKc -ete. HanpHMep:
arbeit/en — du arbeit-e/e-st, ihr arbeit-e/e-t
B 1-m m 3-m Jinue ejiHHCTBeHHoro nncjia jih'hiog OKoiiuaHne ue
npußaBjuieTCH.
Cnph>kehhe cJiaÖHx rjiarojlOB b Imperfekt
fragen antworten,
ich frag-te ich antwort-ete
du frag-te-st du antwort-ete-st
er i sie [ frag-te er i sie! antwort-ete
es J es J
wir frag-te-n wir antwort-ete-n
ihr frag-te-t ihr antwort-ete-t
sie frag-te-n sie antwort-ete-n
Sie frag-te-n Sie antwort-ete-n
So wie das Verb fragen konjugiere ich im Imperfekt (TaK >i<e
KaK rjiaroji fragen s cnpararo b Imperfekt):
danken wünschen
fehlen hören
zeigen kämmen
grüßen lachen
zählen legen
machen leben
malen spielen
rodeln turnen
rudern übersetzen
sagen wohnen
So wie das Verb antworten konjugiere ich im Imperfekt auch:
arbeiten, baden, beantworten.
2) Imperfekt MoaajibHbix raaroaiOB.
MoflajibUbie rjiarojibi oßpasyioT Imperfekt, KaK Bee cjiaßwe rjia-
rojibi, npH noMoniH cycjxjJUKca -te. Ecjih b Infinitiv (neonpeflOjicnHOH
cjiopMe) MOflaJibHbie rjiarojibi hmciot Umlaut KopneBoro rjiacHoro, to
b Imperfekt Umlaut OTcyTCTByer:
können — konnte
müssen — mußte
CnpsmeHiie MoflajitHbix rjiarojioß b
Imperfekt
wollen — wollte
müssen — mußte
ich wollte dieses Buch lesen ich mußte dieses Buch lesen
du wolltest dieses Buch lesen du mußtest dieses Buch lesen
er । er i
sie 1 wollte dieses Buch lesen sie 1 mußte dieses Buch lesen
es J es J
wir wollten dieses Buch lesen wir mußten dieses Buch lesen
ihr wolltet dieses Buch lesen ihr mußtet dieses Buch lesen
sie wollten dieses Buch lesen sie mußten dieses Buch lesen
Sie wollten dieses Buch lesen Sie mußten dieses Buch lesen
können — konnte
ich konnte dieses Buch lesen
du konntest dieses Buch lesen
er ।
sie 1 konnte dieses Buch lesen
es J
wir konnten dieses Buch lesen
ihr konntet dieses Buch lesen
sie konnten dieses Buch lesen
Sie konnten dieses Buch lesen
Zu Lek tion 5
3) Imperfekt cujibhbix rjiarojion.
CuJibHuie rjiarojibi oöpaayioT Imperfekt nyreM H3MeHeHH?i Kopne-
Boro rJiacHoro:
Infinitiv
Imperfekt
helfen half
essen aß
fliegen flog
tragen trug
beginnen begann
UsMeHenne KopneBoro rjiacnoro b Imperfekt iiyxiio saynnBarb
nan3ycTb. (Cm. Tab/miiy na CTp. 178—179 hjih aji^aBHTiibiü chhcok
cjiob na CTp. 180—190.)
Übungen zum Thema „Das Imperfekt“
I. Schreibe im Imperfekt:
1. Ich frag- die Lehrerin. Die Lehrerin antwort- mir.
2. Zu Hause erzähl- ich alles meiner Mutter.
3, Er mal- ein Bild.
4. Die Kinder lach- lustig.
5. Fehl- du gestern? — Nein, ich fehl- nicht.
6. Er arbeit- fleißig.
7. Wir leb- im Dorf.
8. Sie übersetz- die Übung sehr schnell.
D. Schreibe richtig!
a) Heute
1. Mein Freund frag- den
Lehrer.
2. Wir antwort- gut.
3. Ich mal- ein Plakat.
4. Zwei Schüler fehl-.
5. Die Pioniergruppe arbeit-
fleißig.
6. Meine Freundin leb- in
Moskau.
7. Diese Schüler turn- gern.
8. Unsere Freunde wünsch-
uns Glück.
b) Gestern
Mein Freund frag- den Lehrer.
Wir antwort- gut
Ich mal- ein Plakat.
Zwei Schüler fehl-.
Die Pioniergruppe arbeit- fleißig.
Meine Freundin leb- in Moskau.
Diese Schüler turn- gern.
Unsere Freunde wünsch- uns
Glück.
DI. Schreibe diese Erzählung im Imperfekt:
Werner ist mein Freund, Er ist Thälmann-Pionier. Ich schreibe
meinem Freund oft Briefe nach Deutschland. Werner sendet
mir auch Briefe, Fotos und Briefmarken. Im Juli kommt er
nach Moskau. Wir fahren zusammen ins Pionierlager. Hier spielen
und turnen wir. Im Garten pflanzen wir Blumen. Oft gehen wir
in den Wald. Am Abend lesen wir Bücher und schreiben Briele.
Zu Lektion 6
§ 5. Genitiv (PoanTe..7bm>n” naae»)
1) Mms cymecTBHTejn>Hoe b poaMTeuiSHOM naßere ynoTpe&nfleTCfl
b aeMeuKOM H3biKe uame Bcero KaK onpeaejieHue k cymecTBHTejibHOMy.
Die Arbeit des Vaters ist interessant.
(PaöoTa oTua HHTepecHaa.)
Der Brief der Mutter liegt auf dem Tisch.
(FIucbMO MaTepH jiokht Ha crojie.)
Die Abzeichen der Schüler sind neu.
(3naqi<H yqeHHKOB HOBbie.)
2) Genitiv O3HaqaeT sflecu npnnajvie/KnocTb npeawera KOMy-TO
H OTBeuaer Ha Bonpoc wessen? (ueß, Hb«, ube, ubh)
Wessen Arbeit? — Die Arbeit des Vaters.
Wessen Brief? — Der Brief der Mutter.
Wessen Abzeichen? — Die Abzeichen der Schüler.
§ 6. Deklination des Artikels (CKJioneHne apTHKjia)
Der bestimmte Artikel (Onpegejieniibiü apTHKeaj»)
Singular Plural
Kasus (nagex) Frage (ßonpoc) Maskulinum m (mjok. po4) Neutrum n (cp. pofl) Femininum f (xen. pog) m, n, f
Nominativ wer? was? der das die die
Genitiv wessen? des des der der
Dativ wem? dem dem der den
Akkusativ wen? was? den das die die
Der unbestimmte Artikel (Heonpeae.ieuiiMÜ apTHKJib)
m n t
Nom. ein ein eine
Gen. eines eines einer
Dat. einem einem einer
Akk. einen ein eine
He MMeeT (JlOpMEI MHOXteCTBeHHOFO uncjia.
§ 7. Deklination der Substantive (CKJioneiiiie hmöh
cymecTBHTejibHtix)
T h n bi CKJioneHHH
Tnnbi ckjiohchiih onpeAejiHtoTcti no egnHCTBeiiHOMy micjiy. B ne-
weHKOM Ji3biKe pa3Jin’iaioT rpn ochobheix rana crjiohchmh: cmibHoe
CKJioHeHne, cjiaöoe CKJiOHeHne h cKJioHeniie cymecTBHTejibHbix xen-
ckofo pofla.
1) Starke Deklination (Ciuibnoe CKJiOHeHne).
XapaKTepHaa ocoöeHnocTb ciuibHoro cKgOHeHns: — oKOHuaHBe
-(e)s b po^HTejibHOM nagele e/inHCTBeHHorp m-icjia. K STOMy ckjio-
HeHHK) OTHOCHTCH ÖOJlblliaH UaCTb HMCH CymeCTBHTeJlbHbiX MyiKCKOrO
e Bee cymecTBHTeJibHbie cpeanero pofla.
MysiccKou pod Cpednuü pod
Nom. der Vogel der Wald das Bäumchen das Pferd
Gen. des Vogels des Waldes des Bäumchens des Pferdes
Dat. dem Vogel dem Wald dem Bäumchen dem Pferd
Akk. den Vogel den Wald das Bäumchen das Pferd
He saßyflbTe! OopMbi HMeHUTejibHoro h BHHHTejibHoro najiexa
b e^HHCTBeHHOM qHCjie cpe^Hero po^a coBna^aiOT.
2) Weibliche Deklination (JKeHCKoe cmiOHemie).
OcoßeHHOCTbK) JKCHCKOI'O CK.nOHeHHS CymeCTBHTejIbHblX HBJISeTCH
oTcyTCTBKe OKomaHHH b e^HiicTBeHHOM HHCJie. HoKasaTejib naAeixa—<
TOJIbKO apTHKJIb.
K 9TOMy CKJIOHeHHK) OTHOCHTCH BCC 6e3 MCRJimeHMH CymeCTBH-
TejibHbie »encKoro po^a.
Nom. die Katze die Milch
Gen. der Katze der Milch
Dat. der Katze der Milch
Akk. die Katze die Milch
Zu Lektion 7
3) Schwache Deklination (Cjiaßoe CKJiOHemie).
XapaKTepHaa ocoöeHHOCTb cjiaöoro crjiohchuji — OKOHnaime -(e)n
bo Bcex naAesKax, Kpowe MMeHmejibHoro na^e?Ka cahhctb. wcjia.
Nom. der Junge der Mensch der Student
Gen. des Jungen des Menschen des Studenten
Dai. dem Jungen dem Menschen dem Studenten
Akk. den Jungen den Menschen den Studenten
K cjiaßoMy crjiohchhio othochtch tojibko Hiwena cymeCTBHTejibHbie
MyiKCKoro pofla, o6o3Haiiaioin,ne OAyiueBjieiiHbie npeflMeTbi:
a) cymecTBMTejibHbie, OKaHMMBaiomnec« Ha -e. b HMeniiTejibHOM
naAe>Ke. HanpHMep: der Knabe, der Junge, der Löwe, der Affe h flp.
6) cymecTBHTejibHbie der Mensch, der Held (repofi), der Bär.
b) HHocTpaHHbie cjioßa c cy4x|)HKcaMn -ent, -at, -ist: der Stu-
dent, der Soldat, der Kommunist h äP-
ßanoMHHl Ha sth cy^HKCbi Bcer^a na^aer yflapeHiie: der
Kandidat, der Artillerist h jip.
4) CxeMa CK-noHeHU« umgh cymecTBHTejißHbJX.
EaHHCTBeHHOe UHCJIO
CuMHoe CtiMMHue cymecmeu- Cnaßoe acAoMHue meAbHbtx MeiicKOio poda cKAOHenue
Nom. Gen. Dat. Akk. «B «B - (e) s - -en - - -en . - -en
3anoMHn: Tun CK.noHeHmi hmchh cymecTBHTejibHoro Jierxo
onpeftejiHTb b cjioßape no oKOiPiaHmo b Genitiv. Hanprir.iep:
Abend m -s, -e— des Abends—cn/ibiioe cK/iOHeHne
Affe m -n, -n — des Affen — cjiaßoe cKjiOHemie
Blume f -n — der Blume — cKJioHeHue cymecTBrrrejib-
Hbix >KeHCKoro po.ua
§ 8. PluralbUdung der Substantive. (OßpasoBamie MHorKecTBeu-
Horo uucjia cymecTBHTejibHbix)
1) CymecTBHTejibHbie MyaccKoro po.ua uanie Bcero oöpasyiOT mho-
HcecTBeHHoe uhcjio npn nowoum cycptpuKca -e:
der Hund — die Hunde der Gruß — die Grüße
3anoMHH: cymecTBHTe/ibHbie MyjKCKoro po.ua cjiaGoro ckjio-
h6hhh itMeioT bo MHoxecTBeHHOM uuc/ie cycptpHKC -(e)n (die Helden,
die Jungen).
2) CymecTBUTe/ibHbie cpe/piero po.ua vame Bcero oöpaayioT mho-
iKecTBeHHoe tocjio npH iiomoliih cy(p(|)UKca -er:
das Lied — die Lieder das Land — die Länder
das Wort — die Wörter das Blatt — die Blätter
3anoMHH: HCKOTopbie cymecTBHTejibHbie cpeflnero po/ta oöpa-
syiOT MHorKecTBeHHoe mhcjio npu noMomn cy^uKca -e.
HanpHMep:
das Jahr —die Jahre
das Gedicht — die Gedichte
das Heft —die Hefte
das Pferd — die Pferde
das Schwein — die Schweine
das Schaf — die Schafe
3) CymecTBHTeJibHbie jKeHCKoro po^a uatue Bcero oöpasyioT mho-
HcecTBeHHoe unc.no npu nOMomn cytJxpriKca -(e)n:
die Birne — die Birnen die Katze — die Katzen
die Pioniergruppe—die Pioniergruppen
Ho: die Hand — die Hände die Kuh — die Kühe
die Wand— die Wände die Maus — die Mäuse
die Nacht — die Nächte
4) Cyuj,ecTBHTejiEHbie Mymxoro n cpejmero po.ua, OKaH*mBaio-
E4necH Ha -er, -el, -en, oßpasytoT MHO>KecTBeHHoe «jhcjio Ces cy44®Kca:
der Vater — die Väter der Vogel — die Vögel
der Garten — die Gärten das Lager — die Lager
das Abzeichen — die Abzeichen
5) CymecTBHTejibHbie cpejiHero poaa c cy^HKcaMii -chen h -lein
TaKjKe oßpasyioT MHO»ecTBeHHoe mhcjio 6e3 cy(Jxj)iiKcai
das Büchlein — die Büchlein das Mädchen — die Mädchen
das Vöglein — die Vöglein das Bäumchen — die Bäumchen
§ 9. Deklination der Substantive im Plural (CKJioneHne
cymecTBHTejibHbix bo MH0»ecTBeHH0M micjie)
flOMHMO CycJxjMlKCa MHOJKeCTBCHHOrO HHCJia, BCe CymeCTBHTejIBHbie
npuHHMaioT b Dativ OKOHianne -en.
-e -er -en —
Nom. die Tische die Jahre die Nächte die Lieder die Birnen die Bären die Vögel die Lager die Gärten
Gen. der Tische der Jahre der Nächte der Lieder der Birnen der Bären der Vögel der Lager der Gärten
Dat. den Tischen den Jahren den Nächten den Liedern den Birnen den Bären den Vögeln den Lagern den Gärten
Akk. die Tische die Jahre die Nächte die Lieder die Birnen die Bären die Vögel die Läger die Gärten
3anoMHffi $opMy MHoacecTBeHHoro «mcjia hmchh cymecTBM-
TejibHoro jierKO onpe^ejiHTb no cjiosapio. HanpHMep:
Abend tn -s, -e — die Abende
Auge n -s, -n — die Augen
§ 10. Gebrauch des Artikels (ynoTpeöjieHHe apTHKjm)
1) Fiepe# cymecTBHTejibHbiM, HMCiomMM onpe#ejieHne — cymecTBH-
TejibHoe b Genitiv oöbWHO ctoht onpe#e^eHHbin apTHKjib. Ecjih cy-
mecTBirrejibHoe He HMeer onpeae/ieHmi b Genitiv, to oöhwho CTaBUTCS
HeonpeAeJieHHbifi apTMKJib.
Die Lehrerin nahm das Heft des Schülers.
(Die Lehrerin nahm ein Heft.)
Der Bleistift des Mädchens lag auf der Schulbank.
(Ein Bleistift lag auf der Schulbank.)
Ich las den Brief der Freundin.
(Ich las einen Brief.)
2) ApTHKJib fiepe# hmchhoh nacTEio CKasyeworo.
Ecjih CKasyeMoe BbipaiKeuo r#arojioM-CBH3Köü h hmcrcm cymecT-
BRTejibHbiM, to nepe# HMeneM cymecTBHTejibHbiM oöeimho ct3bhtch ne-
onpe#ejieHHbiH apTHKJib.
HanpHMep: Die Tanne ist ein Baum.
Dieses Haus ist eine Schule.
Ecjih hmh cymecTBMTejibHoe b hmchhoh hscth CKasyeMoro 060-
SHaqaeT npo^iecciiio, #esTejibHOCTb, to apTHKJib nepe# hhm orcyT-
cTßyeT.
HanpiiMep: Er ist Uhrmacher.
Wir sind Pioniere.
Meine Mutter ist Lehrerin.
3) ApTHKJib nepe# reorpa^HuecKHMH HasBarawiMH. IlasBanHH ro-
po#oß h CTpan cpe#Hero po#a ynoTpeöJifiioTCH 6e3 apTHKJis:
Moskau ist groß und schön. Deutschland liegt in Europa.
4) ripH nepeqHCjieHHH bo MHOiKecTBeHHOM uiicjie apTHKJib oßbiq-
ho He cTaBHTcs:
Wir haben Äpfel, Birnen und Pflaumen gern.
Kühe, Ziegen, Schafe, Schweine und Pferde sind Haustiere.
Übungen zum Thema „Das Substantiv”
1. Übersetze ins Russische:
das Heft des Schülers
das Heft der Schülerin
die Hefte der Schüler
der Brief
der Brief
die Briefe
der Freund des Bruders
der Bruder des Freundes
die Schülerin der Mutter
die Mutter der Schülerin
die Freundin der Schwester
die Schwester der Freundin
des Freundes
der Freundin
der Freunde
die Freunde meiner Kinder
die Kinder meiner Freunde
II. Nenne diese Substantive mit dem bestimmten Artikel (HaaoBii stii cymecTBii-
TejibHbie c onpe#ejieHHHM apTHKJieM):
Abzeichen, Blatt, Gras, Halstuch, Hund, Jahr, Land, Lied, Luft,
Milch, Obst, Pioniergruppe, Pionierzirkel, Pferd, Schwein, Tier,
Vöglein, Häuschen, Kätzchen.
III. Nenne folgende Substantive mit dem unbestimmten Artikel (Ha30BH CJieayio-
mne cymecTBHTejibHMe c ueonpe^ejieHHMM apTuKJiew):
der Gruß, das Abzeichen, die Hand,
der Zirkel, das Tier, die Ziege.
IV- Bilde die Singularform (Oöpasyö eAHHCTBeuHoe hhcjio):
die Abzeichen, die Blätter, die Gedichte, die Halstücher, die
Haustiere, die Jungen, die Kolchosbauern, die Länder, die
Lieder, die Wochen, die Wörter.
V. Lies diese Sätze im Piural (nponuTaft stm npeAJiosKentiH bo MHoxcecTBenHOM
wcjie):
1. Der Junge ist Pionier.
2. Das Lied ist schön.
3. Die Pioniergruppe ist fleißig.
4. Das Buch des Schülers liegt hier.
5. Ich sende dem Freund einen Gruß.
6. Ulrich bringt einen Apfel und eine Birne.
7. Im Garten spielt ein Mädchen.
VI. Übersetze ins Russische:
a) Der Vater kommt um 7 Uhr nach Hause.
Die Uhr des Vaters geht richtig.
Der Sohn gab dem Vater sein Schülertagebuch.
Die Kinder sahen aus dem Fenster den Vater.
b) Der Elefant lebt im Süden.
Der Kopf (rojioßa) des Elefanten ist groß.
Die Kinder gaben dem Elefanten Äpfel.
Wir sahen den Elefanten im Zoo.
Die Elefanten sind groß und stark.
VII. Übersetze ins Deutsche:
a) TeTpa/m yueuuKa micTbie. YqHTejibHHua aajia yqenuKy nopT-
4)ejit>. Mti BiiAejin stofo yueHMKa b ca^y.
6) Khhfh yueHHKOB jieacaT 3Aecb. OiioHepBOiKaTbift flaji ynemiKaM
3H3UKH. 51 BllflejI 9THX yuCHHKOG B UIKOJie.
b) B soonapKe mhofo Me^BeAeü, oöesbjni, Aßa jibBa h oahh cjioh.
Moß 6paT BHuea jibbs h cjiona. Oh ®ii cjiony höjioko.
OöesbHHbi ßecejibie? Cjiohbi öojibiUHe? JlbBH KpacnBbie?
Zu Lektion 8
§ 11. Die Possessivpronomen (npHTJUKaTeJibHbie MecTOHMeumi)
1) npHTfnKaTejibHbie MecTOHMenH« BbipascaiOT npHHafljieiKHocrb
KOMy-HHÖyflb.
Kaxtfloe jihixo HMeeT cßoe npHTHHOTejibHoe MecronMeHHe:
ich — mein (moh), du — dein (tboü), er — sein (ero), sie — ihr (ee),
wir — unser (nam), ihr — euer (ßain), sie —ihr (hx), Sie — Ihr (Barn).
MecTOHMeiiHH sein h ihr hmciot hcckojibko SHanenMÖ:
sein othochtch k 3-My Jinixy MyjKCKoro h cpeflHero poAa cahh-
cTBeHHoro HHCJia;
ihr othochtch k 3-My jiniiy jkchckofo poAa eA. h., k 3-My jnmy
MHOMecTBemioro nncjia, a Taione k bcmjihboh cpopMe (Ihr).
2) Deklination der Possessivpronomen (Crjiohchhc npHTHH<a-
TejibHbix MecTOHMeHHii).
Bee npHTHiKaTejibHbie MecroHMeHHH ckjiohhiotch b eAHHCTßeHHOM
HHCJie, KaK HeonpeAeJieHHbift apTHKJib, a bo MHOjKecTBeiiiioM wene,
KaK onpeAenemibifi apTHKJib.
Ecjih nepeA hmchcm cymecTBHTejibHbiM ctoht npHTJUKaTeJibiioe
MecTOHMeHHe, to apTHKJib onycKaeTCH.
Singular
m n f
Nom. mein Bleistift mein Buch meine Feder
Gen. meines Bleistifts meines Buches meiner Feder
Dat. meinem Bleistift meinem Buch meiner Feder
Akk. meinen Bleistift mein Buch meine Feder
Plucal
Nom. meine Bleistifte Bücher Federn
Gen. meiner Bleistifte Bücher Federn
Dat. meinen Bleistiften Büchern Federn
Akk. meine Bleistifte Bücher Federn
CpaBHHTe: Singular Plural
ein — mein die — meine
eines — meines der — meiner
3) Gebrauch der Possessivpronomen (VnoTpeSjieHHe npHTfrxa-
TejIbHHX MeCTOWeHHÜ).
B ueMeuKOM H3HKe Her npnTrixarejibHoro MecTOHMeima, coot-
BeTCTBytomero pyccKOMy «cboh».
IJo-pyccKu: rio-HeMeuKu:
ft 6epy ceoto TeTpa^b. Ich nehme mein Heft.
Th öepenib ceoto Terpaab. Du nimmst dein Heft.
Oh ßepeT ceoto TeTpa^b. Er nimmt sein Heft.
Ona 6epeT ceoto -rerpa^b. Sie nimmt ihr Heft.
Mh öepeM ceou Terpajm. Wir nehmen unsere Hefte.
Bh ßepeTe ceou Terpa^H. Ihr nehmt eure Hefte.
Ohh öepyT ceou TeTpaflH. Sie nehmen ihre Hefte.
rioMHiiTe: FIpHTSÄaTejibHbie MecTOHMemiji MyxcKoro h cpeji-
Hero po/ia b hcmchkom asbine b HMeiinrejibHOM na^exe coenaflaioT:
mein Bleistift (m. p.), mein Büch (cp. p.), unser Tisch (m. p.), unser
Fenster (cp, p.) h t. ä.
4) npu nepeßojie npHTflxaTejiMiHX MecTOMMeimä na pyccKHÖ
H3,biK nyxHO noMHHTb, uto o^Ho h io xe MecTOHMeHHe MoxeT nepe-
BOflKTbca no-pa3HOMy, 9T0 33BHCHT ot Toro, HMeeT npHTaxaTeJibiioe
MecTOHMenue cbhsb c nojuiexamuM mjih Her.
Hanpiiwep:
Ich nehme mein Heft. — JI 6epy cboio Terpajib.
(EcTb cBH3b c nofljiexamHM.)
Du nimmst mein Heft. — Th ßepeuib moio Terpa^b
(Her CBH3H c noAJiexamHM.)
PasHbie npHTflxaTejibHbie MecTOHMeHHs MoryT nepeBOÄHTbca oah-
HaKOBO KSK «CBOH», CCJIH OHH HMCIOT CBB3B C nOÄ^eXaiUHM.
HanpuMep:
Wir lesen unser Buch. — Mh nmaeM cboio Kimry.
Die Kinder lesen ihr Buch. — ZfeTH mrraioT cboio Kimry.
Übung zum Thema „Die Possessivpronomen"
übersetze:
a) moh npnBer, tboö craxoTBopeHne; ee SHanoic; ero coSaKa; Ha-
ma uiKOJia; Bama Apyxiwa; hx 0Tpa,a; moh nncbMa; tboh TeTpaan;
ero otbcth; ee khhth; Harnn flpysba; Baum rajicTyKH; hx KapaH^auiH.
6) Mofi Apyr, moh ra.ncTyK, moh KJiacc; moh kuhch; Harne sbcho,
nam OTpH«, nam aKTHB, Hanoi rmoHepM.
b) JI 6epy cBOii shshok. Ona ßepeT cboö rajiCTyK.
Oh 6eper cboh KHnrn. Mh ÖepeM cboh TerpaßH.
Zu Lektion 9
§ 12. Verben mit trennbaren Vorsilben (Tjiarojibi c OT^ejiseMMMH
npncTaBKaMH)
B neMeuKOM siäbiKe cymecTByiOT rjiarojibi c orjicjiaeMbiMH npH-
CTaeKaMH. B pyccKOM H3biKe npucTaBKH ot rjiarojlOB ne owjihiotch
(nepenncaib, npnexaTb, oTbexaib h t. a.).
OTflejiaeMbie npHCTaBKH qacro hmciot caMOCTOHTejibnoe SHaneHne.
K hhm othochtch: auf-, an-, aus-, ab-, nach-, vor-, fort-, zurück-
h Apyrne.
Ha OTAeJineMbie npHCTaBKH BcerAa najiaeT yaapeHne:
'aufstehen, 'abnehmen, 'anschreiben, 'fortsetzen, zu'rückkommen.
Oi'AejiaeMan npncraBKa OTAe/iaeTca ot rjiarojia b Präsens, Imper-
fekt h Imperativ n ctoht b npeAJio>KeHHn Ha nocjieAHeM wecTe.
Hanpmwep:
'aufschreiben (sanncaTb) — Er schreibt die Aufgaben auf. (Oh 3ann-
cbiBaeT flOManiHHe sa^anna.)
'fortgehen (yxoAHTb) — Mein Freund ging schnell fort. (Moii Apyr
CbicTpo yineji.)
'aufstehen (BcraBaTb) — Steht schnell auf! (Bbicrpo BCTaBaßTe!)
Konjugation der Verben mit trennbaren Vorsi Iben
(CnpsiJKeHne rjiarojlOB c oTACJiaeMbiMH npncTaBKaMH)
F 'rasens Imperfekt Imperativ
ich stehe schnell auf ich stand schnell auf
du stehst schnell auf du standest schnell auf Steh schnell
er steht schnell auf er stand schnell auf auf!
wir stehen schnell auf wir standen schnell auf
ihr steht schnell auf ihr standet schnell auf btent schnell auf!
sie stehen schnell auf sie standen schnell auf Stehen Sie
Sie stehen schnell auf Sie standen schnell auf schnell auf!
Übung zum Thema «.Verben mit trennbaren Vorsilben»
Nenne folgende Verben in der 1. Person Sing. Präsens und Imperfekt und im
Imperativ Singular (HasoBH cneAyioume rjiaroJibi b 1-m Jinue bahhctb. inc.na
Präsens n Imperfekt h b Imperativ).
Muster: Ich schreibe ... ab. Ich schrieb ... ab- Schreibe ... ab!
anfangen, aussprechen, nacherzählen, vorlesen, zurückkommen.
Zu Lek tion 10
§ 13. Das Perfekt
1) Perfekt, Tax »e kük h Imperfekt, Bbipa>KaeT npomeAmee
BpeMH.
Perfekt ynoTpeßjineTcn oöbihho b paaroBopHOH peiiH, b Bonpocax
h oTBeTax, b KpaTKHx cooömeHHfix, ho He b CBH3HOM pacCKase.
— Hast du die Hausaufgaben gemacht?
— Ja.
-—Was hast du gestern gelesen?
— Ich habe ein deutsches Büch gelesen.
— Rolf hat das Märchen sehr gut erzählt.
2) Bildung des Perfekts (OßpasoBanne Perfekt).
Perfekt — cjiojKHan 4>opMa raarojia, Tax ksk coctoht H3 flnyx
nacTeä. Perfekt oßpasyerca U3 ecnoMoeameJtbHoeo zjiazona haben umc
sein u Partizip II ochoghozo zjiozom*.
BcnoMoraTejibHbifi rjiaroji ctoht b Präsens, oh corjiacyeTCH c noA-
jie>KaiuHM b jinue h umcjic h noaroMy nasbiBaeTca H3MeHfleM0ft nacrbio
CKasyeMoro. BcnoMoraTejibHbift rjiaroji ctoht b npeA-nojxeiiHH na oßbiu-
HOM, BTOpOM MeCTe, H Hä pyCCKHH JI3HK He HepeBOAHTCH.
Partizip II hejihctch HensMeHseMofi nacTbto CKasyeMoro h ctoht
b npeAJiojxeHHH Ha hocjicahcm Meere. Partizip II nepeBOAHTca Ha
pyCCKHH B3LIK.
Perfekt = Präsens -—ft- 4- Partizip II ochobhofo iviarojia.
HanpHMep:
Ich habe die Arbeit schon gemacht. (H yxce cAeaaji paßoTy.)
Er hat dieses Buch noch nicht gelesen. (Oh eme ne uhtsji ary
KHHry. Oh He npounTaJi ary KHHry.)
JLnsi oßpasoBaHHM Perfekt HaAO 3iiaTb, khk oGpasyerca Partizip II
cchobhoto rjiarojia. 3to hsao BbiyiHTb nö Ta&imie. Cm. CTp. 178—179.
3) Bildung des Partizip II (OÖpasoBaHHe npmacTHH II.)
Partizip II oöpasyeTca c homoihbio npe^HKca ge- h cy44®Kca
-(e)t hjih -(e)n.
a) Cjiaöbie raarojibi oöpasyioT Partizip II c noMombio npe$)HKca
ge- h cy^xpiiKca -(e)t, KOTopbie npHÖaBJBHOTCH k ochobb rjiarona:
ge-mach-Z; ge-arbeit-e/,
* Enarojibr haben h sein, KpoMe CBoero anaqenHH (haben — HMeu» B^a^eTb;
sein — ßbITL, HaXOflHTbCH), HBJIfflOTCH OTCHb 'I3CTO «BCnOMOraTCJIbHblMM» TJiardJiaMM.
3th rjiarojibi ksk 6m «noMoraioT» oöpasoeaTb cjioacHMe rjiarojibutie qiopMbi.
HBJisacb BcnoMoraTejibHbiMH rjiarojiaMH, ohh TepsnoT CBoe CMbrcJioBoe aitaqeuHe
n «e nepeBOÄ»TCH Ha pyccKHfi h3uk. (fjiaroJM, oöpaayioniHe Perfekt c sein, bh
öyaeTe M3y<iaib B VII Kjiacce.)
6) CmibHbie rjiarojibi oßpasytoT Partizip II c noMom,bio npetjuiKca
ge- m cy<jxj)HKca -en:
ge-\es-en, ge-Xxag-en.
Kopneßofi rjiacnbin b Partizip II qacro uaMenneTCfl
helfen — geholfen, singen — gesungen, schreiben — geschrieben.
b) Tjiarojibi c HeoT^ejiaeMbiMH npncTaBKaMn oöpasyiOT Partizip II
6e3 npe4®Kca ge-:
erzählt, beschrieben.
A) Bes npe$)MKca ge- oßpasyioT Partizip II T3K>Ke rjiarojibi c cy$-
Q?mkcom -ieren:
marschieren — mar'schiert;
deklinieren —dekliniert;
konjugieren — konjugiert.
3anoMHH! Ecjih th ne 3Haemb, cujibHbifi hjih cuiadbifi rjiaro/i
BCTperajics Teöe b Texcre, to nocwoTpn b cnoBapb. Cjiaßbifi rjiaroji
yKaaan TOJibKO b neonpeflejieHHofi (Jjopwe (Infinitiv): machen vt AejiaTb;
a nocjie chjibhofo rjiarojia yKaaanbi ero cjwpMbi b Imperfekt h Parti-
zip II: nehmen (nahm, genommen) vt 6paTb.
4) Konjugation der Verben im Perfekt (CnpsJKenne rjiarojiOB
b Perfekt).
ich habe gearbeitet
du hast gearbeitet
er hat gearbeitet
wir haben gearbeitet
ihr habt gearbeitet
sie haben gearbeitet
Sie haben gearbeitet
5) C«a3yeMoe, BbipaaceuHoe rjiarojioM b Perfekt.
ChaayeMce, Bbipa>Kemioe MarojibHbiM CKasyeMbiM. CpaBHHTe: rjiarojioM b Perfekt, sBJiseTCJi npocTHM
Ich frage meine Lehrerin — npocroe nnarojibHoe CKaayewoe, Bbipa>KeHnoe rjiarojioM fragen b Präsens.
Ich fragte meine Lehrerin — npocroe rjiarojibHoe CKaayeMoe, BbipaxeiiHoe rjiarojioM fragen b Imperfekt,
Ich habe meine Lehrerin gefragt — npocroe rjiarojibHoe CKaayewoe,
Bupaacennoe r.'iarojiOM fragen b Perfekt.
Präsens, Imperfekt — npocrbie rjiarojibiibie $opMH.
Perfekt — cjioMnaa nnarojibnasi (jiopiwa. Ho cKaayeMoe bo Bcex
9Tnx npeÄsnoJKeHHflx — npocroe, Tax KäK oho Bbipaxeno oahhm rjia-
fojiom (fragen) b paajimHbix Bpewenax.
6) riopsiAOK cjiob B npefljKBKeHKH, rfle CKaayeMoe BbipaaceHO rjia-
i-ojiom b Perfekt.
a) CpaBHHTe nopnAOK cjiob b npeAJioHteHHH, b kotopom cxasy-
ewoe Bbipaxeno rjiarojlOM b Perfekt, c npeAJioxeHHeM, xoTopoe «Meer
rjiarojibHoe cocraBHoe cxasyeMoe:
Er hat das Gedicht gelernt.
Er will das Gedicht lernen.
6) B BonpocHTejibHOM npe^jio>KeHHn 6e3 BonpocHTejibHoro cjioßa
na nepßoe Mecro craBHTCJi BCnoMorarejibHbifi rjiaroji, a Partizip II
ocTaeTcsi na nocjieAneM Meere:
Hast du die Übung gemacht?
B BOIipOCHTejIbHOM npeflJIOJKCHHH C BOnpOCHTCJIbHblM CJIOBOM
BcnoMoraTejibHbifi rjiaroji ctoht nocjie BonpocHTejibHoro cjioßa, a
Partizip II na nocjieAneM Meere. HanpHMep:
Wann hast du die Übung gemacht?
b) B orpnuarejibHOM npejuiojKeHM orpnuanne nicht oSbihho cto-
ht nepefl Partizip II. HanpHMep: Ich habe diese Vokabeln noch nicht
gelernt.
7) Ilepeno/i na pyccKHÜ H3biK npc/bnoxeiinfi, rjie CKaaycM.oe bi>i-
pasteno rjiarojlOM b Perfekt.
B npeÄJio»<enHHX, r,n.e CKaayeMoe Bbipaxeno r/iarojioM b Perfekt,
nyjKHO nafiTH Partizip II. 3areM oöpaaoßaTb Infinitiv ot 9Toro Parti-
zip II h nepeßecTH ero. HanA» anaqeHHe rjiarojia, nepeneCTH Bee npeA-
jiojKeme, nocraBHB rjiaroji b npomeAineM BpeMenH. HanpHMep:
Er hat seiner Mutter einen Brief geschrieben. Geschrieben,
schreiben — nncaTb. Oh nanncaji hhcbmo CBoefi MarepH.
8) PaMKa.
Ecjih cKasyeMoe coctoht H3 Aßyx nacren, to b npeAJio»eiiHH
oöpaayeTcq Tax nasbiBaeMasi paMKa. PaMKa — 9to raKoe noerpoenue
npeAJioJKenHsi, npn kotopom HSMenaeMasi qacTb CKaayeMoro aanHMaeT
BTopoe Mecro, a HeHSMeHHeMaa — nocjieAnee mccto. 3to nocrpoeHHe
npeAJio>KenHH aacTO BCTpeuaeTCH b neMeiiKOM Jisbixe.
Me>KAy AßyMJi qacTHMH CKaayeMoro noMemaercH rpynna CKasy-
eMoro, a npn oßpamoM nopHAKe cjiob Aaste noAJieHtamee. HanpHMep:
Wir [wollen den Zoo am Sonntag besuchen.
Dieser Schüler [stehf sehr schnell auf|[.
Er |^at den Brief nicht ~beantwortet|.
[Könnt ihr das Datum richtig schreiben ?
pat Karin die Übung schon gemacht!?
Übungen zum Thema „Perfekt“
1 Wie übersetzt du ins Russische:
Erika hat viele Blumen gepflückt.
Hast du den neuen Film gesehen?
Meine Freundin hat keinen Brief bekommen.
Hat die Stunde schon begonnen?
II. Setze ins Perfekt:
Die Schüler machen die Aufgaben.
Das Mädchen erzählt ein Märchen.
Was sagst du?
Ich mache die Übung auf Seite 10 nicht.
Alle Schüler deklinieren dieses Wort.
Zu Lektion 12
§ 14. Perfekt rjiarojioß c orjiejineMWMn npMCTaBwaMH
B Partizip II rjiaroaoB c orjiejiJieMbiMH npncTaBKawii npe<j)nKc
ge- craBHTCH we>Kfly npucTaßKOH h KopueM. Hanpuwep:
aufsagen — sagte auf — aufgesagt
aufführen — führte auf —aufgeführt
aufschreiben — schrieb auf — aufgeschrieben
aussprechen — sprach aus — ausgesprochen
vorlesen — las vor — vorgelesen
Bo bcöm ocTajibHOM rjiarojibi c oTÄenfleMHMH npHcraßsaMH noa-
’jhhhjotch npH oGpasoBaHMH Perfekt Tew >ue npaßimaM, uto h Bee
Äpyrue rjiarojibi.
Übungen
I. Bilde das Partizip II!
aufmachen —•
zuhören —
anschreiben —
Vorsingen —
U Suche die Bedeutung des Prädikats im Wörterbuch
(HafigH SHaseHne CKasyeMoro b cJioBäpe):
Mein Freund hat die Wörter aus dem Text herausgeschrieben.
Die Kinder haben das Lied vorgesungen.
Hast du dieses Wort richtig ausgesprochen?
Die Jungen haben die Vögel freigelassen.
Die sechste Klasse hat ein Märchen aufgeführt.
Zu Lektion 13
§ 15. Die Komparation der Adjektive
(CrenenH cpaBiieiiHn iiMen npujiaraTejinnbix)
KanecTBeHHbie npiiJiaraTejibHbie b newenKOM hshkc, Kann spyc-
ckom, HMeioT, homhmo ocHOBHofi (nojioJKHTejibHofi), ABe CTenem cpaß-
nenna (cpaBHHTejibnyio h npeßocxoAnyio).
1) Der Komparativ (CpaBiiiiTejibnari CTenenb).
CpaBHHTejibHaa crenenE oöpasyeTca npn noMotnu cy4>tj)HKca -er.
KopneBofi rjiacubifi oGbihho npnuHMaeT Umlaut.
HanpHMep: groß — größer; kurz — kürzer; klein — kleiner.
CpaBHHTejibHaa CTenenb ynoTpeöjmeTcn ksk onpeAejienHe n ksk
nacTb CKasyeMoro. HanpHMep:
Der größere Junge ist Pionier. (OnpeAejienne.)
Mischa ist größer als Nina. (LIacrb CKasyeMoro.)
CpaBHHTejibHaa CTenenb npiuiaraTejiEHoro nepeBOÄKTcn na pyc-
CKHÜ H3bIK nO-p33HOMy.
Kan onpe^ejieuHe: Das schönere Haus — öojiee KpacHBbiü aom.
KaK vacTb CKasyeMoro: Dieses Haus ist schöner als das alte
Haus. 9tot äom KpacHBee craporo ßOMa. Hjih: 3tot aom öojiee
KpacHBbiH, neM crapbiß aom.
Olga ist kleiner als Ulrich. — Ojibra Menbine yjibpnxa. Hjih:
Ojibra Menbine, neM Vjibpiix.
B pyccKOM iisbiKe npeAMeT, c KoropbiM npoBOAHTCn cpaBnenHe,
ctoht b poAHTejibnoM naAe>xe (KpacHBee dojiia, Menbine Om>zu) hjih
b HMeHHTejibnoM naAexe c cokgom neM (neM öom, neM Ojaea). B ne-
MenKOM si3biKe npn cpaBnenKH Bcerjia ynorpeöJineTCH als h cymecT-
BHTejibnoe ctoht b HMeHHTejibnoM naAexe.
HepeA als sannraa ne cthshtch.
2) Der Superlativ (HpeBOCxoAiiaH CTenenb).
HpeBoexoAna« CTenenb oöpasyeTCn npn noMomn cy^HKca -st.
HanpHMep: klein — kleinst-.
Ecjih npHjiaraTejiMioe OKaHUHBaerca Ha -d, -t, -s, -ß, -z, to npe-
BoexoAHaa creneHb oßpasyerca npn homoihh cy^HKca -est.
HanpHMep: kalt — kältest-
kurz— kürzest-.
KopneBoü rjiacHbin oöhhho npHHHMaer Umlaut.
HpeBoexoflHan creneHb yiiorpeöJisiercH Kax onpeAejienHe n xaK
nacTb cKaayeMoro.
KaK nacrb cxasyeMoro npnjiararejibiioe b npeBocxo^Hofl creneHH
ynoTpeßjuieTCH c npe^JioroM am h OKOHnanneM -en.
Diese Blume ist am schönsten.
FIpeBOcxoflHaji crenenb npHJiararejibHoro nepeBOAHTCH na pycCKHÖ
«3biK no-pa3HOMy.
KaK onpeÄejieHHe: Das schönste Haus — caMHÖ KpacHBufi äom.
KaK qacTb cxasyeMoro: Dieses Haus ist am schönsten. — 3tot
SOM caMbifi KpacHBbiü (KpacHBee Bcex).
3 a n o m h h!
HeKöTopMe npHJiararejibHbie h napequn oöpaayioT creneHH cpaß-
BeHHfl ot paaHbix Kopnefi:
.-am besten
gut — besser — , .....
** der, die, das beste
viel — mehr —
am meisten
der, die, das meiste
CpaBHH b pyccKOM H3biKe: xoponiHÜ — jiynniHfi, mhoto — öojibme.
Übung zum Thema «Die Adjektive»
Übersetze:
1. Die Nachtigall ist kein schöner Vogel. Die Nachtigall singt
aber schöner als alle angeren Vögel.
2. Ninas Haar ist länger als mein Haar.
3 Sina hat den längsten Brief geschrieben.
4. Heute scheint die Sonne heller als gestern.
5. Meine beste Freundin heißt Gerda.
Zu Lektion 15
§ 16. Präpositionen (HpcAJiorn)
1) OpcAJiorH c Dativ.
CjieAyiomHe npe/tJiorn ynpasjiaior ÄarejibHbiM na^eiKOM, t. e.
TpeßyioT nocjie ceöa cymecTBHTejibHoro Ujih MecTOHMenH» tojibko b
Dativ:
mit (c); nach (nocjie); aus (H3); zu (k); von (ot, o), bei (y).
mit —c: Ich gehe mit dem Bruder ins Kino. — JI n^y b khho c
CpaTOM.
CymecTBHTejibHoe c npejmoroM mit nacro nepeBOAHTCH pyc-
ckhm TBopHTejibHHM naAea<OM:
Ich schreibe mit dem Bleistift. — H nmny KapaimamoM.
Alle fahren mit dem Autobus. — Bee e/iyT aßTodycow (na
aBTodyce).
nach — nocjie: Nach der Stunde gehen alle in den Park. — Iloc.’ie
ypoKa Bee ujiyT b napK.
— «lepea: Nach einem Jahr. — Hepes roA.
— b: (npn reorpa^HiecKMX HasBaumix): Nach Moskau — b
MocKBy.
— na: Die Vögel fliegen nach dem Süden — na lor.
aus—M3: Die Kinder kamen aus dem Saal.
zu — k: Die Pioniere liefen zum Fluß.
von — ot: Er bekam den Brief von einem Freund.
— o: Die Lehrerin erzählte uns von Andersen.
—c: (von ... bis ...) Von 12 bis 3 Uhr — c 12 no 3 wx®.
ApTHKjit b HeMeiiKOM M3biKe He hmbct caMOCTOMTejibHOFO yAape-
hhsi. flosTOMy oneHb nacTO onpeAeJicniibiH apTHKJib cjiHßaeTca c npeA-
jioraMH.
ApTHKJib dem CAHBaeTca c npe^JioraMH an, in, von, bei h zu.
an + dem = am Am Fenster stehen zwei Stühle.
in 4- dem = im Die Schüler saßen im Klassenzimmer.
von 4- dem = vom Vom Morgen bis zum Abend arbeiten die Kolchosbauern auf dem Feld.
zu 4- dem ~ zum Die Pioniere gingen zum Pionierleiter.
ApTHKJib AaTejibHoro naaejKa ächckoto pojia der cjiHBaercJi c
npeflJioroM zu.
zu 4- der = zur
Ich ging zur Mutter und gab ihr mein Schülertagebuch.
2) npeAJiorH c Akkusativ hjih Dativ.
an, auf, hinter, neben, in,
über, unter, vor h zwischen
TpedytoT Ha Bonpoc wohin (KyAa?) cymecTBHTejibnoro hjih mccto-
hmchhsi b Akkusativ, a Ha Bonpoc wo (r^e?) — b Dativ.
wohin?
Mein Freund legt die Bücher auf den Tisch.
wo?
Die Bücher liegen auf dem Tisch.
Übung zam Thema «Präpositionen»
Übersetze:
a) hinter der Tür, hinter die Tür,
auf dem Schreibtisch, auf den Schreibtisch;
unter dem Bild, unter das Bild;
in der Schule, in die Schule;
in der Mappe, in die Mappe.
b) y oKna, MeHmy okoh, nepex okhom, nax okhom, nox okhom,
sa OKHOM.
GRUNDFORMEN DER STARKEN VERBEN
TABJIHUA OCHOBHblX OOPM CHJIbHHX TJIATOJIOB
Infinitiv Imperfekt Partizip I!
abgeben gab ab abgegeben
abschreiben schrieb ab abgeschrieben
anfangen fing an angefangen
anschreiben schrieb an angeschrieben
auf schreiben schrieb auf aufgeschrieben
aufstehen stand auf auf gestanden
aussprechen sprach aus ausgesprochen
beginnen begann begonnen
bekommen bekam bekommen
beschreiben beschrieb beschrieben
besprechen besprach besprochen
bleiben blieb geblieben
bringen brachte gebracht
fahren fuhr gefahren
fallen fiel gefallen
fangen fing gefangen
fliegen flog geflogen
fortlaufen lief fort fortgelaufen
geben gab gegeben
gefallen gefiel gefallen
gehen ging gegangen
heißen hieß geheißen
Infinitiv
Imperfekt
Partizip II
helfen half geholfen
kennen kannte gekannt
kommen kam gekommen
laufen lief gelaufen
lesen las gelesen
liegen lag gelegen
nehmen nahm genommen
nennen nannte genannt
rufen rief gerufen
schließen schloß geschlossen
schreiben schrieb geschrieben
schweigen schwieg geschwiegen
schwimmen schwamm geschwommen
sehen sah gesehen
senden sandte gesandt
singen sang gesungen
sitzen saß gesessen
sprechen sprach gesprochen
springen sprang gesprungen
stehen stand gestanden
steigen stieg gestiegen
sterben starb gestorben
streichen strich gestrichen
tragen trug getragen
treiben trieb getrieben
tun tat getan
verbringen verbrachte verbracht
vergessen vergaß vergessen
versprechen versprach versprochen
verstehen verstand verstanden
waschen wusch gewaschen
wissen wußte gewußt
DEUTSCH-RUSSISCHES WÖRTER VERZEICHNIS
HEMEHRO-PyCCKUR CJIOBAPb
yCAOBHblE COKPAIHEHHH
tn —Maskulinum (hms cym. MyKCK. po«a)
f —Femininum (hmh cym. hcchck. po^a)
n —Neutrum («Ma cym. cpeAH. po«a)
vt —Verbum transitivum (nepexoAHbifi rjiaroji)
vi — Verbum intransitivum (HenepexoAHbiü r/taro/i)
(s) — ynoTpe6JiaeTca c rjiaronoM sein
(h) — ynoTpeßjiaeTca c r/iarojioM haben
A
Abend tn -s, -e Bewep; am Abend
ßeuepoM
aber ho, o/maxo, a, me
abgeben (gab ab, abgegeben) vt otas-
BaTb
abschreiben (schrieb ab, abgeschrie-
ben) vt cnucHBaTb
Abzeichen n -s,- 3iiaaoK
acht BoceMt,
Affe tn -n, -n oCeabaua
alle Bee
allein oahh, oahh
alles Bee
als ueM
alt cTapufi
Wie alt bist du? Ckoabko Teße jkt?
Ich bin zwölf Jahre alt. Mae 12 ner.
an y, na, k, okojio, BoäJie
andere (der, die, das) Apyrofi (-am -oe)
anfangen (fing an, angefangen) vt
Hamman,
Angst haben Gohtbch
anschreiben (schrieb an, angeschrie-
ben) vt sanucbiBarb
antworten vi OTceqaTb
Antwort f -, -en otbst
Apfel m -s, Apfel SÖJIOKO
arbeiten vi paöoraTb
Arbeit f -, -en paCoia
Arbeiter ms, - paßoraft
Arbeiterin/-, Arbeiterinnen paßoi-mma
Arm m -es, -e pyxa
arm ßeAHbiii
Armbanduhr f -, -en py<mbie toch
auch Tome, Tarase
auf Ha
aufführen (führte auf, aufgeführt) vt
nocTSBHTb (ribecy)
Aufgabe f -n saAaua, sanaane
aufmerksam BHHMaTejibHbiü, bhhms-
TejIbHO
aufsagen (sagte auf, aufgesagt) vt ro-
BoptiTb HarraycTb (cmuxorneopeHue)
aufschreiben (schrieb auf, aufgeschrie-
ben) vt nauHcaTb, sanficaTB
Aufschrift f -, -en HaAnncb
aufstehen (stand auf, aufgestanden)
vi (s) BCTaBaTb
Auge n -s, -n rjias
August m -s aßrycT
aus H3
aussprechen (sprach aus, ausgespro-
chen) Vt npOMSHOCHTb
auswendig Han3ycrb
B
baden vi KynaTbca
bald cxopo, ucKope
Bank f -, Bänke cxaMim, napra
Bär m -en, -en MeABOAt
basteln vt MacrepHTb
bauen vt ctpohtb
Bauer tn -n, -n KpecTbmiHH
Baum tn -es, Bäume Aepeßo;
Bäumchen n -s, - aepenue
Beere f -, -n jiroAa
Beet n -es, -e rpmura, KjiyMöa
beginnen (begann, begonnen) vt Ha-
VtHHaTb
bei y, okojio
Bein n -es, -e nora
Beispiel n -s, -e npnMep
bekannt siiaKOMbift, h3bccthhh
bekommen (bekam, bekommen) vt no-
jiynaTb
bellen vi jiaaTb
bereit fotob
Berg m -es, -e ropa
beschreiben (beschrieb, beschrieben) vi
OHHCblBaTb
besonders oco6chho
besprechen (besprach, besprochen) vt
o6cya<ÄaTb
besser jiyqme
besuchen vt nocemäTb
Bett n -es, -en KposaTb, nocreiib
Bild n -es, -er xapTHHa, noprpeT
Birne / -, -n rpyuia
bis ao
bitte nojKajiyftcTa
Blatt n -es, Blätter jihct
blau chhhh, rojiyßofi
bleiben (blieb, geblieben) vi (s) oCTa-
B3TbCS
Bleistift m -es, -e KapanAam
blühen vi (ft) Meern
Blume f -, -n mbtok
Boot n -es, -e jioAKa;
Boot fahren KaraTtcn na aoakc
böse cepAHTHÜ, cepAHTO
braun KopH«ffleBbifi
Brief m -es, -e tmcbMo
bringen (brachte, gebracht) vt npHHO-
CHTb, AOCTaBJIsm.
Bruder tn -s, Brüder 6pat
Brunnen tn -s, - kojioacii
Buch n -es, Bücher KH«ra
Bücherbrett n -es. -er KHinKnas nojiKa
bunt necTpuü, paanonBeTnuii, MeTHOfi
D
da Tyr, 3Aecb, bot, tsm
danken vi ßjiaroAapjiTb
danke cnacaßo
dann aareM, hotom, TorAa
das 9T0
Datum n -s, Daten AaTa, bhcao
dein tboü
denn tsk KaK, norouy «jto
Deutsch n neMenKHö hshk
deutsch no-neMeiiKH, HeMeuKiiö
Deutsche m -n, -n neMeii
Deutschland n -s FepMaimfl
Dezember tn -s AßKaöpb
Dienstag m -s, -e btophhk
dieser, diese, dieses, diese btot. STa,
8T0, 9TH
dir TeCe
Disziplin f - Ancm«Mnna
Donnerstag tn -s, -e leTBepr
Dorf n -es, Dörfer AepeBHH, ce.no
dort tsm
drei Tpn
dreißig tphamth
dritte (der, die, das) Tperaft (-hfl, -be)
du Tbl
dunkel töiuhhü, tcmho
durch ckbo3e>, nepea, no
dürfen vi cueib, Moit;
darf ich...? mojkiio (mhc)...?
E
Ecke l -, -n yroji
Eimer tn -s, - bcapo
einfach npocTofi, oöbiKnoBeHiibiw (npu/ta-
zameJibHoe)-, npocro (napewe)
einmal OAHaiKflbi, oahh paa, K0i'Aa-T0
eins oahh (npu cnetne)
Eis n -es aöa
Eisbahn f -, -en kstok
Elefant tn -en, -en caoh
elf oAHHHaAuaTb
Eitern pl poamtcjih
er oh
Erde f - 3eMAs
erst cHaiajia, tojibko
erste (der, die, das) nepBbifi (-an, -oe)
erzählen vt paccKaSbisaTb
es oho
es sto
Esel tn -s, - oceA
essen (aß, gegessen) vt een» KymaTb,
Essen n -s cAa, Kymaabe
euch eaM
euer Baiu
F
Fahne f -. -n (pjrar
fahren (fuhr, gefahren) vi (sf) exaTb
fallen (fiel, gefallen) vi (s) na^aTb
Familie f -, -n cesiba
fangen (fing, gefangen) vt jioehtb,
noÜMaTb
Farbe f -, -n Kpacxa, wf
Februar m -s (pespajib
Feder j -n nepo
fehlen vi oTcyTCTBOBaib
Fehler m -s, - oumßKa
feiern vt npasflHOBaTb
Feld n -es, -er nojie
Fenster n -s-, okho
Ferien pl xaHHKyjibi
fertig roTOBbift; fotc®
Fisch m -es, -e pti6a;
Fische fangen yAHTb jiobhtb pbi6y
Fischer m -s, - ptißaK
Fleisch n -es mjsco
fleißig npnae?Kiibift npnaejKHO
fliegen (flog, geflogen) vi (s) jiereTb
Fluß m Flusses, Flüsse pexa
fortjagen (jagte fort, fortgejagt) vt
nporoHHTb, nporaaTb
fortlaufen (lief fort, fortgelaufen) vi
(s) yöeraTb
Frage f -t -n sonpoc
fragen vt cnpamHBaTb
Frau f -, -en Hteffluniia, Hteiia
frei CBoßoÄHbifi, cboöoaho
Freiheit f -, -en cBoßofla
freilassen (ließ frei, freigelassen) vt
oinycTHTb (ebinycmutnb Ha eo/iio)
Freitag m -s, -e naiHHua
Freude f -, -n paflocib
Freund m -es, -e Apyr, npHHienb
Freundin f -, -nen rroApyra
freundlich npHBeiJiviBo
Freundschaft f -, -en 1. ÄpyJKÖa. 2. «py-
JKinia
Frlede(n) m -ns (hwmko e eduHcms.
vucm) MHp
froh pafloCTHbiii; paflocriro
fröhlich pajiocTHBin
früh paHo; von früh bis spät c paHHe-
ro yTpa flo nosABero seuepa
Frühling m -s Becna;
im Frühling eecHoft
fünf IIHTb
für hjih, 3a
Fuß m -es» Füße Hora;
zu Fuß gehen hath nemicoM
Fußball m -s, Fußbälle (pyTßojt; tpyr-
ßojIbHblfi MSW
Fußball spielen urpaTb b $iyT(5oji
G
Gabel f -n BHJIKa
Garten m -s, Gärten caa
geben (gab, gegeben) vt AaßaTb;
es gibt ecTb, HMeeTcsi
Gedicht n -es, -e CTiixoTBopeniie
gefallen (gefiel, gefallen) vi (h) npa-
bmtbch
gehen (ging, gegangen) vi (s) xoAMTb;
HflTH
gelb »KejITblÖ
gern oxotho;
gern haben HpasHTbca, juoChtb
Gesicht n -es, -er jihuo
Gespräch n -es, -e pasrosop, Gecena
gestern B'iepa
Glück n -es cuacTbe
glücklich macTJiHBbift; ciacTJiHBo
Gras n -es, Gräser Tpaaa
grau cepbiii
groß ßojibinoö
Großmutter f -, Großmütter öaöyniKa
Großvater m -s, Großväter nenymKa
grün sejieHbiö
grün werden seneaeTb
Gruß m -es, Grüße npmeT, hokjioh
grüßen npuBeTCTBOBaTB, 3,appöBaTbca
gut xoponmii, Aoßpbiii, xopouio
H
Haar n -es, -e bojioch
haben (hatte, gehabt) wweTb;
ich habe y mchsi een,
Hahn m -es, Hähne neryx
halb noaoBHHa
es ist halb zehn nojioBMHa necaToro
Hals tn -es, Hälse mea
Halstuch n -es, Halstücher rajicry«
Hand f -, Hände pyaa, khctb pya»
hängen (hing, gehangen) vi bhcctb
Haus n -es. Häuser aom;
nach Hause aomok;
zu Hause AOMa
Haustier n -es, -e aoMawHee »cnBOTHoe
Heft n -es, -e TerpaAfc
Heimat f - poAuna
heiß ropauHH, xcapauö
heißen (hieß, geheißen) vi HaSHBaTbca;
ich heiße wen« sobyt
helfen (half, geholfen) vi (h) noMoraTb
hell CBeiJMH, apaHü; ceeTJio, apKo
herausschreiben (schrieb heraus, he-
rausgeschrieben) vt BbinHCtJBaTb
Herbst tn -es ocent;
itn Herbst ocemio
Herr m -en, -en rocnoann
Herrin f -, -nen rocnoxa
herzlich cepaewiHii
mit herzlichem Gruß c cepaeuKHM
npnBeTOM
heute ceroAHfl
hier baccl
Himmel m -s hc6o
hinter nosajui
hoch bhcokhh, Bbicoao
Hof m -es, Höfe ABop
hören vt cjibnuaTb
Hund m -es, -e coöaaa
hundert cto
i
ich h
ihm ewy
ihn ero
ihr 1. bh: 2. ee; 3. hx
Ihr Bam
immer BcerAa
in b, na
Insel f -, -n ocTpoB
interessant HHiepecribift, HHTepecno
i
ja Aa, BCAt
Jahr n -es, -e toa
Jahreszeit f -, -en BpeMH nwa
Januar m -s AHBapu
jeder, jede, jedes KaxAHÖ. -aa, -oe
jetzt cefiqac, Tenept, B ASHnoe BpeMü
Juli m —s
jung MOJIOAOÖ
Junge m -n, -n Maafewc, toiioma
Junge n -n, -n AejeHMin
Juni m -s hjohb
K
kalt xojioAHuß, xojioaho;
es ist kalt xojioaho
Kamm m -es, Kämme rpeßeHb, rpeöeHKa
kämmen vt npimecHBaTb
kämpfen vi ßopoTtca, cpaxaTtca
Karte f -n Kapra, öhact
Katze f -, -n Kouiaa
kaufen vt noKynarb
kein hh oahh, hhkto, HHKaKOÜ
kennen (kannte, gekannt) vt 3naT6
Kind n -es, -er peöeiioK, amta
Klasse f -, -n KJiacc
Klassenleiter m -s, - oaccHLiä pyKO-
BOA-HTeAB
Klassenordner m -s. - AeHtypi-ibiii
Kleid n -es, -er miaTte, oAexiAa
klein MajieiibKHÖ
klingeln vi 3bohhti»;
es klingelt sbohht; sbohok!
klug yMHbifi. yMHO
Knabe m -n, -n Ma.nt'itiK
Komma n -s, -s sannran
kommen (kam, gekommen) vi (s)
npnßbiBaTB, npHxoAHTi-,
können (konnte, gekonnt) mohb
Kopf in -es, Köpfe ro.iOBa
krank Gojibhoh
Kreide f - Men
Kuh f -, Kühe Koposa
kühl npoxjiaAHMÖ, npoxjiaAHo
kurz KOPOTKEK, KOPOTKO
L
lachen vi (h) CMembcn
Lampe f -, -n .nawna
Land n -es, Länder cipana;
auf dem Lande b AePeBiie;
aufs Land (fahren) b AepeBHio (exart)
Landkarte f -, -n reorpatJiH'iecKan Kapra
lange aojtro
Lappen m -s, - Tpunxa
Lateinstunde f -, -n ypon jistuhckoto
H3HK3
laufen (lief, gelaufen) w (s) ÖeraTb
laut rpOMKHH, rpowKO
leben w jkhtb
es lebe...! aa 3apaBCTByeT...!
Leben n -s jkhshb
legen vt icnacTb, nojio>KMTb
Lehrer m -s, - ymnejib
Lehrerin f -, -nen yqnrejibHHua
leicht JierKnft, jierxo
lernen vt ynnTbca
lesen (las, gelesen) vt nwaTb
lieben vt jnoÖHTb (Koeo-Hußydb, wno-
Hußydb, ho He e&y)
Lied n -es, -er necHSi
liegen (lag, gelegen) vi nematb, na-
XQUHTbCS
links HajieBO
Löffel m -s, - Jio>KKa
Löwe m -n, -n Jiea
Luft f - BO3Äyx
lustig ßecejibiö, eecejio
M
machen vt ae/iaTb
Mädchen n -s, - fleno'iKa, aeayniKa
Mai m -s Mail
malen vt pncoßaTb, Kpacmb
man neonpedejtennoe MecmouMeHue
Mann m -es, Männer My»?inna
Mantel m -s, Mäntel najitTO
Mappe f -, -n cyMKa äjih khht, nopTtpejib
Märchen n -s, - cxasxa
März m -es MapT
Maus f -, Mäuse Mbiuib
Meer n -es, -e Mope
mehr ßojibine
mein Mofr
Mensch m -en, -en «lejioßeK
Milch f - mojioko
Minute f -, -n Mmyra:
es ist (10) Minuten nach (3) aecmb
MnnyT leTßepTorö;
es ist (10) Minuten vor (3) öea jsg-
CHTH TpH
mir Mne
mit c (eMecme)
mitbringen (brachte mit, mitgebracht)
vt npimocnTb c coßoii
mitkommen (kam mit, mitgekommen)
vi (s) hath bmcctö
Mittag m -s, -e oöejj;
zu Mittag essen oßeaaTb
Mitte f -, -n cepeaima
Mittwoch m -s, -e cpe«a
Monat m -s, -e Mecsm
Montag m -s, -e noHefleJibHHK
Morgen m -s, - yipo;
am Morgen yvpoM
morgen saBTpa
Mund m -es, Münder por
müssen (muSte, gemußt) vi aoaxceH-
CTBOBSTb
Mutter f -, Mütter Maib
N
nach b, k, 3a, ^epe3, nocjie
Nacht f -, Nächte nonb
Nachtigall f -, -en cojiobbü
Name m -ns, *n hmh
Nase f -, -n hoc
natürlich ecTecTBeHHbifl, npocToü, naTy-
paabHbiä, npHpoaabifi; kohchho:
neben oko.to, BO3Jie, paaoM, y
nehmen (nahm, genommen) vt ßpaTfa
nein Her
nennen (nannte, genannt) vt HasBiBarb
neu HOBbtü
neun aeBsiTb
nicht ne
niemand hhkto
noch eme
Norden m -s ceßep
November m -s Hosißpb
Null f -, -en Ho.ib
Nummer f -n HOMep
nur TojibKO, jmmb
O
Obst n -es 4>pyKTbi
oder hjih
öffnen vt oTKpbißaTb
oft iacTO
oh ne 6ea
Ohr n -es, -en yxo
Oktober m -$ OKraßpa
P
Papier n -s, -e öyMara, äokymchtu
Park m -s, -s napK
Pferd n -es, -e jiomaxb
pflanzen vt caxcaTb, cajinTt
Pflaume f -, -n c/nina
pflücken vt paaTb
pflügen vt naxatb
Pilz m -es, -e rpuö
Pionier m -s, -e nuoaep
Pionierfreundschaft f -, -en nnonepcKaa
ApyjKHHa
Pioniergruppe / -n nnonepcKnft orpau
Pionierlager n -s, - nnoHepcKnfi jiarept
Pionierzirkel m -s, - miOHepcKoe aseuo
Plakat n -s, -e njiaxai
Platz m -es, Plätze MecTO, njiouxaflE,
Platz machen ycrynnTt mccto
plötzlich BÄpyr
Punkt m -es, -e Towa, nyHKT
R
Rätsel n -s, - saraxKa
rechts Hanpaso
regnen; es regnet vi njieT ROKHb
reif cnejiuft, apejibsfi
Reise f -, -n nyietnecTane, noea^Ka
richtig npaenjibHo, Beptro
rodeln vi (/i) Karaibca na caiiKax
rot Kpacubifi
rudern vi rpecni
rufen (rief, gerufen) vt 3B3Tb
ruhig cnoKofimrä, cbokohho
rund Kpyrjibiü
Russisch n pyccKHÜ H3biK
russisch no-pyccKH, pyccxHü
S
säen vt ceHTb
sagen vt cuasaTb
sammeln vt coöiipaTb
sauber uhcto, wctbiü
Schaf n -es, -e oßua
scheinen (schien, geschienen) vi cne-
THTb, KaaaTbc«
Schi laufen xojjhtb (KaTaTbcs) Ha JitJxax
schlecht ruioxoö; rwioxo
schließen (schloß, geschlossen) vt 3a-
KpblBSTb
Schlitten m -s, - canu
Schlittschuh m -es, -e kohck;
Schlittschuh laufen KaTarbca; öerarb
Ha KOHbKaX
schmücken vt yspauiaTb
Schnee m -s CHer
Schneemann m -s, Schneemänner cne>K-
naa 6a6a
schneien; es schneit hhct CHer
schnell ßbicTpuii; CKopo, ßucipo
schon yste
schön KpacHBbiä, npeKpacHbiß, xopoojHÖ;
KpaCHBO
Schrank m -es, Schränke niKatJi
schreiben (schrieb, geschrieben) vi
nucaTb
Schuh m -es, -e ßauiwaK öothhok
Schule f -, -n tUKOJia;
die Schule ist aus sanüTHa b uiKOJie
OKOHHHJIHCb
Schüler m -s, - yqeiiiiK, yqaniHHCH.
UIKOJIbHHK
Schülerin f -, -nen yueHHua, uiKoabHHiia
Schuljahr n -s, -e yueßHbiii foä
schützen vt sammuaTb
schwarz qepHHÖ
schweigen (schwieg, geschwiegen) vi
MOJIHSTb
Schwein n -es, -e cbhhbh
schwer TpyflHbift, TpyÄHO, TWKejiHÖ
Schwester f -, -n cecrpa
schwimmen (schwamm, geschwommen)
vi (s) njiaeaib
sechs mecTb
sehen (sah, gesehen) vt BHfleTb
sehr oieub
Seife f -n mwjio
sein öbiTb
sein ero, cboö
senden (sandte, gesandt) h (sendete,
gesendet) vt nocwJiaTb
September m -s ceHTHÖpb
sie OHa, ohh
Sie Bh (oßpaiqeHue)
sieben ceMb
singen (sang, gesungen) vt neTb
sitzen (saß, gesessen) vi cnxeTb
so TaK
sogar AaiKe
Sohn m -es, Sohne cwh
Sommer m -s jicto;
im Sommer jieioM
Sonnabend m -s, -e cyßßoia
Sonne f - cojiUue
Sonntag m -s, -e BOCKpeceme
spät HO3AHO
Wie spät ist es? Koroptiä nac?
Spazierengehen (ging spazieren, spa-
zierengegangen) vi (s) ryjmTb
Spaziergang m -es, Spaziergänge npo-
ryjiKa
Spiel n -es, -e nrpa
spielen i-trpaTb
Sport treiben samiMaTbCH cnopioM
Sprache f -, -n ushk, pent»
Sprachzirkel m -s, - KpyjKOK päsro-
feopHoß penn
sprechen (sprach, gesprochen) vi paa-
roBapHBäTb
Sprichwort n -es, Sprichwörter noro-
BopKa
springen (sprang, gesprungen) vi (s)
npbiraTb
Stadt f -, Städte ropox
Star tn -es, -e CKBopeix
stark CHJibHbiß, KpenKHfl; chjibho, KpenKO
stehen (stand, gestanden) vi ctohtb
steigen (stieg, gestiegen) vi (s) hoxhh-
MaTbcn; ad. caflMTbca (e tiodny)
sterben (starb, gestorben) vi (s) yMe-
peTb
Straße f -, -n yjiniia, xopora
streichen (strich, gestrichen) vt 3d.
«mpKaib (cnmicoü)
Streichhölzchen n -s, - cnii'iKa
Strich m -es, -e uepra
Stuhl m -es, Stühle cryji
Stunde f -, -n ypoa, <iac
Süden m -s ror
Suppe f -, -n cyn
T
Tafel f *, -n xocKa
Tag tn -es, -e ächl
Guten Tag! SxpaacTByHTelfloßpbiftxeHb!
Tal n -es, Täler jiojmua
Tannenbaum m -s, Tannenbäume ema
Tasche f -, -n cyMKa, Kapwan
Tat f -, -en nocTynoK, flejio
Taube f -, -n rojyCb
tausend Tbicma;
tausendmal TMcma paa
Tausend n -es, -e oxna Tbicswa
Telefon n -s, -e Te.ne<poH
Teller m -s, - rapeJiKa
Tiger m -s, - Tnrp
Tisch m -es, -e ctoji
Tochter f Töchter xom>
tot MepTBHfi
tragen (trug, getragen) vt hochtk nee™
treiben (Sport) (trieb, getrieben) vt
saHHMaTbcs (enopmoju)
tun (tat, getan) vt xenaTb
Tür f -, -en XBepb
turnen vi samiMaTbca (J’HSKyjibTypOH
ü
über iiafl, qepea, no, o
überall Bea^e, noBCKwy
übermorgen nocjiesaBipa
übersetzen vt nepeBOßHTb (c oöhozo
fßbiKa hü dpyzoü)
Übersetzung f -en nepeBox
Übung f -, -en ynpaHaieiuie
Uhr f -, -en ^acbi;
um wieviel Uhr? b kotopom <iacy?
Uhrmacher m -s, - BacoBofl Macrep,
•jaCOBLLUIK
und n, a
uns HaM, iiac
unser Ham
unten BHiray
unter nox
V
Vater tn -s, Väter oreu
verbringen (verbrachte, verbracht) vt
npoBOXHTb (epeMti)
vergessen (vergaß, vergessen) vt 3a-
SbiBaTb
verkaufen vt npoflasarb
Versammlung f -en coöpanne
versprechen (versprach, versprochen)
vt oöeniarb
verstehen (verstand, verstanden) vt
noifflMaTb
viel Msoro
viele MHorae
vier ueTbipe
Viertel n -s, -> «iCTBepTb
Vogel m -s, Vögel mnu,a
von ot, o. 06, H3
vor nepea, ot
vorgestern nosamiepa
vorlesen (las vor, vorgelesen) vt *m-
TaTb Bcjiyx
Vorsingen (sang vor, vörgesungen) vt
neTi>
Vorübung f -, -en ynpajKHenne (nped-
eapume/ibiioe)
W
Wald m -es, Wälder jiec
Wand f Wände crena
wann KOTfla
warm Tenjibiö, Teruio
warum ntwewy, saieM
was wo
waschen (wusch, gewaschen) vt Mbm,
Wasser n -s BO.ua
Wecker tn -s, - öyÄHJibHHK
wehen vi BesTb, KOJiwxaTbcH, paaae-
BATbCH, ayrb
weifi öejibifi
weiter Aajibiue
welche, welcher, welches kökom (-an,
-oe); Koropbiu (-an, -oe);
an welchem Tag b KaKofi petib
Welt f -, -en Miip
wer kto
Werk n -es, -e aasoa, npon3BoacTBo,
npon3BC2ienne
Werktätige m -n, -n ipyaainnftca
Wette f -, -n naprt, cnop;
um die Wette uaneperoiiKH
Wetter n -s noro.ua
wichtig isajKiibiü, caiKiio
wie Kae, kskob;
Wie spät ist es? Koropufi uac?
wieder onaTb, chobs
wiederholen vt noaropaTb
Widerholung f -, -en noBTopeme
Wiedersehen: auf Wiedersehen! jjo
CBHÄana«!
Wiese f -, -n jiyr
wieviel ckojibko;
Der wievielte ist heute? KaKoe ee-
TOÄUH 'IMCJIO?
wild ÄUKi-ifi
Wind m -es. -e BCTep
Winter tn -s auMa;
im Winter 3hmoö;
der Winter ist da 3fflna Hacrynnjia
wir mm
wissen (wußte, gewußt) vt anaTb
wo rae
Woche / -, -n Heaejia
wohin Kyaa
wohnen vi jkhtb, npoiKUBaTb (e Keap-
mupe, KOMHatne)
Wolle f - tuepcTb
wollen vi xoTeTb
womit ibm
Wort n -es, Wörter cjiobo
wünschen vt xejiaTb
Z
zählen vt cmrraTb
zehn aecHib
zeigen vt noKaaMsaTfa
Zeit f -, -en Bpewsi;
Zeit haben uMCTb BpeMa, GbiTb eso
ÖOÄHblM
Zeitung f -en raseia
Ziege f -n KO3a
Zimmer n -s, - KOMuara
Zoo m -s, -s 3oojiornaecKHH cafl
zu K, CJIHUIKOM
zuhören vi cnymaTb
zurück nasaß, oGpamo
zusammen bmcctc, cooßiua
zwanzig ABaanaTB
zwei ABa
zwischen MexKay
zwölf ABCHaRnaTb
PyCCKO-HEMEUKHÜ CJIOBAPb
A
aorycT August m
anpejib April m
E
Cojibtue mehr
(SyAHjibHHK Wecker m
B
BaM euch
Berep Wind m
BHMMaTejibHO aufmerksam
Boaa Wasser n -s,-
Bosflyx Luft f •
eojiocbi Haar n -es, -e (das Haar körn-
men. Das Haar ist lang, schwarz.)
BpeMfl roAa Jahreszeit f -, -en
btophhk Dienstag m; am Dienstag bo
BTOpHHK
r
raacTyK Halstuch n -es, Halstücher
TepMamifl Deutschland n • s
rjia3 Auge n -es, -n
rjiaaa die Augen (mit den Augen sehen)
roßopiiTb uausycTb aufsagen (ein Ge-
dicht)
rojioBa Kopf m -es. Köpfe
rojiyüb Taube f *, -n
ropa Berg m -es, -e
rpeüeHb, rpeSetiKa Kamm m -es, Kämme
rp«6 Pilz m -es,.-e (sammeln coßupamb)
rpyiua Birne f -n (pflücken coGu*
pame)
Ä
AenypHbifi Klassenordner m -s, -
AejiaTb tun (etwas Gutes, e. Schlechtes)
machen (eine Übung, die Aufgaben)
xepeBHs Dorf n -es, Dörfer;
B AepeBHto aufs Land;
b aepeBue (na flaue) auf dem Lande
Ahkhü wild
AOÄflb Hfler es regnet
AoaMeucTBOBaTb müssen
AOAHfia Tal n -es. Täler
Ayib wehen (der Wind, die Fahne)
E
ero ihn
ejiKa Tannenbaum m -s, die Tannen-
bäume
X
MapKo heiß
»ejiaTb wünschen (Glück, glückliche
Reise)
KHBOTHoe Tier n -es, -e
3
aaraflKa Rätsel n -s, -
aaseaeneTb grün werden
aauHMaTbc» (yuumbcn) lernen
aauHMarbcn cnopTOM Sport treiben
aamicaTb aufschreiben (die Wörter)
aeMjui Erde f -
seMAB (cmpaHa) Land n -es, Länder
anaKOMO bekannt
3HaTb (Koe<o-tno, nmo-tno) kennen (Ich
kenne diesen Jungen);
wissen (Ich weiß nicht. Wer weiß
das?)
snanoK Abzeichen n -s, •
3ooaoFH<iecKHü caA Zoo m -s
H
na aus
HMeeTca (ecmb) es gibt, ist, sind
MM» Name m -ns, -n
HHTepecHbiH interessant
K
K ZU
KaJKAbiS jeder
KaKoe ceroAus hhcjio? Der wievielte
ist heute?
KaKoü ceroAHs fleub? Was für ein Tag
ist heute?
b aaKOH aeub? An welchem Tag...?
KaHHKyjibi Ferien pl (verbringen npo-
eoöumb)
KapMaHHbie uacH Taschenuhr f -, -en
KaTatbCB na causcax c rop rodeln
KaTaTbcn na jioakc Boot fahren
iwiacTb legen
Korea? wann?
Kosa Ziege f -n
KOJIXO3HBK Kolchosbauer tn -s, -
Kopnna Kuh f Kühe
KopoTKHM kurz
KOTopbiü, -an, -oe welcher, -e, -es
kotopmh uac? Wie spät ist es?
b kotopom uacy? Um wieviel Uhr?
KoniKa Katze f -n
KynaTbcs baden
JI
JieB Löwe m -n, -n
Jiea Eis n -es
jieteTb fliegen
jihct Blatt n -es, Blätter (fällt mm
Baum; ist grün, rot, gelb, bunt)
jihuo Gesicht n -s, -er
jiOBHTb fangen
jiOAKa Boot n (Boot fahren)
JiowaUb Pferd n -es, -e
jiyHtue besser
jnoüuTb (stcußoe cymecmeo) lieben (einen
Menschen)
jnoüHTb (npednetn, edy u dp.) gern
haben (Obst, Milch)
M
MajibWK Junge m -n, -n; Knabe m -n, -n
Mapr März m
MacTepHTb basteln
Me«BeAb Bär m -en, -en
mhp (ne eoima) Friede(n) m -(n)s
Map (ecejieHHan) Welt f -
moaoaoh jung
mojioko Milch f -
iwope Meer n -es,-e
MOHb (tpusm. eoaMooKHocmb) können
Mo«ib (ujuemb paspeuieHue) dürfen;
mojkho MHe...? (paapemnre Mae...) darf
ich...?
mmjio Seife f -, -n
MMTb waschen
Mbiuib Maus f -, Mäuse
muco Fleisch n -es
H
waA über
MasbiBaTb nennen
HaiisycTb auswendig
naM uns
HawnaTb anfangen, beginnen
ueGo Himmel m -s
HeAeJi» Woche f -n
uoBbiM roA Neujahr n -s
Hora Bein n -es, -e
Hora (cmynHn) Fuß m es, Füße
nojib Null f -en
hoc Nase f -, -en
Hoib Nacht f -, Nächte
HpaaHTbca gefallen
0
oüesbHHa Affe m -n, -n
oüeiuaTb versprechen
oScywAaTb besprechen
OBUa Schaf n -es, -e
ocoßenuo besonders
ot ... ao von ... bis
n
nauaTb fallen
naxaTb pflügen
nepex vor
neTb singen
HHouepcKaH APyKima Pionierfreund-
schaft f -en
nHonepcKHü Jiarepb Pionierlager n -s -
nHOHepcKMÖ otpha Pioniergruppe f n
DHOHepcKoe SBeno Pionierzirkel m -s, -
naasaTb schwimmen
noA unter
nosasuepa vorgestern
nosaAH hinter
noKynaTb kaufen
noaoBMHa (emopoeo) halb (zwei)
noHHMaTb verstehen
noceiuaTb besuchen
nocae nach
nocjiesaBTpa übermorgen
nocAOBHua (nozoeopKa) Sprichwort n
•es, Sprichwörter
nocTaBMTb (nbecy) aufführen (ein Thea-
terstück, ein Märchen)
nocbijiaTb senden
npaaAHoBaTb feiern
npHser Gruß m -es, Grüße
npHBeTCTBOBaTb grüßen
npimecbiBaTb kämmen
npoii3HocwTb aussprechen
nponeTb vorsingen
npocTO einfach
npoxJiaAHo kühl
njiTHHua Freitag m -s, -e
P
pasroBop Gespräch n -es, -e
pasroBopubiü KpyjKoK Sprachzirkel m -s,-
paccKasbibarb erzählen
psaTb pflücken (Blumen, Äpfel, Bir-
nen, Pflaumen, Obst)
peka Fluß m Flusses* Flüsse
poÄHHa Heimat f -
poT Mund m -es, Münder
py«a (Kucmb) Hand f ~, Hände;
(om Kucmu do njieva) Arm m -es, -e
pyccKHft H3BIK Russisch n
pyccKHü; no-pyccKH russisch
pyqubie uacu Armbanduhr f -, -en
pSÄOM neben
c mit
cauH Schlitten tn -s, -
cbct (Mup, eceAeHHan) Well f •
CBHHb» Schwein n -es, -e
cboöoähmü frei
cesep Norden m -s;
na ceeep nach dem Norden;
na ceßepe im Norden
cepAequo herzlich
cepbiH grau
cesiTb säen
cKa3i<a Märchen n -s, •
cjiHBa Pflaume f -n
cjjobo Wort n -es, Wörter
cjioii Elefant m -en, -en
cjiMinarb hören
coöaxa Hund m -es, -e
co6npaib sammeln (Beeren, Marken)
pflücken (Äpfel, Birnen, Blumen)
ccjioaeü Nachtigall f -, -en
cnejibiü reif
cnucbiBaib abschreiben
cnopT (sanUMamt>cn cnopmotu) Sport m
(Sport treiben)
cpeAa Mittwoch m -s, -e
CTHxoTBopeuue Gedicht n -es, -e
CTpaua Land n -es, Länder
cyüßoTa Sonnabend m -s, -e
cuaCTjiHBo glücklich
T
renjio warm
Twrp Tiger m -s, -
Tpaaa Gras n -es, Gräser
TpaKTop Traktor m -s, -en
y
yKpamaTb schmücken
yMHbiß klug
yTpo: c yrpa äo eeqepa von früh bis
spät
yxo Ohr n -es, -en
yueÜHbiii foa Schuljahr n -s, -e
tppyKTbi Obst n -es (moMtco e edun-
cmeemoM hucm)
fJiyTÜoji Fußball m -s, Fußbälle;
Fußball spielen nrpaTb b 4>yT6oA
X
xoTeTb wollen
U
QBecTH blühen
q
nacbi Uhr f -en
vejioeeK Mensch m -en, -en
veTBepr Donnerstag m -s, -e
qeTBepTb Viertel n -s, •
. mhctmä sauber
III
luepcTb Wolle f -
uieji Hals m -es, Hälse
3
sto das, -es
JO
tor Süden m -s;
ua lor nach dem Süden;
Ha rore im Süden
urona Beere f -n
OTJIABJIEHHE
HeMenKMÖ ajupaanT ..................................... 3
üpaBHjia QTeHHH sa V K.iacc ...................... 4
Lektion 1
Das Schuljahr beginnt (HoBTopenite)............... 5
Lektion 2
2A. Ein Brief aus Deutschland ................... 14
2ß. Wir wollen einen Brief schreiben (MoflajiMtie rjiarojibi). 20
2C. Drei Witze ..................................... 24
Lektion 3
Kleine weiße Friedenstaube (von Erika Merthke) .......... 27
Lektion 4
4A Der Herbst. Herbstlied ......................... 29
4Ö. Im Dorf (llMneptjieKT) .................... 35
4C- Erst die Arbeit, dann das Spiel ................ 39
Eine Mathematikaufgabe ....................... 40
Lektion 5
SA. Die Haustiere ............................... 41
SB. Die Katze und die Mäuse (IlMnep^enT) ............. 46
SC. Die Vogelsprache (nach P. Rosegger) ........... 49
Wiederholungsübungen ................................ 52
Hast du fleißig gelernt? ......................... • . 55
zu den Lektionen 1—5 ............... 56
ist es? ............................. 58
Wörterverzeichnis
Lektion 6
6A Wie spät
SB. (Genitiv)
6C. Die Uhr
Lektion 7
TA. Der Zoo
............... ....................... ..... 62
........................................... 66
69
713. Der Bär (Cnaßoe CKjiouemie hmöh cymecTBHTe.ntMtt.ix) 73
7C. Die Kinder spielen 77
Lektion 8
8A. Im Winter®®®®®®®®®®®®,®®®®®**»* • * • • • 79
8ß. Ein Brief (npHTHscaTejibHbie MecTOHMeHHH) 82
8C. Das Mädchen mit den Streichhölzchen (nach Andersen) , » . . . 86
Wiederholungsübungen . . . 89
Hast du fleißig gelernt? .............. 91
Wörterverzeichnis zu den Lektionen 6—8 ............... 92
Lektion 9
M. Unser SprachzirkeJ ....... 93
98. Die Wandzeitung (rnaro.'iu c npncTaBKaMH) ............... 97
9C. Die Bremer Stadtmusikanten (nach den Brüdern Grimm) , ... 100
Lektion 10
10A Der Afensch 102
WB. Gute Taten (Hep^eicr) 106
IOC, Ernst Thälmann ««#««, ........ • 110
Lektion 11
Frühlingslied ............ 112
Lektion 12
12 A Der Frühling *® <e 'S. « 'Ä * « » « * » . 4 • < 113
12B. Gespräch (Tlep^JeKT raaroaoB c OTfleaaeMMMH npncTaBKaMH) .... 116
12C. Über allen Gipfeln ist Ruh (Gedicht von J. W, Goethe) . , 118
Wiederholungsübungen • ?*«>.. ........ 121
Hast du fleißig gelernt?1 ..... . . « 124
Wörterverzeichnis zu den Lektionen 9—12 125
Lektion 13
13A Die Lenin-Marke (von Vera Berlin) 126
13ß. Das Lenin-Museum in Uljanowsk (CTenenn cpaBHenna npnaaraTejlbHux) 127
13C. Der beste Schüler (nach M. Kusnezow) ............ 131
Lektion 14
Am Ersten Mai ««»*.»<► 133
Lektion 15
15A Im Sommer .............. ........ 134
15B. Im Stadion (Hpe^/iorn) 138
15C. Am Flu ß 140
Lektion 16
Aus Mozarts Leben «. • 141
Lektion 17
Lernen, lernen, nochmals lernen .......... 142
Wiederholungsübungen 143
Hast du fleißig gelernt? 145
Wörterverzeichnis zuden Lektionen 13—17 ................ 145
Wiederholungsübungen für die 6. Klasse 146
npaBHJia htchhh sa VI K/iacc » . . . . * . . « « ..... .* ....... ? 151
TpaMMaTH'iccKue noacuemiH * ......... ........... . 152
Ta6jmu,a ochobhmx $opw cmjilhmx rJiaroaoB ..................... 178
HeMenKO-pyccKüö caoßapb ....................................... 180
PyccKO-HeMegKHÜ cjiouapu ...................................... 188
UjKOAbHblE YHEBHNKM (((P
SH EBA.SPB.&U/SH KOLA