Автор: Бим И.Л. Садомова Л.В. Санникова Л.М.
Теги: общее школьное образование общеобразовательная школа учебники и учебные пособия по немецкому языку немецкий язык росийская академия наук издательство просвещение школьный учебник
ISBN: 978-5-09-032158-7
Год: 2014
ФГОС
Российская академия наук
Российская академия образования
Издательство «Просвещение»
Академический школьный учебник
И.Л. Бим
Л. В. Садомова
Л. М. Санникова
Немецкий
язык
6 класс
УЧЕБНИК
для общеобразовательных
организаций
В двух частях
Часть 2
Рекомендовано
Министерством образования и науки
Российской Федерации
7-е издание
Москва
«Просвещение
2014
Школа
И. Л. Бим
УДК 373Л67Л:811Л12.2
ББК 81.2Нем-922
Б61
Серия «Академический школьный учебник» основана в 2005 году
Проект «Российская академия наук, Российская академия образования, издатель¬
ство «Просвещение» — российской школе»
Руководители проекта: вице-президент РАН акад. В. В. Козлов, президент РАО
акад. Н. Д. Никандров, чл.-корр. РАО, д-р пед. наук А. М. Кондаков
Научные редакторы серии: акад. РАО, д-р пед. наук А. А. Кузнецов, акад. РАО,
д-р пед. наук М. В. Рыжиков, д-р экон. наук С. В. Сидоренко
И. Л. Бим
Глава 5 (с. 49—58, 65—86), Глава 6 — Грамматический блок (с. 109—112), Гла¬
ва 7 (с. 125—136), Словарь (с. 137—149)
Л. В. Садомова
Глава 4 (с. 3—14, 23—48), Глава 6 (с. 87—108, 113—124), Развёрнутое содержа¬
ние учебника (с. 150—152)
Л. М. Санникова
Глава 4 — Грамматический блок (с. 15—22), Глава 5 — Грамматический блок
(с. 59—64)
На учебник получены положительные заключения Российской академии наук
№ 10106-5215/267 от 12.10.2011 г. и Российской академии образования № 01-
5/7д-304 от 24.10.2011 г.
Бим И. Л.
Б61 Немецкий язык. 6 класс. Учеб, для общеобразоват. организа¬
ций. В 2 ч. Ч. 2 / И. Л. Бим, Л. В. Садомова, Л. М. Санникова ;
Рос. акад. наук, Рос. акад. образования, изд-во «Просвещение». —
7-е изд. — М. : Просвещение, 2014. — 152 с. : ил. — (Академи¬
ческий школьный учебник). — 1БВЫ 978-5-09-032158-7.
Учебник является составной частью УМК для 6 класса общеобразовательных
организаций авторов И. Л. Бим и др. Учебник получил положительные заключе¬
ния РАН и РАО на соответствие требованиям Федерального государственного об¬
разовательного стандарта основного общего образования. Материал учебника рас¬
считан на три часа в неделю. Учебник чётко структурирован, разделён на гла¬
вы, каждая из которых состоит из блоков, представляющих собой отдельные
структурные единицы и нацеленных на реализацию доминирующих видов учеб¬
ной и речевой деятельности. Учебник содержит немецко-русский словарь и раз¬
вёрнутое содержание.
УДК 373.167.1:811.112.2
ББК 81.2Нем-922
ISBN 978-5-09-032158-7(2) ©Издательство «Просвещение», 2008, 2009, 2010, 2013
ISBN 978-5-09-032157-0(общ.) ©Художественное оформление.
Издательство «Просвещение», 2008
Все права защищены
1 Wir kennen schon viele Reime über die Schule. Welche? Sagt sie bitte
auf.
2 Auf Seite 3 gibt es noch einen Reim.
a) Lesen wir. Was bedeutet: sich Gedanken machen, Streit über¬
winden, seine Zeit sparen?
b) Lesen wir den Reim noch einmal. Was meint ihr, lernen wir das
alles wirklich?
3 Wir wiederholen, wie unsere Schulfächer auf Deutsch heißen,
a) Fragt eure Lehrerin/euren Lehrer nach dem Muster.
MUSTER:
Sagen Sie bitte, wie heißt auf Deutsch
«родной язык»?
b) Fragt auch einander.
*c) Schreibt jedes Schulfach auf Deutsch in eure Hefte.
M4 Lest, was Elke aus Kassel erzählt. Arbeitet zu zweit. Einer/eine ist
Elke. Der/die andere — ein/e Schüler/in aus Russland — reagiert auf
ihre Worte.
Elke:
Wir haben viele Schulfächer.
Wir lernen Deutsch — unsere Mutter¬
sprache.
Wir haben Mathematik, Geschichte,
Biologie, Sport, Werken.
Unsere erste Fremdsprache ist Eng¬
lisch.
In der siebten Klasse haben wir dann
die zweite Fremdsprache — Franzö¬
sisch oder Russisch.
Ich habe Sprachen gern.
Muttersprache ist mein Lieblingsfach.
Auch Aufsätze schreibe ich gern.
Schüler/in aus Russland:
Wir auch.
Na ja. Und wir lernen unsere Mutter¬
sprache — Russisch.
Wir haben diese Fächer auch.
Viele lernen bei uns Englisch. Ich aber
lerne Deutsch.
Ich will (nicht/auch) zwei Fremdspra¬
chen lernen.
Und ich habe ... gern.
Mein Lieblingsfach ist ... .
Aufsätze?! ... Nein, Aufsätze schreiben
finde ich schwer.
4
ililfieS
Mß / j
a) Lest und sagt: Stimmt das oder nicht? Arbeitet zu zweit. Was ler¬
nen wir also in der Schule?
1) Wir lernen lesen. Stimmt’s?
Wir lesen viel in der Muttersprache. Nicht wahr?
Das Lesen macht allen Spaß. Oder?
2) Wir lesen auch in der Fremdsprache, nicht?
Das ist nicht besonders schwer. Oder?
3) Wir lernen rechnen. Das Rechnen ist nicht leicht. ...?
Nicht alle Schüler haben die Mathematik gern. ...?
4) Doch alle basteln gern. ...?
Wir lernen also in der Schule auch basteln. ...?
Das Basteln macht viel Spaß. ...?
Wir haben dafür ein extra Fach: das Werken,
dafür — для этого 5) Unsere Lieblingsfächer sind Literatur, Musik,
Sport, Mathe, Geschichte, ...?
b) Der Nussknacker interessiert sich, wie es weiter geht. Lest und
übersetzt:
lesen
rechnen
basteln
sprechen
das Lesen
das Rechnen
das Basteln
das Sprechen
c) Wie geht es weiter?
schreiben — das ...
singen — ...
turnen — ...
malen — ...
d) Übung 1, S. 57.
6 a) In Elkes Klassenraum hängt ein Stundenplan (seht S. 6). Wir lesen
ihn. Schreibt bitte in eure Hefte die Fächer, die ihr nicht habt.
5
*800— 8
45
lies: von 800 bis 8
j45
Stundenplan
94S—IO30
Montag
Mathe
Englisch
Dienstag
Deutsch
Deutsch
Geschichte
Mittwoch
Chemie
Deutsch
Mathe
Donnerstag Freitag
Mathe Deutsch
Englisch
Englisch
Mathe
Physik
Samstag
Biologie
Englisch
Deutsch
Erdkunde
Biologie
Englisch
Sport
Mathe
Werken
Deutsch
Erdkunde
Kunst
Kunst
122S—1310
Musik
Sport
Geschichte
Religion
b) Beantworten wir schriftlich die Fragen. Ihr könnt das Wörterbuch
zu Hilfe nehmen.
• Wie viele Stunden hat Elke an einem Tag/täglich?
• Wie viele Stunden hat sie in der Woche/wöchentlich?
Welche Stunden hat sie am Montag? Und an anderen Wochentagen?
• Hat sie am Samstag schulfrei?
• Wie viele Male wöchentlich hat sie die Muttersprache? Fünfmal oder
sechsmal?
• Wie viele Male in der Woche hat sie die Fremdsprache? Und Ge¬
schichte, Erdkunde, Mathe, Kunst?
am Tag, am Montag, am Dienstag, am ...
in einer Woche, in der Woche
montags, dienstags, mittwochs,...
täglich, wöchentlich ...
in der ersten Stunde, in der zweiten,...
d) Übungen 2, 3, S. 57—58.
7 a) Links im Stundenplan ist die Uhrzeit. Die Schüler müssen sich
genau merken, wann die Stunde beginnt, wann sie zu Ende ist.
ein Viertel (eine Viertelstunde) = 15 Minuten
drei Viertel = 45 Minuten
eine halbe Stunde = 30 Minuten
eine Stunde (час) = 60 Minuten
eine Stunde: а) час; b) урок
Elkes Uhr
Viertel vor neun
7
c) Also:
b) Wie spät ist es jetzt?
8 Uhr
l&rrr*> >7>^r>V»
20 (Minuten) nach 13
Viertel vor 9
5 (Minuten) vor 9
halb 11
c) In den Schemen sind drei Fragen. Beantwortet sie bitte.
um 20 (Minuten) nach 13 I
um halb 11
um 5 (Minuten) vor 9
Um wie viel Uhr? (Wann?)
Wie lange dauern die Stunden (уроки)?Ш
4L
I von 10 Uhr 45 bis |
| 11 Uhr 30 (halb 12)
von 8 bis 8 Uhr 45 (15 vor 9) 's
3
Wann enden sie/sind sie zu Ende?
1
25 (Minuten) vor 11/halb 12 '
8 a) Wie spät ist es?
1) Es ist punkt (ровно) ... .
2) Es ist ... Uhr ... (halb ...).
3) Es ist ... Uhr ... (Viertel vor ...).
4) Es ist ... Uhr ... (... vor ...).
5) Es ist ... Uhr ... (... vor ...).
6) Es ist ... Uhr ... (... Minuten/Viertel nach ...).
7) Es ist ... Uhr ... (... Minuten vor ...).
8) Es ist ... Uhr ... ( nach ..., vor ...).
Macht bitte selbst weiter (schriftlich).
b) Was ist um diese Zeit in Elkes Schule? Seht in Elkes Stundenplan.
Um ... Uhr montags
... (dienstags)
... (mittwochs)
Am Samstag
beginnt die 1. (2., 3., 4., 5., 6.) Stunde,
ist die 1. (2., 3., 4., 5., 6.) Stunde zu Ende,
hat Elke Deutsch (Englisch, Mathe, ...).
ist eine Pause,
hat Elke ... .
c) Und wie ist es bei euch?
*d) Übung 4, S. 59—60.
9 Es ist Montagabend. Morgen ist ein neuer Schultag. Elke ist zu
Hause.
a) Lest, was Elke macht, wie sie sich auf den neuen Schultag vor¬
bereitet. Merkt euch die Bedeutung der neuen Wörter. Übersetzt sie.
Elke ist ordentlich und verliert nicht gern die Zeit. Sie weiß, die Zeit
müssen wir sparen. Sie bereitet alles Nötige für den Dienstag vor:
Sie legt in die Schultasche die Lehrbücher für Deutsch und
Geschichte und das Deutschheft mit dem Hausaufsatz.
9
Für die Sportstunde braucht sie einen Sportanzug und Sportschuhe.
Sie legt sie in die Schultasche. Das Lehrbuch für Erdkunde und den
Atlas braucht sie nicht und Elke stellt sie ins Regal. Den Wecker
stellt sie auf 6 Uhr 30 (halb 7); morgen muss sie früh aufstehen,
denn die Schule beginnt um 8 und sie darf sich nicht verspäten.
b) Was bedeuten die markierten Wörter?
c) Was macht Elke? Warum? Was
1. Elke legt ihre Sportschuhe
und ihren Sportanzug in die
Schultasche,
2. Elke darf den geographischen
Atlas aus der Schultasche neh¬
men und in das Regal stellen,
3. Elke legt in die Schultasche
das Deutschheft mit dem Haus¬
aufsatz,
4. Elke legt das Lehrbuch für
Geschichte und das Heft in ihre
Schultasche,
5. Elke macht alles schnell,
passt hier zusammen?
a) denn sie hat am Dienstag
Muttersprache.
b) denn sie hat am Dienstag
zwei Sportstunden.
c) denn am Dienstag gibt es
Geschichte.
d) denn sie verliert nicht gern
die Zeit, sie darf sich auch nicht
in die Schule verspäten.
e) denn sie hat am Dienstag
keine Erdkunde.
10 Merkt euch!
Глагол dürfen (мочь, иметь разрешение) относится к группе
модальных глаголов (wollen, können, müssen, sollen) и имеет те же
особенности спряжения, что и они:
ich kann, darf wir können, dürfen
du kannst, darfst ihr könnt, dürft
er/sie/es kann, darf sie/Sie können, dürfen
;
\
I
11 Elke ist ein ordentliches Mädchen. Sie hat am Abend alles Nötige für
den neuen Schultag in die Schultasche gelegt. Nicht so ist es bei
Jörg. Über seinem Tisch zu Hause hängt kein Stundenplan. Und er
macht sich keine Gedanken darüber, was er am Dienstag braucht.
Mal sehen? Vielleicht weiß das Gigi?
a) Aber wer ist Gigi?
1. Elkes Bruder hat in seinem Aufsatz über sich
selbst geschrieben: Wie er von einem Freund träumte.
Er hat seinen Traumfreund auch gemalt. Und das war
das Monster Gigi.
2. Es ist spät. Es ist Nacht. Die Uhr
zeigt 12. Es ist ganz still in Jörgs
Zimmer. Da springt Gigi aus dem
Aufsatzheft und macht sich an die
Arbeit1. Er verliert keine Minute.
1 macht sich an die Arbeit — принимается за работу
11
3. Gigi will alles Nötige für den neuen Schultag in
Jörgs Schulranzen legen. Aber er kennt seinen
Stundenplan nicht. Er macht sich Gedanken: Wo kann
Jörgs Stundenplan sein?
’C3,
Wo ist sein Stundenplan?
4. Aha, da ist er! Im Schulranzen! Gigi
liest aufmerksam Jörgs Stundenplan für
den Dienstag. Dann hängt er ihn an die
Wand.
Montag, Dienstag ... Schreiben, Zeichnen,
Lesen. Aber Mathe gibt es morgen nicht.
5. Gigi bringt jetzt schnell alles in Ordnung. Das Mathebuch hat er
zurück in das Bücherregal gestellt. Das Lesebuch hat er in den
Ranzen gelegt ... Auch der Malkasten liegt schon dort. Was soll noch
in den Ranzen kommen?
12
6. Alles ist nun in Ordnung. Gigi hat nichts
vergessen. Jetzt springt er selbst in den Ranzen.
Vielleicht braucht Jörg auch in der Schule die
Hilfe seines Freundes?
Ich gehe morgen auch in di(
b) Nun antwortet bitte auf die Fragen!
agen
\
Hat Jörg am Abend alles Nötige für den neuen Schultag in den
Ranzen gelegt?
Über wen hat Jörg in seinem Aufsatz ..
Wie spät ist es jetzt?
Was sucht Gigi in Jörgs Ranzen? Wozu braucht er das?
Wohin hängt Gigi den Stundenplan?
Welche Schulfächer hat Jörg am Dienstag?
Welche Schulsachen muss Gigi in Jörgs Ranzen legen?
Was darf er zurück in das Bücherregal stellen?
j • Was hat Gigi in den Ranzen gelegt?
Wozu will Gigi am Dienstag in die Schule gehen?
geschrieben?
Über wen — O kom
12 Übungen 5, 6, S. 60—61.
*13
Möchtest du auch so einen Freund haben, wie Gigi?
Wie soll er sein?
Was soll er machen?
a) Wir machen aus Karton eine Uhr mit beweglichen Zeigern für das
Spiel „Wie spät ist es?“.
b) Schreibt in „Das Buch über mich“ über euren Stundenplan und
auch über einen Stundenplan, den jeder sich wünscht.
14 Till hat für uns die neuen Wörter gesammelt.
sich Gedanken machen über
etwas
den Streit/Konflikte überwin¬
den
die Zeit sparen
der Wecker (=)
den Wecker stellen (auf)
sich verspäten
(keine) Zeit verlieren
Wie spät ist es?
Es ist ... Uhr.
Um wie viel Uhr? - Um ...
dauern
Wie lange dauert ...?
von ... bis
halb
eine halbe Stunde
Wie viele Male?
einmal, zweimal ...
täglich (jeden Tag)
einmal wöchentlich (einmal in
der Woche)
schulfrei
montags (am Montag, jeden
Montag)
dienstags (am Dienstag, jeden
Dienstag)
die Minute (-n)
5 Minuten vor (nach) ...
das Viertel (die Viertelstunde)
Viertel vor (nach) ...
die Muttersprache
(die) Chemie
(die) Physik
das Werken
denn
dürfen
|
s
l
5
;■
;■
j
14
“7 F™
Grammatik! Ist das eine harte Nuss?
2
1 Wisst ihr noch, wer Jörgs Ranzen für den nächsten Schultag gepackt
hat? Ja, das war Gigi. Er hat auch auf Jörgs Schreibtisch und im
ganzen Zimmer Ordnung gemacht.
a) Was können wir in Jörgs Zimmer sehen? Wo steht/liegt/hängt was?
b) Wie ist es richtig? Könnt ihr diese Nuss knacken?
Jörgs Schreibtisch
Am Fenster
Hinter den Gardinen
Auf dem Fensterbrett
Über (над) dem Tisch
An der Wand links
Unter (под) dem Regal
Auf dem Regal zwischen
den Büchern
Auf dem Tisch rechts
Zwischen (между) zwei
Büchern
Auf dem Tisch links
Neben dem Lineal
hängen
steht
stehen
liegen
hängt
liegt
ist
Blumen.
Gardinen,
an der Wand,
ein Bücherregal,
ein Blumentopf,
eine Lampe.
Jörgs Stundenplan.
ein Heft und einen Malkasten.
einige Bücher.
ein Märchenbuch.
ein Notizblock.
einige Bleistifte und ein Kuli.
Jörgs Stuhl.
ein Radiergummi.
15
In der Mitte
Auf dem Notizblock
Vor dem Tisch
Neben dem Bett
Rechts vom Tisch
Im Bett
Im Ranzen
sehen wir
sitzt
sind
gibt es
Jörg und schläft.
Jörgs Schulranzen.
Jörgs Bett.
Gigi.
c) Schreiben wir in unsere Hefte die Präpositionen:
an, auf, hinter, neben, in, über, unter, vor, zwischen.
2 Na, was will uns der Nussknacker sagen? Die Grammatik müssen wir
immer wiederholen; dann sind wir richtige Grammatikkenner!
1) После предлогов an, auf, hinter, neben, in, über, unter, vor, zwi¬
schen при ответе на вопрос Wo? существительное стоит в Dativ, при
ответе на вопрос Wohin? — в Akkusativ.
Gigi stellt den Stuhl (Wohin?) an den Tisch. (Akk.) Der Stuhl steht
jetzt (Wo?) an dem (am) Tisch. (Dat.) Ich sitze (Wo?) auf dem Sofa.
(Dat.) Meinen Teddy setze ich (Wohin?) auch auf das Sofa. (Akk.)
2) Вы помните, что немецкие глаголы бывают слабые и сильные.
Глаголы legen, stellen, hängen (вешать), setzen, sich setzen —
слабые, a liegen, stehen, hängen (висеть), sitzen — сильные.
Слабые
глаголы
Сильные
глаголы
Infinitiv
Partizip II
Infinitiv
Partizip II
legen
gelegt
liegen
gelegen
stellen
gestellt
stehen
gestanden
hängen
gehängt
hängen
gehangen
(sich) setzen
(sich) gesetzt
sitzen
gesessen
16
3 Also, was hat Gigi alles in Jörgs Zimmer gemacht?
Gigi hat ... dem Schreibtisch Ordnung gemacht. Er hat einige Bücher
rechts ... Tisch gelegt. Das Märchenbuch hat er ... zwei andere
Bücher gelegt.
In ... Mitte des Tisches hat er Jörgs Notizblock gelegt. Einige
Bleistifte und den Kuli hat er ... das Lineal gelegt. Den Stundenplan
hat er ... die Wand gehängt. Den Stuhl hat er ... den Tisch gestellt.
Die Vase mit Blumen hat er ... das Regal ... die Bücher gestellt. Auf
... Notizblock hat er den Radiergummi gelegt. Jörgs Schulranzen hat
er ... den Stuhl gestellt. Und nun sitzt er ... Jörgs Ranzen. Oder hat
Jörg das alles geträumt?
4 Übungen 2—3, S. 61—62.
5 Und was steht/liegt/hängt in Jörgs Klassenzimmer? Lest und malt
Jörgs Klassenzimmer unten in Form eines Schemas.
Jörgs Klassenzimmer ist groß. Es hat links drei breite Fenster. Auf
den Fensterbrettern stehen Blumen. An der Decke hängen sechs
Lampen. Über der Tafel vorn ist eine Uhr. Der Lehrertisch steht
neben der Tafel links. Hinter dem Tisch steht der Stuhl des Lehrers.
Die Tür ist an der Wand rechts. Neben der Tür stehen zwei Schränke.
Zwischen den Schränken hängt ein Bücherregal. Unter dem Regal
hängt der Stundenplan. An der anderen Wand hinter den Schul¬
bänken hängt eine Wandzeitung. Zwischen den Fenstern hängen
Bilder.
17
6 Gigi, das Monster, kommt, wie ihr wisst, aus Jörgs Aufsatzheft. Was
hat Jörg eigentlich im Aufsatz über Gigi geschrieben?
a) Lest bitte, um das Wichtigste zu verstehen.
b) Habt ihr verstanden, was Jörg über sich und Gigi in seinem Aufsatz
geschrieben hat? Was ist richtig? Kreuzt bitte an.
• Jörg hat nicht viele Freunde. □
• Er träumt von einem neuen Freund, einem Jungen oder einem
Mädchen. □
• Er träumt von einem ungewöhnlichen Freund. □
• Jörg wünscht sich einen Hund. □
• Jörg malt sich einen Freund. □
• Jörg kauft sich einen Freund im Spielzeuggeschäft. □
c) Könnt ihr sagen, in welcher Zeitform der Aufsatz geschrieben ist
(в какой временной форме написано сочинение)? 11 einzeln — в отдельности
7 Und was sagt dazu der Nussknacker?
Präteritum (простое прошедшее повествовательное время)
1) Рассказ написан в Präteritum (претерите) — прошедшем простом
повествовательном времени. Эта форма часто встречается в историях
о прошлых событиях. Настоящее царство претерита — сказки.
2) Слабые глаголы образуют претерит с помощью суффикса -(e)te, от
основы глагола: leben (жить) — leb + te (жил).
3) Сильные глаголы образуют претерит без суффикса -(e)te, обязатель¬
ного для слабых глаголов. Зато они меняют корневую гласную, на¬
пример: waschen — wusch, schreiben — schrieb.
4) При спряжении в Präteritum слабые и сильные глаголы имеют
такие же окончания, как и в Präsens, за исключением 1-го и 3-го ли¬
ца единственного числа.
Внимание! У глаголов с отделяемыми приставками приставки в прете¬
рите отделяются: aufmachen (открывать) — machte auf (открыл/а).
Grundformen (Основные формы глагола)
lernen — lernte — gelernt lesen — las — gelesen
1) Чтобы запомнить, как ведут себя сильные глаголы в разных времен¬
ных формах, надо запомнить три основные формы сильных глаголов:
Infinitiv Präteritum Pz. II
lesen las gelesen
2) Некоторые глаголы в претерите и в Pz. II имеют одновременно
признаки и сильных (меняют корневую гласную), и слабых (приобре¬
тают суффикс -(e)te) глаголов. Это неправильные глаголы: bringen —
brachte — gebracht, können — konnte — gekonnt, kennen — kannte —
gekannt, nennen — nannte — genannt, wissen — wusste — gewusst,
müssen — musste — gemusst.
3) Есть группа глаголов, основные формы которых тоже надо запом¬
нить: sein — war — gewesen, haben — hatte — gehabt, werden — ;
wurde — geworden.
Seht, so viele Grammatik-Nüsse müssen wir knacken!
Lest, was ein deutscher Dichter über die starken Verben schreibt.
Die poetischen Verben
(Tage Wahlstedt)
1. Welche ist die schönste
Sprache auf der Erde?
Das ist das, was ich dir
jetzt erzählen werde.
Man kann es beweisen,
und zwar rein phonetisch1,
selbst die starken Verben
klingen ja poetisch.
2. Schreiben, schrieb, geschrieben —
treiben, trieb, getrieben —
reiben, rieb, gerieben —
bleiben, blieb, geblieben.
Schreien, schrie, geschrien —
leihen, lieh, geliehen —
steigen, stieg, gestiegen —
schweigen, schwieg, geschwiegen.
3. Diese schöne Sprache
ist ja wie magnetisch.
Selbst die starken Verben
klingen ja poetisch.
Helfen, half, geholfen —
werfen, warf, geworfen —
essen, aß, gegessen —
messen, maß, gemessen.
4. Schleichen, schlich, geschlichen —
gleichen, glich, geglichen —
leiden, litt, gelitten —
schneiden, schnitt, geschnitten.
Beißen, biss, gebissen —
reißen, riss, gerissen —
gleiten, glitt, geglitten —
reiten, ritt, geritten.
5. Trotzdem ist die Schönheit1 2
nicht nur theoretisch.
Selbst die starken Verben
klingen ja poetisch.
Schlagen, schlug, geschlagen —
tragen, trug, getragen —
braten, briet, gebraten —
raten, riet, geraten.
6. Binden, band, gebunden —
finden, fand, gefunden —
singen, sang, gesungen —
springen, sprang, gesprungen.
Klingen, klang, geklungen —
zwingen, zwang, gezwungen —
sinken, sank, gesunken —
trinken, trank, getrunken.
7. Man hört sie am Teetisch
und auch am Cafetisch.
Selbst die starken Verben
klingen ja poetisch.
Biegen, bog, gebogen —
fliegen, flog, geflogen —
ziehen, zog, gezogen —
frieren, fror, gefroren.
8. Eine solche Sprache
nenne ich ästhetisch.
Selbst die starken Verben
klingen ja poetisch.
Kriechen, kroch, gekrochen —
riechen, roch, gerochen —
schießen, schoss, geschossen —
schließen, schloss, geschlossen.
1 Man kann es beweisen, und zwar rein phonetisch — Это можно доказать
чисто фонетически (т. е. с точки зрения произношения)
2 die Schönheit — красота
20
шшшшя
9 Üben wir die Grundformen
а) Слабые глаголы
machen — machte — ...
... — malte — gemalt
arbeiten — arbeitete — ...
spielen — ... — ...
turnen — ... — geturnt
erzählen — erzählte — ...
sich interessieren — interessierte
sich — ...
lachen — ... — gelacht
fragen — ... — ...
sagen — ... — ...
legen — ... — ...
stellen — ... — ...
hängen (вешать) — ... — ...
b) Сильные глаголы
ei -
- ie — ie
schreiben — schrieb — ...
treiben — ... — getrieben
... — blieb — geblieben
bekannter Verben.
tanzen — tanzte — ...
rechnen — ... — gerechnet
lernen — ... — ...
suchen -— suchte — ...
besuchen — ... — ...
sich langweilen — ... — sich gelangweilt
schenken — ... — geschenkt
sich setzen — setzte sich — ...
lüften — ... —
schmücken — ..
kaufen — ... —
brauchen — ...
bauen — ... —
e/ie — а — e
lesen — las — ...
sehen — sah — ...
essen — aß — gegessen
liegen — ... — gelegen
а — u — а
tragen — trug — ...
waschen — ... — gewaschen
abwaschen — wusch ab —
abgewaschen
fahren — fuhr — ...
erfahren — ... — erfahren
nehmen — nahm — ...
helfen — half — ...
sprechen — sprach — ...
i — a — u
springen — sprang — ...
finden — ... — gefunden
singen — sang — ...
trinken — ... — getrunken
e — a — a
stehen — stand — ...
verstehen — ... — verstanden
a/au — ie — a/au
schlafen — schlief — ...
fallen — fiel — ...
gefallen — ... — gefallen
laufen — lief— ...
i/ie — o — o
fliegen — flog — ...
o — a — o
kommen — kam — ...
bekommen — ... — bekommen
e — i — a
gehen — ging — gegangen
auf gehen — ging auf — ...
untergehen — ... — untergegangen
einladen — lud ein — ...
c) Henpaßi/mbHbie maro/ibi
schwimmen — schwamm —
geschwommen
bringen — brachte — ...
kennen — kannte — ...
nennen — ... — genannt
denken — dachte — gedacht
können — konnte — gekonnt
müssen — musste — ...
wollen —wollte — ...
sollen — ... — gesollt
dürfen — durfte — ...
- 10
a) Übungen 4, 5, S. 63—65.
b) Organisiert ein Ballspiel. Wiederholt dabei das Präteritum oder alle
drei Grundformen verschiedener Verben.
c) Macht Karten für ein Präteritum-Domino. Spielt in Gruppen.
22
Wir sind ganz Ohr
Hört zu und stellt zu jedem Wort die Fragen „Wo?“ oder „Wohin?“
nach dem Muster.
MUSTER:
sitzen (Wo?)
gehen (Wohin?)
2 Hört zu und sagt: Welche Uhr zeigt welche Zeit? Z. B. Die Uhr auf
Bild 1 zeigt ...
v 3
»r 4
5
Hört euch einige Witze aus dem Schulleben an und beantwortet dann
die Fragen.
1) „Nicht so gut, um einen Aufsatz darüber zu schreiben.“
• Warum hat der Junge so geantwortet?
2) „In der Schule rechnen wir nur mit Äpfeln.“
• Und wie ist die richtige Antwort?
Raten wir! Welche Stunden sind das?
1) • eine Mathematikstunde □
• eine Stunde in der Muttersprache □
• eine Fremdsprachenstunde □
2) • eine Geographiestunde (eine Stunde in Erdkunde) □
• eine Deutschstunde □
3) • eine Fremdsprachenstunde □
• eine Stunde im Werken □
Hier ist ein Dialog. Lest den Titel. Was meint ihr, stimmt das?
Fragst du viel, so lernst du viel!
a) Wir hören zu und sagen: Wer spricht mit wem?
b) Wir hören noch einmal zu. Was denkt ihr, kann Klaus von seinem
Bruder viel lernen?
c) Warum nicht?
Lesen macht klug
1 Die wissbegierige Nastja meint: Es ist wichtig, die Augen offen zu hal¬
ten1. Hier ist ein kleines Gedicht von ihr.
a) Lesen wir es.
Augen auf!
Augen auf! Die Welt ist schön! der1 2 für alles findet Zeit
Das kann jener nur verstehn, und ist immer hilfsbereit.
b) Sagt auf Russisch, was ihr verstanden habt.
c) Wie können wir Nastja charakterisieren? Wie ist sie?
2 Elke ist mit Nastja einverstanden. Es ist wichtig, für alles Zeit zu fin¬
den: fürs Lernen, für Sport und Spiel. Elke spart auch ihre Zeit, sie
will keine Minute verlieren.
a) Lesen wir, was sie alles in der Woche macht.
Elke ber--tet si-- auf jeden S-h-lt-g ordentli-- vor. Sie ma--t ge-
w-hnlich al-e Ha-sau-gaben, le-t noch am Aben- alles N-tige in
i-re Sch-tas-e und k-mt am nä-sten Tag pünktlich in die --hui-. Sie
hat -iele S--ulf-ch-r gern: Deu— ihre Mu--ers-rache, En-li---,
Bio , Er-ku--e, Ge---ic-t-, M-s-k, -p-rt, W—n. Sie beko--t
in diesen F-chern nur gute Noten. Mat-e und Ph-si- findet sie
—w-r.
Zw--m-l wö--entli-- besu--t sie eine Mu-i-sch-le. Sie tre--t auch gern
—ort.
1 die Augen offen zu halten — доел.: держать глаза открытыми (зд. заме¬
чать всё кругом, всем интересоваться)
2 der — зд.: кто, который
In unseren
eine Eins =
eine Zwei =
eine Drei =
eine Vier =
eine Fünf =
A 3
Jeden Sams-a- ge-t sie in die Bib--o-hek un- ni--t sich ein neues
B--h. Sie l--st sehr -e-n.
A--h für ihren kl--nen B-ud-r Jörg fin--t sie -eit un- h-lft i-m bei den
Haus-fg-en.
b) In dieser Woche hat Elke viele Noten bekommen.
cürvcz Iruv) 9lUle/—2
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1 ZsfPfUJl- 3
( et ne SXbety)
<§n^£t.iejv— \
'*n~
*T|
1
c) Vergleichen wir die Noten:
Schulen
sehr schlecht
schlecht
befriedigend
gut
= ausgezeichnet
In deutschen Schulen
eine Eins = sehr gut
eine Zwei = gut
eine Drei = befriedigend
eine Vier = schlecht
eine Fünf = sehr schlecht
befriedigend —
удовлетворительно
ausgezeichnet —
отлично
Um gute Noten zu bekommen, müssen wir fleißig
sein. Das versteht auch der kleine Jörg. Er
schreibt sogar mit Gigi zusammen einen Reim,
a) Wir lesen ihn und übersetzen.
Wir müssen täglich lernen
Wir müssen täglich lernen, Dann können zu den Sternen
wir müssen fleißig sein. wir fliegen. Das ist fein!
*b) Wollt ihr auch Reime machen?
Wir müssen täglich lesen. Auch rechnen und auch turnen!
Dann sind wir kluge L... . Beginnen wir schon ...!
*4 Na ja, Reime machen ist nicht schwer. Und richtige Gedichte
schreiben? Hier ist ein Gedicht von James Krüss1. Es heißt „Einmal
eins ist eins. Der Kasper fährt nach Mainz“,
a) Lesen wir es:
1X1 = 1.
Der Kasper fahrt nach Mainz
1x1 = 1.
Der Kasper fährt nach Mainz.
Der Kasper geht im Karneval
als Kasper auf dem Maskenball.3
Kostüm braucht er ja keins.
1X1 = 1.
(James Krüss)
Kinder, setzt euch her:
Rechnen ist nicht schwer.
Lustig, ohne euch zu quälen1 2
Lernt ihr rechnen, lernt ihr zählen.
Kommt und setzt euch her:
Rechnen ist nicht schwer.
b) Habt ihr alles verstanden? Lesen wir das Gedicht noch einmal. Was
meint ihr, was wollte James Krüss mit seinem Gedicht sagen? Wählt
die richtige Antwort.
Kasper lernt auch rechnen.
Das Lernen kann man leicht und lustig machen.4 Wir
nur wollen.
Der Kasper braucht ein Kostüm auf dem Maskenball.
□
müssen es
□
□
5 Lesen wir noch über Nastja.
o>
о
Nastja
meint: Das Lernen kann wirklich Spaß
machen. Aber wir müssen unsere Zeit sparen, wir dür¬
fen keine Minute verlieren. Nur so können wir für alles Zeit
finden: für die Hausaufgaben, für die Hilfe zu Hause, für das
Spielen. Wir müssen auch ordentlich sein und alle unsere Sachen
auf ihren Platz legen. Dann können wir alles schnell finden
und verlieren keine Zeit.
1 Gedicht von James Krüss — стихотворение Джеймса Крюсса
2 ohne euch zu quälen — не мучась
3 Der Kasper geht im Karneval als Kasper auf dem Maskenball. — Петрушка
идёт на карнавал в качестве (в роли) Петрушки на костюмированном балу.
4 Das Lernen kann man leicht und lustig machen. — Учёбу можно сделать
лёгкой и весёлой.
Hier ist noch ein Text.
wenn — если
dennoch — всё же
angenehm — приятно
Es ist natürlich schön, wenn das Lernen
auch Spaß macht! Aber dennoch ist das
Lernen Arbeit und auch oft schwere
Arbeit. Und leider gibt es beim Lernen
auch schlechte Noten. Besonders
angenehm ist das nicht. Die Schüler sind dann traurig oder ärgern
sich. Einige werden sogar böse und wollen dann ihre Lehrer auch är¬
gern. Darüber erzählt eine Bildergeschichte.
a) Lesen wir den Comic über den Lehrer Schmehl.
Kommissar Kniepels erster Fall
1. Lehrer Schmehl will morgens in die
Schule. Da sieht er: Jemand hat etwas der Fall — дело,
Schreckliches geschrieben. Gestern криминальный случай
Abend um 22 Uhr war es noch nicht da.
2. Er meint: Natürlich Toni und Klaus haben
das geschrieben. Beide haben gestern eine
Fünf für den Aufsatz bekommen. Toni und
Klaus sagen aber: „Wir waren es nicht!1
Schmehl ruft Kommissar Kniepel.
beide — оба
Toni und Klaus, ihr wollt mich immer
ärgern. Nun aber basta!
27
3. Toni und Klaus sagen: „Gestern Nacht haben wir Michael mit
seinem Fahrrad gesehen, nicht weit von Herrn Schmehls Haus.“
Michael protestiert: „Toni und Klaus mögen mich nicht. Ich wohne
zehn Kilometer weit weg. Zu unserem Dorf muss ich durch den Wald
fahren. Und nachts fahre ich überhaupt nicht.“
Eine Zeugin1 2 brauche ich doch!
4. Und doch geht Kniepel zu Michaels Mutter.
Sie sagt: „Mein Sohn war gestern Abend schon
um 20 Uhr im Bett.“ Kniepel glaubt3 ihr. Er
meint: Toni und Klaus lügen, Michael konnte
wirklich nicht nachts mit dem Fahrrad durch den
Wald fahren.
Warum? Was meint ihr? (Seht das Bild links auf
der S. 28.)
28
1 lügen — врать
2 die Zeugin — свидетельница
3 glaubt — верит
b) Wie ist die Logik des Kommissars? Macht die Sätze komplett. Füllt
die Tabelle unten aus.
1. Toni und Klaus sagen: „Wir haben
Michael in der Nacht ... gesehen.“
2. Michael war ...
3. Michael aber wohnt ... zehn Kilometer
weit weg.
4. Der Weg zu seinem Dorf führt ...
5. Michaels Fahrrad hat ...
6. Michael konnte nicht ... ohne Lampe
durch den Wald fahren.
7. Also: Toni und Klaus ...
8. Wahrscheinlich1 haben die Jungen
selbst die bösen Worte an der Garten¬
mauer geschrieben, denn sie haben
sich ... geärgert.
a) lügen
b) mit seinem Fahrrad
c) keine Lampe
d) am Haus des Lehrers
e) im Dorf
f) in der Nacht
g) über die schlechte No¬
te für den Aufsatz
h) durch den Wald
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
Ь)
c) Seid ihr mit dieser Logik einverstanden?
7 Auf der Seite 30 sind Elkes Tagebuchnotizen. Elkes kleiner Bruder
Jörg hat sie zusammen mit seinem Lieblingsmonster gelesen, und das
Monster hat in den Notizen Kleckse gemacht. Jörg wollte Elke nicht
ärgern und hat die fehlenden Wörter am Rande notiert.
Versuchen wir, die Notizen zu lesen und die Wörter am Rande richtig
einzusetzen.1 2
In welcher Zeitform müssen hier die Verben stehen? Es ist doch eine
Erzählung.
Lest sie bitte und setzt die Wörter rechts im Präteritum ein.
1 Wahrscheinlich ... — Вероятно ...
2 Versuchen wir, die Notizen zu lesen und die Wörter am Rande richtig
einzusetzen. — Попытаемся прочитать записи и правильно вставить слова
на полях.
29
Reden ist Silber und Schweigen
ist Gold. Aber nicht beim
Fremdsprachenlernen!
Also, was wir nicht alles in der Schule machen! Glotti und Nastja
schreiben z. B. ein Gedicht.
a) Wir lesen das Gedicht und übersetzen es.
Wir lieben unsere Schule
Wir lieben unsere Schule,
wir lernen fleißig hier.
Wir machen sie auch sauber,
denn Schule — das sind wir!
Wir turnen hier und singen,
wir basteln, spielen hier.
Wir sorgen hier für Ordnung,
denn Schule — das sind wir!
b) Wie versteht ihr die Worte: „denn
Schule - das sind wir!“? Welche trei(end _ подходящий,
Antwort auf diese Frage findet ihr mnTTniIÄ
точный
besonders treffend?
• Wir lernen in der Schule. □
Wir sorgen hier für Ordnung. □
Wir organisieren das ganze Leben der Schule: Wie wir es machen,
so ist auch die Schule. □
2 Und was denkt ihr über eure Schule? Einer/eine liest die Fragen,
der/die andere beantwortet sie.
I • Was macht dir in der Schule Spaß?
Was macht dir wenig Spaß?
I • Was macht dir überhaupt keinen Spaß?
Was findest du langweilig?
• Welches Schulfach ist dein Lieblings¬
fach?
alle Schulfächer
die Muttersprache
die Fremdsprache
die Turnstunden
das Werken
die Mathematik
die Arbeit im Schulhof/im
Schulgarten
Gespräche mit Freunden/
Lehrern
3 Wollt ihr wissen, welchen Stundenplan sich Steffi wünscht? Hier ist er.
Wir lesen und sagen: Wer will einen solchen Stundenplan haben? Wer
nicht? Warum? Wer wünscht sich einen anderen?
4 Welchen Stundenplan wünschst du dir? Schreibe ihn in „Das Buch
über mich“.
Wie viele Male in der Woche willst du Muttersprache haben?
Wie viele Male wöchentlich wünschst du dir Deutsch/Mathe/Sport ...?
| • Wie viele Male wöchentlich willst du schulfrei haben?
"VS*-"»; •• MM !
5 Also, die Interessen der Schüler sind verschieden. Na ja, über den
Geschmack lässt sich nicht streiten. Oder doch? Hier sind einige
Schulgespräche.
f \
\br den Stunden im Schulhof
a) Hört zu und lest mit!
Sabine: Hallo Jan! Wohin so schnell?
Jan: In die Sporthalle. Die erste Stunde ist Sport!
S.: Du Glückspilz!1 Und wir haben Deutsch. Englisch
J.: Na und? Haben wir auch in der zweiten Stunde.
S.: Ja, aber wir schreiben heute ein Diktat. einen Aufsatz
J.: Oh, ihr Armen1 2! Hals- und Beinbruch!3 Mach’s
gut!
S.: Tschüss!
b) Lest den Dialog mit verteilten Rollen.
c) Warum sagt Sabine „Du Glückspilz!“ zu Jan? Was antwortet er?
d) Lest noch einmal. Замените при этом выделенные слова данны¬
ми справа.
*е) Wer kann die Szene spielen?
©
а) Hört zu und lest mit!
Ralf: Hallo Susi!
Susi: Tag, Ralf!
R. : Was suchst du denn hier? Wir haben jetzt
Musik.
S. : Wieso4 5 Musik? Haben wir nicht Biologie?
R. : Nein, Herr Buch ist krank. Leider!
S. : Wieso leider? Toll, ich mag Biologie nicht!
R.: Und ich finde die Musikstunden blöd0! Immer
dasselbe: dumme Lieder für Kleinkinder ...
Mathe
Sport
Turnstunden
Übungen
1 Du Glückspilz! — Ну и счастливчик ты! (das Glück — счастье, der Pilz —
гриб)
2 ihr Armen — бедняги (arm — бедный)
3 Hals- und Beinbruch! — Ни пуха ни пера!
4 wieso — то есть как
5 blöd = dumm
33
S.: Nein, du hast nicht recht. Frau Tamm macht uns
auch mit klassischer Musik bekannt: Mozart,
Haydn, Beethoven ...
R.: Na schön. Über den Geschmack ...
mit richtigen
Sportarten1
Fußball,
Tennis,
Basketball ...
b) Wie findet Ralf die Biologiestunden?
Wie findet er die Musikstunden? Warum?
Ist Susi mit ihm einverstanden? Was sagt sie?
c) Lest den Dialog mit verteilten Rollen.
*d) Lest ihn bitte noch einmal. Замените при этом выделенные
слова данными справа.
*е) Wer will die Szene spielen?
^ In der Pause
©
a) Lest das Gespräch.
Jens: Du, Elke, was haben wir jetzt?
Elke: Mathe.
J.: Fein! Freut mich!
E.: So? Und mich gar nicht. Wieder rechnen!
J.: Ist doch interessant, Mensch! Was ist die moderne Welt ohne
Mathematik?! Und was willst du denn jetzt haben?
E.: Nun, sagen wir, Kunst. Oder auch Englisch!
J.; Du spinnst wohl!2 Englisch! Wieder Wörter lernen. Grammatik!
E.: Aber auch lesen und sprechen! Ich finde, eine Fremdsprache ler¬
nen macht Spaß! Und ist sehr wichtig!
b) Wie findet Jens die Mathematik? Und Elke? Was gefällt ihr am
besten? Warum?
c) Lest das Gespräch mit verteilten Rollen.
d) Wollt ihr diese Szene spielen?
6 Ihr wisst, wir können verschieden auf die Worte
die Wendungen — anderer Menschen reagieren. Hier sind einige
обороты речи Wendungen.
Welche kennt ihr schon? Welche sind für euch neu?
Nehmt das Wörterbuch zu Hilfe! 1 21 die Sportarten — виды спорта
2 Du spinnst wohl! — Ты что, с ума сошла!
Redemittel
-
Prima!
Du hast (er/sie hat) recht.
Ich bin auch deiner Meinung.
Fein!
Toll!
Du irrst dich!
Ich bin anderer Meinung.
Freut mich! Okay!
> Schade!
7 Ja, Sprachen lernen ist nicht leicht.
Aber unsere Weise Eule meint, einige gute Ratschläge zum Fremd¬
sprachenlernen gibt es doch! Wir lernen Ratschläge geben,
a)
Meine Schwester geht in die zweite Klasse.
Sie will aber eine Fremdsprache lernen. Ich
rate ihr, Deutsch zu lernen. Deutsch raten советовать
sprechen viele Menschen in Europa und in
der ganzen Welt. Deutsch ist eine Sprache
von vielen großen Schriftstellern und Dichtern, von Philosophen,
Musikanten.
Ich sage ihr:
Du musst
b)
deutsche Wörter lernen, das Abc kennen,
schreiben und lesen lernen, viel Deutsch
sprechen, Bilder beschreiben, deutsche
Lieder lernen, übersetzen können, viel
üben
Mein Bruder lernt Englisch in der Schule. Aber er hat Probleme,
rate ihm:
Ich
Du musst
jeden Tag englische Wörter lernen
jeden Tag englisch lesen
zweimal wöchentlich Diktate schreiben
viele grammatische Übungen machen
mit deinen Klassenfreunden Englisch sprechen
Brieffreunde in England oder in den USA suchen
35
C) Bist du mit diesen Ratschlägen einverstanden? Was kannst du
meiner Schwester/meinem Bruder noch raten?
d) Gebt einander Ratschläge zum besseren Fremdsprachenlernen.
8 Glotti meint, wir müssen Till einige neue Wörter und Wendungen sam¬
meln helfen.
Du hast recht.
Du irrst dich!
Du spinnst!
Du Glückspilz!
Hals- und Beinbruch!
Wieso?
Bist du mit Glotti einverstanden? Dann schreibe das alles in dein
Vokabelheft.
£* 9
Hier sind zwei Rollenspiele. Arbeitet in Kleingruppen.
1) Du sprichst mit deinen Freunden über die Schulfächer und sagst
deine Meinung über einige Fächer. Deine Freunde reagieren darauf.
2) Abends sprichst du mit deinen Eltern über die Schulfächer. Deine
Eltern sagen ihre Meinung über einige. Du reagierst darauf.
36
Wir prüfen, was wir schon können
1 Öhrchen hört sich Witze aus dem Schulleben an. Seht ihr, wie lustig
er lacht? Die Schule ist wirklich „ein lustig’ Haus“, und „es gibt auch
viel zu lachen“. Öhrchen ist mit dieser Meinung absolut einverstanden.
*
&
a) Hört euch den 1. Witz an. Warum hat Peter die Frage seiner
Schwester so beantwortet?
b) Hört euch den 2. Witz an. Zuerst aber merkt euch:
der Boden — земля, пол
kriechen — ползать, ползти
nennen — называть
Ä
Wie nennt Paul seine kleine Schwester? Warum?
c) Hört euch den 3. Witz an. Zuerst merkt euch aber:
genauso breit — так же широка
die Themse — Темза (река в Англии)
die Seine (ei=e) — Сена (река во Франции)
Was meint ihr, wer hat Humor: der Lehrer oder die Schülerin?
d) Hört euch noch einmal die Witze an. Schreibt die Tabelle ins Heft
und markiert die Antwort auf die Frage: Wo finden diese Dialoge statt?
(Где происходят эти диалоги?)
Wo
1
2
3
In der Geographiestunde
□
□
□
In der Geschichtsstunde
□
□
□
In der Deutschstunde
□
□
□
In der Biologiestunde
□
□
□
Zu Hause
□
□
□
e) Hört euch noch einmal die Witze an. Sagt: Welche Bilder passen
zu welchem Witz?
37
a) Wir spielen Auktion. Till sucht gute Wortschatzkenner.
Wer nennt mehr Schulfächer (in deutschen Schulen)?
Wer nennt mehr Schulsachen?
Wer nennt mehr Schulräume?
Wer gibt mehr Antworten auf die Frage „Wann?“?
b) Welche Antworten auf die folgenden Fragen findet ihr richtig? Was
könnt ihr noch hinzufügen?
1) Worüber machen wir uns gewöhnlich Gedanken?
über verschiedene Probleme in unserem Leben □
über eine schwere Aufgabe in Mathe □
□
2) Wie können wir Konflikte überwinden?
Wir dürfen nicht streiten. □
Wir müssen uns andere Meinungen anhören. □
□
3) Wie können wir unsere Zeit sparen?
• Wir schreiben einen Tagesplan. □
Wir machen alles pünktlich nach dem Plan. □
• ... □
38
c) Wie sagen wir auf Deutsch:
1) Ни пуха ни пера!
2) Ты — счастливчик!
3) Он прав.
4) Ты ошибаешься.
3 Wir nehmen unsere selbst gebastelten Uhren und spielen zu zweit
“ „Wie spät ist es?“.
4 Wer weiß mehr? Informieren wir Till.
Wann beginnt in unserer Schule die erste Stunde?
Fragt einander selbst weiter über die zweite/
dritte/vierte/fünfte Stunde.
Wie lange dauern die Pausen?
5 Spielt „Reporter“.
Den Reporter interessiert:
Erdkunde, Mathematik, Biologie ...?
Wann (an welchen Tagen) haben wir Deutsch?
Welche Schulfächer sind unsere Lieblingsfächer? Warum?
• Welche Lehrer gefallen uns? Warum?
6 Wie geht es weiter?
lesen — das Lesen
malen — ...
musizieren — ...
rechnen — ...
schreiben — ...
sprechen — ...
turnen — ...
singen — ...
springen — ...
a) Was macht euch in der Schule Spaß? Was nicht? Zählt auf!
(Перечислите!)
b) Übung 2, S. 67.
39
8 a) Welche Bedeutungen haben diese Wörter? Nennt sie auf Russisch.
b) Wir suchen Synonyme (синонимы — слова с одинаковым или
близким значением).
die Erdkunde — ... die Sporthalle — ...
die Turnstunde — ... das Schwimmbad — ...
c) Hier ist eine Wortfamilie. Könnt ihr die fett gedruckten Wörter über¬
setzen?
*9 Wer will ein Kreuzworträtsel lösen? Was steht im Stundenplan?
1. In dieser Stunde erfahren die Schüler über das Leben der
Menschen in alten Zeiten.
2. Zu dieser Stunde gehen die Schüler auf den Sportplatz oder in die
Turnhalle.
3. In dieser Stunde schreiben die Schüler Diktate und Aufsätze. In
Deutschland ist das Deutsch.
4. Die Kinder gehen zu dieser Stunde oft in die Werkstatt.
5. In dieser Stunde lernen sie (они) eine Fremdsprache.
6. Das ist die Lehre vom Aufbau (строении) von Stoffen.
7. In dieser Stunde erfahren die Kinder über Länder, Meere,
Kontinente.
8. In Deutschland ist das meistens Englisch, in Russland auch
Englisch, aber in vielen Schulen auch Deutsch oder Französisch.
9. In dieser Stunde erfahren die Kinder über Tiere, Blumen.
10. In dieser Stunde machen die Schüler verschiedene Rechenauf¬
gaben.
11. In dieser Stunde erfahren die Schüler über Skulptur, Malerei,
Architektur.
Hier sind einige Meinungen über die Schulfächer. Mit wem bist du
einverstanden? Wir arbeiten in Gruppen.
a) Lesen wir die Aussagen mit verteilten Rollen. Braucht ihr einen
Dolmetscher?
Welches Fach ist dein Lieblingsfach?
Heike: Ich habe Erdkunde gern. Erdkunde ist mein Lieblingsfach.
Ich will viel über unsere Erde erfahren, über andere Länder und
Kontinente, über Meere und Flüsse.
Uli: Und mein Lieblingsfach ist Mathe. Ich will schnell und richtig
rechnen. Das macht Spaß. Und ist auch sehr wichtig. Was ist die
moderne Welt ohne Mathematik?!
Doris: Und ich habe die Sprachstunden gern. Die Sprachfächer —
die Muttersprache und die Fremdsprache — sind meine Lieblings¬
fächer. Ich will viele Sprachen sprechen. So kann ich Menschen aus
anderen Ländern besser verstehen. Das finde ich toll.
Elke: Musik ist mein Lieblingsfach! Ich spiele Gitarre und singe gern.
Ich will auch viel über die großen Musiker wissen: über Mozart,
Beethoven, Bach, Tschaikowski.
41
Jan: Und ich habe Biologie gern. Ich will viel über die Natur, über
Menschen, Tiere, Vögel und Pflanzen erfahren. Das finde ich sehr
interessant.
Udo: Na, Leute, und was sagt ihr über Sport? Sport ist mein
Lieblingsfach! Das Laufen, Springen, Turnen macht Spaß ... Und ist
auch gesund. Hier ein Spruch:
Turnt und lauft Sport macht lustig
zu jeder Stund! und gesund!
b) Wir lesen den Polylog noch einmal und antworten dann nach dem
Muster.
Ich bin mit Heike einverstanden. Ich habe
auch Erdkunde gern. Erdkunde ist ... usw.
(= und so weiter — и так далее).
MUSTER:
11 Arbeiten wir weiter an unserem Klassen¬
porträt! Machen wir eine Umfrage.
der Fragebogen — анкета Hier ist ein Fragebogen. Schreibe den Frage¬
bogen auf ein Blatt Papier. Gib ihn deinem/er
Banknachbarn/in zum Ausfüllen.1
1. Liegt die Schule
sehr weit
nicht besonders
gar nicht weit
weit für dich?
weit
2. Wie findest du
schön
nicht besonders
hässlich
das Schulgebäude?
schön
1 Gib ihn deinem/er Banknachbarn/in zum Ausfüllen. — Дай её заполнить
своему/ей соседу/ке по парте.
42
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Án'í'j'JÜfibin .lillliMCBäli [tiÜb.
ЦШЩ /.уъигЛ
ийэг Ы/Ё0|1/з1Ъал (£иЫиуг|>В
3. Welche Räume
die Eingangs-
den Pausen- die
die
findest du nett und
halle
raum Bibliothek
Sport
freundlich?
halle
4. Wie findest du
nett
nicht besonders nett
gar
■c
c
dein Klassenzim¬
nicht
0)
mer?
nett
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¡ra
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5. Was meinst du
gut
nicht sehr gut
tu
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über deinen Stun¬
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denplan? Wie ist
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er?
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6. Hast du
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Lieblingsfächer?
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12 Hier sind einige Situationen. Spielen wir die Szenen.
a) Du gehst durch die Straße und siehst auf deine Uhr. Aber sie steht.
Frage einen/ne Fußgänger/in, wie spät es ist.
b) Du sitzt in der Stunde. Es ist sehr langweilig. Du willst wissen,
wann die Stunde zu Ende ist. Du fragst deinen/ne Banknachbarn/in,
wie spät es ist.
*c) Du bist Lehrer/in und hörst in der Stunde, wie ein Schüler den
anderen nach der Zeit fragt. Wie reagierst du?
13 Wir geben unseren jüngeren Geschwistern einige Ratschläge.
um mehr Uber unsere Erde zu erfahren.
äÜ!s^ache6e Üb*. <-ies _ Rechne viel.
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Om gesund und stark zu sein, .
moderne ~ ^
^ denn U.OS .* * *hnc Vv^'
P
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43
der Vorschlag —
предложение
*14 Und wie gefallen euch die Ratschläge und Vorschläge
unten? Oder sind das keine Ratschläge? Nastja hat
das in einer Kinderzeitschrift gefunden. Einige Kinder
schreiben über die Schule in dem Traumland Dixiland
(Диксиленд).
TOxilarid!^
а) Lesen wir.
So ist die Schule in Dixiland
1. Die Kinder müssen nur eine Stunde täglich in die Schule ge¬
hen.
2. Die Schüler können morgens, mittags oder abends in die Schu¬
le gehen.
3. Die Kinder dürfen auch Quatsch machen1.
4. Alle müssen immer lustig sein und immer lachen.
5. Niemand darf schimpfen.
b) Wie findet ihr die Schule in Dixiland? Lest die Punkte vor, die ihr
gut findet. Was findet ihr nicht so schön?
c) Hast du vielleicht auch einen Rat für die Schule in Dixiland? Du
kannst ihn als Punkt 11 aufschreiben.
15 Wiederholen wir die poetischen Verben. Seht Übung 8, S. 20 im
Lehrbuch.
Wie gefällt euch das Gedicht?
Wie findet ihr die deutsche Sprache?
Seid ihr mit dem Dichter einverstanden?
16 a) Groß und Klein liest Märchen gern. Und wisst ihr auch, warum?
b) Vielleicht finden wir die Antwort in einem Reim.
1 Quatsch machen — шалить, бузить, молоть чепуху, пороть ерунду
schimpfen — ругаться,
браниться
aufgeben — задавать
6. Die Schüler dürfen den Lehrern Hausaufgaben
aufgeben.
7. Die Lehrer müssen Humor haben.
8. Die Lehrer können gut erklären.
9. Die Eltern wollen auch in die Schule gehen.
10. Die Eltern dürfen nicht in die Schule gehen.
11. ...
44
Märchen
von Riesen —
о великанах
Es gibt viele Märchen. Wir lesen sie gern.
Erzählen von Prinzen, von Riesen, vom Stern.
Erzählen von Zwergen, von Hexen, von Tieren.
Wir lesen und können da viel fantasieren.
Dort ist eine andere besondere Welt:
Der Löwe ist ein König, der Hase — ein Held,
der Frosch nimmt sich eine Prinzessin zur Frau.
Doch endet1 es gut, jeder weiß es genau.
c) Also:
Ende gut — alles gut.
Gibt es auch solch ein Sprichwort im Russischen?
Dixiland ist bestimmt ein Märchenland. Wollt ihr noch etwas Mär¬
chenhaftes lesen? Hier ist noch ein Märchen,
a) Können wir es lesen und das Wichtigste verstehen?
Aschenputtel
i
Ein Mann hatte eine Frau und eine sehr schöne und freundliche
Tochter. Dann wurde die Mutter krank und musste sterben1 2. Nach
einem Jahr nahm sich der Mann eine andere Frau. Die Frau brachte
zwei Töchter ins Haus. Nun begann ein schweres
Leben für das arme Stiefkind. Den ganzen Tag
hatte das Mädchen in der Küche alle Hände voll
zu tun: Sie holte (= brachte) Wasser, wusch und
kochte. Sie schlief nicht in einem Bett, sondern
lag in der Nacht neben dem Herd in der Asche3.
Und die Menschen nannten das Mädchen
„Aschenputtel“.
Einmal war bei dem König ein Fest. Der König
lud alle schönen jungen Mädchen in sein Schloss
ein4, denn er suchte eine Braut für seinen Sohn.
das Stiefkind = die Stief¬
tochter — падчерица
die Braut — невеста
1 endet — кончается
2 sterben — умереть
3 sie ... lag ... neben dem Herd in der Asche — она лежала рядом с печью
в золе
4 einladen — приглашать (lud ein — пригласил (Präteritum))
45
II
Die Stiefschwestern wollten natürlich zum
Fest gehen. Sie kämmten sich, sie putzten die
Schuhe, sie zogen sich lange vor dem Spiegel an.
Aschenputtel sollte zu Hause bleiben. Sie bekam
von der Stiefmutter sehr viel Hausarbeit. Sie
konnte natürlich allein diese Arbeit nicht schaf¬
fen (=machen). Deshalb bat Aschenputtel ihre
Freunde, die Vöglein, ihr zu helfen. Die Vöglein
halfen dem Mädchen und brachten ihm dann ein
schönes Kleid und dazu silberne Schuhe. „Geh
auch zum Fest, liebes Aschenputtel“, sagten sie.
Schnell zog Aschenputtel das Kleid und die
Schuhe an und ging ins Schloss des Königs.
Niemand erkannte Aschenputtel, so schön war sie! Und der Prinz
tanzte die ganze Zeit nur mit ihr. Um 12 Uhr nachts musste
Aschenputtel nach Hause gehen, sie durfte nicht länger im Schloss
bleiben. Der Prinz wollte sie begleiten. Aber
Aschenputtel lief schneller als der Prinz, und er
begleiten сопровождать konnte nicht erfahren, wo das schöne Mädchen
wohnt. So war es auch am anderen Tag.
III
Am dritten Tag bat der Prinz seine Diener, die Treppe nach 11 Uhr
mit Pech zu bestreichen1. Um 12 Uhr wollte Aschenputtel wieder
schnell fortlaufen, doch der linke Schuh blieb an der Treppe
hängen. Der Prinz nahm den Schuh und ging am anderen Tag von
Haus zu Haus, und alle Mädchen des Landes sollten den Schuh anpro¬
bieren1 2.
Er passte aber niemandem. Da kam er in das Haus, wo Aschenputtel
wohnte. Hier probierten zuerst die Stiefschwestern den Schuh
an, aber ihnen passte er nicht. Er war zu klein. Dann musste
auch Aschenputtel den Schuh anprobieren. Und der Schuh
passte ganz genau. „Du sollst meine Braut sein!“, rief der Prinz,
setzte Aschenputtel auf sein Pferd und brachte sie auf sein
Schloss.
die Stiefschwestern —
неродные сёстры
die Stiefmutter — мачеха
silbern — серебряный
1 bat der Prinz seine Diener, die Treppe ... mit Pech zu bestreichen — принц
попросил своих слуг намазать лестницу смолой
2 den Schuh anprobieren — примерить туфельку
46
b) Habt ihr das Märchen russisch gelesen? Ist hier im Text alles so,
wie in der russischen Übersetzung des Märchens? Sagt russisch, was
hier ausgelassen wurde1.
c) Was sehen wir auf den Bildern? Antwortet auf diese Frage. Nehmt
dabei den Text zu Hilfe.
d) Wie können wir die Stiefmutter und die Stiefschwestern charakte¬
risieren?
Waren sie freundlich zu Aschenputtel?
Und wie war Aschenputtel?
1 was hier ausgelassen wurde — что здесь было пропущено
47
Deutsch lernen
kennenlernen
Land und Leute
Wollt ihr wissen, was ein deutscher Dichter über das Bücherlesen
denkt? Lest das Gedicht.
Das Lesen, Kinder, macht Vergnügen1!
(James Krüss)
Das Lesen, Kinder, macht Vergnügen!
(Vorausgesetzt, dass man es kann.1 2)
In Straßenbahnen und auch in Zügen
und auch zu Haus liest jedermann.
Wer lesen kann und Bücher hat,
ist nie allein3 in Dorf und Stadt.
Ein Buch, das4 uns gefällt,
hilft weiter durch die Welt.
2 Was meint ihr: Welche Bücher lesen die deutschen Kinder besonders
gern?
1 macht Vergnügen (= macht Spaß) — доставляет удовольствие
2 Vorausgesetzt, dass man es kann. — Имея в виду, что ты умеешь это
делать.
3 ist nie allein — никогда не бывает одинок
4 das — зд.: которая (книга)
48
Lernst du was, dann weißt du was!
1
a) Wie beginnt gewöhnlich der Morgen?
Suchen wir ein russisches Äquivalent zu einem deutschen Sprichwort:
Morgenstunde hat Gold im Munde.
b) Bei unseren Freunden sieht es so aus.
Die Hexe Lilli
trocknet sich ab.
Nastja wäscht sich
mit kaltem Wasser.
Der kleine Jörg lüftet
das Zimmer.
Elke kämmt sich. Sie Till zieht sich in
kämmt ihr langes Haar. Eile an.
Die Weise Eule duscht
sich (nimmt die Dusche).
С) Wie heißt das auf Deutsch?
Солнце всходит.
Он умывается (умываться).
Она принимает душ (принимать душ).
Он чистит зубы (чистить зубы).
Она вытирается (вытираться).
Она причёсывается (причёсываться, причё¬
сывать волосы).
Он одевается (одеваться).
Он завтракает (завтракать).
Он моет посуду (мыть).
Die Sonne geht ... .
Er wäscht sich (sich waschen).
Sie ... (sich d..., die Dusche n...).
Er ... (die Zähne p...).
Sie tr ab (sich ab...).
Sie k (sich ..., die Haare ...).
Er ... sich ... (sich an...).
Er f... (frühstücken).
Er ... das Geschirr ab (abwaschen).
d)
Struwwelpeter wäscht sich nicht gern.
Er kämmt sich auch nicht.
Er putzt seine Zähne nicht.
Er duscht sich überhaupt nicht.
Da braucht er sich nicht abzutrocknen.
Was meint ihr, steht er früh oder spät auf?
Macht er selbst sein Bett?
Zieht er sich langsam an oder macht er das in
Eile?
Frühstückt er mit Appetit, langsam oder in
Eile?
Nach dem Frühstück wäscht er natürlich das
Geschirr nicht ab.
2 a) Wir spielen das Pantomimenspiel „Am Morgen“. Jemand zeigt pan¬
tomimisch, was er macht. Wir raten.
Wäscht er/sie sich? ...
Er/Sie kann: aufstehen, das Bett machen, sich waschen, sich
anziehen, sich abtrocknen, die Zähne putzen, frühstücken, das
Geschirr abwaschen.
b) Und wie beginnt bei dir gewöhnlich der Morgen? Zeige das mit
Gesten (жестами) und erzähle darüber.
c) Erzählt einander, wie bei euch der Morgen beginnt.
51
3 Die drei Morgenblumen helfen euch eine kurze Morgenerzählung
machen. Einer/eine sagt einen oder zwei Sätze, dann der/die andere usw.
4 Übungen 1, 3, S. 70—71.
5 Aber nun ist der Morgen vorbei: Was macht Eike alles am Tage?
a) Seht euch das Bild an.
UFO (unbekannte fliegende
Objekte) — неопознанные
летающие объекты (НЛО)
Wer ist also da auf dem Bild? Könnt ihr sagen: Was macht das
Mädchen alles gern?
Beginnt so: Meiner Meinung nach liest sie gern, sie ...
b) Hier ein Auszug aus Elkes Brief. Wollt
ihr den Brief lesen? Aber zuerst einige ^er AuszuS отрывок,
neue Wörter: Nehmt bitte das Wörter- фрагмент
buch zu Hilfe.
sich langweilen, üben, regelmäßig, tun, alle Hände voll zu tun haben,
stricken, nähen, alles schaffen, gehören zu, Angst haben vor ..., der
Vormittag, der Nachmittag, sonst
c) Und nun Elkes Brief.
jdm VArmittacf, und am jYaxAmittacf, Aale ich alle 3ßände uall zu
tun. Ыт 7 UAr 30 Atarte ich zur Schule. Sit Xecfnnt um 8. Sich
uerAjvaie mich nicht. Sich macj, die, Schule, und in den Stunden lang¬
weile ich mich nicht. JYlach dier Schule cjiAt ел nach c^emucj, Zeit für
v-iele rneine ЖаААщл: <1ал £елen, Хал Strichen, daa JZdhen, die
AcjA^riumficclie, diie SßriefmarAen, den Hund Schnauzt,. Schwimmen
und XXnnicA^iieXen cjehören auch zu meinen ЖаАА'ул. SucfXich üXe toh
eine Stunde 'Qitarre. Sich will Хал richiix^, <^at lernen und cpieXe mit
Streunden in einer Sßand. SJiezjzXmüßicf, mittw-achc und латМси^л
АелисАе ich die XrXeitAc^mdnAcliaft „LXSO . UJlir XeaXachten
'dXuqaXjeAie. Sich interecAiere mich ceAr für SKxmtaAte mit fremden
ZeAewecen. bind in der jdrXeiiA^emeinAchaft erfaAre ich v-ieX ZYeuec
und SlntereAcantec darüber. Und wa ict die Zeit für die
XaucaufcfctAen, für die, Hilfe zu Наиле, fracjt iAr. SKzine jdncjAt! Нал
Achaffe ich auch! Huch Хал ^ecchirr waAche ich immer aX.
Hm HXend AaXe ich no-ch ein XiAAchen Zeit für Хал НетлеАеп (ict
auch mein HoAXy). HAco, v-ieX SEreizeii Aale ich nicht! Um 9 UAr
тилл ich leider zu Sßett ецеАьеп. JVicht cpXiter! Sand AaXe ich mit
meinen SXtem SBraXleme. 11 beobachten — наблюдать
d) Das Bild symbolisiert Elkes Hobbys. Die wissbegierige Nastja fragt,
wir antworten.
• Hat Elke ein Hobby oder hat sie viele Hobbys?
• Gehört der Sport zu Elkes Hobbys? Und die Musik?
• Gefällt ihr das Nähen und das Stricken?
• Welche Hobbys hat Elke noch?
• Was übt Elke täglich: Klavier, Akkordeon oder Gitarre?
• Welche Arbeitsgemeinschaft besucht Elke?
• Was beobachten Elke und ihre Freunde in der Arbeitsgemeinschaft:
das Leben der Aquariumfische, die Ufos (unbekannte Flugobjekte)
oder noch etwas?
• Hat sie keine Angst vor fremden Lebewesen und den Ufos?
• Langweilt sich Elke in der Schule?
• Schafft Elke auch die Hausaufgaben? Macht sie die Hausaufgaben
regelmäßig?
• Findet sie auch Zeit, um zu Hause zu helfen, z. B. das Geschirr
abzuwaschen?
• Hat Elke am Tage wirklich alle Hände voll zu tun? Hat sie auch am
Wochenende viel zu tun?
• Geht Elke immer rechtzeitig zu Bett? Wann?
Sprechen wir weiter über Hobbys!
a)
1) Elke interessiert sich für Tennis.
2) Sie interessiert sich für das Stricken.
3) Elke interessiert sich für das
Nähen.
4) Sie interessiert sich für das Brief-
markensammeln.
5) Sie interessiert sich auch für Aqua¬
riumfische.
Stimmt, Tennis ist Elkes Hobby.
Ja, das Stricken ...
Na ja, das Nähen gehört ...
Genau, das Briefmarkensammeln
gehört auch ...
Du hast recht, ...
b) Übung 4, S. 71—72.
c)
1) Das Stricken ist also Elkes Hobby.
2) Das Fernsehen ist auch Elkes
Hobby.
3) Das Tennisspiel gehört auch zu
Elkes Hobbys.
4) Das Nähen
V*. ' d) Übung 5, S. 72.
e,
1) Langweilt sich Elke in der Schule?
2) Langweilt sich Elke beim Lesen?
3) Langweilt sich Elke beim Stricken?
4) ... beim Nähen?
5)
6) Langweilt sich Elke in den Biolo¬
giestunden?
Ich stricke auch gern./Ich aber stricke
gar nicht so gern.
Ich sehe ...
Ich aber spiele ...
Ich ...
Ach wo! Gar nicht! Sie mag ja die
Schule.
! Das Lesen ist doch ihr Hobby.
f) Und du, wofür interessierst du dich?
1) Ich interessiere mich für Musik.
2) Ich will mehr über die Natur
erfahren.
3) Ich will regelmäßig Schach üben.
4) Ich interessiere mich besonders für
Literatur.
5) Ich will Fremdsprachen lernen.
Gut! Da kannst du die Arbeitsgemein¬
schaft (die AG) „Junge Musikfreunde“
besuchen.
... „Junge Naturfreunde“ ...
... „Junge Schachspieler“ ...
... „Junge Literaturfreunde“ ...
... „Junge Polyglotten“ ...
7 a) Hier ist ein kleiner Text über Elkes Tag. Setzt bitte die fehlenden
Wörter ein.
Elke hat also viel Arbeit am Tage. Sie hat alle Hände ... . Aber sie
schafft alles. Sie hat keine Angst vor A... . Sie findet auch Zeit für
ihre Hobbys. Sie liest viel, sie str... und n... gern. Sie sammelt gern
55
... und spielt gern ... . Viele Schüler haben am Tage viel zu ... . Aber
die meisten schaffen alles, denn sie haben keine A... vor ... . Am
Abend dürfen sie dann ... .
b) Und du?
Und wie war dein Tag gestern/am Montag/am ...? Einer/ne fragt,
der/die andere antwortet.
Welcher Tag war gestern? Montag? Dienstag? ...
Hast du viel geschafft?
Hast du gestern Zeit für die Hobbys gefunden?
Hast du Sport getrieben?
• Hast du etwas gelesen?
• Wann bist du zu Bett gegangen?
• Durftest du vor dem Schlafengehen noch fernsehen?
War der Tag interessant, oder hast du dich gelangweilt?
9
a) Na, seht! Ist das dort nicht Glotti? Worauf will er uns aufmerksam
machen?1 Habt ihr bemerkt? Das Wörtchen zu hat viele Bedeutungen.
Ich gehe zu meinem Freund.
Ich esse zum Frühstück ein Brötchen.
Die Straße ist zu laut.
Um 21 Uhr gehen viele Kinder zu Bett.
Ich gehe in die Schule zu Fuß.
Ich mache alles in Eile, um mich nicht zu
das Brötchen —
булочка
^^ЯИИ11Н1М1н1«<
verspäten.
1 Worauf will er uns aufmerksam machen? — На что он хочет обратить
наше внимание?
56
b) Merkt euch!
Словечко zu может быть предлогом или частицей (как в обороте
um ... zu). Предлог zu в отличие от своих собратьев an, auf, neben,
in и др., требующих после себя то Dativ, то Akkusativ, требует после
себя только одного падежа — Dativ. Он входит в следующую груп¬
пу предлогов:
mit (с), nach (в, к), aus (из), zu (к, в), von (из, от),
bei (у, возле), außer (кроме), entgegen (навстречу), + Dativ
gegenüber (напротив), seit (с какого-то времени)
10 Wer übersetzt das schnell? Sagt bitte (auf Russisch): Was üben wir
hier?
Nach dem Frühstück gehe ich in die Schule. Aus der Schule gehe
ich oft zu meiner Oma. Ich gehe gewöhnlich zu Fuß. Oft habe ich
schon richtigen Hunger, und wir gehen mit Oma in ein Café nicht
weit von ihrem Haus. Beim Essen erzähle ich ihr von meinem
Schulleben. Diese Gespräche mit meiner Oma und der Cafébesuch
gehören auch zu meinen Hobbys.
Dem Café gegenüber ist ein Spielzeuggeschäft. Außer Spielzeug gibt
es hier auch Kinderbücher. Oma kauft mir gern ein Buch, wenn es
nicht zu teuer ist. Auch von meinem Taschengeld kann ich mir hier
etwas Schönes und Billiges kaufen.
11 Wir können hier Aufgaben für die wählen - выбирать
Projektarbeit wählen.
a) Jede/r schreibt in „Das Buch über mich“, wie er/sie die Zeit am
Tage verbringt.
Tagebuchnotizen -
дневниковые записи
woran - о чём
wovon - о чём
b) Wir können Tagebuchnotizen machen: Über
alles schreiben, was passiert, woran wir
denken, wovon wir träumen, was wir uns wün¬
schen.
der Tagesablauf -
распорядок дня
c) Wir können lustige Comics über den
Tagesablauf malen oder über eine Geschichte,
die eines Tages passiert ist1.
d) Wir können eine Collage zum Thema „Meine Hobbys“ (oder „Die
Hobbys meines Freundes“) machen.
12 Helft Till all die neuen Wörter und Wendungen sammeln.
tDie Sonne geht auf.
aufstehen (a, a) (s)
Morgenstunde hat Gold im
sich waschen
sich duschen (die Dusche neh¬
men)
die Zähne putzen
das Bett machen
in Eile
sich langweilen
das Zimmer lüften
Morgengymnastik machen
sich abtrocknen
sich kämmen
sich anziehen
regelmäßig
rechtzeitig
schaffen
(keine) Angst vor ... haben
alle Hände voll zu tun haben
(viel zu tun haben)
üben
tun
das Ufo (die Ufos)
stricken
nähen
gehören zu
1 die eines Tages passiert ist — которая произошла однажды
Grammatik! Ist das eine harte Nuss?
1 Sagt, was ihr mit Hilfe der Morgenblumen erzählt und gefragt habt,
a)
Ich stehe um ... Uhr auf.
Ich lüfte das Zimmer und mache Gymnastik.
Ich wasche mich und putze die Zähne. Oft dusche ich mich.
Ich trockne mich ab und kämme mich.
Ich ziehe mich an.
Ich setze mich an den Tisch und frühstücke.
b) Erzählt über Elke und Jörg.
2 Wir wiederholen.
a) sich waschen — мыться, умываться; sich kämmen — причёсывать¬
ся. Что это за глаголы? Их называют возвратными глаголами.
b) А как они спрягаются?
1. ich wasche ... 1. wir waschen ...
2. du wäschst ... 2. ihr wascht ...
3. er/sie/es wäscht ... 3. sie/Sie waschen ...
3 a) Alle Kinder haben am Morgen und am Tage viel zu tun. Und wenn
sie noch dazu verschiedene Hobbys haben?
Tierfreund sein — ist das auch ein Hobby?
Steffi aus Berlin und ihre Freunde lieben Tiere und interessieren sich
für ihr Leben. Einige von ihnen haben zu Hause ein Haustier —
einen Hund, eine Katze, einen Igel, eine Schildkröte, einen Hamster
oder auch Vögel — Kanarienvögel, Wellensittiche oder einen
Papageien. Sie füttern ihre Lieblinge und sorgen für sie. Und natür¬
lich besuchen alle Kinder gern den Zoo. Sie sehen sich die wilden
Tiere an und interessieren sich, wo sie leben, was sie fressen. Einige
Kinder machen Fotos von ihren Lieblingstieren.
59
b) Was meint ihr: Tierfreund sein — ist das auch ein Hobby? Müssen
wir für unser Haustier auch Zeit finden? (Nehmt den Text zu
Hilfe.)
c) Wessen Fotos machen die Tierfreunde?
des Tiger s
des Wolf es
des Fuchs es
des Löw en
des Aff en
des Has en
des Bär en
der Katze EU
der Schildkröte
der Hyäne [
der Tiere
der Vögel
der Insekten
a) Viele Leute malen gern Tiere. Malen wir auch.
Ich male eine Schildkröte.
Wer ist das? — Eine (die) Schildkröte.
Wessen Kopf ist das? — Einer (der) Schildkröte.
Wem male ich einen Panzer? — Einer (der) Schildkröte.
Wen habe ich gemalt? — Eine (die) Schildkröte.
Und wer ist das? — Ein (der) Tiger.
Wessen Kopf ist das? — Eines (des) Tigers.
Wem male ich einen Schwanz? — Einem (dem) Tiger.
Wen habe ich also gemalt? — Einen (den) Tiger.
Und wer ist das? — Ein (der) Hase.
Wessen Ohren sind das? — Eines (des) Hasen.
Wem male ich einen Schwanz? — Einem (dem) Hasen.
Wen sehen wir also hier? — Einen (den) Hasen.
5 Übungen 1, 2, S. 73—75.
6 Wir wiederholen.
Посмотрите на таблицу склонения существительных. Чем отличаются
' друг от друга три типа склонения?
Название
падежей и
вопросы
Singular
Plural
Женское
склонение
Сильное
склонение
Слабое
склонение
Nominativ
Wer? Was?
die Katze
der Wolf
das Kamel
der Affe
die Katzen,
Wölfe, Affen,
Kamele
Genitiv
Wessen?
der Katze
des Wolfes
des Kamels
des Affen
der Katzen,
Wölfe, Affen,
Kamele
Dativ
Wem?
der Katze
dem Wolf
dem Kamel
dem Affen
den Katzen,
Wölfen, Affen,
Kamelen
Akkusativ
Wer? Was?
die Katze
den Wolf
das Kamel
den Affen
die Katzen,
Wölfe, Affen,
Kamele
7 Die Kinder besuchen in ihrer Freizeit gern den Zoo. Wir lesen und
setzen den Artikel in richtiger Form ein.
Im Zoo gibt es viele Tiere. Dort sind (Wer?) ... Elefant, ... Löwe, ...
Bär, viele Affen, Wölfe, Füchse und Hasen. Der Schwanz (Wessen?)
... Elefanten, ... Löwen, ... Affen und ... Fuchses ist lang. Der Schwanz
(Wessen?) ... Bären und ... Hasen ist kurz. Ein Mann gibt den Tieren
Futter. Er gibt (Wem?) ... Löwen, ... Tiger, ... Wolf Fleisch. Er gibt
(Wem?) ... Elefanten, ... Bären, ... Affen, ... Hasen Obst, Gemüse und
Beeren. Wir fotografieren im Zoo (Wen?) ... Elefanten, ... Löwen, ...
Tiger, ... Affen, ... Wolf, ... Fuchs und ... Hasen.
8 Warum ist es wichtig für einen Jungen oder ein Mädchen, zu Hause
ein Haustier zu haben?
a) Lest den Text und beantwortet bitte diese Frage mit Hilfe des Textes.
Ein Hund muss her!
Mit einem Hund an der Seite fühlen sich viele Kinder wohl1. Das Tier
ist Freund und Spielkamerad zugleich. Das Spielen mit dem Hund
bringt den Kindern Freude. Sie fühlen sich nicht einsam. Einigen
gibt es auch mehr Selbstsicherheit1 2. Aber es gibt auch Probleme.
Die Hunde bellen. Sie stinken3, wenn sie nass sind. Man muss ständig
mit ihnen spazieren gehen. Es gibt viele Gründe, warum Eltern
keinen Hund im Haus haben wollen. Du wünschst dir trotzdem einen?
Schön! Hier ein paar gute Argumente für deine Eltern: Kinder mit
einem Hund in der Familie zeigen bessere schulische Leistungen als
Kinder ohne einen Hund. Das hat eine wissenschaftliche Unter¬
suchung bei 400 deutschen Familien ergeben.4
b) Kannst du noch Argumente anführen?
9 Und nun noch eine schwere Grammatik-Nuss zum Knacken. Wir
wiederholen die Zeitformen der Verben.
a) Читаем, называем временную форму глаголов (Präsens, Präte¬
ritum, Perfekt) и вспоминаем исходную форму (Infinitiv).
1 sich wohl fühlen — чувствовать себя хорошо (wohl = gut)
2 die Selbstsicherheit — уверенность в себе
3 stinken — вонять
4 Das hat eine wissenschaftliche Untersuchung ... ergeben. — Это показали
научные исследования.
gebrauchen
I
Da unter der Bettdecke ist Dirk. Das unter der Bettdecke —
frühe Aufstehen am Morgen ist nicht под одеялом
leicht für ihn. Seht! Es ist bald halb 8. klingeln — звонить
Um 8 Uhr beginnt die Schule, aber Dirk
liegt noch im Bett. Er schläft wahr¬
scheinlich nicht mehr, aber er steht
auch nicht auf. Da klingelt das Telefon ...
Also, in welcher Zeitform stehen hier die Verben?
II
Das ist Dirks Mutter. Sie telefoniert aus ihrem Büro. Sie will wis¬
sen: Ist ihr Sohn fertig mit dem Waschen, mit dem Frühstück? Sie
interessiert sich für tausend Sachen. Sie fragt: Wie hast du
geschlafen? Hast du dich ordentlich gewaschen? Hast du die Zähne
geputzt? Hast du dich gekämmt? Hast du gefrühstückt? Hast du das
Geschirr abgewaschen? Hast du alles aufgegessen? Hast du dich
warm angezogen? Es ist kalt heute! Hast du alles Nötige in die
Schultasche gelegt? Heute ist Sport bei euch. Hast du die Turnschuhe
mitgenommen? Dirk! Es ist bald 8. Du musst schon gehen. Sonst ver¬
spätest du dich!
употреблять b> Welche Zeitform gebraucht Dirks Mutter im
Gespräch? IIIIII
Also, es war halb acht. Dirk hatte nur 30 Minuten Zeit! Das war
gewiss nicht genug, um sich anzuziehen, einige Bücher in die
63
Schultasche zu legen und rechtzeitig zur Schule zu kommen. Er ver¬
spätete sich natürlich! Und da musste er dem Lehrer ein Märchen
über den kaputten Wecker erzählen. So was erzählen immer die
Langschläfer in der Schule, wenn sie sich verspäten.
so was — что-то в этом роде
die Langschläfer — сони, любители
поспать
c) Also, in welcher Zeitform ist der letzte Teil der Erzählung?
Die richtige Antwort ist:
Präsens.
□
Perfekt.
□
Präteritum.
□
*d) Ihr könnt diese Szenen spielen. Lest sie aber zuerst mehrmals.
Zum Inszenieren braucht ihr: einen Ansager (I), Dirk, seine Mutter (II),
Dirk und den Lehrer (III).
e) Die wissbegierige Nastja will wissen: Und wie ist es bei euch?
• Wer von euch ist Langschläfer?
• Wer verspätet sich manchmal in die Schule?
Was sagt er/sie dabei dem Lehrer/der Lehrerin?
64
1 Ja, Dirk ist ein Langschläfer. Und wisst ihr, warum? Er geht oft spät
zu Bett, denn er liest sehr gern. Das Lesen gehört zu seinen Hobbys.
Aber er hat noch andere. Seht euch das Bild an. Was meint ihr, was
macht er noch gern?
a) Ja, er schreibt gern Reime.
b) Wir wissen, richtige Gedichte schreiben kann nicht jeder, nur ein
Dichter. Aber reimen können alle, nicht wahr? Hier ist ein Reim von Dirk.
Dieser lange Tag
Dieser lange, lange Tag,
voll von allem, was ich mag,
lang genug für hundert Sachen,
für den Ernst und auch fürs Lachen,
für das Turnen, für das Springen,
für das Tanzen, für das Singen,
für das Lesen, für das Denken,
für das Wünschen, für das Schenken,
für das Suchen — und Verstecken1,
für das Finden — und Entdecken1 2...
für das Basteln, für das Sticken3,
für das Nähen, für das Stricken ...
Nun ich weiß nicht mehr, wofür.
Weißt du das, so sag’ es mir!
*c) Wer kann ein anderes Ende finden und den Reim fortsetzen?
2 Das Gedichtemachen ist ein schönes Hobby, nicht wahr? Einige
Kinder, die dieses Hobby hatten, wurden später richtige Dichter.
Lest zum Beispiel, was James Krüss4 in seinem Buch „Mein
Urgroßvater5 und ich“ darüber geschrieben hat.
Das Abc-Gedicht
(Nach James Krüss)
Das Gedichtemachen war ein besonderer Spaß für uns.
„Was dichten wir heute?“, fragte mein Urgroßvater aus seiner Ecke.
„Abc-Gedichte*“, antwortete ich.
1 das Verstecken — прятки
2 das Entdecken: от entdecken — открывать, обнаруживать
3 das Sticken — вышивание
4 James Krüss — bekannter Kinderbuchautor
5 der Urgroßvater — прадедушка
Mein Urgroßvater war einverstanden, denn Abc-Gedichte sind eine gute
Übung für die Sprache. „Ich mache ein Männer-Abc**“, sagte er.
„Gut, dann mache ich ein Frauen-Abc“, antwortete ich.
Jeder saß und dichtete. Bald waren wir fertig. Ich las mein Frauen-
Abc vor.
„Sehr gut, Boy***!“, sagte mein Urgroßvater. Er nannte mich „Boy“,
und das bedeutete, er war mit mir zufrieden1. Ich war sehr stolz
darauf.
Kommentar
*das Abc-Gedicht — пользующаяся популярностью у не¬
мецких детей форма составления рифмовок, когда каж¬
дая строфа или все слова в строфе начинаются с букв в
алфавитном порядке.
**das Männer-Abc — имеется в виду рифмование муж¬
ских имён в алфавитном порядке.
***Воу (англ.) = Junge. В современном немецком языке
употребляется много английских слов.
3 Um an gewöhnlichen Wochentagen Zeit für Hobbys zu finden, müssen
wir unsere Zeit gut einteilen2 und gut nutzen3 können,
a) Wollt ihr wissen, was Steffi aus Kassel über das Problem Zeit
denkt? Hier ist ein Brief von ihr. Nehmt das Wörterbuch zu Hilfe.
dCarxzA dien ...
SSeAe Jreunde!
Aitte mein Аапсрел Sehweiten. dcA Aahe wie immer uiel
zaa tun, und ел ixt rwcAi AetcAit, Zeit pur da& Jdrieße/uAreiAen zai
prüden. dhr mimt, außer der SohuAe АелиеАе ioA die АЩ. plr junpe
JVoturpumdLe und macAie Aei diem UmweAt&cAwJz, mit. dm dtruAiAtnq,
Aind wir Aei dem JYxiturocAiuiz AexxmderA ahtio. VJie ihr au/A
wixxt, interexAiere tcA mich pdr Sprachen und dapir Arauohe ioA
auxA Zeit. jÜaaxA pir Sport und jVIumA.
1 er war mit mir zufrieden — он был мной доволен
2 einteilen — распределять
66
d nutzen — использовать
—' . :
йл .гг, „ *
JYun und die ЖЩе zu Жаиле? Жиг ist nicAt пит das SJAinemuchen,
Sinkcmfrn, SliccAdeshen und ifrcuAirrciAw-ascAen! jducA ггшлл ich
manchmal doA jdAendhr-o-t zuhereiten. jducA mit den frirugeren
Sfrschwistern туъилл ich лдьсеАеп, ihnen Al/ldrchen v-arlesen, mit ihnen
cgiazieren -gehen.
Ulir hohen zu Жаиле -einen hieinen Ao-o und лог-деп -alle zusam¬
men frir ursere Aiere. Нал ist unser ЖипА ALese, die Aatze Aldteze,
-der 2gel S-cAnufr, die S-childhrdte AlAxthilde und dier Aaguxgei
SKoho. Ach cchiche auch -ein Aa-ta ипсегел StuAenzw-ac .
Adso u/eiß icA -genau, wie ich meine Areizsit nutzen тилл. Aur mich
-gilt ел nur ein AroAlem - freie Zeit zu frnden. Atarum mache ich
jeden Acug einen Alan und teile meine Aeit genau ein. bind ihr?
Ал -grüßt euch
Sure Stejfri
v
b) Habt ihr alles verstanden? Sucht im Brief die Antworten auf fol¬
gende Fragen.
• Warum hat Steffi lange nicht geschrieben?
• Was besucht sie außer der Schule? Wofür interessiert sie sich noch?
• Was meint ihr, braucht sie dafür viel Zeit?
• Wie hilft sie ihren Eltern?
• Ist ihre Sorge für die Geschwister auch eine Hilfe für ihre Eltern?
• Gibt es auch Haustiere in der Familie? Wer sorgt für sie?
• Wie findet Steffi für alles Zeit?
• Weiß sie, wie sie ihre Freizeit nutzen kann, oder langweilt sie sich?
• Was für ein Problem gibt es nur für sie? 11 der Stubenzoo — домашний зоопарк (die Stube = das Zimmer)
67
4 Was heißt „Tierfreund sein“? Lest darüber.
Ihr wisst, viele Kinder haben zu Hause Haustiere und sorgen für sie.
Das gehört zu ihren Hobbys. Viele sind überhaupt richtige
Tierfreunde. Sie füttern auch herrenlose Hunde, das heißt Hunde,
die ihren Herrn oder ihre Herrin verloren haben. Einige lesen viel
über wilde Tiere, interessieren sich, wo und wie sie leben, was sie
fressen, besuchen den Zoo, die Arbeitsgemeinschaften für junge
Tierfreunde.
a) Hier ist ein Brief von Dirk an seine Brieffreundin Natascha aus
Moskau.
Stiede SYaiascha!
CBerdin, den ...
Scdt danke dir ßur dunen JSrieß zu Weihnachten. Stu ßracyti, ad
uiir in der SCtasse Stierßreunde daden. 'Ja, und nicht w-entcje. Schon
das- zvueite Jahr de/uiohen uiir dien SCtud per Stiere. 2n diesen SCtud
drincfen du deute dierrendose oder dranke Stiere: Stunde, SCaizen,
ScAiddhrdten, Stamsier, Sqed. ScA dade -auch einen Meinen Stund in
Stauee dulde ich je einen). SSiesen Stund
diade ich auß der Straße qeßunden. Er vuar schmutzig, und duncjricj-.
Sich z^taude, er viar auch drank. Wer dulden im SCtud einen Stierarzi.
Er Atfft uns. die Stiere deiden, und dadd sind de vaieder gesund. Ulir
die Stiere und sore^en
uiir dann den j&rdeiiseMmeinscAaßten per juruje SSierßreunde an
verschiedenen Schaden ader alten jVlenAcAen, die sich ein Stier
w-ünschen. Sldir c^eßöldt seAr der
jeder jdrzt, auch ein Stierarzi, diann v-ied JYutzen dringen, siimmAst
Schreide ditte, viae. dei euch die Stierßreunde machen.
Es- cfrüßt dich
Sßeruß einec Stierarzies.. ELcA meine,
ßdir sie. Xlie -gefunden Stiere sehenden
diesen SCtud cjedracht (zu
Stein Stird
68
b) Wovon ist hier die Rede?
von Weihnachten
von dem Leben eines kleinen Hundes
□
□
von der Arbeit der Tierfreunde aus Dirks Schule □
*5 Viele Kinder sind Tierfreunde und helfen den Tieren, aber die Tiere
können auch den Kindern helfen. Wie?
a) Lest den Text, um das Wichtigste zu verstehen. Aber zuerst merkt
euch einige unbekannte Wörter:
1. der Blindenhund — собака-поводырь (для слепых)
2. akustische Befehle — звуковые команды
3. die Schülerin nahm an Turnieren teil — школьница принимала
участие в турнирах
4. der Autounfall — автомобильная катастрофа
5. erblinden — ослепнуть
6. verzichten (auf etwas) — отказаться (от чего-либо)
7. die Reiterin — наездница
8. als ständiger Begleiter — в качестве постоянного сопровождаю¬
щего
In Dachau* übernimmt ein kleines Pferd die Aufgaben eines
Blindenhundes. Joyce1 ist noch keine 16 Jahre alt, deshalb darf sie
keinen Blindenhund haben. Amerikanische Miniaturpferde können
aber genauso wie Blindenhunde arbeiten. Resi versteht 36 akustische
Befehle.
Pferde spielen eine große Rolle im Leben von Joyce. Sie ist jetzt 14.
Bis vor vier Jahren nahm die Schülerin aus Dachau als Reiterin erfolg¬
reich an Turnieren teil. Dann hatte sie einen Autounfall und erblin¬
dete. Neben vielen anderen Dingen musste sie auch auf den Sport
verzichten. Doch seit vier Monaten haben Pferde für sie wieder eine
große Bedeutung. Denn Joyce hat ein kleines Pferd als ständigen
Begleiter. Kaum größer als 85 Zentimeter ist Resi — so heißt das
Tier.
Resi begleitet Joyce überall hin. Nur im Supermarkt muss es draußen
warten.
1 Joyce — lies: Джойс
Blindenpferd Resi
69
l
Am Anfang haben sich die Leute in Dachau noch gewundert, wenn
sie das Mädchen mit dem Pferd sahen. Doch inzwischen kennt man
die beiden längst und grüßt sie auf der Straße. Warum Pferde
Blindenhunde ersetzen könnten? Sie sind sehr schlau
und sie leben viel länger als ein Hund.
deshalb — поэтому Besonders auf dem Land können sie deshalb blinden
Menschen helfen, sich im Alltag zu orientieren.
^ommentar
*Dachau — eine Stadt in Deutschland
b) Sucht im Text Antworten auf folgende Fragen.
• Warum spielen Pferde eine große Rolle im Leben von Joyce?
• Wie sieht Resi aus?
• Wie hilft das Pferd dem Mädchen?
c) Wir lesen den Text noch einmal. Wie viele Teile hat er dem Sinn
nach1? Lesen wir jeden Teil und geben einen kurzen Kommentar dazu.
6 Fast alle Kinder besuchen gern den Zoo. Sie
gehen dorthin an schulfreien Tagen oder in den
Ferien. Nach solchen Besuchen schreiben sie
gewöhnlich einen Klassenaufsatz oder einen
Hausaufsatz.
a) Wollt ihr wissen, was Ute in ihrem Hausaufsatz geschrieben hat?
Lest die Überschrift (den Titel). Wovon könnte hier die Rede sein?1 2
1 dem Sinn nach — по смыслу
2 Wovon könnte hier die Rede sein? — О чём здесь могла бы идти речь?
b) Lesen wir! Ihr könnt auch das Wörterbuch zu Hilfe nehmen.
Ein Tierfest im Zoo
An einem Sonntag gingen meine Freunde Sven, Lars, Ivonne, Tom,
Susi und ich in den Zoo. Aber was sahen wir da? Das Tor war zu
und daran hing eine Bekanntmachung. Dort stand: „Heute ist in
unserem Zoo ein schönes Tierfest. Der Hase Trick feiert Geburtstag.
Nur Tiere dürfen heute unseren Zoo besuchen!“ Na so ein Ärger! ...
c) Was meint ihr, gingen die Kinder nach Hause zurück? Blieben sie
am Tor stehen oder versuchten sie doch in den Zoo hineinzukom¬
men? Lesen wir, was Ute weiter in ihrem Aufsatz geschrieben hat.
... Ja, das war wirklich ein Ärger. Doch da begannen wir die
Situation zu besprechen.
Sven: Suchen wir ein Loch in der Mauer!
Lars: Quatsch! Klettern wir über die Mauer
oder das Tor!
Susi: Nein, nein! Das geht nicht!
Ivonne: Ich habe eine Idee. Jeder hat doch
wahrscheinlich zu Hause eine Tiermaske. Ich
habe z. B. eine Löwenmaske.
Sven: Ich habe eine Tigermaske.
Susi: Ich habe die Maske eines Affen.
Tom: Und ich habe eine Hasenmaske.
Toll! Alle hatten Tiermasken, nur ich nicht. Da sagte Tom:
„Ich glaube, ich habe noch einige Masken. Ich bringe dir eine. Aber
Leute, der Hase Trick hat doch Geburtstag. Laufen wir schnell nach
Hause. Jeder nimmt seine Maske und auch ein Geschenk für den
Hasen Trick und kommt schnell zurück. Abgemacht?“ Alle riefen:
„Abgemacht!“
d) Habt ihr alles verstanden? Wie beschlossen1 die Kinder, in den Zoo
zu kommen?
Sie wollten:
durch ein Loch in der Mauer in den Zoo kommen. □
über die Mauer klettern. □
„als Tiere“ in Tiermasken in den Zoo kommen. □
1 beschlossen (от beschließen) — решили
I
e) Welche Geschenke wollten sie dem Hasen mitbringen, was meint
ihr?
* Mohrrüben und Kohlblätter □
Kuchen und Konfekt □
Äpfel und Birnen □
a) Wer will die Szene spielen? Also, der Hase Trick hat Geburtstag
und die anderen Tiere bringen ihm Geschenke und gratulieren ihm
zum Geburtstag.
die Fußnoten — сноски
gebrauchen — использо¬
вать
b) Glotti hat für uns ein Spaßlied über den Zoo.
Lesen wir es mit Hilfe der Fußnoten. Was meint
ihr, können wir es in der Szene mit dem Hasen
Trick gebrauchen?
Spaß im Zoo
Es war in einer Sommernacht,
der Kakadu hat laut gelacht:
Hi-hi, ha-ha, ho-ho,
im Zoo, im Zoo, im Zoo.
Der Elefant ist auf gewacht1,
hat einen großen Lärm gemacht,
lli lu, ..., ...,
Der Lärm hat alle auf geschreckt1 2,
hat Löwen, Tiger er geweckt3.
Hi-hi, ..., ...,
Nun brüllen alle laut im Chor4,
der Affe schreit: Oh weh! Mein Ohr!5
Hi-hi, ..., ...,
Jetzt wollen alle lustig sein,
sie springen, tanzen, lachen, schreien.
TT~i Ixi, ..., ...,
*c) Wer will nun diese Szene spielen?
d) Die wissbegierige Nastja interessiert sich:
* Wer von euch besucht gern den Zoo? Warum?
* Welche Tiere sieht er/sie besonders gern an? Warum?
* Wer hat zu Hause einen Stubenzoo? Welche Tiere sind dort?
1 Der Elefant ist aufgewacht — Слон проснулся
2 Der Lärm hat alle aufgeschreckt — Шум вспугнул всех
3 hat ... geweckt — разбудил
4 brüllen alle ... im Chor (зд.: ch = к) — ревут все ... хором
5 Oh weh! Mein Ohr! — Ах! Моё ухо!
72
Wir sind ganz Ohr
1 a) Seht euch die Bilder an. Links ist Dirk, rechts seine Mutti. Sie
arbeitet in einem Büro und geht früh aus dem Hause. Sie telefoniert
oft mit Dirk, denn ihr Sohn ist nicht immer ordentlich und pünktlich.
So kontrolliert sie ihn per Telefon. Oder hilft sie ihm so?
b) Hört euch drei Telefongespräche an. Zu welcher
Tageszeit telefoniert Dirks Mutter? Schreibt die Tabelle ins Heft und
markiert die Antwort mit einem Kreuz.
I. Dialog
II. Dialog
III. Dialog
Am Morgen
□
□
□
Am Nachmittag
□
□
□
* Am Abend
□
□
□
c) Hört euch noch einmal die Telefongespräche an. Was hat die
Mutter von Dirk erfahren?
I
II
III
Dirk hat gerade gefrühstückt.
□
□
□
Dirk hat in der Schule 4 Stunden gehabt.
□
□
□
Dirk hat in der Schule sein Pausenbrot gegessen.
□
□
□
Dirk hat den Tisch zum Abendessen gedeckt.
□
□
□
Dirk hat die Turnschuhe nicht liegen lassen.
□
□
□
Dirk hat im Kühlschrank eine Torte gefunden.
□
□
□
Herr Meier ist krank.
□
□
□
Der Vater und die Oma sind schon zu Hause.
□
□
□
ad) Hört noch einmal zu.
_ § Was hat Dirk von der Mutter erfahren?
I
II
III
Die Mutter hat eine Torte zum Abendessen gekauft.
□
□
□
Es ist heute nicht besonders kalt draußen.
□
□
□
Die Mutter hatte Probleme mit dem Auto.
□
□
□
2 Unser Tag ist wirklich lang. Es kann vieles an einem Tag passieren,
a) Seht euch das Bild an.
die Panne — авария
der Zeuge — свидетель
Dirks Freund Bernd hatte eine Panne. Einige
Menschen waren um diese Zeit in der Nähe.
Detektiv Herr Müller spricht am anderen Tag mit
den Zeugen.
Zeuge 4
b) Hört euch die Fragen des Detektivs und die Antworten der Zeugen
an. Welche zwei Fragen haben alle Zeugen unterschiedlich beant¬
wortet?
c) Was meint ihr?
• Wer hat die Zeit am genauesten angegeben? Warum?
• Wer hat das Auto am besten gesehen und seine Farbe am richtigsten
angegeben? Warum?
d) Hört euch die Aussagen der Zeugen an. Ratet, wessen Aussage
das ist.
74
Für die Hobbys brauchen wir auch viel Zeit. Und wir müssen sie richtig
nutzen können.
a) Hier erzählen einige Kinder über ihr Steckenpferd (= Hobby, cp. в
русск.: мой конёк). Sie sind alle Sammler. Hört zu und ratet, wer was
sammelt.
b) Was sammelt Klaus? Und Wolfgang? Und Monika?
c) Übung 1, S. 76.
Es gibt also viele verschiedene Sammler.
Einigen Jungen und Mädchen gefallen Stofftiere, Holztiere oder Tiere
aus Stein und Glas. Für manche sind solche Tiere Glücksbringer1.
a) Hört zu, was die Kinder über ihre Glücksbringer erzählen. Aber
zuerst merkt euch die Bedeutung einiger Wörter.
1. kriegen — получать
2. schlechte Laune haben — быть в плохом настроении
3. aufhauen (auf А) — ударять (по чему-либо)
4. quietschen — пищать, визжать
5. trösten — утешать
6. beim Klettern helfen — помогать при лазании
7. abstürzen — рухнуть вниз
8. die Freiheit — свобода
b) Nun hört zu und sagt: Welcher Glücksbringer gehört wem?
c) Habt ihr auch Glücksbringer? Welche? *Erzählt bitte darüber.
1 der Glücksbringer — амулет (предмет, приносящий счастье)
Reden ist Silber und Schweigen
ist Gold. Aber nicht beim
Fremdsprachenlernen!
während — в течение
1 a) Was machst du alles während des Tages?
Am Morgen ...
* Am Vormittag ...
Um die Mittagszeit ...
Am Nachmittag ...
• Zu meinen Hobbys gehören ...
Am Abend ...
An den Sonntagen aber ...
Ich habe nicht besonders viel
Freizeit, aber ...
Manchmal besuche ich ...
Ich gehe ...
Oft helfe ich ...
b) Und was meint Glotti zu diesem Problem? Um vieles während des
Tages zu machen, müssen wir die Zeit gut einteilen.
2 Und hier ist eine Szene, die wir oft bei Elke zu Hause um die
Mittagszeit beobachten können.
a) Jeder liest den Dialog still für sich. Ist Jörg ein guter Bruder?
Elke: Du, Jörg. Es ist Mittagszeit. Kannst du bitte den Tisch decken?
Jörg: Mach ich. Was gibt’s heute?
E.: Heute gibt’s Gurkensalat, Fisch mit Kartoffeln und Pudding.
J.: Da brauchen wir also zwei kleine Teller für den Salat, zwei
größere Teller für Fisch und Kartoffeln und extra Teller für den
Pudding. Stimmt’s?
E.: Vergiss das Besteck nicht!
J.: Na klar. Ist schon alles fertig.
Wir müssen die Freizeit ric
Wir müssen die Zeit £
Jörg deckt den Tisch
76
b) Lesen wir den Dialog mit verteilten Rollen. Wer möchte Elke sein?
Und wer Jörg?
C) Was meint ihr, ist Jörg immer so
artig und hilfsbereit, oder meckert er
manchmal?
artig — послушный
meckern — ворчать
(der Meckerer — ворчун)
d) Heute gab’s in der Schule Ärger
und Jörg reagiert auf Elkes Bitte, den Tisch zu decken, ganz anders.
Macht bitte den Dialog komplett.
Elke: ...
Jörg: Wieder ich! Immer soll ich den Tisch decken! Ich will über¬
haupt gar nicht essen!
J.: Na gut. Gurkensalat und Pudding esse ich. Also ich bringe nur
Teller für Salat und Pudding!
J.: Denke nicht daran! Kannst du das denn nicht selbst machen?!
e) Welche Szene möchtet ihr spielen, wo Jörg artig ist oder wo er
meckert? Wer ist Elke? Und wer will Jörg — der Meckerer sein?
3 Also, während des Tages müssen wir für alles Zeit finden. Wer erin¬
nert sich an den Reim „Dieser lange, lange Tag“? Wer möchte ihn
aufsagen?
4 a) Lesen wir, wer was zum Problem Zeit meint. Mit wem seid ihr ein¬
verstanden?
Glotti: Es ist wichtig, die Zeit zu sparen. Ein Tagesplan hilft uns
die Zeit richtig einteilen.
Struwwelpeter: Ach wo! Der Tagesplan hilft mir gar nicht. Ich habe
nie Zeit zum Waschen, zum Reinemachen.
Till: Na ja, du trödelst zu viel. Wir müssen unsere Freizeit richtig
einteilen und richtig nützen können, dann gibt es keine Langeweile,
kein Trödeln.
b) Und was meinst du zu diesem Problem?
5 Eine Woche. Ist das viel Zeit?
a) Was können wir alles in einer
Woche machen? Erinnert euch an den
Reim „Jede Woche bringt uns wieder die Fortsetzung —
..." aus dem Lehrbuch für die продолжение
4. Klasse. Hier ist die Fortsetzung.
E.:
E.:
77
Was wir alles in einer Woche machen können
Jede Woche bringt uns wieder
Arbeit, Freizeit, Bücher, Lieder.
Montag, Dienstag, Mittwoch — seht,
wie die Woche schnell vergeht!
Doch wir können vieles schaffen,
wenn wir einen Plan uns machen.
Schreiben alles wir hinein,
was für uns kann wichtig sein.
*b) Wer will den Reim weiter schreiben?
c) Wer von euch macht sich gewöhnlich einen Tagesplan oder einen
Wochenplan? Hilft das die Zeit richtig einteilen? Und die Freizeit richtig
nutzen? Oder trödelt ihr gern?
Schularbeiten und auch Spielen,
Reinemachen und auch Sport,
Lesen, Basteln, Musizieren,
Fernsehn, Träumen steht auch dort.
Also, schreiben wir hinein,
was für uns kann wichtig sein!
6 Wie steht’s mit unseren Projekten? Wer hat Tagebuchnotizen
geschrieben? Wer hat eine Collage gemacht, Comics gemalt? Ihr habt
noch ein bisschen Zeit. Vergesst es nicht!
7 Wir spielen!
a) Zu uns in die Schule kommt ein Reporter. Er will wissen, wie wir
die Zeit verbringen (am Morgen, am Tage, am Nachmittag, am
Abend). Er stellt Fragen, wir beantworten sie. Wer möchte Reporter
sein?
*b) Die Mutter macht sich Sorgen um ihren Sohn Timm.
Er ist Abc-Schütze. Sie muss früh zur Arbeit und telefoniert mit
Timm.
• am Morgen nach 7 Uhr □
• am frühen Nachmittag so gegen 14 Uhr □
• am späten Nachmittag etwa um 16 Uhr □
Spielen wir die Szenen. Wer will die Mutti und wer will Timm sein?
8 Die Weise Eule meint, das Problem Zeit und konkret das Problem
Tagesablauf sind sehr, sehr wichtig.
a) Lesen wir, was sie sagt.
Man sagt: Zeit ist Geld. Ich aber meine, die Zeit und
die Gesundheit sind wichtiger als Geld, sie sind das
Wichtigste auf der Welt!
b) Findet ihr das auch? Begründet eure Meinung. Lest den
Satzanfang und sucht das passende Ende.
Um während des Tages vieles schaffen zu
können, müssen wir ...
Um bei all der Arbeit doch Freizeit zu fin¬
den, müssen wir ...
Um gesund und stark zu sein und fit zu
bleiben, müssen wir ...
Um die Freizeit richtig zu nutzen, muss
jeder ...
Um sich ein passendes Hobby auszusuchen,
muss jeder ...
Um ordentlich und pünktlich zu sein, muss
jeder ...
die Zeit richtig einteilen.
Sport treiben,
einen Tagesplan schreiben,
früh aufstehen,
früh zu Bett gehen,
die Zeit sparen.
Morgengymnastik machen,
sich kalt abwaschen oder
duschen.
ein Hobby haben und nicht ein¬
fach trödeln,
rechtzeitig essen,
öfter nach der Uhr sehen,
vieles probieren,
sich für die Hobbys anderer
interessieren.
wissen, was er/sie kann, was
ihm/ihr besonders Spaß macht.
C) Wozu müssen wir an das Problem Zeit denken? Beginnt so:
Wir müssen an das Problem Zeit denken, um ...
Erzählt einander, was ihr alles in der Woche macht.
Hier ist ein Rollenspiel. Du bist Elke/Dirk und sagst deinem jüngeren
Bruder, was er machen soll.
Zum Beispiel: Du sollst früh aufstehen, sich waschen, die Zähne
putzen, sich kämmen, ...
79
Wir prüfen, was wir schon können
1 Wir spielen Auktion.
a) Wer nennt 5 Verben mit sich? Wer mehr? Wer nennt die meisten?
b) Wer gebraucht viele sich-Verben in der Situation „Am Morgen“?
c) Wer nennt die Grundformen von 8 starken Verben? Wer nennt
mehr?
2 Wer sagt, was er/sie heute in der Schule gemacht hat?
der Wettbewerb
соревнование
конкурс, *0 yncj n(jn jst ejn Wettbewerb!
a) Wer liest uns Elkes Tagebuchnotizen
(S. 53) am besten vor? (Ohne große Pausen
beim Lesen zu machen.) Oder wollt ihr euch zuerst auf diese Aufgabe
vorbereiten? (5 Minuten oder 10?)
versuchen — пробовать b) Und wer wilt es versucher>. Dirks Brief oder einen
anderen Text schön vorzulesen?
Wer will, kann sein eigenes Lesebuch machen und Märchen oder
andere interessante Geschichten hineinschreiben. (Es kann auch ein
extra Märchenbuch sein.) Natürlich mit Illustrationen!
5 Wer gibt mehr Antworten auf jede Frage?
j »Was besuchen viele Schüler? (Wer gibt 4 Antworten? Wer mehr?)
j • Welche Hobbys könnt ihr nennen? (5? 8? 10?) Beginnt so: das
Lesen, ...
I • Warum verspäten sich manchmal die Schüler zur ersten Stunde?
• Was müssen die Menschen regelmäßig machen?
• Was können die Schüler in einer Arbeitsgemeinschaft für den
Naturschutz machen?
| «Was müssen wir alle sparen?
80
*6 Wie könnt ihr es anders sagen?
1) Ich habe alle Hände voll zu tun. — ...
2) Du musst dich an die Arbeit machen! — ...
3) Wir haben heute alles geschafft. — ...
4) Nicht alle haben leider ein Hobby. — ...
5) Wir müssen die Zeit richtig einteilen. — ...
6) Die Freizeit müssen wir richtig nutzen können.
7 Wir bilden Wortfamilien.
a) Glotti erzählt uns über die Hobbys deutscher Kinder. Wir reagieren.
Wer will Glotti sein?
b) Nastja interessiert sich für unsere Hobbys und stellt Fragen. Wer
möchte jetzt Nastja sein?
c) Wir sind bei Freunden zu Gast und diskutieren über das Problem
Zeit. Jeder sagt, ob er alles Nötige im Laufe des Tages schafft, ob
er viel Freizeit hat oder wenig.
d) Wettbewerb. Jeder liest zwei oder drei Mal das Gedicht „Was
wir alles in einer Woche machen können“ (S. 78). Wer kann es
aufsagen?
81
9 Was meint ihr, gibt es Kinder, die nicht immer wissen, wie sie ihre
Freizeit nutzen können?
a) Hier ist eine Erzählung über Pitt. Er langweilt sich oft. Dabei bastelt
er gern. Lesen wir!
Sprachen mischen
смешивать языки
die Leitung
der Klingelknopf
die Kuhglocke
Pitt erfindet ein Sprachen-Misch-Telefon
(Nach Tilde Michels)
Pitt saß an seinem Tisch und wusste nicht, was er
machen sollte. Es war einer von jenen ganz langweiligen
Tagen nach den lustigen Ferienwochen am Meer. ,Wenn ich
doch etwas basteln könnte4, dachte er. Aber es fiel ihm nichts
ein.1
Er kramte1 2 gelangweilt in seiner Trödelkiste, und da sah er
zwei alte Telefonhörer. Pitts Langeweile war sofort weg.3 4 5 Er
wusste jetzt, was er machen sollte: ein Telefon von seinem
Zimmer in den Garten.
Zuerst hängte Pitt einen kleinen Blechkasten4 an die Wand
unter seinem Fenster.
Da hinein baute er eine Taschenlampenbatterie und einen
kaputten Wecker. Dann nahm er zwei lange Leitungen.
Das eine Ende montierte er in den Kasten, an das andere
Ende jeder Leitung kam ein Telefonhörer.
Die Klingelanlage5 machte Pitt aus einem Klingelknopf und
einer kleinen Kuhglocke. Das Telefon war fertig. Jetzt kon¬
nte Pitt von seinem Zimmer aus mit dem Garten telefonieren.
die Trödelkiste
der Telefonhörer
die Taschen¬
lampenbatterie
b) Wart ihr aufmerksam beim Lesen? Beantwortet die folgenden
Fragen.
1 Aber es fiel ihm nichts ein. — Но ему ничего не приходило в голову.
2 kramte — рылся, шарил
3 Pitts Langeweile war sofort weg. — Скука Пита тут же улетучилась.
4 der Blechkasten — ящик из жести
5 die Klingelanlage — сигнальная установка
• Spielt die Handlung in den Ferien?
• Wie war Pitts Stimmung1?
• Was war Pitts Hobby? Was meint ihr?
• Was wollte Pitt diesmal basteln?
• Wo ist im Text die Rede von Pitts Stimmung? Lest bitte vor.
• Wo ist die Rede davon, wie Pitt das Telefon montierte? Lest bitte
diese Stelle1 2 vor.
c) Hier ist der zweite Teil der Erzählung „Pitt erfindet ein Sprachen-
Misch-Telefon“.
mit dem — с кем
zum Spaß — в шутку
das Grunzen — хрюканье
aufgeregt — взволнованно
erstaunt
Leider war niemand da, mit dem Pitt das
Telefon ausprobieren konnte. Zum Spaß nahm
er den Hörer auf. Da knackte es3 im Hörer, und
Pitt hörte ein leises Grunzen.
„Hallo!“, rief er aufgeregt. „Ist da jemand?“
„Klar“, sagte jemand ins Telefon.
„Ich bin’s, der Igel. Du bringst mir immer
Milch in den Garten.“
„Ein Igel?!“ Pitt lief ans Fenster und sah in den
Garten.
Wirklich, da saß der Igel, die kleine Schnauze
an dem Hörer. Pitt ging zu seinem Telefon
zurück. „Wieso kannst du denn reden wie ein
Mensch?“, fragte er in den Hörer hinein.
„Wie ein Mensch?“, wiederholte der Igel
erstaunt. „Ich rede doch nicht wie ein Mensch.“
„Natürlich, sonst könnte ich dich nicht verste¬
hen.“ „Das stimmt!“, grunzte der Igel. „Und doch rede ich nicht wie
ein Mensch.“ Er dachte nach und meinte dann: „Vielleicht redest du
wie ein Igel?“ „Das kann nicht sein“, sagte Pitt. „Ich müsste ja wis-
die Schnauze — мордочка
удивленно
1 die Stimmung — настроение
2 die Stelle — место
3 Da knackte es — Вдруг что-то щёлкнуло
83
sen, wenn ich wie ein Igel redete.“ Der Igel grunzte und dachte noch
einmal gründlich nach. „Wenn du nicht redest wie ein Igel und ich
nicht rede wie ein Mensch, dann muss es an deinem komischen
Apparat liegen1, dass wir uns verstehen.“
„Meinst du wirklich? Dann ... dann ...“, Pitt stotterte vor
Aufregung.1 2 „Dann habe ich ja ein Sprachen-Misch-Telefon erfun¬
den!“ „Wahrscheinlich“, sagte der Igel.
d) Na, versteht ihr jetzt, was das ist, ein Sprachen-Misch-Telefon?
Sagt das bitte auf Russisch.
e) Lesen wir Pitts Gespräch mit dem Igel mit verteilten Rollen.
10 Wie steht’s mit unseren Projekten?
a) Wer liest seine Tagebuchnotizen vor?
b) Wer zeigt uns seine Comics, Symbolbilder, Collagen und gibt einen
Kommentar dazu?
Na und womit endet unser langer, langer Tag? Natürlich endet jeder
Tag mit dem Schlafengehen.
a) Aber auch das Schlafengehen und auch das Ein-
HaKOHep schlafen ist für einige ein Problem.
Hört euch einen Witz an. Er heißt „Schläft er endlich?“.
b) Habt ihr alles verstanden? Wer erzählt Hans Märchen?
• die Mutter □
• der Vater □
• die Oma □
c) Hört euch den Witz noch einmal an. Wer ist endlich eingeschlafen?
Hans □
• die Mutter □
• der Vater □
*12 Für wen von euch ist das Einschlafen ein Problem? Die Weise Eule
gibt uns einige Tipps:
Du musst ruhig liegen und in Gedanken3 verschiedene Tiere zählen:
Kamele, Mäuse, ...
Du musst in Gedanken eine schöne Landschaft malen: einen Fluss,
1 dann muss es an deinem komischen Apparat liegen — тогда всё дело в
твоём странном аппарате (телефоне)
2 Pitt stotterte vor Aufregung. — Пит стал заикаться от волнения.
3 in Gedanken — мысленно
kennenlernen
Videofilme aufnehmen
1 Hier ist eine Liste von Hobbys, die in Deutschland besonders populär
sind:
Wandern
Reisen
Fotografieren
Sammeln von Aufklebern
Sammeln von Ansichtskarten
85
Sammeln von Puppen
Lesen macht klug
1 Wollt ihr genauer wissen, was eine Klassenfahrt ist? Informiert euch
darüber aus Elkes Brief!
КаллгА, den ...
Zieler jdndrei!
Zu ßreugAt in deinem Zrieß uler die KlaeAenßaArten.
KlaAoenßahrten Aalen vj-ir jeden Jahr einmal, ■gew-oAnloch im
drühling. ln der ARexgel int eine l(loAAenpxArt mit einem
InterrtchtAthemu uerAunden.1
Ultr lernen z. 11. in der Jliolorgie Zierw-elt, m> Aann die
JÖZaAAenJdhrt irrgendw-ohin ine. Zorß rgehen, uro en eine Vdhßarm
egilt, oder in eine Stadt mit einem -großen Zoo. Ulenn urir in den
Ageeuhuhtentunden hier rorninche Kultur 4precAen, int en aktuell,
Köln mit dem JAöminok-'JermanincAen Zliuneam zu Aenuoken. SSie
JAlannenßahrt ¿Lauert 4 Ain 6 Zarge, und oMe Schüler mannen mit-
maxhen. Zie Altem zahlen Jur ihre Kinder uon 50 Ain 100 luro.
eakreilen eie ein Ajenuxli an
den SohulAetter, und er leistet materielle Kilße. 'JeueoAnlich Aalen
w-ir zuu-ei Zetter, einen Zehrer und eine Zehrerin.
Wenn die eitern Aein AJeld Aalen,
Hit herzlichem igruß
Zeine Alke
2 Was haben wir aus Elkes Brief verstanden?
1) Sie schreibt über ... .
2) Die Klassenfahrten sind mit einem Unterrichtsthema verbunden,
z. B
3) Die Eltern müssen für ihre Kinder von 50 bis 100 Euro ... .
4) Die Leiter bei einer Klassenfahrt sind gewöhnlich ... . 1 2 31 In der Regel ist eine Klassenfahrt mit einem Unterrichtsthema verbunden. —
Как правило, коллективная поездка класса связана с какой-либо учебной
темой.
2 die Viehfarm — животноводческая ферма
3 das Gesuch — прошение
3 Elke und ihre Freunde bereiten sich auf eine Reise vor. Was brauchen
sie dazu? Hier sind einige Ratschläge für die Reisenden.
a) Aber zuerst einige neue Wörter:
egal — всё равно
das Ding (-e) — вещь, предмет
ausleihen (lieh aus, ausgeliehen) — брать на время, одалживать
Fotobände in der Bücherei ausleihen — взять фотоальбомы в библио¬
теке
die Gegend — местность
b)
Ratschläge für die Reisenden
Egal ob du verreist oder zu Hause bist: Spiel doch mal Detektiv!
Finde heraus, was für interessante Dinge es in dieser Stadt, in diesem
Land gibt. Leih dir dazu in der Bücherei Fotobände oder Reiseführer
über Land und Leute aus. Frage deine Freunde und Nachbarn!
Im Reisebüro wirst du gut über Reiseziele beraten.1 Dort kannst du
sicher einige Prospekte und viele gute Tipps bekommen.
Jede Gegend hat ihre eigene Attraktion1 2. Hier gibt es ein Museum,
dort einen berühmten Zoo. Im Gebirge kannst du in Höhlen
klettern3, im Wald sich schöne Bäume und Blumen ansehen, bei einer
Schifffahrt die Ufer mit vielen schönen Städten bewundern.
c) Wie bereiten wir uns also auf eine Reise vor?
1) Wir suchen Informationen über das R... .
2) Wir kaufen oder leihen uns Fotobände und R... aus.
3) Im Reisebüro können wir Prospekte und viele gute ... .
4) Wir diskutieren viel über die Reiseziele, denn einer interessiert
sich für Städte mit ihren Sehens..., der andere für schöne G... im
Gebirge, am Meer oder am U... eines Flusses.
4 Die Kinder aus Elkes Klasse planen einen
Aufenthalt in Berlin. Um mehr über die Stadt zu der Aufenthalt —
erfahren, haben sie Ansichtskarten gekauft und пребывание
im Reiseführer viele Informationen gefunden.
1 Im Reisebüro wirst du gut beraten. — В бюро путешествий тебя хорошо
проинформируют/ты получишь хороший совет.
2 hat ihre Attraktion — имеет свою привлекательность
3 in Höhlen klettern — лазить в пещеры
89
a) Helft ihnen zu jeder Ansichtskarte die passende Information fin¬
den. Nehmt auch den Kommentar zu Hilfe.
o Das Brandenburger Tor mit seiner
Quadriga* ist eine weltberühmte Sehens¬
würdigkeit.
u Das Berliner Rathaus nennen die
Berliner Rotes Rathaus. Auf 36 Ter¬
rakottareliefs** können wir die Ge¬
schichte der Stadt bis zum Jahre 1871
sehen.
U Um 1200 wurde die Nikolaikirche
gebaut. Im Zweiten Weltkrieg schwer zer¬
stört1, wurde die Kirche 1981 —1987
originalgetreu wieder aufgebaut. Das
ganze Nikolai viertel ist jetzt restauriert
(au=o) und sieht prachtvoll aus.
O Der Reichstag*** — Sitz der deut¬
schen Regierung1 2 — wurde auch im
2. Weltkrieg stark zerstört. Jetzt aber
wieder der Sitz des Bundesparlaments.
90
1 zerstört — разрушена
2 der Sitz der Regierung — здание, где заседает правительство
u Den Berliner Zoo besuchen die
Kinder besonders gern. Seht ihr die stei¬
nernen Elefanten am Zooeingang? Vor
diesen Tieren haben die Kinder keine
Angst.
O Der Kurfürstendamm ist eine Pracht¬
straße Berlins. Der Ku’damm**** ist
bekannt für seine Kabaretts, Cafés und
Luxusgeschäfte.
U Unter den Linden ist die Haupt¬
straße Berlins. Hier befinden sich
viele Botschaften1, Büros, Kaufhäuser,
Cafés, die berühmte Humboldt-Univer¬
sität***** und die Staatsbibliothek.
* die Quadriga — колесница, запряжённая четвёркой
лошадей
** die Terrakottareliefs — терракотовые рельефы (тер¬
ракота — обожжённая глина)
1 die Botschaft (-en) — посольство
91
*** der Reichstag — Рейхстаг, здание, где засе¬
дает парламент
Водружение советского красного флага над Рейхста¬
гом символизировало окончание Второй мировой
войны.
**** der Ku’damm — разговорное название ули¬
цы der Kurfürstendamm {от нем. der Kurfürst —
князь, der Damm — плотина)
***** die Humboldt-Universität — Берлинский уни¬
верситет, носит имя знаменитых немецких
учёных Александра и Вильгельма Гумбольдтов
Ь) Wir suchen die Antworten auf folgende Fragen.
Fragen
Wie nennen die Berliner ihr Rathaus?
Wie finden sie das Brandenburger Tor?
«Wie heißt die Hauptstraße Berlins?
Was erfahren wir über das Nikolaiviertel?
• Was wissen wir jetzt über den Ku’damm?
*5 a) Die wissbegierige Nastja will wissen:
Über welche Sehenswürdigkeiten Berlins habt ihr schon früher
gewusst? Antwortet kurz: über ...
Was war neu für euch?
b) Versucht über die Sehenswürdigkeiten Berlins zu erzählen. Nehmt
die Bilder (auf S. 90—91) zu Hilfe.
Und hier ist Elkes Brief aus Berlin an Andrej,
a) Wovon ist hier die Rede?
b) Was und wen sehen wir auf dem Wappen Berlins?
\0m0di>- 7 Wollen wir uns an einige deutsche Großstädte erinnern. Übungen 1,
2, S. 81—83, aus dem Arbeitsbuch helfen euch dabei,
a) Achtung! Was will uns der Nussknacker sagen?
Die meisten deutschen Flüsse haben den Artikel „die“ (sie sind
Feminina), z. B. die Elbe, die Weser, die Donau, die Oder, die Mosel,
die Spree.
Aber! — der Rhein, der Main, der Neckar
Wo liegt Hamburg? — An der Elbe.
Wo liegt Bonn? — Am Rhein. 11 das Wappentier — животное, изображённое на гербе
93
b) Habt ihr bemerkt? Den Stadtnamen Frankfurt gibt es auf der
Landkarte (auf S. 87) zweimal: Frankfurt an der Oder im Bundesland
Brandenburg und Frankfurt am Main in Hessen.
c) Übungen 1, 2, S. 81—83.
Dirks Klasse war mit dem Zug unterwegs. Die Fahrt ging nach
Frankfurt am Main. Hier sind einige Notizen aus Dirks Notizbuch,
a) Lesen wir.
der Wolkenkratzer
das Goethe-Haus
1 einen Bummel machen = bummeln — бродить (по городу)
2 die Wolkenkratzer — небоскрёбы
Dann лтЛ wir am УИхип лрххиегеп <^игы^аг. Ulir waren auxA
im hinnxnAajSn . Нал i&t einer- der ■grüpten dtapen der Hielt.
10. 04.
b) Wo waren also
Dirk und
seine Freunde?
im Zoo
□
im Binnenhafen
□
im Goethe-Haus
□
in den Buchläden
□
am Main
□
c) Was haben sie dort gemacht?
Im Zoo haben sie exotische Tiere gesehen. □
Im Goethe-Haus .... □
Am Main .... □
In den Buchläden .... □ 1 2 3 41 der Binnenhafen — речной порт
2 einer der größten Häfen — один из крупнейших портов
3 die Buchmessen — книжные ярмарки
4 die Verlage — издательства
d) Wo waren sie noch nicht?
der Flughafen —
аэропорт
in der Altstadt □
im Rathaus □
im Palmengarten □
im Flughafen □
e) Was meint ihr, sind solche Klassenfahrten interessant? Möchtet ihr
auch Klassenfahrten durch unser Land machen? Welche Städte
möchtet ihr besuchen? Warum?
9 Ihr kennt doch das Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten“. Ihr wisst,
dass der Esel, der Hund, die Katze und der Hahn Bremen besuchen
wollten.
Möchtet ihr wissen, was weiter mit den Stadtmusikanten geschehen
ist1? Dann lest diese Erzählung!
Ein Jahr wohnten die Stadtmusikanten nun schon im Räuberhaus im
Wald viele Kilometer weit von Bremen. Vor zwei Tagen schien die
Sonne aber so schön, dass der Esel ganz unruhig wurde.
Er wollte einmal etwas anderes nicht nur den Wald sehen. Da sagte
er zum Hund:
„Ich möchte doch mal gerne sehen, wie Bremen aussieht! Wollen wir
nicht Ferien machen und nach Bremen gehen!“
„O, fein, ich gehe mit!“, sagte die Katze.
„Ich möchte gerne mitkommen“, sagte der Hund. „Aber mein Bein
tut gerade so weh! Ich schaffe den Weg nicht!2 Geht ihr drei nach
Bremen und erzählt mir dann, wie es dort ist“, sagte der Hund.
„Ach, das tut mir leid!“, sagte der Esel. „Wir machen für dich ein
paar schöne Fotos.“
Am nächsten Tag gingen die drei Stadtmusikanten: der Esel, der
Hahn und die Katze also nach Bremen. Es war ein langer Weg, und
sie waren sehr müde, als sie endlich in Bremen ankamen. In der
ersten Nacht schliefen sie beim Bruder vom Esel. Der zeigte ihnen
am nächsten Tag die Stadt.
1 geschehen (geschah, geschehen) — происходить; ist ... geschehen —
произошло
2 Ich schaffe den Weg nicht! — Я не осилю дорогу!
Die Bremer Stadtmusikanten
(moderne Fortsetzung)
96
10 a) Die Bremer Stadtmusikanten haben für den Hund ein Tagebuch
geführt.
Es war am Montag:
um 9 i. /\uf dem Marktplatz haben wir eine Limo getrunken.
um 10 2. Am Rathaus haben wir unser Denkmal1 gesehen.
Um i a Uhr* 3- In einem Kaufhaus haben wir dir ein Geschenk
1 o v/n" gekauft.
um 15 Uhr 4. Der Sankt-Petri-Dom* ist sehr schön. Er ist schon
um 16
1200 Jahre alt.
'r 5. Im Übersee-Museum** haben wir viele Länder gesehen:
China, Australien, Südamerika!..
um 20 I 6. In der Stadthalle haben wir abends Musik gemacht!
nr Aber du hast leider gefehlt.
Kommentar
*Der Sankt-Petri-Dom — собор Святого Петра, построен
в готическом стиле из камня.
**Das Übersee-Museum — музей, в котором представле¬
ны экспонаты, рассказывающие об истории и современ¬
ной жизни Австралии, Африки, Америки.
b) Also, was haben die Stadtmusikanten in Bremen gesehen? Was
haben sie erfahren? Beantwortet die Fragen. Nehmt ihr Tagebuch zu
Hilfe.
c) Habt ihr schon früher das Denkmal der Bremer Stadtmusikanten
gesehen, wo?
1 das Denkmal — памятник; рядом с городской ратушей в Бремене можно
увидеть скульптуру, изображающую бременских музыкантов
d) Was haben die Stadtmusikanten dem Hund erzählt?
besichtigen —
осматривать
Zuerst
Dann
Mittags
Nachmittags
Abends
haben wir
besichtigt.
gekauft.
gegessen.
uns ... angesehen.
getrunken.
gesungen.
*11 a) Und diese Information haben sie im Stadtführer gefunden.
HJLbersee- oMuseum
О Bahnhofsplatz 13
D-28195 Bremen
Telefon: 0421 16038-101
Öffnungszeiten:
Di.-Fr. 9-18 Uhr,
Sa. + So. 10-18 Uhr,
Mo.1 geschlossen
/
Das Bremer Übersee-Museum, eines der meist besuchten deutschen
Museen, liegt unmittelbar neben dem Hauptbahnhof. Es ist in der
Tradition der Kolonialmuseen eingerichtet. Für jeden Erdteil wurde
ein zentrales ökologisches Thema gewählt. Hier könnt ihr ein
Südseefischerdorf* unter Palmen, einen japanischen Garten, einen
Tempel** aus Birma und eine Jurte aus der Mongolei sehen.
Mo. = Montag
98
1
* das Südseefischerdorf = ein Fischerdorf an der Südsee
(die Südsee — Тихий океан)
** der Tempel — (зд.: буддистский) храм
c) Hier ist noch eine Information aus dem Stadtführer.
Der Roland
Am Rathaus auf dem Marktplatz könnt ihr „Roland den
Ries1“ sehen. Der Roland zu Bremen ist eines der bekann¬
testen Standbilder (Denkmäler) in Deutschland.
d) Was meint ihr: Was haben die Stadtmusikanten dem
kranken Hund noch erzählt?
b) Sucht im Text Äquivalente zu:
Время работы: вт. — пт. с 9 до 18 часов, сб. — вс. с 10 до 18 ча¬
сов, пн. — закрыт.
Здесь вы можете увидеть тихоокеанскую рыбацкую деревню под
пальмами, японский сад, буддистский храм из Бирмы и юрту из
Монголии.
Для каждого континента выбрана центральная экологическая те¬
ма.
• Он оборудован в традициях колониальных музеев.
12 Ihr könnt eine Konferenz zum Thema durchführen. Was könnt ihr dazu
vorbereiten?
die Reiseroute (-n) —
маршрут
das Quiz — викторина
Ein landeskundliches Album, wo ihr alles
hineinschreibt, was Deutschland charakterisiert
(mit Illustrationen natürlich).
Eine Collage oder einen Videofilm mit Reise¬
zielen und Reiserouten der möglichen Klassen¬
fahrten.
Fragen zu einem Quiz über einige Städte
Deutschlands zusammenstellen. Was noch?
Roland der Ries = Roland der Riese (великан)
.¿it i
99
. ..V - —
1
1
Wir wiederholen, wo diese Städte liegen. Nehmt die Landkarte (auf
S. 87) zu Hilfe!
Berlin
Hamburg
Frankfurt liegt
Bremen befindet sich
Köln
Regensburg
an der Spree,
an der Elbe,
am Main,
an der Weser,
nicht weit von ... .
an der Donau.
2 a) Till fragt, wohin Elkes Klasse fahren will. Elke antwortet: Wir
müssen wählen. Aber wer die Wahl hat, hat die Qual!1
Wir können
nach Berlin
nach Bremen
nach Frankfurt am Main
nach Hamburg
an die Nordsee
an die Ostsee
ins Gebirge (in die Berge)
in den Harz
in den Thüringer Wald
in den Schwarzwald
fahren.
b) Sucht kurze Informationen im Lexikon/in der Enzyklopädie über
den Harz, den Thüringer Wald und den Schwarzwald.
3 a) Was erzählt Elke noch?
Ich reise überhaupt sehr gern. Und nicht nur mit der Klasse. Unsere
ganze Familie ist reiselustig. Wir machen Reisen nicht nur in den
Sommerferien. Jedes Wochenende fahren wir mit dem Auto irgend¬
wohin.
b) Fahren: Wann? Wohin?
MUSTER:
i —mimmb**8*'’",mm»w1*11’*“1* Wir fahren am Montag nach Berlin.
100
1 Wer die Wahl hat, hat die Qual! — Кому выбирать, тому и голову себе
ломать! (das Sprichwort — пословица)
Wann?
Wohin?
am Montag
nach
Berlin
am Freitag
an
Frankfurt am Main
am Wochenende
in
Hamburg
im Sommer
Bremen
in den Herbstferien
die Ostsee
im Oktober
der Harz
im Frühling
der Thüringer W aid
im Winter
der Schwarzwald
das Gebirge
c) An welcher Reise möchtet ihr teilnehmen? Schreibt einige
Aussagen in eure Hefte! Beginnt so:
Die Deutschen sind sehr reiselustig. Auch Klassenfahrten sind in
Deutschland Tradition.
Ich möchte auch nach ... / in ... fahren.
womit — на чём
4 a) Elkes Freunde besprechen ihre Reisemög¬
lichkeiten und wählen, womit sie reisen können.
Wir können
mit dem Schiff
mit dem Dampfer
mit dem Zug
mit dem Auto
mit dem Bus
mit dem Flugzeug
fahren.
fliegen.
reisen.
Sie können aber auch zu Fuß gehen, wandern.
b) Wir üben und spielen das Kettenspiel (игра-цепочка). Womit
reist/fahrt/fliegt ihr gern?
Ich fahre mit dem Zug gern. Und du? —*■ Ich ...
c) Wohin reist/fahrt/fliegt ihr gern?
Was seht ihr euch gern an (die Sehenswürdigkeiten, schöne Land¬
schaften, ...)?
101
5 a) Und womit wollen die Schüler aus Elkes Klasse reisen? Nehmt die
Sätze unten und die Bilder zu Hilfe.
102
1) Elke will (на самолёте) fliegen.
2) Ulrich will (на корабле) fahren.
3) Rainer will (на поезде) reisen.
4) Annett will (на автобусе) fahren.
5) Thomas will (пешком) wandern.
6) Ulrike will (на автомобиле) fahren.
b) Übung 3, S. 84—85.
6
7
Die wissbegierige Nastja möchte wissen, wer womit gern fährt.
Antwortet auf ihre Frage und fragt sie auch danach. *lhr könnt auch
erklären, warum.
Nastja: ... Du: ...
Du: ... Nastja: ...
a) Sagt: Was können Elke und ihre Klassenfreunde während der
Klassenfahrt sehen (besichtigen, sich ansehen, besuchen)?
Sie können
sich
ein Theater
ein Museum
ein Denkmal
eine Kirche
eine Kathedrale
einen Zoo
ein Café
ein Schloss
eine Ausstellung
historische Gebäude
Skulpturen/Plastiken
besichtigen.
besuchen.
bewundern.
ansehen.
b) Und was können Elke, Dirk und ihre Freunde konkret in diesen
Städten sich ansehen/besuchen/besichtigen (seht S. 90—91, 94—95,
97—99)?
c) Sich ansehen. Was?
Z. B.: Sie sehen sich das Brandenburger Tor (...) an. Aber:
Ich sehe mir ... an. Wir sehen uns ... an.
Du siehst dir ... an.
Er ... sich ... an.
d) Und du? Was siehst du dir gern in einer Stadt an? Beginne so:
Ich sehe mir die Bildergalerie (eine Fotoausstellung, ...) gern an.
8 a) Was haben Elkes Freunde vor, während der Klassenfahrt zu
besuchen (besichtigen)?
MUSTER:
Sie haben vor, das Goethe-Haus in Frankfurt
am Main zu besuchen.
b)
В предложениях с полнозначными глаголами bitten, beginnen,
Vorhaben и др. или с конструкциями типа Es ist interessant, ... Es
macht Spaß, ... Es ist wichtig, ... и др. перед инфинитивом ставит¬
ся частица zu.
Es macht Spaß, viel zu lesen.
Wir haben vor, eine Ausstellung zu besuchen.
c) Wie geht es weiter?
Es ist wichtig, alle Sehenswürdigkeiten der Stadt zu ...
Es ist interessant, durch die Stadt ...
Es macht Spaß, eine Fotoausstellung ...
Wir haben vor, ...
9 Nastja interessiert sich: Was meint Elke zum Problem Essen während
der Klassenfahrt?
mm
Elke: Für drei-vier Mahlzeiten* muss jeder normale Mensch Zeit
finden. Gewöhnlich sieht es bei uns so aus: Ich frühstücke um 7 Uhr
30. Gewöhnlich esse ich zum Frühstück ein Brötchen mit Butter oder
Marmelade und trinke Kaffee mit Milch.
Das Frühstück dauert nicht lange, etwa 5—7 Minuten. Jörg isst
natürlich viel langsamer. Ich wasche oft noch schnell das Geschirr
ab.
Um 12 Uhr ist bei uns in der Schule die große Mittagspause. Viele
Schüler essen zu Mittag in unserem Speiseraum. Ich aber habe um
diese Zeit noch keinen besonderen Hunger** und esse nur mein
Pausenbrot.
Am Nachmittag sorge ich für ein richtiges Mittagessen für mich und
Schnauzi. Das Sprichwort lautet: Hunger ist der beste Koch***.
105
Um 19 Uhr isst unsere Familie zu Abend. Das Abendessen ist meine
Lieblingsmahlzeit. Dann waschen wir zusammen mit Mutti schnell
das Geschirr ab. Aber während der Klassenfahrt sieht es natürlich
etwas anders aus. Wir essen da entweder in der Gastfamilie oder im
Hotel, auch in einer Imbissstube.
*die Mahlzeit — еда, время приёма пищи; drei Mahlzeiten
haben = dreimal essen.
„Mahlzeit!“ — выражение, означающее: «Приятного аппети¬
та!» В обеденное время при обращении к сидящим за сто¬
лом это выражение используется также вместо «Здравствуй¬
те!» и «До свидания!».
**Hunger haben — быть голодным; der Hunger — голод.
***Hunger ist der beste Koch. Голод - лучший повар.
10 Was wissen wir nun über die traditionellen Mahlzeiten in Deutschland?
Natürlich nicht besonders viel, aber doch etwas,
a) Sagt:
Wie heißen auf Deutsch die drei wichtigen Mahlzeiten?
• Wann essen die meisten Menschen zu Mittag? zu Abend?
Wann frühstücken sie gewöhnlich?
106
£££»№ 1J
" 1
• Was essen sie gewöhnlich zum Frühstück?
Wie grüßen die Menschen einander beim Mittagessen?
• Zu welcher Mahlzeit sitzt die Familie gewöhnlich zusammen am Ess¬
tisch?
• Helfen die Kinder das Geschirr abwaschen?
b) Und wie ist es während der Klassenfahrt?
Wo essen gewöhnlich die Kinder?
Ich
frühstücke
zu Mittag
Wir
frühstücken
zu Abend
Alle Kinder
frühstückt
Elke
esse
Dirk
essen
Elkes Freunde
isst
Dirks Freunde
Was essen und trinken sie?
Sie
esse
zum Frühstück
Dirks Freunde
essen
zu Mittag
Elkes Freunde
isst
zu Abend
Ich
trinken
Wir
trinke
trinkt
in einem Restaurant,
in einem Gasthaus,
in einer Imbissstube,
in einem Café.
ein paar Brötchen mit
Marmelade.
Milch.
Tee.
Kaffee.
Saft.
Cornflakes mit Milch.
Gemüsesuppe.
Pilzsuppe.
Schnitzel mit Kartoffeln.
Würstchen mit Kohl.
Fisch.
Salat.
Pudding.
c) Übungen 5, 6, S. 85—87.
107
11 Wir spielen „Dolmetscher“!
a) Wie ist es auf Russisch?
1) Während der Stunde, während der Pause, während der Reise;
2) sehen — besichtigen (sich ansehen) — die Ansichtskarte;
3) kennen — bekannt — ein bekannter Dichter — weltbekannt —
macht euch bekannt — der Bekannte;
4) der Weg — unterwegs;
5) das Buch — die Bücher — die Bücherei;
6) leiten — der Leiter — die Leiterin: Er ist der Leiter der Dele¬
gation.
b) Kennt ihr schon diese Wörter? Einer nennt sie auf Russisch, der
andere auf Deutsch.
12 Bilden wir Wortfamilien!
13 Was meint ihr? Till hat die neuen Wörter gesammelt. Wer hat ihm
geholfen?
Wprtschaiz
wählen
das Schiff (-e)
der Dampfer (=)
der Zug (die Züge)
reiselustig sein
besichtigen
sich ansehen
reisen
wandern
der Reiseführer (=)
das Denkmal (die Denkmäler)
die Kathedrale (-n)
Vorhaben
die Mahlzeit (-en)
Hunger haben
das Gasthaus (-häuser)
die Imbissstube (-n)
ankommen
Sprichwörter:
Wer die Wahl hat, hat die Qual!
Hunger ist der beste Koch.
108
Grammatik! Ist das eine harte Nuss?
1 Wir wissen: Die Deutschen sind sehr reiselustig. Wer ist wohin und
womit gereist? Wir lesen und übersetzen.
1) Die Schüler aus Elkes Gruppe sind nach Berlin mit dem Zug
gefahren.
2) Sie sind in Berlin um 20 Uhr angekommen.
3) Dirks Klasse ist nach Frankfurt am Main gefahren.
4) Dirks Freunde sind im Goethe-Haus gewesen.
5) Die Bremer Stadtmusikanten sind nach Bremen gekommen.
6) Aber der Hund ist zu Hause geblieben.
2 Was will uns der Nussknacker sagen?
Perfekt = sein + Partizip II [ge ▲ (e)n] 11. Глаголы движения gehen, laufen, fahren, kommen, springen,
fliegen, spazieren gehen образуют Perfekt не со вспомогательным
глаголом haben, как большинство других глаголов, а со вспомога¬
тельным глаголом sein:
Elke fährt gern mit dem Zug. Sie ist nach Berlin auch mit dem Zug
gefahren.
Итак: gehen — ist gegangen laufen — ...
fahren — ist gefahren kommen — ...
2. Так же образуют Perfekt глаголы, обозначающие перемену со¬
стояния, auf stehen, fallen, einschlaf еп и глагол bleiben:
aufstehen — ist aufgestanden einschlafen — ist eingeschlafen
fallen — ist gefallen bleiben — ist geblieben
3. Вспомните основные формы этих глаголов:
gehen — ging — gegangen (s) fallen — fiel — gefallen (s)
vergehen — verging — vergangen (s) kommen — kam — gekommen (s)
laufen — lief — gelaufen (s) fahren — fuhr — gefahren (s)
wachsen — wuchs — gewachsen (s)
springen — sprang — gesprungen (s)
aufstehen — stand auf — aufgestanden (s)
bleiben — blieb — geblieben (s)
wegfliegen — flog weg — weggeflogen (s)
einschlafen — schlief ein — eingeschlafen (s)
3 Alle Elkes Freunde sind in Berlin irgendwohin gegangen/gefahren.
1) Alle ... in den Berliner Zoo gegangen.
2) Elke ... zum Roten Rathaus gelaufen.
3) Jan ... ins Theater gefahren.
4) Ihr ... ins Bodemuseum gegangen.
5) Alle ... zum Brandenburger Tor gegangen.
6) Du ... in den Tiergarten gegangen.
7) Ich aber ... im Hotel geblieben.
4 Erinnert ihr euch an das Tagebuch der Bremer Stadtmusikanten? Hier
sind einige Sätze aus diesem Tagebuch! Könnt ihr sie beenden?
1) Auf dem Bremer Marktplatz haben wir eine Limo ... (trinken).
2) Wir sind dann zum Rathaus ... (gehen).
3) Dort haben wir unser Denkmal ... (sehen).
4) Dann sind wir ins Übersee-Museum ... (fahren).
5) Im Übersee-Museum haben wir viel Interessantes über Australien,
Südamerika ... (erfahren).
6) Wir sind in Bremen zwei Tage ... (bleiben).
5 a) Also, wo sind unsere Freunde gewesen?
1) Sie haben sich fast alle Berliner Sehenswürdigkeiten angesehen.
2) Aus dem Tiergarten ist Elke zum Brandenburger Tor gekommen.
3) Nach dem langen Spaziergang durch die Stadt sind alle Schüler
ins Cafe gegangen. Sie haben dort mit großem Appetit Kuchen
gegessen und Saft getrunken.
4) Am Abend sind sie zum Fernsehturm gefahren.
5) Von dem Fernsehturm haben sie die ganze Stadt gesehen.
6) Diese Klassenfahrt haben Elke und ihre Freunde seit vielen
Monaten geplant.
Ь) Вспомним, в каком падеже стоят существительные после данных
ниже предлогов.
6 Erinnert euch bitte an Dirks Klassenfahrt. Setzt die Artikel richtig ein!
1) Dirk ist nach Frankfurt am Main mit ... Zug gefahren.
2) Nach ... Besuch der Büchermesse sind Dirks Freunde zu ...
Binnenhafen gegangen.
3) Im Goethe-Haus haben sie viel von ... großen Dichter erfahren.
4) Aus ... Goethe-Haus sind sie in den Park gegangen.
5) Sie hatten vor, noch einen Tag bei ... Freunden in Frankfurt zu
bleiben.
7 a) Und was geschah mit den Bremer Stadtmusikanten?
1) Sie haben im Wald in einem Haus Räuber gesehen, haben sehr laut
geschrien, und die Räuber sind weggelaufen.1
2) Ein ganzes Jahr haben sie im Wald gelebt.
3) Dann sind sie nach Bremen gegangen.
4) Zuerst sind sie dort durch den Park spazieren gegangen.
5) Dann sind sie die Straßen entlang gelaufen.
6) Bis sieben Uhr sind sie mit der Straßenbahn durch die Stadt
gefahren.
7) Am Rathaus haben sie ihr Denkmal gesehen. Die Stadtmusikanten
waren überrascht1 2 und sind vor Freude einige Male um das Denkmal
herum gelaufen und herum gesprungen.
8) Hier haben sie für den Hund auch Limo gekauft.
9) Sie wollten noch Bonbons kaufen, aber sie hatten schon kein Geld
mehr. Ohne Geld konnten sie das nicht machen.
1 Sie haben Räuber gesehen, haben sehr laut geschrien und die Räuber sind
weggelaufen. — Они увидели разбойников, очень громко закричали, и
разбойники убежали.
2 waren überrascht — были удивлены
mit, nach, aus, zu, von, bei, außer, seit + Dativ
111
b) Определим падеж, в котором стоят существительные после
данных ниже предлогов.
durch, für, ohne, um, gegen, bis, entlang + Akkusativ
*8 Ihr seid Detektive! Berichtet über alles, was dieser Mann rechts auf
dem Bild hier gemacht hat.
Woher ist er gekommen? Von links oder von rechts?
Übungen 1—2, S. 87—88.
10 Nastja will wissen: Wie viele Grammatik-Nüsse haben wir geknackt?
Повторили ещё несколько групп сильных глаголов, которые об¬
разуют Perfekt со вспомогательным глаголом sein. Например?
Повторили предлоги, требующие Dativ. Назовём их: ...
Повторили предлоги, требующие Akkusativ. Назовём их: ...
112
Reden ist Silber und Schweigen
ist Gold. Aber nicht beim
Fremdsprachenlernen!
Dirk und seine Freunde waren in Frankfurt am Main fremd und konn¬
ten sich in der Stadt schlecht orientieren. Oft fragten sie nach dem
Weg.
a) Lesen wir diese kleinen Gespräche mit verteilten Rollen.
A Entschuldigung, wo ist hier das
Goethe-Haus?
Das ist nicht weit von hier! Gehe hier
die Kaiserstraße immer geradeaus bis
zum Rossmarkt. Dann die erste Straße
rechts, dann wieder die erste Straße
rechts. Dort ist das Goethe-Haus.
A Vielen Dank.
■ Können Sie mir bitte helfen? Ich
suche die Post.
Die Post? Die Post ist am Markt¬
platz.
A Entschuldigung, könnt ihr mir
helfen? Wie komme ich zum Rathaus?
Kein Problem. Gehe hier geradeaus,
dann die erste Straße links, das ist die
Berliner Straße. Dann die zweite Straße
rechts, und du siehst das Rathaus. Das
dauert nur ein paar Minuten.
A Okay, danke.
b) Lest bitte noch einmal, wie diese kleinen Dialoge beginnen.
113
2 Und könnt ihr euch in einer fremden Stadt orientieren?
a) Was seht ihr auf dem Stadtplan?
1) Links ist der Bahnhof.
2) In der Bahnhofsstraße ist eine Bank, eine Post, an der Ecke ein
Hotel.
3) Die Schule ist in der Schulgasse.
4) In der Hauptstraße sehen wir ....
b) Was ist wo?
MUSTER: Das Hotel ist in der Hauptstraße neben dem
Hg **""»’ Jugendzentrum an der Ecke der Bahnhofsstraße
und der Hauptstraße.
114
Die Polizei
in
die Post.
Das Hotel
auf
das Kaufhaus.
Das Jugendzentrum
ist
neben
der Rathausplatz.
Die Bank
an
der Bahnhof.
Das Café
das Jugendzentrum.
Die Schule
die Schulgasse.
Die Post
die Bahnhofsstraße.
Das Rathaus
С) Wie kommen wir von dem Bahnhof zum Rathaus?
Wir gehen über die Bahnhofsstraße, dann um die
Ecke in die Schulgasse, dann geradeaus zum
ü erqueren пересекать Rathausplatz. Wir überqueren den Rathausplatz
und stehen am Rathaus.
d) Wie sagen wir anders?
Wir überqueren die Straße = Wir gehen ...
e) Fragt bitte nach dem Weg.
MUSTER: Entschuldigung, wie komme ich zur Post/
igir—' “ ..-iiu « zum Jugendzentrum/zum Bahnhof, zum
Rathaus, zur Polizei, zum Kaufhaus, zur
Telefonzelle?
3 a) Wir schauen auf den Stadtplan und bilden Dialoge!
A. : Wie komme ich ...?
B. : Gehe(n) (Sie) ... (geradeaus/die Straße entlang, nach links/links
um die Ecke, nach rechts/rechts um die Ecke), die Hauptstraße ent¬
lang, durch die Schulgasse, überquere(n) (Sie) den Rathausplatz ...
b) Könnt ihr diese Dialoge unten fortsetzen?
fortsetzen — продолжить а)
▲ Entschuldigung, gibt es hier ein Jugendzentrum?
Ein Jugendzentrum? Ja, du gehst hier ... .
b)
▲ Können Sie mir bitte helfen? Wie komme ich zur Touristen¬
information?
■ Zur Touristen-Info? Die ist am Rathaus. Sie gehen zuerst ... .
c)
■ Entschuldigung, wo ist das Kaufhaus/ein Hotel?
11
4 Während der Klassenfahrt bummeln die
bummeln - бродить Schaler durch die stadt Unterwegs sehen
sie viele Bildsymbole. Welche Symbole helfen
diesen Kindern?
1) Karin will mit dem Bus bis zum Zentrum der
die Haltestelle — остановка Stadt fahren und sucht eine Haltestelle.
2) Erika und Inge wollen mit ihren Brieffreunden
telefonieren.
die Bekannte — знакомая
der Übergang — переход
3) Ute möchte die Adresse ihrer Bekannten er¬
fahren.
4) Dieter will ein Taxi nehmen.
5) Klaus will über die Straße gehen und kann
nicht den Übergang finden.
6) Stefan sucht eine Toilette.
Taxihaltestelle Haltestelle
WC
Toilette
Toilette für Herren
Information
Fernsprecher
f
Toilette Fußgängerunterfüh-
für Damen rung
5 a) Und wie ist es in deiner Stadt? Was könntest du in deiner Stadt
(deinem Dorf) den Gästen zeigen?
*b) Willst du nicht den Stadtplan/den Plan des Dorfes zeichnen und
eine Exkursion durchführen?
116
■
Dirk und Steffi sind viel durch die Stadt gelaufen und haben jetzt
Hunger. Sie gehen in ein Gasthaus,
a) Lesen wir das Gespräch zwischen
dem Kellner und den Kindern mit der Kellner официант
verteilten Rollen.
Kellner: Guten Tag! Was darf es sein?
Steffi: Wir wissen noch nicht. Haben Sie eine Speisekarte?
K: Ja, bitte.
S.: Wir nehmen 2 Schnitzel mit Kartoffeln.
K: Und was trinken Sie?
Dirk: Eine Cola bitte.
S.: Also, einen Kaffee für mich und Cola für meinen Freund.
b) Was haben Steffi und Dirk gewählt?
c) Inszeniert bitte den Dialog.
7 Bildet eure eigenen Dialoge! Hier
einige Speisen: (die) Pizza, (der) die Speise (-n) —
Gulasch mit Kartoffeln / Blumenkohl / блюдо, еда
Spaghetti, Fisch mit Kartoffelpüree.
8
Anna und Bernd sind in einem Café,
a) Lest den Dialog! Sagt, wer was nimmt.
Kellner: Guten Tag! Was möchten Sie bitte?
Anna: Ich möchte ein Stück Apfelkuchen.
K.: Es gibt leider keinen Kuchen. Wir haben im Moment nur Pizza.
Bernd: Haben Sie Saft und Limo?
K.: Ja, Apfelsaft und Limo.
A.: Dann zweimal Pizza, einen Saft und eine Limo.
K.: Das kostet 3 Euro.
A.: Hier bitte 5 Euro.
K.: Danke. Sie bekommen 2 Euro zurück.
b) Übung 2, S. 93.
Wortschatz
die Hauptstraße (-n), die Gasse (-n), überqueren
117
Wir sind ganz Ohr
1 Die wissbegierige Nastja fragt Till: Spielen wir ein „Rate mal!“-Spiel?
Hört euch drei Stadtbeschreibungen an und nennt die Städte.
1) Hier ist die erste. Also, wie heißt die Stadt? Könnt ihr noch einige
Sehenswürdigkeiten dieser Stadt nennen?
2) Und welche Stadt ist das?
Welcher große Dichter wurde in dieser Stadt geboren?
Was erinnert uns daran?
3) Was für eine Stadt ist das?
Gibt es hier noch einige Denkmäler?
Könnt ihr sie nennen?
2 Hört bitte zu und markiert die besten Reisemonate!
Die besten Reisemonate
Januar
□
Mai
□
September
□
Februar
□
Juni
□
Oktober
□
März
□
Juli
□
November
□
• April
□
August
□
Dezember
□
3 Reisen! Verschiedene Städte besuchen, und nicht nur in Russland! Ist
das nicht toll? Zeigt, wie ihr euch in einer deutschen Stadt orientieren
könnt.
a) Glotti hat einen Stadtplan gemalt. Seht ihn euch an und sucht auf
dem Plan:
das Rathaus
den Stadtpark
den Fluss
den Flusshafen
den Bahnhof
das Stadion
das Kaufhaus
die Bank
die Schule
b) Was bedeutet das Wort „die Kreuzung“? Nehmt das Wörterbuc
zu Hilfe.
c) Hört euch drei Wegbeschreibungen an, markiert (mit dem Bleistift)
den Weg und beantwortet die Frage am Ende jeder Wegbeschreibung.
das Jugendzentrum
die Bahnhofsstraße
die Hauptstraße
die Postgasse
den Kirchweg
die Apothekengasse
den Schulweg
die Uferstraße
d) Du beschreibst den Weg vom Jugendzentrum bis zum Stadtpark.
Dein(e) Gesprächspartner(in) markiert den Weg auf dem Stadtplan
(mit dem Bleistift).
Dein(e) Gesprächspartner(in) beschreibt den Weg von der Kirche bis
zur Schule. Du markierst den Weg auf dem Stadtplan.
Bahnhofsstraße
Am Stadion
119
1 Könnt ihr kurz antworten?
Wohin kann eine Klassenfahrt gehen? — Nach ...
Wann haben die deutschen Kinder gewöhnlich Klassenfahrten?
• Womit fahren sie?
• Was besuchen (besichtigen) sie in einer großen Stadt?
• Wer leitet die Klassenfahrt?
2 Malt das Bild in eure Hefte und ergänzt es.
3 a) In einer großen Stadt können wir vieles sehen, z. B.:
eine Oper, Theater, Sporthallen, Diskotheken, Restaurants, Kinos,
Fußballplätze, Schwimmbäder, Postämter, Bahnhöfe, Eiscafés,
Supermärkte, Kaufhäuser, Kioske, Museen, Straßenbahnen, Polizei¬
wachen, Kliniken, Busse, Parks.
Auch Wohnhäuser und noch vieles andere.
I
120
pi
шшшт
b) Ordnen wir die Wörter in einer Tabelle nach dem Muster.
MUSTER:
Kultur
Verkehr
Einkauf
Freizeit
Sport
Sozialwesen
Oper
Bus
Kaufhaus
Park
Sporthalle
Klinik
4
a) Wiederholt, was Elke und ihre Freunde in Berlin gesehen (besucht
und besichtigt) haben.
Elke haben (sich)
Ute hat (sich)
Steffi
Die Schüler
Kurt
Viele Kinder
Alle
das Brandenburger Tor
das Berliner Rathaus
die Hauptstraße Berlins
den Tiergarten
die Nikolaikirche
das Reichstagsgebäude
den Kurfürstendamm
die Staatsoper
gesehen.
angesehen.
besichtigt.
besucht.
b) Und was haben sie vor, noch zu besuchen?
Sie haben vor,
einige Museen
den Zoo
in einigen kleinen Gassen
am Ufer der Spree
zu besuchen,
zu besichtigen,
spazieren zu gehen.
5 Dirk erzählt der Mutter, wohin er und seine Freunde in Frankfurt am
Main gefahren/gegangen/gelaufen sind.
Ich
bin
in
das Goethe-Haus
(gehen)
Wir
ist
an
der Zoo
(laufen)
Mein Freund
Alle
sind
zu
der Fluss
der Binnenhafen
die Buchmesse
die Bücherläden
das Kaufhaus
(fahren)
Sprichwort: Reisen kostet Geld, doch man erkennt die Welt. (Путе¬
шествие стоит денег, однако при этом знакомишься с целым ми¬
ром.)
121
6
Wir antworten auf die Frage „Woher?“ mit dem Dativ.
Wir kommen von
... Bahnhof. Ich komme aus ... Stadt.
... Schule.
... Tante.
... Tanzstunde.
... Rockkonzert.
... Theater.
... Kino.
... Museum.
... Restaurant.
... Gebirge.
... Jugendcafé.
7 Viele Klassengruppen wählen Hamburg als Reiseziel. Warum?
a) Lest diese Information aus einem Prospekt, um nur das Wichtigste
zu verstehen.
Venedig — Венеция
Hamburg
Hamburg ist eine Weltstadt mit 2 Millionen
Einwohnern. Der Hafen an der Elbe ist der wichtigste
Hafen Deutschlands. Das ist eine sehr grüne Stadt.
Hier gibt es mehr Grün als in den meisten
Großstädten. Hamburg hat mehr Brücken als Venedig. In Hamburg
kann jeder eine Menge unternehmen. Es spielt keine Rolle, welche
Interessen er hat. Wer einen Einkaufsbummel machen möchte, kann
das Hanse-Viertel mit seinen 50 Kaufhäusern besuchen. Auf dem
Fischmarkt kann er verschiedenen Fisch kaufen. Auf der welt¬
berühmten Straße, der Reeperbahn, gibt es viele Tanzrestaurants,
Bars und Cafés.
22
die Reeperbahn
das Museum für Hamburgische
Geschichte
der Fischmarkt
der Tiergarten Hagenbeck
Wer Tiere liebt, kann den Tiergarten Hagenbeck mit seinen 2 500
Tieren besuchen.
Wer gern ins Museum geht, hat auch viele Möglichkeiten in Ham¬
burg. Hier befinden sich die berühmte Kunsthalle, das interessante
Museum für Hamburgische Geschichte, das Spielzeugmuseum u. v. a.
b) Also, welche Sehenswürdigkeiten gibt es in Hamburg?
123
Deutsch lernen — Land und Leute
kennenlernen
Hier ist eine Bekanntmachung über eine Klassenfahrt. Wir lesen und
sagen auf Russisch, was wir verstanden haben. Der Kommentar kann
uns dabei helfen.
KLAJ/ENFAHRT
Termin: Mai 2013
Dauer: von 2. bis 6.
Ziel: Ferienpark Himmelberg (Hunsrück*)
Anreise (nfi0e3(f): Bahnfahrt, ab Trier - Bustransfer**
Unterbringung
(fia3JieUi^HUe): Ferienwohnungen - Wohnzimmer, 2 Schlaf¬
zimmer, Küche, Bad, WC, Balkon (Terrasse;
für ca. 6 Personen), in Ferienhäusern
(je 2 bis 3 Einheiten***)
Verpflegung
(eqa):
Freizeitangebot
Selbstversorgung, Einkaufsmöglichkeiten
im Park bzw. im Ort (500 m)
(/OfJ.bffUffiH.aSL
nfioifiajuia): versch. Einrichtungen im Park, Hallenbad
im Ort, Ausflüge und Wanderungen
Preis: 98,25 Euro (einschl.**** Tagesausflug mit
Reisebus nach Trier, Stadtführung).
Der Betrag ist Anfang April zu
вине
* Hunsrück — Gebirge in Rheinland-Pfalz, liegt im
Südwesten Deutschlands, zwischen der Mosel und dem
Rhein.
** ab Trier — Bustransfer = von der Stadt Trier wei¬
ter mit dem Bus.
*** die Einheit — hier: der Raum
**** einschl. = einschließlich — включая
Lesen macht klug
sich kleiden —
наряжаться, одеваться
1 In Elkes Schule ist bald ein literarischer
Karneval! Toll, was? Elke und ihre Freunde
wollen sich als Bücherfiguren kleiden.
a) Lesen wir die Bekanntmachung!
№0, ЬЩ
•
m Ende des Schuljahres ist bei uns ein
r iterarischer Karneval! a
Alle können mitmachen, Große und Kleine, Schüler und Lehrer, »
Eltern und Großeltern, Geschwister und Freunde! Ihr zieht euch als \
Bücherfiguren an. (Kleidung bitte selbst basteln oder nähen!)
Auf dem Karnevalprogramm sind: \
Parade der populären Bücherfiguren! »
m Dramatisieren von Szenen und Episoden aus bekannten Büchern! \
^ Wettbewerb1: Wer ist der beste Märchenerzähler? ^ ^
*
*
»
Puppenspiele nach euren Lieblingsmärchen.
* Literarisches Wissenstoto.
Tolle Preise erwarten2 die besten Bücherkenner!
Willkommen zum JCameval!!! - “ * * "
■ Л
• •
m •
• •
• •
b) Finden wir in der Bekanntmachung Antworten auf folgende Fragen.
• Wann ist ein literarischer Karneval in der Schule?
• Wer kann mitmachen?
• Was steht auf dem Karnevalsprogramm?
1 der Wettbewerb — соревнование
2 Preise erwarten — ждут призы
126
2 Übung 1, S. 95.
3 Ein literarischer Karneval?! Parade der Bücherfiguren?!
a) „Die Idee ist nicht schlecht“, meint der kleine Jörg. „Ich mache
mit“, sagt er der Schwester Elke. „Ich erscheine als Kleiner Muck
oder Zwerg Nase bei dieser Parade.“1 Wie findet ihr diese Idee?
b) Werdet ihr auch mitmachen?2 Wisst ihr schon, wer welche Rolle
spielen wird?
4 a) Was will uns der Nussknacker sagen?
Jörg wird die Rolle des Kleinen Mucks oder des Zwergs Nase
spielen. — Иорг будет играть роль Маленького Мука или Карлика
Hoca.
Dirk wird sich als Prinz kleiden. Elke wird sich als Königin kleiden.
ich
werde
mitmachen
du
wirst
mitmachen
er/sie/es
wird
mitmachen
wir
werden
mitmachen
ihr
werdet
mitmachen
sie/Sie
werden
mitmachen
b) Werdet ihr eure Kostüme für die Parade der Bücherfiguren selbst
machen? Wer wird sein Kostüm nähen? Wer wird es aus Papier
basteln?
5 Übungen 2, 3, S. 95—96.
1 „Ich erscheine als Kleiner Muck ... bei dieser Parade.“ — «Я появлюсь на
параде в облике Маленького Мука».
2 Werdet ihr auch mitmachen? — Вы тоже будете участвовать?
127
6
a) Und welche Bücher liest du besonders gern? Wer kommt zu dir
aus den Büchern an langen Winterabenden heraus?
b) Auf der nächsten Seite seht ihr einige bekannte Bücherfiguren.
Lest, wie sie heißen, und seht euch die Bilder an. Was gehört zusam¬
men?
Aschenputtel
Schneewittchen
Pippi1 Langstrumpf
Tom Sawyer2
Rotkäppchen
Max und Moritz
die Schneekönigin
Baron von Münchhausen
Hans mit der goldenen Gans
7 Unsere deutschen Freunde haben heute viel zu tun. Sie nehmen
Kostüme zum literarischen Karneval aus der Kleiderkiste und verklei¬
den sich. Was gibt es hier?
Sucht im Wortsalat Bildunterschriften zu jedem Kleidungsstück.
die Hose
die Mütze
die Damenschuhe
die Jacke
der Hut
das Kleid
das Kostüm die Bluse
die Herrenschuhe
128
1 Pippi — lies: Пеппи
2 Tom Sawyer — lies: Том Сойер
8
a) Es war wahrscheinlich nicht schwer, diese Bücherfiguren zu erken¬
nen. Alle wissen ja, wie sie aussehen, was sie tragen, nicht wahr?
Sehen wir uns ihre Kleidung an. Lesen wir die Bildunterschriften
unter den Bildern. Wer möchte Dolmetscher sein?
der Strumpf —
129
woran — по чему
b) Woran können wir einen Menschen erkennen1?
erkennen (erkannte, erkannt) an
c) Lesen wir den Text.
der Figur, dem Gesicht,
der Kleidung, den Manieren
Wir erkennen die Bücherfiguren an ihrer Kleidung. Tom Sawyer zum
Beispiel hat zum Herumlaufen draußen1 2 eine alte Hose und ein altes
Hemd an. Für die Schule zieht er sich natürlich ordentlicher an. Da
ist er auch nicht barfuß. Und was hat Pippi an? Na, das weiß doch
jeder! Pippi trägt ein kurzes blaues Kleid und verschiedene
Strümpfe, einen schwarzen und einen braunen. Aschenputtel trägt zu
Hause eine Schürze über dem Rock, denn sie muss schmutzige Arbeit
machen. Zum Ball im Königsschloss aber zieht Aschenputtel ein wun¬
derschönes langes Kleid und silberne Schuhe an. Rotkäppchen kann
jeder an ihrer roten Kappe erkennen.
d) Lesen wir den Text noch einmal, um die Bücherfiguren an ihrer
Kleidung erkennen zu können.
e) Also, wer ist das? Setzt die Namen der Bücherfiguren ein und
schreibt die Sätze in eure Hefte.
... trägt eine weiße Bluse, einen Rock und eine rote Kappe.
... läuft draußen barfuß, in einer alten Hose und einem alten Hemd.
... hat ein kurzes blaues Kleid, verschiedene Strümpfe und große
schwarze Schuhe an.
... zieht zu Hause eine Schürze an, denn sie muss schmutzige Arbeit
machen.
... trägt auch hölzerne Schuhe. Und zum Ball im Königsschloss
zieht ... ein wunderschönes langes Kleid und silberne Schuhe an.
9 a) Was die Bücherfiguren nicht alles tragen: Kleider und Hemden,
Hosen und Röcke. Auch die Kleidung da (auf dem Bild rechts) kön¬
nen sie tragen. Warum nicht? Lesen wir die Bildunterschriften,
b) Gibt es hier neue Wörter? Schreiben wir die neuen Wörter in
unsere Vokabelhefte.
1 erkennen — узнать
2 zum Herumlaufen draußen — для гуляния на улице
die Krawatte -
die Krawatten
der Anzug — die Anzüge
der Regenmantel — die Regenmäntel
der Pullover
die Pullover
die Jeans
der Schal — die Schale
die Schirmmütze -
die Schirmmützen
der Sportanzug -
die Sportanzüge
der Mantel — die Mäntel
der Handschuh —
die Handschuhe
C) Die wissbegierige Nastja stellt Fragen an uns.
Was ist das?
Wer kann das tragen? (Jungen oder Mädchen, Frauen oder Män¬
ner?)
Wann tragen wir das? (Im Winter? Im Sommer? ...)
Was ist jetzt besonders Mode — Blusen oder T-Shirts? Gewöhn¬
liche Hosen oder Jeans?
10 a) Welche Bücherfiguren können was tragen?
Karlson kann lange ein buntes ... und eine dunkle ... tragen.
Die Schneekönigin kann ein wunderschönes langes ... anhaben. Sie
kann auch einen weißen ... und weiße ... tragen.
Kai und Gerda können warme ... anhaben.
b) Übung *6, S. 97.
131
11 а) Du kannst in „Das Buch über mich“ über die Bücherfiguren
“ schreiben, die dir besonders gefallen. Male sie und erzähle schriftlich,
wie sie aussehen.
b) Wir bereiten uns auf einen Maskenball (einen Karneval) der po¬
pulären Bücherfiguren vor. Wir basteln Masken und nähen Kostüme
zu diesem Ball.
c) Wir können auch ein Märchenspiel zeigen,
aus dieser Liste — Wählt dazu ein Märchen aus dieser Liste. Ihr könnt
из этого списка auch ein anderes wählen.
1) „Aschenputtel“
2) „Schneewittchen“
3) „Die Bremer Stadtmusikanten“
4) „Die goldene Gans“
12 Till hat für uns die neuen Wörter gesammelt. Hat jemand ihm
geholfen?
die Schirmmütze (-n)
die Schürze (-n)
die Krawatte (-n)
der Sportanzug (-anzüge)
der Handschuh (-e)
der Strumpf (die Strümpfe)
der Mantel (die Mäntel)
der Regenmantel (-mäntel)
die Kappe (-n)
die Bluse (-n)
der Schuh (-e)
die Hose (-n)
B
üi« =--/ t::
die Jacke (-n)
das Hemd (-en)
das Kleid (-er)
das T-Shirt (-s)
der Bart (die Bärte)
die Königin
barfuß
anhaben (Kleidung) = tragen
auf setzen (die Mütze/den Hut)
erkennen an (+D)
anziehen (zog an, angezogen)
groß von Wuchs
|
132
Reden ist Silber und Schweigen
ist Gold. Aber nicht beim
Fremdsprachenlernen!
2
1 Also, reden! Aber worüber? Natürlich über die Vorbereitung zum
Schulfest! Wir malen, basteln, nähen Kostüme, machen Masken und
bereiten uns auf die Bücherfigurenparade, den Maskenball, ein
Wissenstoto und vielleicht ein Theaterspiel vor.
a) Lest das Gespräch und sagt, worüber Elke, Jörg und die kleine
Gabi sprechen.
Jörg: Ja, eine Parade der Bücherfiguren ... Die Idee finde ich toll!
Ich möchte so gern mitmachen!
Gabi: Und willst du nicht lieber bei dem Theaterspiel mitmachen?
Du kannst dich zum Beispiel wie ein Märchenprinz kleiden oder wie
ein Räuber. Oder auch wie ein Zwerg aus dem Märchen „Schnee¬
wittchen“ ...
J.: Da muss ich doch auch meine Rolle lernen. Nee, da gibt’s zu viel
Arbeit!
Elke: Ach du Faulpelz! Es ist doch schön, eine Rolle zu lernen und
sie zu spielen. Mir macht es auch Spaß, in den Büchern zu blättern
und Fragen für ein Wissenstoto herauszusuchen. Und natürlich beim
Wissenstoto mitzumachen!
G.: Ich werde auch mitmachen!
J.: Ja, ja. Sage noch: „Arbeit macht das Leben süß.“
b) Suchen wir im Gespräch folgende Aussagen.
1) Ты можешь, например, нарядиться как сказочный принц или
как разбойник.
2) Я бы очень хотел участвовать!
3) Ах ты лодырь!
4) А не хочешь ли ты участвовать лучше в театральной поста¬
новке?
5) Мне также доставляет удовольствие листать книги и выискивать
в них вопросы для викторины.
6) Тогда мне надо ещё учить мою роль. Нет, слишком много ра¬
боты!
7) И конечно, принимать участие в викторине!
8) Да, да. Скажи ещё: «Работа украшает жизнь (доел.: делает
жизнь сладкой)».
Elke, Jörg und Gabi
133
C) Lesen wir das Gespräch noch einmal. Tauschen wir die Rollen?
d) Antworten wir auf folgende Fragen.
Welche Idee findet Jörg toll?
Und was meint Gabi?
Warum will Jörg nicht bei einem Theaterspiel mitmachen?
Wie nennt Elke ihren kleinen Bruder? Warum?
Was macht Elke besonders viel Spaß?
Was für ein Sprichwort nennt Jörg?
Wer von euch ist mit diesem Sprichwort einverstanden? Wer nicht?
Warum?
e) Lesen wir das Gespräch noch einmal, und spielen wir die Szene.
2 In Steffis und Dirks Schule ist am Ende des Schuljahres ein lite¬
rarisches Wissenstoto und eine Ausstellung von Bildern, Comics,
Collagen.
a) Steffi und Dirk sprechen über die Bücher und den Schulabend.
Dirk: Du, Steffi, was liest du lieber: Märchen, Räubergeschichten
oder ernste Sachen?
Steffi: Ich lese gern Märchen und Räubergeschichten und auch his¬
torische Romane. Aber am liebsten lese ich Gedichte.
D.: Was? Gedichte? Du spinnst ja! Die lese ich überhaupt nicht gern.
Am liebsten lese ich Krimis und Comics.
St.: Über den Geschmack lässt sich nicht streiten. Du kannst zum
Schulabend eine Collage deiner Lieblingskrimis machen. Eine tolle
Idee, was?
D.: Ja, nicht schlecht. Ich nehme einige Figuren aus den Büchern
von Conan Doyle und Agatha Christie und Textauszüge1 ... Da kön¬
nen ja alle raten, aus welchem Buch das ist. Und was willst du zum
Schulabend vorbereiten?
St.: Ich male Bilder zu zwei-drei meiner Lieblingsgedichte. Eins kann
ich dir nennen, du kennst es ja. Das ist das Gedicht „Ich male mir
den Winter“ von Joseph Guggenmos.
die Textauszüge = Auszüge (отрывки) aus dem Text
1
D.: Na ja, du malst doch gut und kannst selbst Gedichte schreiben.
St.: Nein, das, was ich schreibe, sind noch keine Gedichte. Ich reime
bloß.
D.: Wie der Junge aus dem Buch „Mein Urgroßvater und ich“ von
James Krtiss.
St.: Genau!
b) Wir lesen mit verteilten Rollen. Wer möchte Dolmetscher sein?
c) Wir stellen aneinander Fragen zum Dialog. Beginnt so:
— Sag mal, was liest Steffi gern?
d) Wir lesen den Dialog noch einmal und spielen die Szene. Wer
nimmt welche Rolle?
3 Nastja will wissen:
Was liest du lieber?
Märchen oder Krimis?
• Historische Romane oder moderne Geschichten?
• Prosa oder Gedichte?
• Zeitungen oder Zeitschriften?
Worüber liest du lieber?
• über Tiere oder über Pflanzen?
• über Natur oder über Technik?
• über alte Zeiten oder über die moderne Zeit?
• über dein Land oder über andere Länder?
4 Nun ist das Schuljahr zu Ende.
a) Wie war unser Schulfest? Die Bücherfigurenparade? Der Karneval?
Jeder sagt kurz seine Meinung.
b) Und sind wir einige Schritte weiter in Deutsch? Was haben wir alles
in diesem Schuljahr gemacht? Was hat uns in den Deutschstunden
gefallen, was nicht?
c) Nastja interessiert sich: Könnt ihr die Wörter (den Wortschatz) nach
Themen systematisieren? Nennt bitte z. B. Wörter zum Thema „Familie“
oder „Mein Tagesplan“ usw. Ihr könnt es auch schriftlich machen.
135
zum Abschied —
на прощание
5 Bald beginnen die Sommerferien.
SSfCs? Hier ist zum Abschied ein Lied,
lest es und sucht eine passende
Melodie dazu.
Wir fahren in die Welt
Aus grauen Städtemauern1
ziehn wir durch Wald und Feld.
Wer bleibt, der wird bedauern1 2.
Wir fahren in die Welt!
Halihallo, wir fahren, wir fahren in die Welt!
Der Wald ist unsere Liebe,
der Himmel unser Zelt3,
ob heiter oder trübe4.
Wir fahren in die Welt.
Halihallo, wir fahren, wir fahren in die Welt!
Die Sommervögel ziehen
wohl über Wald und Feld.
Nun heißt es: Abschied nehmen5 —
wir fahren in die Welt.
Halihallo, wir fahren, wir fahren in die Welt!
1 Aus grauen Städtemauern — зд.: Оставив серые каменные стены городов
2 der wird bedauern — тот пожалеет
3 das Zelt — зд.: крыша над головой
4 ob heiter oder trübe — каким бы оно ни было, ясным или пасмурным
5 Abschied nehmen — прощаться
136
Deutsch-russisches
Wörterbuch
das Abc алфавит
der Abc-Schüler (die Abc-Schüler)
первоклассник
der Abend (die Abende) вечер
Guten Abend! Добрый вечер!
zu Abend essen ужинать
abends вечером, по вечерам
aber но, а
der Abfall (die Abfälle) мусор
äbtrocknen (-ete, -et) (sich) вытирать(ся)
das Abziehbild (die Abziehbilder)
переводная картинка
acht восемь
achtzehn восемнадцать
achtzig восемьдесят
die Adresse (die Adressen) адрес
der Affe (die Affen) обезьяна
das Alter (die Alter) возраст
die Altstadt старая часть города
an у, около; на (вертикал.)
anderes другое
änfassen (-te, -t) схватывать, браться
angeln (-te, -t) удить, ловить на удочку
der Angestellte, die Angestellte (die
Angestellten) служащий, служащая
die Angst (die Ängste) страх
(keine) Angst haben (vor D.) (не) бояться
(кого-л., чего-л.)
änhaben (hatte an, angehabt) быть
одетым, носить (одежду)
änsehen (sah an, angesehen), sich
смотреть, осматривать
änziehen (zog an, angezogen) (sich)
одевать(ся)
der Anzug (die Anzüge) костюм
der Apfel (die Äpfel) яблоко
der Apotheker (die Apotheker) аптекарь
die Apothekerin (die Apothekerinnen)
женщина-аптекарь
die Arbeit (die Arbeiten) работа
arbeiten (-ete, -et) работать
der Arbeiter (die Arbeiter) рабочий
die Arbeiterin (die Arbeiterinnen)
работница
die Arbeitsgemeinschaft (die
Arbeitsgemeinschaften) кружок (секция)
das Arbeitszimmer (die Arbeitszimmer)
кабинет
der Architekt (die Architekten) архитектор
der Ärger гнев, досада; неприятность
Ärger mit etw. (D.) haben иметь
неприятность (с чем-л.)
ärgern (-te, -t), sich (über А.) сердиться,
злиться (на кого-л., что-л.), не нравиться,
досадовать, расстраиваться, огорчаться
arm бедный
der Arm (die Arme) рука
der Arzt (die Ärzte) врач
attraktiv привлекательный
auf на (горизонт.)
äufhören (hörte auf, aufgehört)
переставать, прекращать
äufgehen (ging auf, aufgegangen) (s)
восходить (о солнце)
äufräumen (-te, -t) прибирать, делать
уборку
äufsagen (-te, -t) рассказывать наизусть
der Aufsatz (die Aufsätze) сочинение
äufschreiben (schrieb auf,
aufgeschrieben) записывать
äufsetzen (-te, -t) надевать (шляпу)
äufstehen (stand auf, aufgestanden) (s)
вставать, подниматься
das Auge (die Augen) глаз
die Aula (die Aulen) актовый зал
aus из
äussäen (-te, -t) сеять
äussehen (sah aus, ausgesehen)
выглядеть
backen (buk, gebacken и -te, -t) печь,
выпекать
das Bad (die Bäder) ванна, ванная
комната
baden (-ete, -et) купаться
das Badezimmer (die Badezimmer)
ванная комната
die Bank (die Bänke) скамья
die Bank (die Banken) банк
der Banknachbar (die Banknachbarn)
сосед по парте
die Bar (die Bars) бар
der Bär (die Bären) медведь
barfuß босиком
der Bart (die Bärte) борода
basteln (-te, -t) мастерить
der Bauarbeiter (die Bauarbeiter)
строитель
bauen (-te, -t) строить
der Bauer (die Bauern) крестьянин
die Baustelle (die Baustellen)
строительная площадка
beachten (-ete, -et) обращать внимание
bedeuten (-ete, -et) означать
die Beere (die Beeren) ягода
befinden (befand, befunden), sich
находиться
beginnen (begann, begonnen) начинать
behaupten (-ete, -et) утверждать
bei у
das Bein (die Beine) нога
beißen (biss, gebissen) кусать
bekannt знакомый, известный
bekannt machen (-te, -t) знакомить
bekommen (bekam, bekommen) получать
bellen (-te, -t) лаять
bemalen (-te, -t) раскрашивать
bemalt раскрашенный
bequem удобный
der Beruf (die Berufe) профессия
beschreiben (beschrieb, beschrieben)
описывать
besichtigen (-te, -t) осматривать
besonders особенно
bestätigen (-te, -t) подтверждать
bestimmen (-te, -t) определять
der Besucher (die Besucher) посетитель
betrachten (-ete, -et) рассматривать
der Betrieb (die Betriebe) предприятие
betrügen (betrog, betrogen) обманывать
der Bewohner (die Bewohner) житель
bewundern (-te, -t) любоваться
biegen (bog, gebogen) гнуть, сгибать
billig дешёвый
binden (band, gebunden) связывать
die Biologie биология
die Birne (die Birnen) груша
bitten (bat, gebeten) просить
bitte пожалуйста
blamieren (-te, -t), sich (vor D.)
осрамиться (перед кем-л.)
blau голубой
bleiben (blieb, geblieben) (s) оставаться
der Bleistift (die Bleistifte) карандаш
blitzen (-te, -t) сверкать, блестеть
Es blitzt. Сверкает молния.
blöd глупый
blühen (-te, -t) цвести
die Bluse (die Blusen) блузка
böse злой, сердитый
braten (briet, gebraten) жарить
brauchen (-te, -t) нуждаться
Ich brauche ... Мне нужно ...
bringen (brachte, gebracht) приносить
bunt пёстрый
das Büro (die Büros), der Büroraum (die
Büroräume) бюро, канцелярия
der Bus (die Busse) автобус (сокр. от
Autobus)
$s
das Café (die Cafés) кафе
die Chemie химия
da здесь, тут
das Dach (die Dächer) крыша
der Dampfer (die Dampfer) пароход
danken (-te, -t) благодарить
Danke! Спасибо!
das Datum (die Daten) дата, число
dauern (-te, -t) длиться, продолжаться
das Däumelinchen Дюймовочка
die Decke (die Decken) потолок
decken (-te, -t) покрывать
den Tisch decken накрывать на стол
dein (deine, dein, deine) твой (твоя, твоё,
твои)
denken (dachte, gedacht) (an А.) думать
(о ком-л., о чём-л.)
das Denkmal (die Denkmäler) памятник
denn так как, потому что
deutsch немецкий; по-немецки
das Deutsch немецкий язык
der Dienstag вторник
dienstags по вторникам
138
dieser (diese, dieses, diese) этот (эта,
это, эти)
diktieren (-te, -t) диктовать
das Ding (die Dinge) предмет, вещь
doch всё же; ведь; нет (в ответе на
вопрос, содержащий отрицание)
der Dolmetscher (die Dolmetscher)
(устный) переводчик
der Dom (die Dome) собор
donnern греметь
Es donnert. Гремит гром,
der Donnerstag четверг
donnerstags по четвергам
dorthin туда
duschen (-te, -t), sich принимать душ
щ
die Ecke (die Ecken) угол
an der Ecke на углу
das Ei (die Eier) яйцо
das Eichhörnchen (die Eichhörnchen)
белка
eigen собственный
die Eile спешка
in Eile в спешке
einander друг друга
die Eingangshalle (die Eingangshallen)
вестибюль, фойе
einige некоторые
einkaufen (-te, -t) делать покупки
einladen (lud ein, eingeladen) приглашать
die Einladung (die Einladungen)
приглашение
einstöckig одноэтажный
einverstanden согласный
Ich bin (nicht) einverstanden. Я (не)
согласен.
die Eisbahn (die Eisbahnen) каток
elf одиннадцать
die Eltern (pl) родители
das Ende (die Enden) конец
zu Ende sein заканчиваться
englisch английский; по-английски
das Englisch английский язык
entschuldigen (-te, -t) извинять
Entschuldigen Sie bitte! Извините,
пожалуйста!
er он
die Erde (die Erden) земля
das Erdgeschoss (die Erdgeschosse)
первый этаж
die Erdkunde география
erfahren (erfuhr, erfahren) узнавать
der Erfolg (die Erfolge) успех
erkennen (erkannte, erkannt) (an D.)
узнавать (по чему-л.)
ernst серьёзный
erzählen (-te, -t) рассказывать
es оно
essen (aß, gegessen) есть (принимать
пищу), кушать
die Eule (die Eulen) сова
extra особо, специально
F
die Fabrik (die Fabriken) фабрика
fahren (fuhr, gefahren) (s) ехать, ездить
der Fahrer (die Fahrer) водитель
das Fahrrad (die Fahrräder) велосипед
der Fahrradständer (die Fahrradständer)
стоянка для велосипедов
der Fall (die Fälle) случай, происшествие
fallen (fiel, gefallen) (s) падать
die Familie (die Familien) семья
fangen (fing, gefangen) ловить
die Farbe (die Farben) краска
färben (-te, -t) красить
faul ленивый
fehlen (-te, -t) отсутствовать
feiern (-te, -t) праздновать
der Feiertag (die Feiertage) праздник
fein прекрасно
das Feld (die Felder) поле
die Ferien (pl) каникулы
der Fernsehapparat (die
Fernsehapparate) телевизор
fernsehen (sah fern, ferngesehen)
смотреть телевизор
fertig готовый
fett жирный, тучный
die Fibel (die Fibeln) букварь
der Filzstift (die Filzstifte) фломастер
finden (fand, gefunden) находить
der Fisch (die Fische) рыба
139
die Flasche (die Flaschen) бутылка
fleißig прилежный
die Fliege (die Fliegen) муха
fliegen (flog, geflogen) (s) летать
das Flugzeug (die Flugzeuge) самолёт
der Flur (die Flure) коридор
der Fluss (die Flüsse) река
das Foto (die Fotos) фотография
fotografieren (-te, -t) фотографировать
fragen (-te, -t) спрашивать
französisch французский; по-французски
das Französisch французский язык
frei свободный
ins Freie fahren поехать за город
der Freitag пятница
freitags по пятницам
die Freizeit свободное время, досуг
fremd чужой
die Fremdsprache (die Fremdsprachen)
иностранный язык
die Freude (die Freuden) радость
freuen (-te, -t) радовать
Freut mich! Я рад (а)!
freuen (-te, -t), sich (über A., auf A.)
радоваться (чему-л. совершившемуся,
чему-л. предстоящему)
der Freund (die Freunde) друг
die Freundin (die Freundinnen) подруга
freundlich дружелюбный
frieren (fror, gefroren) мёрзнуть
froh радостный
der Frosch (die Frösche) лягушка
früh рано
der Frühling весна
der Fuchs (die Füchse) лиса
führen (-te, -t) вести
für для
der Fuß (die Füße) нога, ступня
zu Fuß пешком
der Fußball футбол
Fußball spielen играть в футбол
der Fußballspieler (die Fußballspieler)
футболист
der Fußboden (die Fußböden) пол
der Fußgänger (die Fußgänger) пешеход
füttern (-te, -t) кормить
G
die Garage (die Garagen) гараж
die Garderobe (die Garderoben) гардероб
der Garten (die Gärten) сад
der Gärtner (die Gärtner) садовник
die Gasse (die Gassen) переулок
der Gast (die Gäste) гость
das Gästezimmer (die Gästezimmer)
комната для гостей
das Gasthaus (die Gasthäuser) гостиница
geben (gab, gegeben) давать
Es gibt ... Есть, имеется ...
das Gedicht (die Gedichte) стихотворение
die Gefahr (die Gefahren) опасность
gefährlich опасный
gefallen (gefiel, gefallen) нравиться
gehen (ging, gegangen) (s) идти, ходить
gehören (-te, -t) (zu D.) принадлежать,
относиться
der Gehweg (die Gehwege) тротуар
geizig жадный
gelb жёлтый
das Geld деньги
das Gemüse овощи
gemütlich уютный
genau точно
geradeaus прямо
gern охотно
gern haben любить
das Gesicht (die Gesichter) лицо
das Gespenst (die Gespenster)
привидение, призрак
das Gespräch (die Gespräche) разговор,
беседа
die Gesundheit здоровье
das Gewitter (die Gewitter) гроза
gewöhnlich обычно
gießen (goss, gegossen) поливать
glauben (-te, -t) думать, полагать
Ich glaube ... Я думаю, полагаю ...
gleich одинаково; тотчас
gleichen (glich, geglichen) равняться;
походить
gleiten (glitt, geglitten) (s) скользить
das Glück счастье
Glück versuchen попытать счастья
140
der Glückspilz счастливчик
der Glückwunsch (die Glückwünsche)
поздравление
die Glückwunschkarte (die
Glückwunschkarten) поздравительная
открытка
das Gras (die Gräser) трава
gratulieren (-te, -t) (j-m zu D.)
поздравлять (кого-л. с чем-л.)
Ich gratuliere dir zum Geburtstag. Я
поздравляю тебя с днём рождения.
grau серый
grün зелёный
das Grün зелень
gucken (-te, -t) (auf A., nach D.)
смотреть (на что-л.)
die Gurke (die Gurken) огурец
gut хорошо; хороший, добрый
das Gymnasium (die Gymnasien)
гимназия
%
das Haar (die Haare) волосы
haben (hatte, gehabt) иметь
der Habicht (die Habichte) ястреб
der Hafen (die Häfen) гавань, порт
halb половина
eine halbe Stunde полчаса
der Hals (die Hälse) шея, горло
halten (hielt, gehalten) держать
die Haltestelle (die Haltestellen)
остановка транспорта
der Hamster (die Hamster) хомяк
die Hand (die Hände) рука, кисть (руки)
die Handarbeit рукоделие
der Handschuh (die Handschuhe)
перчатка
hängen (-te, -t) вешать
hängen (hing, gehangen) висеть
der Hase (die Hasen) заяц
hässlich некрасивый, уродливый
das Heinzelmännchen (die
Heinzelmännchen) домовой, гном
heilen (-te, -t) лечить
heißen (hieß, geheißen) называться
helfen (half, geholfen) помогать
hell светлый
das Hemd (die Hemden) рубашка
der Herbst осень
der Herr (die Herren) господин; хозяин;
мужчина
herum вокруг
hierher сюда
die Hilfe (die Hilfen) помощь
hilfsbereit отзывчивый
der Himmel небо
hinäufgehen (ging hinauf, hinaufgegangen)
(s) подниматься
hinten позади, за
hinüntergehen (ging hinunter, hinunterge¬
gangen) (s) спускаться
das Hobby (die Hobbys) хобби
hoch высокий
der Hof (die Höfe) двор
die Hoffnung (die Hoffnungen) надежда
holen (-te, -t) приносить
hören (-te, -t) слышать, слушать
die Hose (die Hosen) брюки
das Hotel (die Hotels) гостиница
der Hunger голод
der Hut (die Hüte) шляпа
%
ich я
der Igel (die Igel) ёж
ihr вы, ей; её, их
die Imbissstube (die Imbissstuben)
закусочная
immer всегда
in в
der Ingenieur (die Ingenieure) инженер
das Insekt (die Insekten) насекомое
interessant интересный
das Interessante интересное
viel Interessantes много интересного
interessieren (-te, -t) интересовать
Mich interessiert ... Меня интересует ...
interessieren (-te, -t), sich (für A.)
интересоваться (чем-л.)
irren (-te, -t), sich ошибаться
Du irrst dich! Ты ошибаешься!
141
щ
die Jacke (die Jacken) куртка, кофта
die Jahreszeit (die Jahreszeiten) время
года
das Jahrhundert (die Jahrhunderte)
столетие
die Jeans (pl) джинсы
jeder (jede, jedes) каждый (каждая,
каждое)
jener (jene, jenes, jene) тот (та, то, те)
jetzt теперь, сейчас
der Jugendklub (die Jugendklubs)
молодёжный клуб
jung молодой
der Junge (die Jungen) мальчик
i К
der Kaffee кофе
kämmen (-te, -t), (sich) причёсывать(ся)
die Kathedrale (die Kathedralen) собор
kaufen (-te, -t) покупать
das Kaufhaus (die Kaufhäuser) магазин
kein никакой; не
der Keller (die Keller) чулан, кладовка,
подвал
kennen (kannte, gekannt) знать
kennenlernen (-te, -t) знакомиться
das Kino (die Kinos) кино; кинотеатр
die Kirche (die Kirchen) церковь
die Kiste (die Kisten) ящик, сундук
klar ясно
das Klavier (die Klaviere) пианино
kleben (-te, -t) клеить
der Klebstoff (die Klebstoffe) клей
das Kleid (die Kleider) платье
der Kleiderschrank (die Kleiderschränke)
платяной шкаф
die Kleidung одежда
klein маленький
klingen (klang, geklungen) звенеть,
звучать
der Kohl (die Kohle) капуста
komisch смешной
142
kommandieren (-te, -t) командовать
kommen (kam, gekommen) (s)
прибывать, приезжать
können (konnte, gekonnt) уметь
konstruieren (-te, -t) конструировать
das Konzert (die Konzerte) концерт
der Kopf (die Köpfe) голова
der Korridor (die Korridore) коридор
korrigieren (-te, -t) исправлять
kosten (-ete, -et) стоить
die Krawatte (die Krawatten) галстук
die Kreuzung (die Kreuzungen)
перекрёсток
kriechen (kroch, gekrochen) (s) ползти,
ползать
die Küche (die Küchen) кухня
4!»
lachen (-te, -t) смеяться
das Land (die Länder) страна; сельская
местность, деревня
auf dem Lande за городом, в деревне
die Landkarte (die Landkarten)
географическая карта
lang длинный
lange долго
langsam медленно
langweilen (-te, -t), sich скучать
langweilig скучный
laufen (lief, gelaufen) (s) бегать
Ski laufen кататься на лыжах
Schlittschuh laufen кататься на коньках
leben (-te, -t) жить
das Leben жизнь
legen (-te, -t) класть
lehren (-te, -t) учить
das Lehrerzimmer (die Lehrerzimmer)
учительская
leicht легко
leiden (litt, gelitten) страдать
leider к сожалению
leihen (lieh, geliehen) давать взаймы;
брать взаймы
der Leiter (die Leiter) руководитель
die Leiterin (die Leiterinnen)
руководительница
I
die Lerche (die Lerchen) жаворонок
lernen (-te, -t) учиться
lesen (las, gelesen) читать
die Leuchte (die Leuchten) люстра
leuchten (-ete, -et) светить, сверкать
die Leute (pl) люди
die Liebe любовь
liegen (lag, gelegen) лежать
das Lineal (die Lineale) линейка
links слева
nach links налево
lösen (-te, -t) решать
die Luft воздух
lüften (-ete, -et) проветривать
lügen (log, gelogen) лгать, обманывать
lustig весёлый
м
machen (-te, -t) делать
die Mahlzeit (die Mahlzeiten) еда; пища;
время приёма пищи
Mahlzeit! Здравствуйте! Добрый
день!/Приятного аппетита!
das Mal (die Male) раз
Wie viele Male? Сколько раз?
malen (-te, -t) рисовать
manchmal иногда
der Mann (die Männer) мужчина, человек;
муж
das Männchen (die Männchen) человечек
der Mantel (die Mäntel) пальто
das Märchen (die Märchen) сказка
märchenhaft сказочный
der Markt (die Märkte) рынок
die Mathematik математика
die Mauer (die Mauern) стена
die Maus (die Mäuse) мышь
die Medizin лекарство
das Meer (die Meere) море
mehr более, больше
mein (meine, mein, meine) мой (моя,
моё, мои)
meinen (-te, -t) думать, полагать
die Meinung (die Meinungen) мнение
meistens чаще всего, в большинстве
случаев
die Melone (die Melonen) дыня
der Mensch (die Menschen) человек
messen (maß, gemessen) мерить,
измерять
mit c
mitbringen (brachte mit, mitgebracht)
приносить (с собой)
mitgehen (ging mit, mitgegangen) (s)
идти (вместе с кем-л.)
das Mitleid сострадание
Mitleid mit j-m haben сочувствовать кому-л.
mitmachen (-te, -t) участвовать
der Mittag полдень
das Mittag обед
zu Mittag essen обедать
das Mittagessen обед
die Mitte (die Mitten) середина
in der Mitte в середине
der Mittwoch среда
mittwochs по средам
modern современный
mögen любить, нравиться; хотеть
Ich mag ... Я люблю ...
Ich möchte ... Я хотел(а) бы ...
der Mohn (die Mohne) мак
die Mohrrübe (die Mohrrüben) морковь
der Monat (die Monate) месяц
der Mond луна
der Montag понедельник
montags по понедельникам
morgen завтра
der Morgen (die Morgen) утро
morgens утром, по утрам
die Morgenstunde утренний час
Morgenstunde hat Gold im Munde!
Утренняя заря золотом осыпает!
der MP3-/CD-Player [...tse:'de:pleiß]
проигрыватель для компакт-дисков
der Mund (die Münde) рот
die Münze (die Münzen) монета
das Museum (die Museen) музей
die Musik музыка
der Musiker (die Musiker) музыкант
musizieren (-te, -t) музицировать,
заниматься музыкой
müssen (musste, gemusst) быть должным
(что-л. сделать в силу долга, под
давлением обстоятельств)
das Muster (die Muster) образец
143
nach dem Muster по образцу
der Mut мужество
mutig мужественный
die Mutter (die Mütter) мать
die Muttersprache родной язык
4N
nach в, на, к; после
der Nachbar (die Nachbarn) сосед
der Nachmittag послеобеденное время
nachmittags после обеда
die Nacht (die Nächte) ночь
die Nachtigall (die Nachtigallen) соловей
nah близко
nähen (-te, -t) шить
die Nase (die Nasen) hoc
die Natur природа
natürlich конечно
nehmen (nahm, genommen) брать
nennen (nannte, genannt) называть
nett симпатичный, милый
neu новый
das Neue новое
viel Neues много нового
neugierig любопытный
nicht не
nichts ничего, ничто
nicken (-te, -t) кивать
niedrig низкий
die Note (die Noten) оценка
nötig необходимый, нужный
das Nötige необходимое, нужное
alles Nötige всё необходимое
die Nummer (die Nummern) номер
ДО
die Oberstufe старшие классы
общеобразовательной школы
das Obst фрукты
der Obus (die Obusse) (сокр. от
Omnibus) троллейбус
oder или
öffnen (-ete, -et) открывать
oft часто
das Ohr (die Ohren) yxo
Wir sind ganz Ohr! Мы внимательно
слушаем!
ökologisch экологический
die Oma (die Omas) бабушка
der Onkel (die Onkel) дядя
der Opa (die Opas) дедушка
die Oper (die Opern) опера; оперный театр
das Opernhaus (die Opernhäuser)
оперный театр
ordentlich аккуратный
die Ordnung (die Ordnungen) порядок
ДО
das Paar (die Paare) пара
der Park (die Parks) парк
der Parkplatz (die Parkplätze)
(автомобильная) стоянка
die Pause (die Pausen) перемена,
перерыв
der Pausenraum (die Pausenräume)
помещение, где проходят перемены
die Pflaume (die Pflaumen) слива
pflanzen (-te, -t) сажать (растения)
pflegen (-te, -t) ухаживать, заботиться
die Physik физика
die Plastik (die Plastiken) скульптура
der Platz (die Plätze) место; площадь
das Plüschtier (die Plüschtiere) плюшевая
игрушка
der Polizist (die Polizisten) полицейский
die Post (die Posten) почта
das Postamt (die Postämter) почтамт
die Postkarte (die Postkarten) открытка
prahlen (-te, -t) хвастаться, хвалиться
prima: Prima! Класс!
der Prinz (die Prinzen) принц
die Prinzessin (die Prinzessinnen)
принцесса
privat частный, личный
das Problem (die Probleme) проблема
das Projekt (die Projekte) проект, план
projektieren (-te, -t) проектировать,
составлять план
prüfen (-te, -t) проверять
der Pullover (die Pullover) пуловер,
свитер
putzen (-te, -t) чистить
144
R iS
der Rabe (die Raben) ворон
das Rad (die Räder) велосипед
Rad fahren ездить на велосипеде
die Rakete (die Raketen) ракета
das Rathaus (die Rathäuser) ратуша
raten (riet, geraten) I. советовать;
II. отгадывать
rechnen (-ete, -et) считать, вычислять
recht правый
recht haben быть правым
rechts справа
nach rechts направо
rechtzeitig вовремя
das Regal (die Regale) полка
regelmäßig регулярно
der Regenmantel (die Regenmäntel)
плащ
regnen:
Es regnet. Идёт дождь,
reiben (rieb, gerieben) тереть
reich богатый; обильный
reif спелый
der Reim (die Reime) рифма; стих
das Reinemachen уборка
reisen (-te, -t) (s, h) путешествовать,
ездить
der Reisende (die Reisenden)
путешественник
reißen (riss, gerissen) рвать
reiten (ritt, geritten) (s) ездить верхом
die Reklame (die Reklamen) реклама
die Religion религия
der Rentner (die Rentner) пенсионер
reparieren (-te, -t) ремонтировать
das Restaurant (die Restaurants)
ресторан
richtig правильный
riechen (roch, gerochen) нюхать
der Rock (die Röcke) юбка
romantisch романтический
rufen (rief, gerufen) кричать, звать
russisch русский; по-русски
das Russisch русский язык
sammeln (-te, -t) собирать
der Satz (die Sätze) предложение
schade жаль
schaffen (-te, -t) сделать, справиться
der Schal (die Schale) шаль, шарф
schämen (-te, -t), sich стыдиться
der Schatz (die Schätze) клад,
сокровище
das Schaufenster (die Schaufenster)
витрина
der Schauspieler (die Schauspieler) актёр
das Schauspielhaus (die Schauspiel¬
häuser) драматический театр
scheinen (schien, geschienen) I. светить,
сиять; II. казаться
schenken (-te, -t) дарить
schicken (-te, -t) посылать, отправлять
schießen (schoss, geschossen) стрелять
das Schiff (die Schiffe) судно, корабль
das Schild (die Schilder) вывеска
schimpfen (-te, -t) ругать
schlagen (schlug, geschlagen) бить,
ударять
schlecht плохой
schleichen (schlich, geschlichen) (s, h)
красться, подкрадываться
schließen (schloss, geschlossen)
закрывать; кончать; делать вывод
das Schloss (die Schlösser) I. замок,
дворец; II. замок, затвор
schmal узкий, тонкий
schmutzig грязный
schneiden (schnitt, geschnitten) резать,
стричь
der Schneider (die Schneider) портной
schneien:
Es schneit. Идёт снег,
schnell быстрый
schon уже
schön красивый, прекрасный; хорошо,
ладно
der Schrank (die Schränke) шкаф
schreiben (schrieb, geschrieben) писать
der Schreibtisch (die Schreibtische)
письменный стол
schreien (schrie, geschrien) кричать,
орать
145
der Schritt (die Schritte) шаг
der Schuh (die Schuhe) ботинок, туфля;
(pl) обувь
der Schulanfang, der Schulbeginn
начало учебного года; начало учёбы
die Schulbank (die Schulbänke) парта
die Schule (die Schulen) школа
der Schüler (die Schüler) ученик
der Schüler der Unterstufe ученик
начальной школы
der Schüler der Oberstufe старшеклассник
das Schulfach (die Schulfächer)
школьный предмет
das Schulgebäude (die Schulgebäude)
здание школы
das Schuljahr (die Schuljahre) учебный
год
die Schulsachen (pl) школьные
принадлежности
schwach слабый
schwarz чёрный
schweigen (schwieg, geschwiegen)
молчать
schwer тяжёлый, трудный
die Schwester (die Schwestern) сестра
schwimmen (schwamm, geschwommen)
плавать
die Schwimmhalle бассейн
der See (die Seen) озеро
am See у озера
die See (die Seen) море
sehen (sah, gesehen) видеть, смотреть
sehenswert, sehenswürdig достойный
внимания, достопримечательный
die Sehenswürdigkeit (die
Sehenswürdigkeiten)
достопримечательность
sein (war, gewesen) (s) быть, являться
sein его
selbst сам
setzen (-te, -t) сажать
setzen (-te, -t), sich садиться
singen (sang, gesungen) петь
sinken (sank, gesunken) (s) падать,
опускаться
sitzen (saß, gesessen) сидеть
das Sofa (die Sofas) диван, кушетка
sollen быть должным (что-л. делать по
чьему-л. указанию)
der Sommer лето
der Sonnabend (= der Samstag) суббота
sonnabends (= samstags) по субботам
die Sonne солнце
sonst иначе
der Sonntag воскресенье
sonntags по воскресеньям
sorgen (-te, -t) (für А.) заботиться (о
ком-л., о чём-л.)
sparen (-te, -t) экономить, копить
der Spaß (die Späße) шутка, забава
spät поздно
Wie spät ist es? Который час?
der Spatz (die Spatzen) воробей
spazieren gehen (ging spazieren,
spazieren gegangen) (s) гулять
der Spiegel (die Spiegel) зеркало
spielen (-te, -t) играть
die Spielwaren (pl) игрушки (как товар)
das Spielzeug (die Spielwaren) игрушка
spinnen:
Du spinnst! Ты с ума сошёл!
der Sport спорт
Sport treiben заниматься спортом
die Sportartikel (pl) спорттовары
die Sporthalle (die Sporthallen) спортзал
der Sportler (die Sportler) спортсмен
die Sportwaren (pl) спорттовары
das Sportzentrum (die Sportzentren)
спортивный центр
die Sprache (die Sprachen) язык, речь
sprechen (sprach, gesprochen) говорить,
разговаривать
das Sprichwort (die Sprichwörter)
пословица
der Springbrunnen (die Springbrunnen)
фонтан
springen (sprang, gesprungen) (s)
прыгать, скакать
sprudeln (s) бить ключом
die Stadt (die Städte) город
der Stadtbewohner (die Stadtbewohner)
городской житель
der Stadtbummel (die Stadtbummel)
прогулка по городу (с посещением
магазинов)
der Stadtführer (die Stadtführer)
экскурсовод
146
die Stadtmitte центр города
der Stadtplan (die Stadtpläne) план
города
der Stadtrand (die Stadtränder) окраина
города
der Stadtteil (die Stadtteile) район (часть)
города
der Stall (die Ställe) хлев
stark сильный, крепкий
das Staunen удивление, изумление
stehen (stand, gestanden) стоять
steigen (stieg, gestiegen) (s)
подниматься
stellen (-te, -t) ставить
der Stern (die Sterne) звезда
still тихий, спокойный
stimmen (-te, -t) соответствовать
(истине)
der Stock (die Stockwerke) этаж
im ersten (zweiten) Stock на втором
(третьем) этаже
der Stoff (die Stoffe) материал
stolz гордый
die Straße (die Straßen) улица
die Straßenbahn (die Straßenbahnen)
трамвай
die Straßenecke (die Straßenecken) угол
улицы
streicheln (-te, -t) гладить
das Streichholz (die Streichhölzer) спичка
der Strumpf (die Strümpfe) чулок
das Stück (die Stücke) кусок; пьеса
die Stunde (die Stunden) час; урок
der Stundenplan (die Stundenpläne)
расписание уроков
suchen (-te, -t) искать
der Supermarkt (die Supermärkte)
супермаркет
süß сладкий
T
der Tag (die Tage) день
täglich ежедневно
tapfer смелый, мужественный
die Tasche (die Taschen) сумка; карман
das Taschengeld карманные деньги
die Tasse (die Tassen) чашка
der Teddybär (die Teddybären) плюшевый
медведь
der Tee чай
der Teil (die Teile) часть
teilnehmen (nahm teil, teilgenommen) (an
D.) принимать участие
das Telefon (die Telefone) телефон
telefonieren (-te, -t) (mit D.) говорить по
телефону (с кем-л.)
die Telefonzelle (die Telefonzellen)
телефонная будка
der Teller (die Teller) тарелка
der Teppich (die Teppiche) ковёр
teuer дорогой
das Theater (die Theater) театр
tief глубокий
der Tisch (die Tische) стол
die Tochter (die Töchter) дочь
die Toilette (die Toiletten) туалет
(одежда)] туалет, уборная
toll: Toll! Отлично!
die Tomate (die Tomaten) помидор
der Topf (die Töpfe) горшок, кастрюля
der Tourist (die Touristen) турист
tragen (trug, getragen) носить, нести
träumen (-te, -t) (von D.) видеть во сне;
мечтать (о чём-л.)
traurig печальный, грустный
treffen (traf, getroffen) попадать (в кого-л.,
во что-л.); встретить
treiben (trieb, getrieben) гнать;
заниматься (чем-л.)
Sport treiben заниматься спортом
die Treppe (die Treppen) лестница
die Treppe hinaufgehen подниматься по
лестнице
die Treppe hinuntergehen спускаться по
лестнице
treu верный
trinken (trank, getrunken) пить
der Trolleybus (die Trolleybusse)
троллейбус
das T-Shirt (die T-Shirts) футболка
tummeln (-te, -t), sich резвиться,
возиться; спешить
tun (tat, getan) делать
Tut’s weh? Больно?
147
alle Hände voll/viel zu tun haben быть
очень занятым
der Turm (die Türme) башня
die Tür (die Türen) дверь
4У
üben (-te, -t) упражняться
überfallen (überfiel, überfallen) нападать
die Überschrift (die Überschriften)
надпись, заглавие, заголовок
übersetzen (-te, -t) переводить (с одного
языка на другой)
übrigens впрочем
das Ufo (die Ufos) (unbekanntes
Flugobjekt) НЛО (неопознанный летающий
объект)
die Uhr (die Uhren) часы; час
Um wie viel Uhr? Во сколько?
die Umfrage (die Umfragen) анкета
unbekannt неизвестный, незнакомый
und а, и, но
unser (unsere, unseres, unsere) наш
(наша, наше, наши)
unten внизу
unter под; среди, между
die Untertasse (die Untertassen) блюдце
die Unterstufe младшие классы
общеобразовательной школы
unterwegs в пути, по пути
V
der Vater (die Väter) отец
verarbeiten (-ete, -et) перерабатывать
vergebens напрасно
vergessen (vergaß, vergessen) забывать
vergleichen (verglich, verglichen)
сравнивать
verkaufen (-te, -t) продавать
der Verkehr уличное движение,
транспорт
verlieren (verlor, verloren) терять
(keine) Zeit verlieren (не) терять время
(времени)
verschieden разный, различный
verschmutzen (-te, -t) загрязнять
verspäten (-ete, -et), sich опаздывать
das Versteck (die Verstecke) засада
verstecken прятать
verstehen (verstand, verstanden)
понимать
der Vetter (die Vettern) двоюродный брат
viel много
vielleicht может быть, пожалуй
vielstöckig многоэтажный
das Viertel (= die Viertelstunde)
четверть (часа)
von от, из
vor перед
vörbereiten (-ete, -et) готовить
der Vorgarten (die Vorgärten) палисадник
Vorhaben (-te, -t) намереваться
vörlesen (las vor, vorgelesen) читать
вслух
vormittags в первой половине дня, до
полудня
vorn впереди
4W
wachsen (wuchs, gewachsen) (s) расти
wählen (-te, -t) выбирать
wahr настоящий, верный
die Wand (die Wände) стена
der Wanderer (die Wanderer) турист
(путешествующий пешком); путник
wandern (-te, -t) (s) путешествовать
(пешком)
die Wandtafel (die Wandtafeln) настенная
доска
die Wandzeitung (die Wandzeitungen)
стенгазета
wann когда
das Warenhaus (die Warenhäuser)
универсальный магазин, универмаг
warm тёплый
warten (-ete, -et) (auf А.) ждать (кого-л.)
warum почему
was что
waschen (wusch, gewaschen) (sich)
мыть(ся)
148
das Wasser вода
die Wassermelone (die Wassermelonen)
арбуз
der Wecker (die Wecker) будильник
den Wecker stellen auf ... ставить
будильник на ...
weg прочь
der Weg (die Wege) путь, дорога
wegfliegen (flog weg, weggeflogen) (s)
улетать
wehen (-te, -t) дуть (о ветре)
weich мягкий
(die) Weihnachten (pl) Рождество
die Weihnachtsferien (pl)
рождественские каникулы
weinen (-te, -t) плакать
die Weintraube (die Weintrauben)
виноград
weiter дальше
welche (welcher, welches) какая, какие
(какой, какое)
die Welt мир, свет, вселенная
wenig мало
wenn когда; если
werden (wurde, geworden) (s)
становиться, делаться
werfen (warf, geworfen) бросать
das Werken труд (школьная дисциплина)
die Werkstatt (die Werkstätten)
мастерская
das Wesen (die Wesen) существо
wessen чей
wichtig важный
das Wetter погода
wieder снова, опять
wiederholen (-te, -t) повторять
das Wiederhören: Auf Wiederhören! До
свидания! (по телефону)
das Wiedersehen свидание
Auf Wiedersehen! До свидания!
die Wiese (die Wiesen) луг
wieso как так, каким образом
wie viel сколько
der Wind (die Winde) ветер
der Winter зима
wirklich действительно
wissbegierig любознательный
wissen (wusste, gewusst) знать
der Witz (die Witze) шутка, острота
die Woche (die Wochen) неделя
wöchentlich еженедельно
der Wochentag (die Wochentage)
будничный день, рабочий день
woher откуда
Woher kommst du? Откуда ты?
der Wohnblock (die Wohnblocks) жилой
квартал
wohnen (-te, -t) жить, проживать
der Wolf (die Wölfe) волк
wollen (-te, -t) хотеть
das Wort (die Wörter) слово
wozu зачем, для чего
der Wuchs рост
groß von Wuchs высокого роста
der Wunsch (die Wünsche) желание
wünschen (-te, -t) желать, хотеть
z
zählen (-te, -t) считать
der Zahn (die Zähne) зуб
Zähne putzen чистить зубы
zeigen (-te, -t) показывать, указывать
ziehen (zog, gezogen) тянуть, тащить
zu к; слишком
die Zuckermelone (die Zuckermelonen)
дыня
die Zuckertüte (die Zuckertüten) кулёк со
сладостями
zuerst сперва, сначала
zufrieden довольный
der Zug (die Züge) поезд
zügreifen (griff zu, zugegriffen) хватать,
брать
Bitte greifen Sie zu! Угощайтесь,
пожалуйста!
zühören (-te, -t) слушать,
прислушиваться
zurückdenken (dachte zurück,
zurückgedacht) (an А.) вспоминать (о
чём-л.)
zusammen вместе
zweimal два раза, дважды
die Zwiebel (die Zwiebeln) лук
zwingen (zwang, gezwungen) принуждать,
заставлять
Содержательный план/коммуникативные
задачи. Ситуации общения
Тексты, рифмовки,
стихи, песни
IV Was unsere deutschen Freunde alles in der Schule machen
Расспрашивать и делать краткие
сообщения о расписании уроков.
Высказывать своё мнение о любимых
предметах.
Спрашивать «Который час?».
Рассказывать о подготовке к
новому учебному дню.
Пересказывать текст.
Ситуации: «Перед уроками в
школьном дворе», «На перемене».
Рифмовка „In der Schule lernen wir“.
Тексты: „Wer ist Gigi?“, „Jörgs Klassenzimmer“,
„Mein Freund Gigi“, Aufsatz.
Стихотворения: „Augen auf“, „Wir müssen täglich
lernen“, „1X1=1. Der Kasper fährt nach Mainz“
(James Krüss).
Тексты: „Kommissar Kniepels erster Fall“.
Стихотворение „Wir lieben unsere Schule“.
Диалоги: „Vor den Stunden im Schulhof“, „In der
Pause“, „Welches Fach ist dein Lieblingsfach“?
Стихотворение „Märchen“.
Сказка „Aschenputtel“.
Стихотворение „Das Lesen, Kinder, macht Vergnü¬
gen!“
V Ein Tag unseres Lebens. Wie ist er?
Рассказывать о том, как обычно
протекает рабочий день.
Описывать внешность сказочных
персонажей.
Рассказывать о своём хобби.
Обсуждать проблемы: «Свободное
время, хобби», «Любовь к животным»,
«Забота о животных», «Время —
деньги», «Как беречь время».
VI Klassenfahrten durch Deutschland.
87 Ist das nicht toll?!
Стихотворение „Punkt, Punkt ...“.
Письмо Эльке. Мини-тесты.
Текст: „Tierfreund sein - ist das auch ein Hobby?“.
Стихотворение „Dieser lange Tag“.
Текст „Das Abc-Gedicht“ (James Krüss).
Письмо Штеффи из Касселя. Письмо Дирка из
Берлина.
Тексты: „Ein Tierfest im Zoo“, „... Ja, das war
wirklich ein Ärger“.
Стихотворение „Spaß im Zoo“. Диалог „Jörg deckt
den Tisch“.
Стихотворение „Was wir alles in einer Woche machen
können“. Текст „Pitt erfindet ein Sprachen-Misch-
Telefon“ (Nach Tilde Michels).
Писать ответ на письмо друга по
переписке.
Давать советы человеку,
отправляющемуся в путешествие.
Рассказывать о Берлине,
Франкфурте-на-Майне, Бремене и
Гамбурге с опорой на текст.
Ситуации: «Заказ еды в закусочной»,
«Ориентирование в городе».
Письмо Эльке из Касселя.
Текст „Ratschläge für die Reisenden“.
Информация о Берлине.
Письмо Эльке из Берлина.
Страницы из дневника Дирка о поездке с классом
во Франкфурт-на-Майне.
Сказка „Die Bremer Stadtmusikanten“ (moderne
Fortsetzung).
Тексты: „Übersee-Museum“, „Der Roland“.
Рисунки с подписями по теме „Mahlzeiten“.
Диалоги: „Auf der Straße“, „Dirk und Steffi bestellen
das Essen“, „Anna und Bernd sind in der Imbiss¬
stube“.
Текст „Hamburg“. Объявление о поездке с клас¬
сом на экскурсию.
150
Грамматический материал
Приёмы учения
Предлоги с Dativ и Akkusativ.
Präteritum (противопоставление
сильных и слабых глаголов).
Три основные формы глагола.
Постановка вопросов друг другу о расписании уроков.
Постановка вопроса «Который час?» и ответ на этот воп¬
рос.
Высказывание своего мнения о школьных учебных предме¬
тах с элементами оценивания и аргументации.
Пересказ текста с опорой на рисунки.
Чтение и вычленение основной информации (основных
фактов) из текста.
Игра в репортёров. Заполнение анкеты. Инсценирование
диалогов. Конкурс на лучшего чтеца. Составление
собственного расписания и того, о котором мечтаешь.
Работа над проектами.
Повторение:
Возвратные глаголы.
Употребление Genitiv.
Типы склонений существительных.
Употребление Präsens, Präteritum и
Perfekt в сопоставлении.
Систематизация лексики по теме.
Систематизация лексики по словообразовательным призна¬
кам.
Поиск основной информации в тексте письма.
Деление текста на части.
Чтение в группах с последующим обменом информацией.
Инсценирование диалогов.
Составление ответа на письмо.
Интервью со школьниками о том, как они проводят свобод¬
ное время.
Толкование пословиц и поговорок.
Написание распорядка дня.
Работа над проектами.
Повторение.
Употребление предлогов.
Употребление Infinitiv с частицей zu.
Речевой образец: Ich sehe mir ...
an.
Perfekt сильных глаголов (c sein).
Предлоги с Akkusativ.
Чтение и вычленение информации из текста.
Рассказ о городе с использованием информации из текста
и с опорой на рисунки.
Проведение заочной экскурсии по городу. Описание
картинки.
Ориентирование в городе по плану.
Инсценирование диалогов.
Систематизация лексики (составление ассоциограммы).
Написание ответа на письмо друга.
Работа над проектами.
151
Содержательный план/коммуникативные
задачи. Ситуации общения
Тексты, рифмовки,
стихи, песни
125
VII Am Ende des Schuljahres — ein lustiger Maskenball!
Обсуждать с друзьями организацию
карнавала.
Рассказывать о том, кто в чём пойдёт
на карнавал.
Рассказывать о своих любимых
книгах и героях книг.
Объявление о проведении карнавала.
Тексты: „Wir erkennen die Bücherfiguren an ihrer
Kleidung“.
Полилог „Elke, Jörg und Gabi“.
Диалог „Steffi und Dirk sprechen über Bücher“.
137
Deutsch-russisches Wörterbuch
Informationen im Internet
I. Kapitel
Schulanfang (Schulbeginn). Ist er überall gleich?
http://jugendamt.nuernberg.de/kinder/probleme.html
http://www.medienwerkstatt-online.de
Draußen ist Blätterfall
http://www.labbe.de/zzzebra/index.asp
III. Kapitel
Deutsche Schulen. Wie sind sie?
http://www.kinder.niedersachsen.de/schule/
http://www.medienwerkstatt-online.de
http://www.kinder-ministerium.de
IV. Kapitel
Was unsere deutschen Freunde alles in der Schule machen
http://www.geo.de/GEOIino/kreativ/zeitvertreib/5000.html
http://www.kinder.niedersachsen.de/schule/
http://www.kinder-ministerium.de /
V. Kapitel
Ein Tag unseres Lebens. Wie ist er?
http://www.palkan.de
http://www.geo.de/GEOIino/mensch/mein-hobby-das-reiten-51338.html
http: / / www.dom-fuer-kinder.de/index.php?id=2
VI. Kapitel
Klassenfahrten durch Deutschland. Ist das nicht toll?!
http://www.technischesmuseum.at
http://www.kindernetz.de/reisefuehrer/
VII. Kapitel
Am Ende des Schuljahres — ein lustiger Maskenball
http: //www.wasistwas.de /
http:/ /www.oebv4kids.at/fasching/faschingsmasken.html
http: / /www.medienwerkstatt-online.de/lws_wissen /
Kunterbu tes AI erle
http: / /www.jolinchen.de/rd /
http://www.kinder.niedersachsen.de/index.php?id=402
152
Грамматический материал
Приёмы учения
Futur I. Семантизация новой лексики по рисункам.
Составление рассказов о героях немецких сказок и об
изготовлении костюмов для них.
Дискуссия (высказывание своего мнения) о том, какой
костюм сшить на карнавал и в роли какого литературного
героя выступить.
Составление рассказа о любимой книге.
Инсценирование диалогов.
Учебное издание
Серия «Академический школьный учебник»
Бим Инесса Львовна
Садомова Людмила Васильевна
Санникова Лидия Михайловна
НЕМЕЦКИЙ ЯЗЫК
6 класс
Учебник для общеобразовательных
организаций
В двух частях
Часть 2
Центр группы германских языков
Руководитель Центра В. В. Копылова
Зам. руководителя И. В. Карелина
Редактор Л. В. Агейкина
Художественные редакторы А. А. Хлыстова, М. Е. Бахирева
Художники Н. С. Ефремова, М. Н. Новожилова, К.А.Чувашев, С.Л.Набутовский
Компьютерная вёрстка и техническое редактирование О. Ю. Мызниковой, О. С. Ивановой
Дизайн и макет А. А. Хлыстовой
Младший редактор Н. В. Смирнова
Операторы О.Ю. Любезнова, Н. А. Степанова
Корректоры Н.Д.Цухай, Д.А. Белитов
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