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Автор: Vielhauer W.
Теги: zeitschrift rettungsdienst rotes kreuz schweizer magazine schlesische bergwacht magazine
Год: 1978
Текст
Seite 56
SCHLESISCHE BERGWACHT
Nr.3
Andreas Eggert ins alte Zillertal zurück ....
Als er auf dem Sterbebette lag, hat ihm
sein Pfarrersohn die letzte Ölung gegeben,
als er schon hinüberschlummerte. So galt
er wieder als katholisch und durfte auf
geweihter Erde auf dem Gottesacker bei
gesetzt werden, während die anderen sonst
"nur als Evangelische" in ungeweihter Er-
de, auf dem Felde oder an einem Waldrand
ihren Begräbnisplatz fanden. -
Dies also ist die Geschichte der "Ziller
taler aus dem Riesengebirge". Niemand
ahnte damals, daß sie nach mehr als 110
Jahren erneut aus ihrer Heimat vertrieben
werden sollten, zusammen mit sechs Mil
lionen Schlesiern!
Flurnamen von Hohenwiese und aus
dem Neudorfer Forst
Von Wilhelm Vielhauer
Ähnlich wie das Stadtgebiet von Schmie- durch Hohenwieser Gelände. über ihn
deberg war auch die Gemarkung von Ho- führt die "Schafbrücke" (19).
henwiese, schließlich auch der Forst der Teiche sind in der Gemarkung nur spär
Herrschaft Neuhof, reich an Flurnamen. In lich vorhanden. Der "Annenhofteich" (20)
Hohenwiese konnten rund 90 ermittelt wer- ist der größte von ihnen. Ein kleinerer
den und nochmals 30 im Neuhofer Forst Tümpel am Schloß Neuhof ist mit dem un-
der gebietsmäßig zur Gemarkung Bärn� gemein häufigen Namen "Huutschenteich"
dorf gehörte. Gehen wir in Gedanken noch (21) belegt. Unter einer Hutsche (mit lang
einmal durch die Hohenwieser Feldflur um gesprochenem u) verstand man bei uns im
sie alle aufzusuchen. (Die in Klammern' ge- Gebirge eine Kröte, im erweiterten Sinne
setzten Zahlen beziehen sich auf die Num- einen Frosch, und da eigentlich kein Teich
merierung in der Kartenskizze). ohne Frösche blieb, läßt sich die Namens-
Wir beginnen bei den Feldern und Wie- häufigkeit leicht verstehen. Der "Feuer
sen des Gutes Neuhof, die bis an die löschteich" (22) und das "Planschbecken"
Schmiedeberger Grenze heranreichen. Die wurden erst in neuester Zeit angelegt. Der
zu unserer Zeit gebräuchlichen Flurnamen vom Bienenwasser umflossene "Grosser
fanden sich größtenteils schon vor mehr teich" lag in Vorderhohenwiese.
als hundert Jahren in den Grundbüchern Das Planschbecken lag auf "Talkes Hü
des Amtsgerichtes Schmiedeberg. Dreimal gel" (24), an dessen Fuß das Transformato
fand sich darin eine Zusammensetzung mit renhaus stand, das auch "Hexenhaus" ge
dem alten Grundwort "Gewende", das nannt wurde, wahrscheinlich nur von Kin
"Staudengewende" (64), das "Brechhausge- dern. Die paar Bäume darüber galten närn
wende" (2) und das "Teichgewende" (75). lich als "Hexenwald" (26). Dieser war nur
An das Schmiedeberger Eisenerz und sei- ein Teil des größeren "Kiefernpusches" auf,
ne Verarbeitung erinnerten das "obere" (61) der kiesigen Anhöhe über dem Feuerlösch-
und das "niedere Hammerfeld" (62) sowie teich, und dieser wiederum war der West-
der "erste" und der "zweite Hammerteich" rand des "Klassenwaldes", den man auch
(59/60). Ein Ackerstück hieß "die Quere" "Kirchenwald" nannte. Er gehörte zum Be-
(63), ein anderes "das Hohlfeld" (72), ein sitz der evangelischen Kirche in Schmiede-
drittes "das Gütei" (77). berg und vormals einem Kaufmann Chri-
In der Nähe des "Brechhauses" (1) lag stian Samuel Claussen. Es wäre möglich,
auch "der Brechteich" (3). Das waren Na- daß durch mundartliche Veränderungen
men, die an den einst weit verbreiteten aus dem Claussenwald ein Klassenwald
Flachsanbau im schlesischen Gebirge erin- wurde. Doch gab Dr, Zobel, der Leiter der
nerten. Eine längst verschwundene Mühle Flurnamensammlung der Historischen
lebte nur noch im "Mühlenstück" (65) fort. Kommission für Schlesien, eine andere Na-
Der jetzige "Brechhaushübel" (5) wurde mensdeutung, Er teilte mir mit, daß er der
einstmals der "niedere" oder auch der "hin- Verbreitung dieses Namens im deutschen
tere Steinhübei" (4) genannt. Er war be- Sprachgebiet nachgegangen sei und 1941/42
waldet und barg die Begräbnisplätze der eine Untersuchung darüber veröffentlicht
Prinzlich Reuß'schen Familie. Die beiden habe. Er meint, daß die Glasse, Klasse,
winzigen Hügel an dieser Stelle waren das Klosse, Glosse, Klesse sich immer auf einen
"erste" und das "zweite Koppel" (617). Ganz Weidewald beziehe. Ältester Beleg dieses
in der Nähe lag die "Brunnenwiese" (84), Flurnamens stamme von 1225 aus Würt
die den Namen dem hier befindlichen Was- temberg als "Glassenhart".
serleitungsbehälter verdankte. Am "Eich- Ein Fußweg durch diesen Wald in der
hübel" (8) lag das "obere" und das "untere Schmiedeberger Gemarkung hieß auch noch
Fleckchen" (9/10). "die alte Klasse". Von Hohenwiese aus
führte am Rande des Klassenwaldes und
am Schützenhaus vorbei der "Kirchenweg"
(30) nach Schmiedeberg. Der "Mittelweg"
(31) durchquerte den Klassenwald. Schließ
lich wäre in dieser Gegend noch die "Se
gelwiese" zu erwähnen (32), ein sehr junger
Flurname, seitdem man dort die Segelflie
gerei betrieb.
Im oberen Dorf teile, wo der Talgrund
sich verengt und die Berghänge dicht an
die Häuser herantraten, lagen "Hofeberg"
(33), "Seidelhöhe" (34), "Spitzenhübei" (35)
und "Wasserhübei" (36). Am Spritzenhause,
wo sich damals noch der Turnplatz befand,
pflanzte 1878 Lehrer Schüller mit seinen
Schulkindern eine Linde, die seitdem die
"Schülerlinde" (37) hieß. Ob sie wohl noch
steht? Sie müßte heute ein stattlicher Baum
sein. Eine wellige Wiese in dieser Gegend
war die "Berg- und Talbahn" (38), ein stei
ler Abhang der "Kollerrand" (39) - hier
haben wohl die Kinder bei der Namens
gebung ein Wörtel mitgeredet -, ein Ruhe
platz am Wege zur Buche der "Tummel
platz" (40), ein Waldschlag der "alte Him
beerhau" (41) und ein Waldweg die "Ha
ker-Schneise" (42). Am "Prinzessinnenweg"
(43) waren zwei Hohlräume im anstehen
den Gestein von recht bescheidenem Aus-
Eine Reihe von Wiesen und Äckern brei
tete sich in dem weiten Tal aus. Da fand
sich ein "Wiesenstück" (67) und ein "kleines
Wiesenstück" (66), die "breite Wiese" (68),
das "Bergstück" (69), die "Teichwiese" 70),
der "Hopfengarten" (71), das "erste" und
das "zweite Schafferstück" (73/74), die
"Pohlschen Wiese" (76), das "Vogtstück"
(79), die "Jägerwiese" (80), die "Fabrikwie
se" (82), die "Niederwiese" (83) und die
"alte Wiese" (81). Diese führte den Namen
schon um 1840 im Grundbuch. Am Schüt
zenhause waren die Wiesen eingekoppelt.
Da lag zwischen "Brechhaushübel" (5) und
"Schmidtkoppel" (11) die "Lärchenkoppel"
(12), nahe am Schützenhause die "Erlenkop
pel" (13). Erlen waren dort allerdings nicht
zu sehen. Sicher waren sie früher dort.
Ein Weg quer durch die Neuhofer Felder
war der "Vieh trieb" (14).
Die Entwässerung des Hohenwieser Ge
bietes besorgt der "Bienenbach" (15), der
im "Menzelbrunnen" (16) im Neuhofer
Forst entspringt. über ihn führt die "Lei
chenbrücke" (17), bis zu der die Hohenwie
ser Schulkinder altem Brauche gemäß ei
nem Leichenzuge das Geleit gaben. Auch
der "SeiHen" (18) läuft noch ein Stück
maße, die .Dreibundhöhle'' (44) und die
"Fuchshöhlen" (45), und dort war auch der
"Hofebusch" (46).
Wandern wir nun hinüber zum, Hemm
rich" (47), der seinen Namen wohl kaum
auf einen der alten Eisenhämmer zurück
führen konnte, wie manche Leute mein
ten. Der steile Weg auf die Höhe hatte sei
ne Tücken, und wer zu Tale fuhr, hatte
rechtzeitig die Bremsen, die Hemmklötze,
am Wagen anzuziehen, und das führte
wohl zur Namensgebung. Die neue Fahr
straße wurde etwa 1912 angelegt. Bei die
sem Bau wurde auch der "Graf-Pückler
brunnen" (48) gefaßt, so benannt nach dem
damaligen Landrat des Kreises Hirschberg.
Am Fußweg zum Hemmrich befanden sich
in der Nähe der "großen Fichte" (49) der
"Weinkeller" oder die "Weinhöhle" (50).
Am Forsthaus vorbei ging der Weg zur
Buche durch das "Gründel" (51). Wo der
Wald sich lichtete, lagen die "Gründelwie
se" (52) und die "Dreibörnerwiese" (53). Die
Quelle, die sicher auch heute noch die Ho
henwieser Wasserleitung speist, war der
"Dragonerbrunnen" (54) in der Nähe des
"Schoßhübels" (55). 1933 erhielt ein schon
alter Baum die Bezeichnung "Hitlerbuche"
(56). Der Name hat sich freilich nicht lange
gehalten; der Baum steht vielleicht noch.
Zu erwähnen wäre noch im Park der Ho
henwieser Heilstätte die "Kirschwiese"
(57) und der als "Teufelskanzel" (58) be
zeichnete Fels. Dieser Granitstein hieß frü
her "pörschelstein".
Die folgenden Flurnamen lagen zum
größten Teil bereits in der Gemarkung von
Bärndorf. Der Neuhofer Forst war als rei
nes Waldgebiet sehr reich an Flurnamen.
Es war erfreulich festzustellen, wie die
Forstverwaltung bemüht war, sie durch
Namensschilder und Wegweiser auch le
bendig zu erhalten. Dieser Forst war eins
der schönsten und zugleich einsamsten
Wandergebiete um Schmiedeberg. Wer von
uns ist nicht auf der Höhe der Fahrstraße
nach Bärndorf an der "Goldenen Aussicht"
(88) überwältigt gewesen von dem Blick
auf ungezählte Berge und Täler der Hei
mat! Von dort aus führten viele Wege in
die ausgedehnten Waldungen am Landes
huter Kamm. Da war "Knippels Damm"
(58), der "Kriegeldamm" (125), der "mitt
lere" (91) und der "hintere Hainbuchweg"
(99), der "Reußendamm" ,1920 erbaut, (108),
der "Bettelmannweg" (111) als Holzabfuhr
weg nach Bärndorf, "Matzens Arbeitsweg"
(109), der "Enzianweg" (114), der "Rehhek
kenweg-" und der "Taubensaalweg" (119/
130) und "das Hansel" (96), gleichfalls ein
Waldweg.
Im Walde versteckt liegen viele Steine
und Felsbildungen. wie der "Englandstein"
(94) mit der Inschrift "Gott strafe England
1914", der "Marie-Antonienstein" (93), 1920
nach einer Nichte des Prinzen Heinrich
xxx. so benannt, der "XXX. Stein" (95)
auf der "KriegelIehne" (124), der "Stein"
(103) zu Ehren eines der Prinzen zu Reuß,
die "Peipersteine" (104), der "Knippel
stein" (105), 1909 zum Gedächtnis von För
ster Knippel errichtet, und der "Vogelstein"
(132). Wohl der größte Fels in diesem Raum
hieß "goldene Schüssel" (92). Auf dem
Meßtischblatt steht fälschlicherweise "gol
dener Schlüsselstein". Der Name hat aber
mit einem Schlüssel nichts zu tun. Viel
mehr handelte es sich um eine schüssel
artige Verwitterungsmulde, wie sie auf
Granitfelsen des öfteren anzutreffen sind.
Solche Steine wurden mitunter als Opfer
steine aus heidnischer Vorzeit angesehen.
Davon konnte aber hier keine Rede sein.
Der "Felsberg" (123) und der "weiße Stein
rücken " (117) an den Friesensteinen gehö
ren auch noch hierher.
Hier naturnah und treffend waren die
Flurbezeichnungen "Rehhecke" (106), "Tau
bensaal" (107), "Tannenhau" (101), "Dach
senlöcher" (110), "Sturmtanne" (118), "schie
fe Buche" (122) und "schwarze Tanne" (122)!
Unklar in ihrer Bedeutung waren dagegen
die Namen "Bellenhau" (116) und ein an
derer Holzschlag, "das Reudel" genannt.
Nr.3
SCHLESISCHE BERGWACHT
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Im Neuhofer Forst lagen ferner noch der
"Bärengrund" (100), der "Bartelberg" (102),
der "Zopf" (112), der "Bauchhübei" (113),
der "Wolfskopf" (97), der "Kuhberg", die
"Walze" (89), das "Semperloch" (115) und
eine Waldschneise, "Neumannslinie" (121)
genannt. Die "Walze" war der Standort ei
ner für die Instandhaltung benötigten Wal
ze auf dem "Kuhberg". Am Wege von
Bärndorf nach Neuröhrsdorf lag auf der
Höhe des Landeshuter Kammes der "Stein
kasten" (129" eine Verwitterungshalde aus
großen Steinblöcken. Dieser Weg kreuzte
den sogenannten "Kammweg" (131), der
über die Friesensteine auf der Kammhöhe
verlief und über eine weite Strecke die
Gemarkungsgrenze bildete. In ihn münde
te von unten her ein Fußsteig, der "Ober
weg" (126), nahe bei den "Friesensteinen"
(127).
milie Schaffgotsch gehörte. Letzter Besitzer
dieser Familie war der evangelische Graf
Johann Ulrich, Erbherr auf Kynast, Greif
fenstein usw., der 1635 in Regensburg ent
hauptet wurde, weil er den Pilsener Re
vers unterschrieben hatte. Kaiser Ferdi
nand 11. zog seine Güter ein. Sein Sohn
und Nachfolger Ferdinand III. verkaufte
die Herrschaft Schmiedeberg 1639 an den
Grafen Hermann von Czernin. Meist saß
nur der Amtshauptmann der böhmischen
Grafen auf Schloß Neuhof. Im Besitz die
ser Familie blieb Schmiedeberg bis 1747,
als Friedrich der Große sie nach langen
Verhandlungen kaufte. Im Jahre 1820 ver
äußerte die Stadt Schmiedeberg ihren Be
sitz Neuhof mit den dazugehörigen For
sten an den Kaufmann Kopisch, und dieser
wiederum verkaufte die Herrschaft an den
Fürsten Heinrich XXIV. aus der Linie
Reuß-Schleiz-Köstritz. Letzter Besitzer war
Prinz Heinrich XXX.
Hier sei kurz die Geschichte des Vorwer
kes Neuhof geschildert, das ursprünglich,
wie die ganze Stadt Schmiedeberg, der Fa-
Unvergessen
Die Laubenbögen vom Markte
wölben sich in meinem Traum.
In das Auge des Brunnens schaut
winddurchwühlt der Ahornbaum.
Und in den winkligen Straßen
lehnt sich angstvoll Haus an Haus.
Zeit löscht auf dem zertretenen Pflaster
meine Spur nicht aus.
Ein Lachen irrt durch die Wälder
felsabwärts zur Sattlerschlucht,
wo es in treibenden Wassern
vergeblich das Gestern sucht.
Aus dunklen Fichtenwogen
erhebt sich im wechselnden Licht,
der Riesenberge uraltes,
mir immer nahes Gesicht.
Wilheim Vielhauer
Konrad Werner
Für die vielen Glückwünsche zu meinem
75. GEBURTSTAG
danke ich allen lieben Heimatfreunden und Bekannten, dem
Kuratorium Alfeld und der Schlesischen Bergwacht sowie Herrn
Bittkau von ganzem Herzen.
Gustav Brückner
früher Lomnitz
5481 Ahrbrück, Höhenstraße 1
...
Für die vielen Glückwünsche zu meinem
70. GEBURTSTAG
allen lieben Heimatfreunden, Verwandten und Bekannten mei
nen herzlichsten Dank.
Herzlichen Dank dem Kuratorium Alfeld (Leine), der Schlesi
schen Bergwacht und Herrn Bittkau.
Richard Körner
·früher Eichberg
6204 Taunusstein 2, Adolfstraße 36
Ein herzliches "Danke schön" für alle lieben Grüße und Wün
sche zu meinem
75. GEBURTSTAG
Besonderen Dank dem Kuratorium für Stadt und Kreis Hirsch
berq, der Schlesischen BergWacht, Herrn H.-D. Bittkau und
Frau Kläre Pohl.
Ebenso wünsche ich allen ein gutes Jahr 1978.
,
Hedwig Kupferer
geb. Kleinwächter
früher Bad Warmbrunn
6101 ReichelsheimjOdenwald
Zum 75. Geburtstag arn 16.2.78 gratUlieren wir unserer lieben
Mutter und Oma
Frau Frieda Opitz
geb. Weist
aus Rohrlach und Maiwaldau
in 3304 Wendeburg/Bortfeld, Bortfelder Str. 11
recht herzlich und wünschen Gesundheit und frohe Jahre.
Kinder und Enkel
Für die Glückwünsche zu meinem
80. GEBURTSTAG
danke ich der Heimatgemeinschaft, allen Bekannten, der Schle
sischen Bergwacht sowie dem Kuratorium für die PatenSChaft
Hirschberg Kreis und Stadt recht herzlich.
Else Anton
früher Wolfshau, Enzian-Baude
Spitalstraße 36, 6682 Ottweiler 1
(
Da. Foot der Goldenen W Hochzelt
feiert am 18 2.78 das Ehepaar
Paul und Hedwig Titz
geb. Koppe
aus Hirschberg, Straupitzer Straße 17
jetzt 4830 Gütersloh 1, Süd ring 58
Alles Gute, vor allem Gesundheit, wünschen
Tochter Inge und Familie
TOchter Ruth und Familie
Für die vielen Glückwünsche, Blumen und Geschenke von un
seren lieben Heimatfreunden sowie dem Kuratorium unserer
Patenstadt Alfeld (Leine) danken wir recht herzlich.
Otto Gründel u. Frau Else
früher Straupitz
geb. Kluge
3300 Braunschweig, Tilsitstraße 5
Unserer lieben Mama und Oma, Frau Gertrud Weichtert, geb.
Scheuner, zum
70. GEBURTSTAG
am 24. 02. 1978 alles, alles Liebe und Gute.
In Dankbarkeit Deine Kinder
Heinrich, Käte sowie Joset,
Claus-Dieter, Axel, Achim und Kat ja
Ein herzliches Dankeschön allen lieben Bekannten, dem Rie
sengebirgsverein, dem Kuratorium Alfeld sowie der Bergwacht
für die Glückwünsche zu meinem
81. GEBURTSTAG
Alfred Heidrich
früher Bad Warmbrunn
7500 Karlsruhe 21, Kanonierstraße 18
Herzlichen Dank
allen lieben Heimatfreunden, dem Kuratorium Alfeld und der
Schlesischen Bergwacht für die Glückwünsche zu meinem 92.
Geburtstag!
Magdalene Geisler
geb. Petzhold
früher Maiwaldau
3200 Hildesheim, Beyersche Burg 5
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