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SCHLESISCHE BERGWACHT
Nr.3
Andreas Eggert ins alte Zillertal zurück ....
Als er auf dem Sterbebette lag, hat ihm
sein Pfarrersohn die letzte Ölung gegeben,
als er schon hinüberschlummerte. So galt
er wieder als katholisch und durfte auf
geweihter Erde auf dem Gottesacker bei­
gesetzt werden, während die anderen sonst
"nur als Evangelische" in ungeweihter Er-
de, auf dem Felde oder an einem Waldrand
ihren Begräbnisplatz fanden. -
Dies also ist die Geschichte der "Ziller­
taler aus dem Riesengebirge". Niemand
ahnte damals, daß sie nach mehr als 110
Jahren erneut aus ihrer Heimat vertrieben
werden sollten, zusammen mit sechs Mil­
lionen Schlesiern!
Flurnamen von Hohenwiese und aus
dem Neudorfer Forst
Von Wilhelm Vielhauer
Ähnlich wie das Stadtgebiet von Schmie- durch Hohenwieser Gelände. über ihn
deberg war auch die Gemarkung von Ho- führt die "Schafbrücke" (19).
henwiese, schließlich auch der Forst der Teiche sind in der Gemarkung nur spär­
Herrschaft Neuhof, reich an Flurnamen. In lich vorhanden. Der "Annenhofteich" (20)
Hohenwiese konnten rund 90 ermittelt wer- ist der größte von ihnen. Ein kleinerer
den und nochmals 30 im Neuhofer Forst Tümpel am Schloß Neuhof ist mit dem un-
der gebietsmäßig zur Gemarkung Bärn� gemein häufigen Namen "Huutschenteich"
dorf gehörte. Gehen wir in Gedanken noch (21) belegt. Unter einer Hutsche (mit lang­
einmal durch die Hohenwieser Feldflur um gesprochenem u) verstand man bei uns im
sie alle aufzusuchen. (Die in Klammern' ge- Gebirge eine Kröte, im erweiterten Sinne
setzten Zahlen beziehen sich auf die Num- einen Frosch, und da eigentlich kein Teich
merierung in der Kartenskizze). ohne Frösche blieb, läßt sich die Namens-
Wir beginnen bei den Feldern und Wie- häufigkeit leicht verstehen. Der "Feuer­
sen des Gutes Neuhof, die bis an die löschteich" (22) und das "Planschbecken"
Schmiedeberger Grenze heranreichen. Die wurden erst in neuester Zeit angelegt. Der
zu unserer Zeit gebräuchlichen Flurnamen vom Bienenwasser umflossene "Grosser­
fanden sich größtenteils schon vor mehr teich" lag in Vorderhohenwiese.
als hundert Jahren in den Grundbüchern Das Planschbecken lag auf "Talkes Hü­
des Amtsgerichtes Schmiedeberg. Dreimal gel" (24), an dessen Fuß das Transformato­
fand sich darin eine Zusammensetzung mit renhaus stand, das auch "Hexenhaus" ge­
dem alten Grundwort "Gewende", das nannt wurde, wahrscheinlich nur von Kin­
"Staudengewende" (64), das "Brechhausge- dern. Die paar Bäume darüber galten närn­
wende" (2) und das "Teichgewende" (75). lich als "Hexenwald" (26). Dieser war nur
An das Schmiedeberger Eisenerz und sei- ein Teil des größeren "Kiefernpusches" auf,
ne Verarbeitung erinnerten das "obere" (61) der kiesigen Anhöhe über dem Feuerlösch-
und das "niedere Hammerfeld" (62) sowie teich, und dieser wiederum war der West-
der "erste" und der "zweite Hammerteich" rand des "Klassenwaldes", den man auch
(59/60). Ein Ackerstück hieß "die Quere" "Kirchenwald" nannte. Er gehörte zum Be-
(63), ein anderes "das Hohlfeld" (72), ein sitz der evangelischen Kirche in Schmiede-
drittes "das Gütei" (77). berg und vormals einem Kaufmann Chri-
In der Nähe des "Brechhauses" (1) lag stian Samuel Claussen. Es wäre möglich,
auch "der Brechteich" (3). Das waren Na- daß durch mundartliche Veränderungen
men, die an den einst weit verbreiteten aus dem Claussenwald ein Klassenwald
Flachsanbau im schlesischen Gebirge erin- wurde. Doch gab Dr, Zobel, der Leiter der
nerten. Eine längst verschwundene Mühle Flurnamensammlung der Historischen
lebte nur noch im "Mühlenstück" (65) fort. Kommission für Schlesien, eine andere Na-
Der jetzige "Brechhaushübel" (5) wurde mensdeutung, Er teilte mir mit, daß er der
einstmals der "niedere" oder auch der "hin- Verbreitung dieses Namens im deutschen
tere Steinhübei" (4) genannt. Er war be- Sprachgebiet nachgegangen sei und 1941/42
waldet und barg die Begräbnisplätze der eine Untersuchung darüber veröffentlicht
Prinzlich Reuß'schen Familie. Die beiden habe. Er meint, daß die Glasse, Klasse,
winzigen Hügel an dieser Stelle waren das Klosse, Glosse, Klesse sich immer auf einen
"erste" und das "zweite Koppel" (617). Ganz Weidewald beziehe. Ältester Beleg dieses
in der Nähe lag die "Brunnenwiese" (84), Flurnamens stamme von 1225 aus Würt­
die den Namen dem hier befindlichen Was- temberg als "Glassenhart".
serleitungsbehälter verdankte. Am "Eich- Ein Fußweg durch diesen Wald in der
hübel" (8) lag das "obere" und das "untere Schmiedeberger Gemarkung hieß auch noch
Fleckchen" (9/10). "die alte Klasse". Von Hohenwiese aus
führte am Rande des Klassenwaldes und
am Schützenhaus vorbei der "Kirchenweg"
(30) nach Schmiedeberg. Der "Mittelweg"
(31) durchquerte den Klassenwald. Schließ­
lich wäre in dieser Gegend noch die "Se­
gelwiese" zu erwähnen (32), ein sehr junger
Flurname, seitdem man dort die Segelflie­
gerei betrieb.
Im oberen Dorf teile, wo der Talgrund
sich verengt und die Berghänge dicht an
die Häuser herantraten, lagen "Hofeberg"
(33), "Seidelhöhe" (34), "Spitzenhübei" (35)
und "Wasserhübei" (36). Am Spritzenhause,
wo sich damals noch der Turnplatz befand,
pflanzte 1878 Lehrer Schüller mit seinen
Schulkindern eine Linde, die seitdem die
"Schülerlinde" (37) hieß. Ob sie wohl noch
steht? Sie müßte heute ein stattlicher Baum
sein. Eine wellige Wiese in dieser Gegend
war die "Berg- und Talbahn" (38), ein stei­
ler Abhang der "Kollerrand" (39) - hier
haben wohl die Kinder bei der Namens­
gebung ein Wörtel mitgeredet -, ein Ruhe­
platz am Wege zur Buche der "Tummel­
platz" (40), ein Waldschlag der "alte Him­
beerhau" (41) und ein Waldweg die "Ha­
ker-Schneise" (42). Am "Prinzessinnenweg"
(43) waren zwei Hohlräume im anstehen­
den Gestein von recht bescheidenem Aus-
Eine Reihe von Wiesen und Äckern brei­
tete sich in dem weiten Tal aus. Da fand
sich ein "Wiesenstück" (67) und ein "kleines
Wiesenstück" (66), die "breite Wiese" (68),
das "Bergstück" (69), die "Teichwiese" 70),
der "Hopfengarten" (71), das "erste" und
das "zweite Schafferstück" (73/74), die
"Pohlschen Wiese" (76), das "Vogtstück"
(79), die "Jägerwiese" (80), die "Fabrikwie­
se" (82), die "Niederwiese" (83) und die
"alte Wiese" (81). Diese führte den Namen
schon um 1840 im Grundbuch. Am Schüt­
zenhause waren die Wiesen eingekoppelt.
Da lag zwischen "Brechhaushübel" (5) und
"Schmidtkoppel" (11) die "Lärchenkoppel"
(12), nahe am Schützenhause die "Erlenkop­
pel" (13). Erlen waren dort allerdings nicht
zu sehen. Sicher waren sie früher dort.
Ein Weg quer durch die Neuhofer Felder
war der "Vieh trieb" (14).
Die Entwässerung des Hohenwieser Ge­
bietes besorgt der "Bienenbach" (15), der
im "Menzelbrunnen" (16) im Neuhofer
Forst entspringt. über ihn führt die "Lei­
chenbrücke" (17), bis zu der die Hohenwie­
ser Schulkinder altem Brauche gemäß ei­
nem Leichenzuge das Geleit gaben. Auch
der "SeiHen" (18) läuft noch ein Stück
maße, die .Dreibundhöhle'' (44) und die
"Fuchshöhlen" (45), und dort war auch der
"Hofebusch" (46).
Wandern wir nun hinüber zum, Hemm­
rich" (47), der seinen Namen wohl kaum
auf einen der alten Eisenhämmer zurück­
führen konnte, wie manche Leute mein­
ten. Der steile Weg auf die Höhe hatte sei­
ne Tücken, und wer zu Tale fuhr, hatte
rechtzeitig die Bremsen, die Hemmklötze,
am Wagen anzuziehen, und das führte
wohl zur Namensgebung. Die neue Fahr­
straße wurde etwa 1912 angelegt. Bei die­
sem Bau wurde auch der "Graf-Pückler­
brunnen" (48) gefaßt, so benannt nach dem
damaligen Landrat des Kreises Hirschberg.
Am Fußweg zum Hemmrich befanden sich
in der Nähe der "großen Fichte" (49) der
"Weinkeller" oder die "Weinhöhle" (50).
Am Forsthaus vorbei ging der Weg zur
Buche durch das "Gründel" (51). Wo der
Wald sich lichtete, lagen die "Gründelwie­
se" (52) und die "Dreibörnerwiese" (53). Die
Quelle, die sicher auch heute noch die Ho­
henwieser Wasserleitung speist, war der
"Dragonerbrunnen" (54) in der Nähe des
"Schoßhübels" (55). 1933 erhielt ein schon
alter Baum die Bezeichnung "Hitlerbuche"
(56). Der Name hat sich freilich nicht lange
gehalten; der Baum steht vielleicht noch.
Zu erwähnen wäre noch im Park der Ho­
henwieser Heilstätte die "Kirschwiese"
(57) und der als "Teufelskanzel" (58) be­
zeichnete Fels. Dieser Granitstein hieß frü­
her "pörschelstein".
Die folgenden Flurnamen lagen zum
größten Teil bereits in der Gemarkung von
Bärndorf. Der Neuhofer Forst war als rei­
nes Waldgebiet sehr reich an Flurnamen.
Es war erfreulich festzustellen, wie die
Forstverwaltung bemüht war, sie durch
Namensschilder und Wegweiser auch le­
bendig zu erhalten. Dieser Forst war eins
der schönsten und zugleich einsamsten
Wandergebiete um Schmiedeberg. Wer von
uns ist nicht auf der Höhe der Fahrstraße
nach Bärndorf an der "Goldenen Aussicht"
(88) überwältigt gewesen von dem Blick
auf ungezählte Berge und Täler der Hei­
mat! Von dort aus führten viele Wege in
die ausgedehnten Waldungen am Landes­
huter Kamm. Da war "Knippels Damm"
(58), der "Kriegeldamm" (125), der "mitt­
lere" (91) und der "hintere Hainbuchweg"
(99), der "Reußendamm" ,1920 erbaut, (108),
der "Bettelmannweg" (111) als Holzabfuhr­
weg nach Bärndorf, "Matzens Arbeitsweg"
(109), der "Enzianweg" (114), der "Rehhek­
kenweg-" und der "Taubensaalweg" (119/
130) und "das Hansel" (96), gleichfalls ein
Waldweg.
Im Walde versteckt liegen viele Steine
und Felsbildungen. wie der "Englandstein"
(94) mit der Inschrift "Gott strafe England
1914", der "Marie-Antonienstein" (93), 1920
nach einer Nichte des Prinzen Heinrich
xxx. so benannt, der "XXX. Stein" (95)
auf der "KriegelIehne" (124), der "Stein"
(103) zu Ehren eines der Prinzen zu Reuß,
die "Peipersteine" (104), der "Knippel­
stein" (105), 1909 zum Gedächtnis von För­
ster Knippel errichtet, und der "Vogelstein"
(132). Wohl der größte Fels in diesem Raum
hieß "goldene Schüssel" (92). Auf dem
Meßtischblatt steht fälschlicherweise "gol­
dener Schlüsselstein". Der Name hat aber
mit einem Schlüssel nichts zu tun. Viel­
mehr handelte es sich um eine schüssel­
artige Verwitterungsmulde, wie sie auf
Granitfelsen des öfteren anzutreffen sind.
Solche Steine wurden mitunter als Opfer­
steine aus heidnischer Vorzeit angesehen.
Davon konnte aber hier keine Rede sein.
Der "Felsberg" (123) und der "weiße Stein­
rücken " (117) an den Friesensteinen gehö­
ren auch noch hierher.
Hier naturnah und treffend waren die
Flurbezeichnungen "Rehhecke" (106), "Tau­
bensaal" (107), "Tannenhau" (101), "Dach­
senlöcher" (110), "Sturmtanne" (118), "schie­
fe Buche" (122) und "schwarze Tanne" (122)!
Unklar in ihrer Bedeutung waren dagegen
die Namen "Bellenhau" (116) und ein an­
derer Holzschlag, "das Reudel" genannt.


Nr.3 SCHLESISCHE BERGWACHT Seite 57 Im Neuhofer Forst lagen ferner noch der "Bärengrund" (100), der "Bartelberg" (102), der "Zopf" (112), der "Bauchhübei" (113), der "Wolfskopf" (97), der "Kuhberg", die "Walze" (89), das "Semperloch" (115) und eine Waldschneise, "Neumannslinie" (121) genannt. Die "Walze" war der Standort ei­ ner für die Instandhaltung benötigten Wal­ ze auf dem "Kuhberg". Am Wege von Bärndorf nach Neuröhrsdorf lag auf der Höhe des Landeshuter Kammes der "Stein­ kasten" (129" eine Verwitterungshalde aus großen Steinblöcken. Dieser Weg kreuzte den sogenannten "Kammweg" (131), der über die Friesensteine auf der Kammhöhe verlief und über eine weite Strecke die Gemarkungsgrenze bildete. In ihn münde­ te von unten her ein Fußsteig, der "Ober­ weg" (126), nahe bei den "Friesensteinen" (127). milie Schaffgotsch gehörte. Letzter Besitzer dieser Familie war der evangelische Graf Johann Ulrich, Erbherr auf Kynast, Greif­ fenstein usw., der 1635 in Regensburg ent­ hauptet wurde, weil er den Pilsener Re­ vers unterschrieben hatte. Kaiser Ferdi­ nand 11. zog seine Güter ein. Sein Sohn und Nachfolger Ferdinand III. verkaufte die Herrschaft Schmiedeberg 1639 an den Grafen Hermann von Czernin. Meist saß nur der Amtshauptmann der böhmischen Grafen auf Schloß Neuhof. Im Besitz die­ ser Familie blieb Schmiedeberg bis 1747, als Friedrich der Große sie nach langen Verhandlungen kaufte. Im Jahre 1820 ver­ äußerte die Stadt Schmiedeberg ihren Be­ sitz Neuhof mit den dazugehörigen For­ sten an den Kaufmann Kopisch, und dieser wiederum verkaufte die Herrschaft an den Fürsten Heinrich XXIV. aus der Linie Reuß-Schleiz-Köstritz. Letzter Besitzer war Prinz Heinrich XXX. Hier sei kurz die Geschichte des Vorwer­ kes Neuhof geschildert, das ursprünglich, wie die ganze Stadt Schmiedeberg, der Fa- Unvergessen Die Laubenbögen vom Markte wölben sich in meinem Traum. In das Auge des Brunnens schaut winddurchwühlt der Ahornbaum. Und in den winkligen Straßen lehnt sich angstvoll Haus an Haus. Zeit löscht auf dem zertretenen Pflaster meine Spur nicht aus. Ein Lachen irrt durch die Wälder felsabwärts zur Sattlerschlucht, wo es in treibenden Wassern vergeblich das Gestern sucht. Aus dunklen Fichtenwogen erhebt sich im wechselnden Licht, der Riesenberge uraltes, mir immer nahes Gesicht. Wilheim Vielhauer Konrad Werner Für die vielen Glückwünsche zu meinem 75. GEBURTSTAG danke ich allen lieben Heimatfreunden und Bekannten, dem Kuratorium Alfeld und der Schlesischen Bergwacht sowie Herrn Bittkau von ganzem Herzen. Gustav Brückner früher Lomnitz 5481 Ahrbrück, Höhenstraße 1 ... Für die vielen Glückwünsche zu meinem 70. GEBURTSTAG allen lieben Heimatfreunden, Verwandten und Bekannten mei­ nen herzlichsten Dank. Herzlichen Dank dem Kuratorium Alfeld (Leine), der Schlesi­ schen Bergwacht und Herrn Bittkau. Richard Körner ·früher Eichberg 6204 Taunusstein 2, Adolfstraße 36 Ein herzliches "Danke schön" für alle lieben Grüße und Wün­ sche zu meinem 75. GEBURTSTAG Besonderen Dank dem Kuratorium für Stadt und Kreis Hirsch­ berq, der Schlesischen BergWacht, Herrn H.-D. Bittkau und Frau Kläre Pohl. Ebenso wünsche ich allen ein gutes Jahr 1978. , Hedwig Kupferer geb. Kleinwächter früher Bad Warmbrunn 6101 ReichelsheimjOdenwald Zum 75. Geburtstag arn 16.2.78 gratUlieren wir unserer lieben Mutter und Oma Frau Frieda Opitz geb. Weist aus Rohrlach und Maiwaldau in 3304 Wendeburg/Bortfeld, Bortfelder Str. 11 recht herzlich und wünschen Gesundheit und frohe Jahre. Kinder und Enkel Für die Glückwünsche zu meinem 80. GEBURTSTAG danke ich der Heimatgemeinschaft, allen Bekannten, der Schle­ sischen Bergwacht sowie dem Kuratorium für die PatenSChaft Hirschberg Kreis und Stadt recht herzlich. Else Anton früher Wolfshau, Enzian-Baude Spitalstraße 36, 6682 Ottweiler 1 ( Da. Foot der Goldenen W Hochzelt feiert am 18 2.78 das Ehepaar Paul und Hedwig Titz geb. Koppe aus Hirschberg, Straupitzer Straße 17 jetzt 4830 Gütersloh 1, Süd ring 58 Alles Gute, vor allem Gesundheit, wünschen Tochter Inge und Familie TOchter Ruth und Familie Für die vielen Glückwünsche, Blumen und Geschenke von un­ seren lieben Heimatfreunden sowie dem Kuratorium unserer Patenstadt Alfeld (Leine) danken wir recht herzlich. Otto Gründel u. Frau Else früher Straupitz geb. Kluge 3300 Braunschweig, Tilsitstraße 5 Unserer lieben Mama und Oma, Frau Gertrud Weichtert, geb. Scheuner, zum 70. GEBURTSTAG am 24. 02. 1978 alles, alles Liebe und Gute. In Dankbarkeit Deine Kinder Heinrich, Käte sowie Joset, Claus-Dieter, Axel, Achim und Kat ja Ein herzliches Dankeschön allen lieben Bekannten, dem Rie­ sengebirgsverein, dem Kuratorium Alfeld sowie der Bergwacht für die Glückwünsche zu meinem 81. GEBURTSTAG Alfred Heidrich früher Bad Warmbrunn 7500 Karlsruhe 21, Kanonierstraße 18 Herzlichen Dank allen lieben Heimatfreunden, dem Kuratorium Alfeld und der Schlesischen Bergwacht für die Glückwünsche zu meinem 92. Geburtstag! Magdalene Geisler geb. Petzhold früher Maiwaldau 3200 Hildesheim, Beyersche Burg 5 - ..