/
Текст
Technische Dokumentation
EFE 700
Speicherprogrammierbare Kleinsteuerung
Ausgabe 09/86
<VEM
veb ERFURT Electronic
Friedrich Engels<
Technische Dokumentation EFE 700
Erzeugnis - Nr. •• 1.70Jj£ - 300.
INHALTSVERZEICHNIS
Seite
1.0. Funktionsbeschreibung
2.0. Systemdaten
3.0. Baugruppen-Übersicht
4.0. Baugruppen-Kurzbeschreibung Anschlußparameter
5.0. Kanaladressierung
6.0. Klemmenbelegung
7.0. Einbau und Verdrahtung
8.0. Programmier- und Servicetechnik
°.O. Inbetriebnahme
10.0. Wartung
11.0. Lagerung, ierpackung und Transport
12.0. Fehlersucnanleitung
13.0. .er=*nleißteile
li.O. Vergleichstypenliste
.5.2 ‘-auctverzeichnis
I'
1.0. Funktionsbeschreibung
Die EFE 700 ist eine speicherprogrammierbare Steuerung, die auf Basis moderner Bauelemente
und hochintegrierter Schaltkreistechnik entwickelt wurde. Sie zeichnet sich aus durch
- geringes Bauvolumen
- niedrige Erzeugniskosten
- einfache Programmierbarkeit und Handhabung
- geringen Energieverbrauch.
Diese Kleinsteuerung ist ausgestattet mit integrierter Stromversorgung , Zentraleinheit und
diversen Ein-/Ausgabebaugruppen. Alle Komponenten sind als steckbare Kartenbaugruppen in ei-
ner Kassette untergebracht, über einen Flachbandkabel-ßus erfolgt die Korrespondenz unterem
ander.
Steckbare Speichermodule für Anwenderprogramme mit EPROM oder gestütztem RAM gewährleisten
eine sichere Arbeitsweise und eine einfache Inbetriebnahme der Steuerung.
Niedriger Leistungsverbrauch und hohe Störsicherheit werden durch den Einsatz von LS-TTL- u.
CMOS-Schaltkreisen erreicht, wobei der Ein-/Ausgabebereich durch Optokoppler vom zentralen
Verarbeitungsteil getrennt ist.
Das Leistungsvermögen der Steuerung wird geprägt durch die Kombination eines Einchip-Mikro-
rechners und einer Biteinheit auf der CPU-Baugruppe.
Während die Biteinheit mit hoher Geschwindigkeit die Operationen aus dem Logikspeicher abar-
beitet, kann der Mikrorechner parallel dazu Sonderprogramme ausführen, wobei in getrennten
Abbildspeichern jeweils die aktuellen Zustände von Eingängen, Ausgängen und Merkern zur Ver-
fügung stehen. Ergebnisse werden über Merker zwischen Biteinheit und Mikrorechner ausge-
tauscht .
Unter Regie des Betriebssystems führt der Mikrorechner den Ein-/Ausgabezyklus vom und zum
Prozeß durch, realisiert Zähler/Zeitglieder, organisiert den seriellen Datenaustausch mit
Programmiergeräten und führt vom Programmiergerät übergebene Kommandos aus.
Diagnose- und Überwachungsfunktionen sichern den zu steuernden Prozeß von Feh]Schaltungen.
Eine Einschaltdiagnose testet die Speicher und die Datenwege und verhindert ein Starten der
Steuerung im Fehlerfall. Im Steuerungsbetrieb werden laufend die Datenleitungen zu den Ein-/
Ausgabe-Kanälen und deren Adressierung kontrolliert und die zyklische Arbeitsweise auf Zeit-
überschreitung überwacht.
Ein Fehler wird durch eine LED"Run" signalisiert und bewirkt den Abfall eines Überwachungs-
relais auf der SV-Baugruppe, dessen Schaltkontakte dem Anwender zur Verfügung stehen, um den
Prozeß in den gefahrlosen Zustand zu schalten. Die genaue Fehlerursache kann nach Anstecken
eines Programmiergerätes angezeigt werden. Aus der Fehlerart ist leicht auf die defekte aus-
zutauschende Baugruppe zu schließen.
Zur Programmierung der EFE 700 stehen dem Anwender ein komfortables Bildschirmgerät PRG 700
für on/off-line Programmierung und ein handliches Vor-Ort-Programmiejgerät TPG 700 für on-
line Programmierung zur Verfügung.
Beide Programmiergeräte besitzen Testfunktionen, die eine schnelle Inbetriebnahme und ein-
fache Wartung unterstützen.
1
2.0. Systemdaten
Einsatzbedingungen:
Einsatzklasse nach TGL 9200
Schutzgrad nach RGW 778
Anschlußbedingungen:
Nennspannung
T oleranz
Weiligkei t
Leistungsaufnahme der Stromversorgung
Mechanischer Aufbau:
Kompaktkassette
Ausbaustufen
Baugruppen - Abmessung
- Rasterbreite
Anzahl Ein-/Ausgänge:
Grenze zwischen E und A:
Merker:
Zeiten/Zähler:
Programmierbare Funktionen:
Wortlänge der logischen Operationen:
Verarbeitungszeit:
Ein-/Ausgabezeit:
Programmspeicher Logik:
Schni ttstelle:
Programmiergeräte:
.Programmspeicher Sonderprogramme:
*
Parameterspeicher:
+5/+55/+35/80/1102
IP 00
24 V Gs
20,4 V ... 30 V
max. 5 % innerhalb der Toleranz
18 W
b x 266 mm x 181 mm
5
b von 167 mm - 3 EA Steckplätze
bis 497 mm - 16 EA Steckplätze
233 mm x 160 mm
1 Zoll (SV: 2 Zoll)
max. 256
frei wählbar
max. 256
max. 16 mit maximalem Zählwert 256
Zeittakte TI = 0,1 s
T2 = 1 s
T3 = 1 min
Logische Operationen einschließlich
KlammerVerarbeitung
Arithmetische Operation als Sonder-
programme
2 Byte/Operation
0,8 ms/1000 Operationen
2,4 ms/120 EA
EPROM-Modul 1000 Operationen
EPROM-Modul 2000 Operationen
RAM-Modul 2000 Operationen
IFSS-Schnittstelle mit IEC-Steckverbinaer
25-polig zum Anschluß der Programmiergeräte
oder des Bedien- und Servicemoduls
- Bildschirmgerät PRG 700
- Bildschirmgerät PRG 600/4
Tragbares Programmiergerät TPG 700
EPROM-Modul 2 kByte
EPROM-Modul 4 kByte
RAM-Modul 4 kByte
512 Byte RAM (batteriegestützt)
2
3.0. Baugruppen-Übersicht
Zum Aufbau der Steuerung in einer der 5 Varianten der Kompaktkassette stehen folgende Bau-
gruppen zur Verfügung:
Baugruppe Raster lyp KB-Nr. Kurzdaten
Stromversorgung 2” SV 01-70.01 Anschiuüspannung 24 V Gs
Zentraleinheit 1" CPU 20-70 01 siehe BG-Kurzbeschreibung CPU
EPROM-Modul EPROM 21-70.01 EPROM 2000 Operationen bzw. 4 kByte
EPRUM-Modul 1 steckbar r auf CPU EPROM 21-70.02 EPROM 1000 Operationen bzw 2 kByte
RAM-Modul J 1 RAM 21-71.01 RAM 2000 Operationen bzw 4 kByte
Eingabebaugruppe 1” 1-32 02-70 01 32 E, 24 V Gs, plusschaltend
Eingabebaugruppe 1" 1-321 02-70.02 32 L, 24 V Gs für munisschaltenden Int tiator
Ausgabebaugruppe l" 0-116 03-70.01 16 1 rausistnrsrhnlter, plusschal lend 4 x 24 V Gs, 2,2 A 12 x 24 V Gs, 0,25 A
Ausgabebaugruppe r* 0-R16 03-71 01 16 Relais 12 x GBR 12 4 x RG5 13 «
Ausgabebaugruppe i" 0-RI6D/ 07 03-71.02/05 16 Relais 12 x GBR 12 4 x RUS 13 10/7 Arbeitskuntakte mit Oioden- schutzbeschaltung
Ausgabebaugruppe i O-Tfl 03-72.01 8 lransistorschalter, plusschal lend 24 V Gs, 2,5 A
Ei n-/Ausgabebau- gruppe i” I-8/0-IB 15-70.01 8 E, 24 V Gs, plusschaltend R Transistorschal ter, nlusschalLend 24 V Gs, 0,5 A
Analngausgabebfr j- gruppe i’ DA-4 04-70.01 4 Analogausgange -10 V ... MO V
Analogausj«bet; a - gruppe r DA-2 04-70.02 2 Analogausgänue -10 V ... -»10 V
3
4.0. Baugruppen - Kurzbeschreibung/Anschlußparameter
Stromversorgung SV, EFE 01-70.01
Die Stromversorgungsbaugruppe formt eine von einer Drehstrombrückenschaltung erzeugte 24 V-
Rohspannung (Gs) in die Versorgungsspannungen der Steuerung EFE 700 und des Programmierge-
rätes TPG 700 bzw. des Bedien- und Servicemoduls BSM 700 um. Die SV-Baugruppe arbeitet als
Schaltregler nach dem Sperrwandlerprinzip.
Die erzeugten Spannungen +5 V und +12 V sind untereinander potentialgetrennt und werden be-
züglich Überspannung und Überström bzw. Kurzschluß überwacht. Die Spannungen +12 V und +24 V
haben gleiches Bezugspotential.
Befinden sich beide Spannungen innerhalb der Toleranz, dann leuchtet die LED "Power".
Den Programmlauf der CPU-Baugruppe signalisiert die LED "Run". Diese blinkt bei vom Betriebs-
system diagnostizierten ehlern und erlischt, wenn die Zykluszeitüberwachung anspricht.
Das berwachungsrelais fällt beim Auftreten einer Störung ab. Der verfügbare freie Kontakt
des Üherwachungsrelais muß zur Abschaltung des zu steuernden Prozesses in den gefahrlosen Zu-
stand benutzt worden.
Technische Daten:
Eingangsnennspannung
Ioleranzbereich
Welligkeit innerhalb der Toleranz
Ausgangsspannung Ul
Laststrom II
Bezugspoential
Ausgangsspannung U2
Laststrom 12
Bezugspoential
Schaltspannung NOT-AUS-Relais
Schaltstrym
24 V Gs
20,4 V ... 30 V
5 %
5 V + 0,15 V
1,0 A ... 1,5 A
M 1
12 V + 1,5 V
0,2 A ... 1,5 A
M
24 V Gs
max. 3 A als Effektivwert über t S 0.5 s
Zentraleinheit CPU, EFE 20-70,01
Die CPU ist aufgebaut als Kombination von Biteinheit U 1504 D und Mikroprozessor UB 8B30 D
Sie verarbeitet in der Biteinheit 512 Logische Variable. Der Mikroprozessor realisiert den
Datenaustausch mit den EA-Baugruppen 16 Softwarezähler/Zeitglieder und unterstützt die on-line
Arbeit mit PRG 600/4, PRG 700, TPG 700 und BSM 700. Weiterhin realisiert der Mikroprozessor
eine Reihe von Diagnose- und Uberwachungsfunktionen. Parallel zur logischen Verarbeitung in
der Biteinheit ermöglicht der Mikroprozessor die Abarbeitung von anwenderspezifischen Sonder-
programmen bis 4 kByte Im Parameterspeicher stehen dafür 512 Byte zur Verfügung. Der Daten-
austausch mit der Biteinheit erfolgt über je 32 Merker in beiden Richtungen. Der Parameter-
speicher ist batteriegestützt. Die Stutzzeit beträgt 25 000 Stunden.
Die frontseiten Steckverbinder werden folgendermaßen belegt-
oberer Steckverbinder-
mittlerer Steckverbinder.
unterer Steckverbinder
4»
SonderProgrammspeicher
Logikspeicher (BOOL)
Programmiertechnik
Technische Daten:
Strombedarf 5 V
Strcmhedarf 12 V
max. 1,1 A
max. 22 0 mA
Modul 4 kByte - EPROM, EFE 21-70,Ul / Modul 2 kByte - EPROM, EFE 21-70,02
Der EPROM-Speicher wird frontseitig auf die CPU-Baugruppe gesteckt (Zuordnung siehe B -K.-.
beschreibung CPU). Er dient der unverlierbaren Speicherung bis lOilO oder 20 0 Operationen
bzw. der Speicherung von Anwendersonderprogrammen bis 2 kByte oder 4 kByte. Die Speichern-
dule für Logik und Sonderprogramm sind identisch in der Hardware.
Sie unterscheiden sich in der Software
Logik
Sonderprogramm
- Maschinencode EFE 700
- UB 8830 0 Befehlscode
Technische Daten
Der Laststrom II ist im Strombedarf der CPU-ßaugruppe eingeschlossen.
Speicherkapazität:
4 kByte EPROM-Modul
2 kByte EPROM-Modul
- 2000 Operationen
- 1001 Operationen
Modul 4 kByte-RAM, EFE 21-71,01
Der RAM-Modul dient dazu, in dec Inbetriebnahme- oder Testphase sowohl Logik als auch Sonder-
programm in veränderbarer Form zu speichern. Der RAM-Modul wird anstelle des zu verändernden
oder neu zu erstellenden EPROM-Moduls an der CPU-ßaugruppe angesteckt. Das Programm wird
mittels PRG 600/4, PRG 700 oder TPG 700 von einem Datenträger über die serielle Schnittstelle
in den RAM übertragen bzw. über Tastatur neu eingegeben. Anschließend erfolgt die Veränderung
des Programmes im on-line Testbetrieb an der Maschine. Der RAM ist in gesrecktem Zustand von
der Lithiumbatterie CR 2032, welche auf der CPU-Baugruppe angeordnet ist, gestützt.
Stützzeit 1 RAM-Modul, gesteckt - 700 h
2 PAM-Moduln, gesteckt - 350 h
Soll die Steuerung nit gestütztem Parameterspeicher auf der CPU-Baugruppe ausgeliefert werden
so ist nach Benutzung .on RAM-Moduln die Batterie zu wechseln, um die Stützzeit von 25 000 h
für den Parame ter speie1-er zu sichern
Der RAM-Modul sollte gr_ zsatzlich nur als Inbetriebnahmebaustein genutzt werden.
Technische 0aten
Der Laststrom II ist 1» Str~mbeoari der CPU-Baugruppe eingeschlossen.
EingabeDaugruppe 1-32, EF£ 02-70.01
Die Eingahebaugrdient der Signalanpassung kontaktbehafteter und elektronischer plus-
schaltender Signalgeber Zur Vermeidung von Storbeeinflussungen wird in der Eingangsschal-
tung der RoDustsma tkreis E 412 eingesetzt.
Der Status der Emgangssignale wird durch grüne LED’s angezeigt.
Die EinganossignalverZögerung wird durch CI auf 10 ms festgelegt.
5
Technische Daten:
Eingangsnennspannung
Toleranzbereich
Eingangspegel High
Low
Eingangsstrom
EingangsVerzögerung
Stromhedarf 12 V
Strombedarf 24 V zur Versorgung E 412
Strombedarf 24 V zur Speisung der LED
Eingabebaugruppe 1-321. EFE 02-70.02
24 V Gs
+20,4 V ... +30 V
+10 V ... +30 V
0 V ... +2 V
S mA typ.D
10 ms typ.
3 mA
120 mA
125 mA typ.
250 mA max.
Die Eingabebaugruppe dient der Signalanpassung elektronischer Signalgeber (induktive Initia
toren des VEB Meßgerätewerk Beierfeld).
üer Eingangspegel wird bei Verwendung des direkten Initiatorausganges A im angenäherten Zu-
stand Ober R3 auf "High" geschaltet.
Offene Eingänge (Drahtbruch) werden als "High" angezeigt und bewertet.
Der Status der Eingangssignale wird durch grüne LED's angezeigt.
Technische Daten:
Eingangsnennspannung
Toleranzbereich
Widerstand des Signalgebers im Sperrzu-
stand (H-Signal, Widerstand gegen M)
Widerstand des Signalgebers im durchge-
schalteten Zustand (L-Signal, Widerstand
gegen M)
Strombelastung des Signalgebers im durchge-
schalteten Zustand
Eingangsverzögerung
Strombedarf 12 V
Strombedarf 24 V zur Versorgung E 412
Strombedarf 24 V zur Speisung der Lastwider-
stände (R3)
24 V Gs
+20,4 V ... +30 V
2t 100 kOhm
S200 Ohm
7 mA typ.
10 ms typ.
3 mA
120 mA
250 mA
Ist ein höherer Kontaktstrom erforderlich, I
zu schalten bzw. einen externen Lastwiderstand parallel zu schalten.
besteht die Möglichkeit zwei Eingänge parallel
Transistorausgabebaugruppe 0-T16, E E 03-70.01
»
Oie Ausgabebaugruppe dient der Signalverstärkung *ur Ansteuerung von Gleichstromverbrauche.
Geschaltet wird das positive Potential. Alle Ausgänge sind elektronisch kurzschlußfest, die
250 mA Ausgänge zusätzlich überlastfest. Die gemeinsame Sicherung besitzt eine Wiederein-
schaltsperre. Das Ansprechen der Sicherung wird über eine rote LED auf der Baugruppe singa i-
siert. Für Überwachungszwecke erfolgt eine ständige Reeingabe der in die Ausgaberegister aus-
gegebenen Informationen. Bei Ermittlung eines Reeingabefehlers durch die CPU werd n n der
Regel der betreffende Kanal und der folgende Kanal abgeschaltet. Die Ausgänge sind mit rei-
laufoioden zum Schalten induktiver Lasten versenen. Der Status der Ausgangssignale wird durch
gelbe LEO's angezeigt.
Technische Daten
zulässiger Lastspannungsbereich
Welligkeit innerhalb der Toleranz
Dauerstrom für AKü ... AK7, AKO ... AK3
Spitzenstrom für t <30 ms
Dauerstrom für AK4 ... AK7
Spitzenstrom für t <30 ms
Strombedarf 12 V
+20,4 V ... +30 V Gs
5 %
max. 2^0 mA1 3
1,6 A2)
max. 2,2 A3
5,0 A
35 mA
Relaisausgabebaugruppe 0-R16, EFE 03-71.01
Die Ausgabebaugruppe dient der Signal Verstärkung zur potentialfreien Ansteuerung von Gleich-
und Wechselstr^Verbrauchern
Für üoerwachungszwecke erfolgt eine ständige Reeingabe der in die Ausgaberegister ausgegebenen
Informationen.
Der Status der Ausgangssignale wird durch gelbe LED's angezeigt.
Zum Schutz der Schaltung auf der Baugruppe ist für jeden Laststromkreis eine Sicherung bis
maximal 6,3 A Nennstr im vorzuschalten.
Der Kontakt Kl -Anschlußschema mit Potentialbildung- (S. 15) ist in die Leitung der Betriebs-
spannung 24 V einzubincen, damit im Störungsfall die Relais abfallen und die Statusanzeige
erlischt.
Technische Daten:
4 )
Relaistyp
Relaisversorgungssziann-j-'g
Welligkeit innerhalb der ’oleranz
Schaltspannung (Tax
Schaltspannung (»in.
Schaltstrom 'max.)4
Spitzenstrora fi; t< 0 -s
Schaltstrcm (rin.
Schalthaufigkeit (aax.)
Strombederf *2
Strombedarf 24 . zur Relsisversorgung
GBR 12 RGS 13
+20,4 V ... 5 % +30 V Gs
Ul ... U7 U8 .. .Uli
220 V Ws, Gs 110 Ws, 100 V Gs
12 V 10 pV
3 A 5 A 0,4 A
0,1 A 5 nA
1200 h"1 20 o“1
30 mA
max. 0,4 A
1 Maximaler gemeinsamer Oauerstrom 550 mA pro Ausgangspaar
2^Pro Ausg&ngspaar 4KÜ und AKI, AK2 und AK3, ... darf jeweils nur ein Spitzenstrom Ig
gleichzeitig a.sgenutzt werden.
3 Iler »axieale Dauerstrom darf im gesamten Lastspannungsbereich nicht überschritten werden.
4
Relais'er5’®llervorschrift beachten
Air.q ,-;r --X xi.8) und AKS (X2.4) mit 5,0 A belastbar, wenn Spannungszuführung parallel
XI.7 und XI.9 (U3) bzw. über X2.1 u id X2.3 (U4) geführt wird.
7
Relaisausgabebaugruppe 0-R160, EFE 03-71.02
Diese Baugruppe stellt eine Variante der Rela^sausgabebaugruppe 0-R16 dar.
10 Arbeitskontakte sind mit einer Olodenschutzbeschaltung versehen
Arbeitskontak le: XI.2 ; XI.5 , X! B ; XI.10 ; X2.2;
X2.4 ; X2.6 ; X2.B ; X3.2 ; X3.4 ;
Für diese kontakte gilt:
Schal tspannuiig: max. 110 V Gs
64e weiteren technischen Daten entsprechen denen der «elaisbauqruppe 0 R16, EFE 03-71 01
Relaisausgabebaugruppe 0-RI6 07, EFE 03-71.05
Diese Baugruppe stellt eine Variante der Relaisausgabebaugruppe U-R16 dar.
Arbeitskontakte sind mit einer Diooenst hutzbeschaltung versehen.-
XI.2, XI.5, XI.8. X2.2, X2.4, X2 8, X3.4
Für diese Kontakte gilt:
Schaltspannung: max. 100V, Gs
Die weiteren technischen Daten entsprechen denen der Relaisbaugruppe 0-R16, f TE 03-71.01
Transistorausgabebauyruppe O-TQ, EFE 03-72 01
Die Ausgabebauqruppe dient der Signalverslärkung zur Ansteuerung von Gleichstromverbrauchern.
Geschaltet wird das positive Potential. Alle Ausgänge sind kurzschluOfest. Das Ansprechen der
gemeinsamen Sicherung wird über eine rote LFü auf der Baugruppe signalisiert. Oie Sicherung
besitzt eine Wiedereinschaltsperre.
Für 'berwachungszwecke erfolgt eine ständige Reeingabe der in die Ausqabeiegister eingegohenen
Informationen. Bel Ermittlung eine- Reeingabefehlers durch die CPU werden in der Regel d< r be-
treffende und der folgende Kanal abgeschaltet.
Die Ausga'nge sind mit Frei laufdioderi zum Schalten induktiver Lasten versehen.
Der Status der Ausgangssignale wird durch gelhe LFO’s anqezeigt.
echnische Daten:
zulässiger Lastspannungsbereich
Welligkei t innerhalb der foleranz
Dauers trom
Spitzenstrom für t 30 ms
Stromtiedarf 12 V
+ 20,6 V ... +30 V Gs
5 %
max. 2,5 A^
5 A
30 mA
E in-/Ausgabcbaugruppe J 8/0-18, EFE 1 5-70.01
Die Fin-/Ausgabebaugruppe dient der Signalanpassung kpntaktbehaf teter plusschaltender ’"’«>• -»I-
geber sowie der Signalverstarker zur Ansteuerung von Gleichstrnmverbraucliern. Die Ausqinge
a ind überlast- und kurzschluDfest. Das Ansprechen der Sicherung wird mit einer roten LED auf
der Baugruppe signalisiert. Die Sicherung besitzt eine Wiedereinschaltsperre.
Bei Ermittlung eines faueingabefehlers durch die CPU werden in der Regel der betreffende und
der folgende Kanal argeschaltet
Das Status der Eiy* und Ausyabesignale wird durch grüne bzw. gelbe LED's angezeigt.
Der maximale Dauerstrom darf im gesamten Lastspannungsbereich nicht überschritten wer der».
8
Technische Daten-
- Eingänge
Eingangsnennspannung
Eingangspegel High
Low
Eingangsstrom
EingangsVerzögerung
Strombedarf für E 412 aus 24 V
- Ausgänge
zulässiger Lastspannungsbereich
Welligkeit innerhalb der Toleranz
Dauerstrom
Spitzcßstrom für t < 30 ms
Strombedarf 12 V
Analogausgebebaugruppen DA-4, EFE 04-70.01
24 V Gs
+10 V ... +30 V
0 V ... +2 V
6 mA typ.
10 ms
30 mA
t-20,4 V ... +30 V Gs
5 %
max. 500 mA^
1 ,6 A
20 mA
Oie Analogausgabebaugruppe dient der Ausgabe von Analogwerten für Reglerbaugruppen. Die Digi-
talwerte, bestehend aus einem ABit-Steuerwort und einem 12Bit-Datenwort, werden von der CPU
über den Bus der BG zugeführt und in Cem 12 bi+-OA-Wandler-Schaltkreis in Ar.alogwerte gewan-
delt, die in 4 Sample and Hcld-Schaltkreisen gespeichert werden. Zur Adressierung im Adressen-
bereich 0 ... 63 werden 2 aufeina-Verfolgende Kn. ale benötigt. Die für die Analogbauelemente
benötigte + 15 V-Spannung ist vom Anwender bereitzustellen.
Jenem Analogausgabekanal sind zwei oder verknüpfte Eingänge (EX1, EX2) als reigabesignal zu-
geordnet. Bei fehlender Freigabe wird der betreuende Analogausgang auf 0 V gelegt (kurzge-
schlossen) .
Bei einem nichtbenutzten Ausgang sind deshalb die zugehörigen Freigabeeingänge fest mit der
24 V-Versorgungsspannung der Steuerung zu belegen*
Eine grüne LEO zeigt das Vorhandensein der internen 5 V-5{.annung n (aus +15 V erzeugt).
Technische Daten: •
Anzahl der Kanäle 4
Ausgangsspannurg -10 V ... +1 V
Auflösung 2,44 mV (12 Bit und 1 Vorzeichenbit)
Strombedarf 12 V 100 mA
externe symmetrische Versorgungsspannung + 13,5 V ... +15,5 V
- 13,5 V ... -15,5 V
Toleranz der Versorgungsspannungen max. + 100 mV
Strombedarf +15 V max. 60 mA (100 mA)2?
-15 V max . 40 mA ( 70 mA)Z'
Lastwiderstand Eingangsspannung (EX1, EX2) mir,. V20, 10 kühm 4 V ... +30 V Gs
1 ’ 9
Analogausgabebaugruppe 0A-2t EFE 04-70.02
Diese Baugruppe stellt eine abgerüstete Variante der Digital-Analog-Wandlerbaugruppe DA-4 dar.
Anzahl der Analogausgabekanale 2
Strombedarf +15 V / max. 55 mA (80 mA)2)
-15 V 1 max. 35 mA (55 mA)2)
Die weiteren technischen Daten entspreche^ denen der Kartenbaugruppe KA-4, EFE 04-70.01
^Der maximale Dauerstrom darf im gesamten L astspannungsbereich nicht überschritten werden.
2 >
'Klammerwerte gelten für Kurzschluß aller Analogausgabekanale.
9
5t.U Kanaladressierung
nie AdreOeinstellung erfolgt aut allen Ein- und Ausgabebaugruppen „,1t DH-Schaltern
Xordnei"Bn Wert,en Worti0kei * 1 16' ”, », 2 von links nach rechts
Die nächste höhere ungeradzahlige Kanaladresse wird dabei zwangsweise mitprograamtert.
Baugruppen,
liehen OIL-Schalter mit der
die nur je einen Ein- und/oder Ausgabekanal
Wertigkeit 1.
en th
alten, haben einen zusätz-
1-32/1-321
EFE 02-70.01/02 14 Kanäle»
16f 4 2 16 6 4 2
0-T16
EFE 03-70.01
(2 Kanäle)
0-T8
EFE 03-72.01
11 Kanal I
16 84 2
yE4-4-fr-lzAus
1u.2 3u.4
Kanal Kanal
Ein
Aus
168 4 2
1
Em
Aus
0-R16/O-R16 D/O-R16D7
EFE 03-71.01/02/05 1. Konäl.)
168 4 2
Em
Aus
I 8/0 T8 / »Eingangs-u
EFE 15 “70.01 | 1 Ausgangskanal
1
Ausg.1.
1
Eing
Beispiel; 0-T8 (EFE .03-72.OJ)
16 8 4 2
Ausg.
168 4 2
Ein
Aus
Em
Aus
Ein
Aus
Em
Aus
0A-4/DA-2
EFE 04-70.01/02 12 Kanäle!
Oie Baugruppe soll aut die Kanaladresse 2V ansprechen,
gestattet und besitzt darum einen
schaltunystechnischem Grund aus 2
Die
weiteren iUl-Schalter mit der Wertigkeit 1,
Schaltkammern (Um’schalter) besteht.
BG
ist nur mit einem Kanal aus-
der aus
16 8 4 2 1
Kanaladresse 27
j 7^
Wertigkeit
10
SV CPU
EFE 01-70.01 EFE 20-70.01
1-32,1-321 1-8 I 0-T8
EFE 02 70.01,02 EFE 15 7001
0-T16
EFE 03-70.01
0-R16
EFE 03-71.01
Eingänge
Stromversorgung
2,V> 2,SA
überwachungs-Relais
24 V, 3A
32x24V,Gs
8mA
Beispiel t
3) zum Anschluß für
-PRG 700 - TPG 700
-PRG 600I4-BSM700
? LED Anzeige
- Bit-Nr
- Kanaladresse
- Ausgabekanal
- Klemmenbezeichnung
1.1 — t" — AK or®-
1 0
210
310
4
5l®
6 0
AK 7®.
AK 0 0
1 0
2'0
6 0
AK_ _7L0_
U1
AK 0|®
IAK .0.
U2
AK Hw;
IAK 1
ÜJ3
2,0
4123
\AK
1) 2)
0-/276 D / 07
03-77.02/05
1.1
Ul
AK ~TÄK 9.\ Q 0i
U2
\AK 1 0
•JAK 1
Ä12
\AK 21®
\U3
\AK 31.SL
1) 2)
1)2)
2.1
U4 U4
AK 4 15 AK 4
U4 L-l_ U4
AK 5 0 AK 5 0
(75 U 5
ZE
AK 5 AK 6
J 5 U5
\AK 7 & AK 7 0
1) 2)
1) 2)
1) 2)
1)
O-T8 DA-4; DA-2
EFE 03-72.01 EFE 04-7001
1.1
1)2)1$
\ak 0 U 1A-
1 1 \%3
2l *
3 14 iE 1.2
4
\ 51
6
AK 7
&
A7
M3
E22
.02
c,
r
c
Ausgange
Ausgänge
8 x24V Gs
max. 0,5 A
(X1.1-X1J8)
Eingänge
8 x24V, 8mA
(X21-X2.8)
E - Eingabekana!
A - Ausgabekanal
K - Kanal - Nr.
1 Neg erles Ausgabesignal
-.12x24 VI,Gs
max. 0,25 A
(X1.1 X1ß,X21-X24)
-4 x 24 V. Gs,max.2,2A
(X2$X2.6)$4 V2
1X2 7, X2.8) 24 V3
24V-\fersorgungsspg. derBG
24 VI bis 24 V4 -Uastspg.
für Transistor-BG
Ul bis U11 - Lastspg. für
Relais-BG
4.1
r ”
U5
AK 0
U5
AK
U?
AK 2 [0.
U7
AK 3
U8
Uk 4 (2>
U9
UW
AK-F]^
U11 I
AK 7j%)
? 1
(75
L_ AK 0 0
i- u6 ;
,ÄK H®
f ♦ * U7
L^r- AK 2'0
(77
j AK 3 1®
1) 2)
4.1
5.1 24 V
52
Ausgänge
-I2XU1-U7
max. 220V Gs. VV5,3ÜA
(X1.1-X1.10,X21-X2.8
X3J-X3 8)
-4xU8-U11:maxl00V.Gs
110V, WS, max.OAA-JOW
(X4.1-X4.8)
M
5.1
(78
'AK 4 0
1U9
AK 5 1
U10
AK 6 0
U11
AK 7 0
24 V
M
2.1 \24~VT
\24 V2
24 V3 r 1 1
24 V4
r m
LJ L M
- Bezugspotential
M - Bezugspotential
M1 * Bezugspoieniial
M2 Berugspotenfial
M 3~ Bezugspoieniial
24V
5V
12V
5V(DA4)
Ausgänge
-K)xU1-U6
max. 110VGs, 3.0A
DC1.1-X1.10fX2.1-X 2 ß
X3.1-X3.4.)
—2x U7max220V, Gs,
Ws, 3,0A
(X35-X3.8)
-4XU8-U11:
max IDOVGs ,110V Ws
max. 0AAJ0W
(X4.1-X4.6 )
Ausgänge
8x24V,Gs
max. 2,5 A
(X 1.1 X12J24 V1
(X12, X1A)24 V2
(X1.5,X1.6)24V3
(X17, X 1.9)24 V4
Ausgänge
4 x Ana log
10V..+10 V
(2,44 mV-Stufen)
Eingänge
(4x2)x24V
max. 6,4 mV
4) entfällt b<- t\A /
fir
1),2) D'iodenschtilzbenchallung
7.0. Einbau und Verdrahtung
Die Grundausführung einer EFE 700 besteht aus dem Baugruppentrager, den es in 5 BaugröGengibt
(siehe 'Übersicht Kassettengrbßen"), der Stromversorgung und der CPU. Der erforderliche Bus
ist Bestandteil des Gefäßes.
Jede EFE 700 ist mindestens mit einem Leitungskamm unterhalb der Kassette versehen. In diesem
Leitungskamm ist die EFE 700-M-Schiene konstruktiv eingebunden.
Der obere Leitungskamm ist projektierungsabhängig.
Die nicht mit SV und CPU belegten Plätze stehen für E/A-Baugruppen zur Verfügung.
Der Einbau der EFE 700-Kassette kann gemäß "Übersicht Kassettengrößen" mit innenliegender Be-
festigung und über auGenliegende Befestigungswinkel erfolgen.
Zur Gewährleistung der natürlichen Konvektion ist unterhalb und oberhalb der Kassette ein
Freiraum von 100 mm erforderlich. Die Lufteintrittstemperatur an der Unterkante der Kassette
darf +55° C, die Luftaustrittstemperatur an der Oberkante darf max. +70° C nicht übersteigen.
Das Gehäuse der EFE 700 ist über den dafür vorgesehenen Schutzleiter in die Schutzmaßnahme ein-
zubeziehen .
Die Bereitstellung der 24 V-Versorgungsspannung hat von einer Drehstrombrücke zu erfolgen. Die-
se ist nicht Bestandteil der EFE 700.
Die Darstellung "Anschlußschema mit Bezugspotential" gibt eine Übersicht über die prinzipielle
Potentialführung an. Im Bild ist für die Leistungsglieder eine getrennte 24 V-Spannungsquelle
dargestellt
Die Verknüpfungen sind so zu wählen, daß Schalthandlungen die geringstmöglichen Einflüsse auf
das Potential der M-Schiene der EFE 700 haben. Oie Mindestquerschnitte von 2 x 2,5 mm2 sind
einzuhalten. An der M-Schiene sind 2 Flachsteckanschlüsse dafür vorgesehen. Von dieser M-
Schiene erfolgt auch die M-Verbindung zu sämtlichen Baugruppen der EFE 700. Für Jede Baugruppe
ist ein Anschluß erforderlich.
Dazu steht auf der M-Schiene jeweils ein Flachsteckanschluß 4,B mm zur Verfügung
Das Überwachungsrelais fällt beim Auftreten einer Störung ab. Der verfügbare freie Kontakt
des berwachungsrelais muß zur Abschaltung des zu steuernden Prozesses in den gefahrlosen Zu-
stand benutzt werden. Es ist notwendig, daß im Fehlerfall der EFE 700 für alle Ausgangsbau-
gruppen die Lastspannungen und für die Relaisbaugruppe zusätzlich die 24 V Betriebsspannung
abzuschalten sind Ein Schaltungsbeispiel ist im Bild "Anschlußschema mit Bezugspotential" an-
gegeben .
Das Relais schaltet im Fehlerfall ab und verhindert damit die Ausgabe fehlerhafter Schaltzu-
stände .
Die Eingänge bleiben dabei erhalten und die Steuerung steht zur Diagnose zur Verfügung.
Die Anschlußtechnik der E/A-Baugruppen wird vom Klemmenblock nach TGL 58 807 bestimmt.
Drahtquerschnitt: 0,5 mm2 ... 1,5 mm2
Einzeldrahtanschluß, unverzinnt
Abisclieylänge: 15 mm
Alle Baugruppen sind im oberen Beschriftungsfeld mit der projektierten Steckplatznummer und im
unteren Beschriftungsfeld mit der Kanaladresse zu versehen.
Die Reihenfolge der Kanaladressierung im Bezeichnungsfeld auf den Baugruppen entspricht der An-
ordnung der Kanäle auf den Baugruppen von oben nach unten.
Die Zielbezeichnung für die Verdrahtung ist zu bilden aus der Steckplatznumner, der Klemmen-
block-Hummer und der Klemme (von oben gezalt) innerhalb des Klemmenblocks.
12
Um ein Verwechseln der AnschluBdrähte beim Tausch von Baugruppen zu vermeiden, sind diese
steckplatzabhängig und blockweise abzubinden.
Als Bezeichnung für die Anschlußdrähte genügt die Klemmen-Nummer.
Die Leitungen oberhalb und unterhalb der Kassette sind ebenfalls zu bündeln, um die Luft-
zirkulation nicht zu behindern.
Beim Anschluß der Klemmen ist die Anschlußleitung ca. 5 cm senkrecht zur Karte herauszu-
fuhren. Ein Auswechseln der Baugruppen wird dadurch erleichtert.
Ein großer Teil der erforderlichen Störschutzmaßnahmen ist bereits in der Steuerung vorge-
sehen .
Weiterhin ist das richtige Bezugspotential von entscheidender Bedeutung für die Storsicher-
heit der Steuerung.
I
Hinweise zur Leitungsführung:
- E/A-Leitungen mit 24 V-Pegel können im Bündel gelegt werden
- 220/110 V-Leitungen sind von den 24 V E/A-Leitungen und den SV-Leitungen im Abstand zu
führen
- erforderliche Annäherungen der 24 V-Leitungen mit den übrigen Potentialen nur im Kreuzungs-
bereich
- Drehstromleitungen sind ebenfalls getrennt von den Steuerleitungen der EFE 700 zu legen.
Für das Schalten von Gleichstrom sind auf den Baugruppen 0-T16, O-TB und I-8/0-T8 bereits
Freilaufdu den vorhanden.
Zum Schalten von 220 V/110 V Ws mit 0-R16 sind induktive Verbraucher mit RC-Kombinationen
zu beschälten.
Dirnensionierungsvorschlage:
- ID1, ID2, ID3, KO
für 220 V Ws -50 Hz C = 0,47 pF
R - 470 Ohm
für 110 V WS -50 Hz C = i pF
R = 470 Ohm
- LXO, LX1, LX2
Beim Einsatz dieser Schutze sind die aufrastbaren RC-Kombinationen als Zusatzbausteine zu
bestellen und einzusetzen.
- Mit den Baugruppen 0-T16 (Leistungsausgänge),0-T8 und 0-R16 können bei 24 V Ausgangs-
spannung die Schütze 101, ID2, K0 sowie LXO, LX1 und Lx2 geschaltet werden.
Zum Schalten von Gleichstrom mit der Baugruppe 0-R16 ist eine geeignete Diodenschutzbeschaltung
entsprechend der Scnaltspannung in der Nahe des Verbrauchers einzusetzen.
Zur Erhöhung der Funktionssicherheit von Eingabegliedern (z. B. HiIfskontakte von Schutzen)
können zusätzliche Belastungswiderstande erforderlich sein. Diese Belastungswiderstande sind
nicht Bestandteil der EFE 700.
Maßnahmen zur Funkentstörung sind an der Netzanschlußstelle des Leistungsteiles durchzuführen.
13
1) wahlweise
Übersicnt Kassettengrößen
19 460 520 497 16
• 15 35o 4 20 396 12
12 ‘280 . 340 320 9
8 180 240 218 5
6 125 190 167 3
Nenngröße b["] innen b-, Befestigu außen bj ng [mm] bj Anzahl der I/O KB
>
für für
Letstungsousgonge^ EFE 700 und Eingänge
nicht zwingend erforderlich
EFE 700 - Anscnußschema mit Bezugspotentialbildung
15
8,0, Programmier- und Serv cetechnik
Programmiergerät TPG 700
las TPG 700 ist ein handliches Programmier- und Inbctriebnahmegerät für on-line Betrieb.
(Hauptabmessungen: 200 mm x 300 mm x 52 mm)
Oie Stromversorgung und der Datenaustausch zwischen TPG 700 und der Steuerung EFE 700 erfolgt
über ein Kabel mit Steckverbindung zur IFSS-Schnittstelle der CPU
Bedien- und Servicemodul BSM 700
Der BSM 700 hat die gleiche konstruktive Gestaltung wie das Programmiergerät TPG 700. Es ist
für Fronttafeleinbau vorgesehen.
Der Modul beinhaltet die Funktionen
Eingabe von Parametern
Anzeige von Betriebsdaten
. Testfunktionen für Hard- und Software
Loschkammer
Die Loschkammer wird für die Löschung tier kompletten EPROM-Module benötigt, da die EPROM s
auf den Leiterkarten aus Gründen der Zuverlässigkeit fest eingelötet sind.
Adapterkabel
Das Adapterkabel wird zur Kopplung der Bildschirmgeräte PRG 700 und PRG 600/4 an die Steue-
rung EFE 700 benötigt.
Programmieradapt^r
Der Programmieradapter wird zur Programmierung der EPROM-Module mit den BiIdschirmprogra--
miergeräten PRG 700 und PRG 600/4 benötigt, da diese Geräte nur über eine Schwenkhebelfas-
sung verfügen.
PROG EFE 700
Zur off-line Programmierung der EFE 700 stehen die Bildschirmprogrammiergeräte PRG 70 und
PRG 600/4 des VEB NUMERIK "Karl Marx'1 sowie das dazugehörige Betriebssystem PROG EFE "Dö
zur Verfügung. PROG EFE 700 wird den Anwendern auf einer Diskette zur Verfügung gestellt.
9.G. Inbetriebnahme
Allgemeine Angaben
1
Diese Aussagnn beziehen sich auf
stufen.
die Inbetriebnahme der EFE 700-Steuerungen in allen Aust-au-
Oie Steuerung darf nur durch vom Steuerungshersteller geschultes Fachpersonal in Betrieb ge-
nommen worden.
16
Unterlagen und Geräte
•
Zur Inbetriebnahme sind die Erzeugnisdokumentation und ein Programmiergerät (TPG 700, PRC 70
oder PRO 600/4) einschließlich der zugehörigen Bedienanleitung notwendig. Weiterhin muO en
Vielfachspannungsmesser zur Verfügung stehen.
Inbetriebnahme
Die Steuerung wird in Form von Kassetten oder im Steuerschrank (einschließlich Leistungsteil
an die Kunden ausgeliefert. Der letzte Arbeitsgang im Herstellerbetrieb ist grundsätzlich
eine Prüfung der Funktionsfähigkeit der Anlage.
Somit kann davon ausgegannen werden, daß die Steuerung im funktionsfähigen Zustand beim Kun-
den angeliefert wird
Weiterhin sind folgende Punkte zu beachten.
- Sichtk ntrolle.-
Die Steuerung ist auf Vollständigkeit der Bestückung zu kontrollieren. Weiterhin ist die
Kassette durch Sichtkontrolle aut Transportschäden zu überprüfen. Besonders ist auf eventuell
lockere Schraubverbindungen und auf losgelöste Kabel (Kamenzklemmen) zu achten.
- Schutzmaßnahmen:
Der Anschluß des Schutzleiters (an der linken Seitenwand der Kassette) ist zu überprüfen.
- Netzteil und Betriebsspannungen:
Die von einer Drehstroabzücke bereitgestellte Versorgungsspannung 24 V ist mit dem Vielfach-
messer zu messen.
Es ist weiterhin zu überprüfen, daß die 24 V und die zugehörige Masseleitung richtig an allen
E/A-Baugruppen kontaktiert ist . . rchgangsprüfung). Das gilt auch für Baugruppen, die nicht
im Anwenderprogramm definiert snö.
Nach dem Einschalten der Steuerung signalisiert die Lampe “Power“, daß beide Sekuhdarspannungen
+ 5 V und ► 12 V annern«. tW al «re iz liegen und die Lampe "Tjun", daß die Steuerung betriebs-
bereit ist.
Beide Spannungen könne an cen Prüibuchsen X60 - X63 gemessen werden.
Prüfprogramm
Durch Eingabe eines Blinkprogramnes, welches durch Aktivierung eines Einganges gestartet wird,
wird die prinzipielle Fur.ktionsfähigkeit der Steuerung nachgewiesen.
Beispiel: Emax = 7,
Amin = 28,
Z0 = 1; T2, M36D; A281;
ZI = 1, T2-, 4281; M361;
PA
M360 = /M361.E0,
A280 - M360./A2B1,
PE
Nach Anlegen des H-Pegels an den Eingang Eß blinken die Ausgänge A280 und A261 abwechselnd
im Sekundentakt.
Weitere Ein- und Ausgänge lassen sich in der Betriebsart "TEST“ des TPG 7(0 PRG 700 oder
PRO 600/4 ansteuern, um deren Funktionsfähigkeit nachzuweisen.
10.0. Wartung
Allgemeine Angaben
Die Wartung darf nur durch vom Steuerungshersteller geschultes Fachpersonal erfolgen.
Die Wartung beschränkt sich auf mechanisch beanspruchte Bauelemente (Relais) und Ver-
schleißteile (2,5 A fl. Sicherung, Lithiumbatterie).
Arbeitsschutz
Vor Beginn der Wartungsarbeiten ist die gesamte Anlage abzuschalten, einschließlich der
Steuerspannung an den 0-R16 (Relais)-Baugruppen. Folgende Vorschriften sind besonders zu
beachten:
- TGL 200-0607
- TGL 200-0619
- TGL 200-0644
- TGL 14283
- ABAD 311
Elektrostatisch empfindliche Bauelemente
Alle Baugruppen der Steuerung enthalten elektrostatisch empfindliche Bauelemente. Bei der
Handhabung dieser Baugruppen gelten die gleichen Vorschriften wie bei der Handhabung ein-
zelner Bauelemente (MOS-, CMOS-Technik).
Folgende Hinweise müssen vorrangig beachtet werden:
- Die Anschlüsse der Bauelemente und die der Steckverbinder dürfen nicht mit den Händen be-
rührt werden.
- Bei V/artungsarbeiten ist Baumwollbekleidung oder andere antistatische Bekleidung zu tragen.
- Es sind nichtisolierte Metallwerkzeuge zu verwenden.
- Baugruppen dürfen nur im spannungslosen Zustand gesteckt bzw. gezogen werden.
- Arbeitstische und Stühle müssen mit einem antistatischen Belag versehen sein.
- Zur Verpackung ist nur antistatisches Material zu verwenden.
Wartung
- Stützbatterien:
Bei der Verwendung gestützter RAM-Bereiche ist die Lithiumbatterie GR 2032 je nach Einsatz-
fall auszutauschen. Diese Batterie befindet sich auf der CPU-Kartenbaugruppe.
. bei der Stützung des Inbetriebnahme-RAM 21-71.01
. bei der Stützung des Parameterspeichers (1K RAM CPU intern)
nach 700 h Stützzeit
nach 25 000 h Stützzeit
Die Batterie ist jedoch nach spätestens 4 Jahren auszutauschen.
Das Wechseln der Batterie ist nur möglich, wenn
die CPU-KB aus der Kassette gezogen ist. Beim
Stecken der neuen Batterie ist zu beachten, daß
die Batterie nicht kurzgeschlossen wird. Die
Batterie ist beim Einstecken in die Halterung
%
parallel zur Leiterplatte zu führen. Nach dem
tf
Wiedereinschalten der Steuerung wird Fehler F9
angezeigt. Der Speicherplatz 33FF^ ist mit 92^
zu laden (siehe Techn. Dokumentation TPG 700).
Mach nochmaligem Aus- und Wiedereinschalten
der Steuerung wird kein Fehler mehr angezeigt.
Die CMDS-RAM's sind nach dem Wechseln der
Batterie neu zu laden.
- Betriebsdauer der Relais.
Oie Lebensdauer der Relaiskontakte ist von der Kontaktbelastung abhängig. Die Anzahl der
Schaltspiele der eingesetzten Relais auf der Baugruppe 0-R16 ist 107.
Oie genauen Werte können aus den Unterlagen der Relaishersteller bzw. den Standards, TGL
42737 (Leiterplattenrelais GBR 12) und TGL 42699 (SIL-Relais RGS 13/1), entnommen werden
Die betreffenden Relaisbaugruppen sind bei auftretenden Verschleißerscheinungen komplett
auszutauschen.
- Sicherung
Die Sicherung 2,5 A fl. befindet sich auf der SV-Baugruppe. Sie schützt die Primärseite des
Transformators vor Uber astung. Wenn die Sicherung mehrmals hintereinander anspricht, ist
die SV-Baugruppe komplett auszutauschen.
- Schraubverbindungen:
Im Rahmen der Wartung der Anlage sind alle Schraubverbindungen an der Steuerung nachzuziehen.
- Defekte Baugruppen;
Defekte Baugruppen werden ausgetauscht und sind in einer nichtstatischen Verpackung an den
Hersteller zur Reparatur zu senden
11.0 Lagerung, Verpackung und Transport
Allgemeine Angaben
Lagerungsbedingungen:
Umgebungstemperatur -10° C ... +50° C
relative Luftfeuchte 70 % bei +25" C
T ransportbedingungen;
Umgebungstemperatur -25® C ... +70° C
relative Luftfeuchte 80 % bei +35° C
Durchschnittliche Gewichte der EFE 70D-Kassetten und Kartenbaugruppen:
Kassette 6 Zoll: 5,0 kg
Kasset te 0 Zoll: 5,0 kg
Kassette 12 Zoll 7,0 kg
Kassette 15 Zoll. 9,0 kg
Kassette 18 Zoll: 11.0 kg
Kartenbaugruppen: ca. 0,5 kg
Lagerung
Die Lagerung der Steuerung ist nur in geschlossenen Räumen zulässig. Dabei muß die Umgebung
frei von aggressiven Stoffen sein.
Ab Auslieferungsdatum des Herstellers betragt die Lagerzeit maximal 6 Monate.
Die Lagerung ist in der Verpackung des Herstellers bzw im eingebauten Zustand im Steuer-
schrank zulässig.
Die Stapelhöhe für Baugrupoen beträgt maximal 5 Kartonagen.
Fdr die EFE 700-Kartonagen ist eine Stapelung nicht zulässig.
Verpackung
Die Verpackung der Steuerung erfolgt durch den Hersteller in Kartonagen. Zur Behandlung
der Verpackung sind die entsprechenden Aufdrucke zu beachten.
19
1ransport
Der Iran pnrt der in der Herstellerverpackung befindlichen Steuerung sowie Baugruppen hat
in gt chlosSerren jtrnOenfahrzeugefi oder in geschlossenen Eisenbahnwaggons zu erfolgen.
Ein Transport im c ngebauten Zustand (Steuerschrank) ist zulässig Hierzu gelten die Trans
portbedingunner für den Steuerschrank.
12.0 Fehlcrsuchanleitung
Oie Fehlersuche wird unterstützt durch
- Statusanzeiuenaller Ein-/Ausgänge der Steuerung
- Statusanzeigen zum Betriebszustand der Stromversorgung und zum Laufzustand der Steuerung
- Statusanzeigen der elektronischen Sicherung der Transistor-Ausgabebaugruppen
- UbeiwachungEinrichtung, die in der Hardware bzw. im Betriebssystem der Steuerung in-
stalliert ist.
Neben üblichen Meßgeräten dient der Unterstützung der Fehlersuche das Programmiergerät TPG
700, das PRG 700 und das PRG 600/4 sowie der Bedien- und Service-Modul BSM 700.
Zur Systematisierung werden die Fehler in folgende Kategorien eingeteilt:
- Einzelne Eingänge werden nicht verarbeitet-
Das Eingangssiqnal ist nachweisbar:
Entsprechend Maschinenstellung wird ein
LED leuchtet/Abbildspeicher "Low"
Spannung innerhalb Toleranz
andernfalls
LED leuchtet nicht/AbbiIdspeicher "Low"
Spannung außerhalb Toleranz
andernfalls
Vermuteter "Wackelkontakt" im Ein-
gangsbereich
- an der Eingangsklemme/LEb leuchtet
- im Abbildspeicher/Anzeige im TPG 700 PRG 70C
PRG 600/4 / BSM 700
eingeschalteter Eingang erwartet:
- Spannung an Prufabgriff der Eingangsklemrae
nachmessen
- I-Baugruppe tauschen
- Eingangsspannung ermitteln
- Spannung am Prufabgriff der Eingangsklemme
nachmessen
- Fehler in der Verbindung 24 V-Eingangsklsmm®
suchen
- I-Baugruppe tauschen
- Bei fehlerfreier Funktion nach Zwangssetzen de
Einganges ist der Fehler nachgewiesen
20
Einzelne Ausgänge lassen sich nicht ansteuern:
M
-o
Das Ausgangssignal ist nachweisbar-
- im Abbildspeicher/Anzeige TPG 700 / PRG 700 /
PRG 600/4 / BSM 700
- an der LEO (bei 0-R16 Ansteuerseite der Spule)
- an der Ausgangsklemme/Prüfabgriff
Als Inbetriebnahme!unktion läßt sich jeder Ausgang einzeln vom TPG 700 / PRG 700 / PRG 600/4 /
BSM 700 direkt anwählen (Zwar.gssetzen) .
Entsprechend Maschinensteliung und Programm wird ein eingeschalteter Ausgang erwartet:
Abbildspeicher "High". LED leuchtet
Spannung innerhalb der Toleranz
andernfalls
- Spannung an Prüfabgriff der Ausgangsklemme nach-
Abbildspeicher "High", LED leuchtet
nicht
Spannung innerhalb der Toleranz
andernfalls
Abbildspeicher "Low", LED leuchtet
nicht
messen
- Verbindung Ausgangsklemme - Stellglied defekt
- Relais/Transistor-Schalter defekt
- zugeführte Spannung überprüfen, ansonsten Ausgaoe-
baugruppe austauschen
- Re1aisbaupruppe auswechseln
- dem Transistor-Schal ter zugeführte Spannung über-
prüfen
- Transistor-Baugruppe auswechseln
- Fehler Spannungsführung beseitigen
- Fehler im Bereich der Eingänge oder im Programm
suchen
Elektronische Sicherung auf Baugruppen
LED "Run" blinkt
Rote LED an der letzten Klemme der
Baugruppe leuchtet, alle Ausgänge
der Baugruppe sind abgeschaltet
0-T8, 0-T16, I8/0-T8 hat angesprochen:
- mittels TPG 700 / PRG 700 / PRG 600/4 / BSM 700
in der Betriebsart
FEST
PC-Fehler
wird diese Aussage bestätigt durch
F2 REEINGABE FEHLER KK FK
- Prüfung auf Kurzschluß,
Einhaltung der Kennwerte für angeschlossene Last
21
14.0 Verglcichstypenliste
Die meisten drr verwendeten Halbleiterbauelemente und integrierten Schaltkreise werden auch
von verschiedenen Finnen hergestellt.
Der Standard/ 1lenschaltkreis U 1500 DC 004 wird im Forschungszentrum Mikroelektronik Dresden
ZMLT) und der Einchiumikrorechnerschaltkreis UB 8830 im VEB Mikroelektronik Erfurt (MME) pro-
duz i ert.
Der Mikrorechner UB 8830 0 wird nur vom MME vertrieben und der Schaltkreis U 1500 DC 004 kann nur durch den veb ERFURT electronic "Friedrich Engels" bezogen werden.
In der nachfolgenden Tabelle sind die ! wichtigsten Vergleichsbauelemente angegeben.
eingesetzter Typ Sl 1 bzw. CSSR NSW
U 2716 K 573 HF 2 D 2716-1
UL 224 D 30 - HM 6514 300 ns/30 pA
US 224 D 20 - HM 6514 200 ns/3 pA
V 4001 0 K 561 LE 5 CD 4001 BE
V 4011 D K 561 LA 7 CD 4011 BE
V 4012 0 K 561 LA 8 CD 4012 BE
V 4027 D K 561 TW 1 CD 4027 BE
V 4029 0 K 561 IE 14 CD 4029 BE
V 4030 0 K 561 LP 2 CD 4030 BE
V 4034 D K 561 IR 6 CD 4034 BE
V 4050 D K 561 PU 4 CD 4 50 BE
V 4093 D - CD 4093 BE
V 40098 D K 561 LN 1 CD 40098 BE
OS 82B2 D w P 8282
DS 8286 D - P 8286
OS 8216 0 K 589 AP 16 P 8216
DS 8205 0 MH 3205 P 8205
DL 0u2 0 K 55 LE 1 SN 74 LS 02 N
DL 004 D k 555 LN 1 SN 74 LS 04 N
DL 008 D K 555 LI 1 SN 74 LS 08 N
DL 132 0 - SN 74 LS 132 N
MH 7442 MH 7442 SN 7442 N
E 412 D - —
B 3170 -r LM 317 T
B 260 D - TDA 1060
MAA 723 MAA 723 pA 723
B 082 D X TL 082 CP
KT B25 G KT 825 G BDX 66 B (ähnlich)
KT 853 A KT 853 A BO 650 (ähnlich)
SC 237 BC 237
SC 307 - BC 307
KU 607 KU 607 -
SD 349 - BO 237 (ähnlich)
SF 126 0 r BSY 51
5Y 625 KYW 31 BYW 31
SY 360 - 1 N 4007
5Z 600/ ... - ZX 5,1 ... 22
MB 104 - TIL 124 ... 126
MB 111 - MCL 611
CR 2032 — CR 2032
24
«
E
B
B
31
260
MAA 72-
B 082 0
KT 825 F
KI 8r'
SC
sr
Kl'
EFE-Druck 86/4/045
5. Auflage "b“
Nov. 89
DokumentationsVerzeichnis
List of documents
Cuhcok «noxyMeHTamiä
Allgemeine Vorschrift über
Transport, Lagerung, Montage,
Inbetriebnahme und Wartung.
General instructlons of trans-
port, storlng,erectlon,puttlng
into Operation and malntenance.
Gönme MHCTpyKUM no Tpancnop-
THpoBaniw, xpaHerano, MOHTSKy,
BBojsy b BKciuiyaTamno m yxony.
Gerätedokumentation
Documentation of the apparatus
JIoKyMeHTaixM a lapaTypa
Zubehörteilliste
List of accessorles
IlepeqeHi» npimajyiexHOCTefi
5. Technisches Kennblatt
Page of technical data
TeximecKaH xapaKTepncToa
6. Reserveteilliste
List of spare parts
üepeneHL aainacTeft
7. Anlagenübersicht
General vlew of the equipment
Oöumfi Bim ycTpoftcTBa
80 Anschlußplan/-Liste
Connection 3cheme/-list
Cxewa noflKJtwseHMR/nepeHeMb rioKjr.
9» EFE 700
•Si/^/001
VEB ZFE Erfurt
CO 6.5
I
AZ NlttteHunq >3 tum Name
4959 Datum Name
Beerb.
Kartet r.
Technol.
Stand.
89.00.01-01.01- -06-u
p‘
4 .664-029 .071--13-4
4o664-000o071- -65-4
4.664-000.071---72-4/4
4o664-100o071- -62-4
1.704-000.014---50-4
. --
Masch.-Typ :
Mach.—Type : UPWSZ 63 — V.?. mhcipykuh«
Main • Tnna • 21 nocraBKa
Manch.-Kenn-Nr.: ß cr’'Ma?
Serial-Nr. : 4 »664—OuO. por
YcjI.Jfc MaHMHH :
Dokumentationsverzeichnis
List of documents
CnncoK jjOKyMeHTannä
Zeichn.-Nr.:
4„664-OOO.Ö73---08—4
•o ’
iTB^.
Besteht
aus 1 BL
BLatt-Nr.
j-STn - Nr.
VEM
X -Z
veb ERFURT Electronic
»Friedrich Engels«
89 00.01-01 01--06(4)
Ausgabe 1986
00 v
05
15 '
imVEB Kombinat Umformtechnik Horbort Wornke Erfurt
Allgemeine Vorschrift
über Transport, Lagerung, Montage, In-
betriebnahme und Wartung von elektro-
technischen Ausrüstungen für Be und
Verarbeitungsmaschinen
0. Inhaltsverzeichnis
1. Allgemeine Hinweise
2. Transportvorschrift
2 1 Anlieferung
2.2. Entladen
2.3. Beladen
2.4 Transporthinweise
3. Lagerungsvorschrift
4. Montogevorschnft
4 1 A Igemeines
4.2. Zusätzliche Festlegungen für die
Montage von Schranken und Pulten
5. Inbetriebnahmevorschrift
6. Wartungsvorschrift
1 . Allgemeine Hinweise
D e nachfolgenden Vorschriften sind all
gemeingültig. Besondere Festlegungen,
die sich aus der speziellen konstruktiven
bzw schaltungstechmschen Eigenart des
gelieferten Erzeugnisses ergeben, sind
unbedingt zu beachten. Hinweise auf
solche Festlegungen sind dem zur Liefe
rung gehörenden Dokumenlationsvor-
zeichnis zu entnehmen. Weiterhin sind
grundsätzlich alle für den jeweiligen
Arbeitsgang gültigen Arbeitsschutzvor-
schiiftcn. anordnungen und sonstigen
Best mmungen zu beachten
2 . Transportvorschrift
2.1. Anlieferung
Wenn durch vertragliche Regelungen
nichts anderes vereinbart wurde, sind
— Schaltschronke und Pulte in Poly-
athylenfolienbeuteln in Perfolfohe oder
anderem geeigneten Material verpackt
und mit Bindfaden abgebunden
General Rules
of the transport, stoiage, assembly,
puttrng into Service and mamtenance of
e eetneal equipment for working and
Processing machinery
0 Table of Contents
1 . General notes
2 Transport rules •
2 1. Delivery
2.2 Unloading
2.3. Loading
2.4. Suggestions for tiansport
3 Storage rules
4 Assembly rules
4.1. General Information
4.2. Additional stipulations for assem-
bling cabinets and desks
5 Rules for putting into Operation
6 Maintenance rules
1. General notes
The rules mentioncd heieinafter are
generally accepted Special stipulations
lesulting from the particular design or
circuitry of the product supplied have
to be observed at any rate. For hints to
such stipulations refei to the list of
documentaton included in the dehver/
Moreover, any industrial safety rules
applicable for the Operation concerncd
and other regulations shall be adhered
to
2. Transport rules
2 1 Delivery
lf no other agreements v/ere inode in
the contract,
— Switch cabinets ond desks are sup-
plied in polyethylene sheet bags, Perfol
sheet or any other suitable material
and tied by means of thread.
O6utan HHcrpyiiqH»
no rpaHcnopTy, xpaweHkito na cKnaqe,
MOHTawy BBoziy e paßory m yxoßy
aneKTporexHMHecKoro oßopyflOBaHMJi
oßpaßarbieäio. wx h nepepaßaTbiBaro-
iqnx MSUIHH
0. Coflep>KdHHe
I ObtL'ue yudaaHHH
2 HHCipynunn no rpaHcnopTwpoBKe
2.1 . riDCTflSKa K MÖCTy Ha3H6HeHHH
2.2 Pö3rpy3K3
2.3 3arpy3Ka
2.4 . yrta3aKn$> no rpaucnopTMpoBKe
3 HHCTpyKUMn no xpaHemiio
Ha cKna^e
4 . MHcrpyKUK« no MOwraxKy
4 1. O6mne yKa3annH
4.2. ZJononHnre/ibHbie onpeßeneHMrr no
MOHTöwy LUKflcpoB m nynbTOB
5 l'lHcrpyKqMH no BBOßy b paßory
6 HHcrpyKqHH no yxoßy
1. OßißMe yxasaHMR
Hwwe npMBeßewHbie yKasawi«’ u np’a-
BMna oßmenpHHHTbie. CneuManbHbiM
onpeßeneHMBM, oßocHosaHHbiM koh-
CTpy KTHBHbIMM MJlk M6 CXGMHblMM
CBOMCToaMM nocraaneHHoro M3ßenM«,
bo bcrkom cnywae cneßyer npnßep>Ka-
Tbcn ynajaHMH no tökhm onpeßene-
hhsiaa npMBeßeHbi b nepeuwe ßoxyMeH-
TauHn, npMno>KeHHOMy ßeHHOH nocra-
bkö
TloBepx roro npHHUMnna/ibWo cneßyer
npnflep>icaTbCfi bcg ßencreyiomMM
nocraHOBneHMjiM m pacnoppjKeHMrm no
oxpane Tpyßa a Tatoxe npoUHM Haana-
h6hvirm ßna cooreeTCTByiOLqero paßo-
uero npouecca t e. coOT8ercTByiomen
onepaum«.
2. MHCTpyKßHR no TpaucnopTHpoBHe
2 1. riocTaBKa
B cnyuae roro, -iro Her ßpynix ßoro-
Bopoa,
— pacnpeßeriMTenbHbie LUKacpbi m nynb-
rbi ynaKOBüHbi e nonw3TMneHOBb»x
MeuiKax nepeponeBOK eponbre nun
MeuiKax na ßpyroro noßXOßHinero
Möiepnana m 3aujHypo8aHbi noßxo-
ßHUJMM oßpaaoM,
— Einbau-, Steuer- und Bedientafeln in
Folie verpackt und mit Bindfaden abge-
bunden oder in Paletten verpackt. Be-
sonders transportempfindliche Geräte
sind in Kartonagen. verpackt
Die Erzeugnisse sind mit elektrotechni-
schen bzw elektronischen Geräten aus-
gerüstet und entsprechend vorsichtig zu
behandeln!
2.2. Entladen
2.2.1. Schaltschrdnke
Vor dem Entladen sind die Angaben
über die Masse der Transporteinheiten
dem der Dokumentation beigefugten
„Technischen Kennblatt" (wenn dieses
zum vertraglich veieinbarten Dokumen-
tationsumfang gehört) odei den jewei-
ligen Leistungsschildern zu entnehmen.
Speziellen Hinweisen auf Gefährdungen,
z. 3. durch Kopflastigkeit, ist unbedingte
Aufmerksamkeit zu schenken. Transport-
einheiten mit einer Gesamtmasse von
50 kg oder Abmessungen ab 750 mm
Höhe und 500 mm Breite, sind für Kran-
transport vorgesehen. Sie verfügen über
Ringschrauben oder Tragschicnen Bevor
die Schaltschränke an den Kran gehängt
werden, ist auf festen Sitz der Ring-
schrauben bzw. Tragschrenen zu achten!
Die Last Ist mit allen Ringschrauben
bzw. an allen Ösen der Tragschienen
aufzu nehmen. Sind Tragschienen vor-
handen, dürfen die Scho Itsch ranke nur
durch Anhängen mittels Schäkel In die
vorhandenen Bohrungen der Tragschie-
1 n aufgenommen werden
Das veiwendete Verpackungsmaterial
verfügt nur über eine geringe mechani-
sche Festigkeit. Eventuelle Beschädigun-
gen dürfen nicht zu einer Beeinträcht -
gung der Funktion der Erzeugnisse füh-
ren und sind gegebenenfalls auszubes-
sern.
Zur Veimeidung von Transportschaden
wurden die besonders transportempfind-
lichen Geräte vor dem Versand aus den
Erzeugnissen ausgebaut und in ihre
Oiiginal-Kartons verpackt Mehrere sol-
cher Gerate sind als Transporteinhe't in
größeren Kartons oder Transportbehäl-
tern zusammengepockt. Hohlraume sind
ausreichend mit Polslermaterlal (Holz-
wolle, Wellpappe. Schaumpolystyrolab-
fälle) ausgestopft und tragen die Kenn-
zeichnung „Vorsicht Glas“. Sie sind ent-
sprechend zu behandeln.
— Built-in, control and operoting panels
come packed in sheet and tied with
thread or packed in pallets. Equipment
highly susceptible to transport effects
comes packed in cardboard boxes
The products are fitted with electrical
and electronic devices and require great
care in handling!
2.2. Unloading
2.2.1. Switch cabinets
Look for the weight details of the trans-
poit units Indicated in the "Technical
Data Sheet" enclosed in the documen-
tation (provided that this Sheet belongs
lo the contractually agreed extent of
documentation) or gather these details
from the respective rating plotes before
you start unloading Note special hints
to hazards, c. g. due to nose-heaviness.
Transport units having a total weight
of 50 kg or dimensions starting from
750 mm in height and 500 mm in width
come equipped for transport by crane
They are provided with ring bolts or
carrying roils. Check the ring bolts or
carrying ralls for proper fit befoie you
attach the switch cabinets to ihe crane!
Take up the load by means of all ring
bolts or at all lugs of the carrying
rails. If carrying rails are provided, only
take up the switch cabinets into the
provided bore holes of the carrying rails
by attaching them by means of shockles.
The packing material used i$ only of low
mechanical strength Possible damage
must not lead to impaired functioning
of the products and have to be reme-
died as the need arises.
To avoid damage in transit. the devices
which are particularly susceptible to
transport were removed from the pro
ducts before despotch and packed into
their original cartoi'.s. Severol of such
devices are peexed together in larger
cartons or shipping Containers Hollow
spaces are satisfactorily filled with
podding material (wood wool, corru-
gated boord, foamed polystyrene waste)
and o 'Handle with care' marking is
pr vided
— MOMTawiibie-, ynpaenfliOLUHe- n 06-
cny>KM8aK>LUHe lamtkm ynaKosa^?
CpOJlbfOM H 3aujHypoßaHbi mjim >kF
OHM npflMO ynaKOBöHbl 8 KOHTCMHe-
pax. Ocoßo uyscTBMTenbHbie k TpaHc-
nopry npHÖopbi, ynaKOßaHbiü nap-
tohöx
Bee M3flennß o6opyAOßanbi aneKipo-
TexHMMecKMM m aneKTpoHHbiMM npn-
ßopaMM, ßcneflciBMe wero mä rpawc-
nopTHpoearb cooTBercreeHHo octo-
pOHCHOl
2 2. Pa3rpy3na
2 2.1 PacnpeAenMTenbHMe ujxa4>bi
£(O pö3rpy3Kw OSHÖKOMMTbCa C B6COM
TpancnopTHbix yanoa Ha ochoB3hhh
npnno>KeHHOM b AOKyMewTauMu «<rex-
HHH6CKOM XapaKTepHCTHKM» M3AenM»
(een* nocTaBKa ranon cor/iacoeana b
Aoroßopax) M/iM we npn noMouin yxa-
3ÖHHM Hö COOTBeTCTßyWlAMX LLlMTKäX
oöopyAoßaHMW. CneunanbHbiM yuaaa-
hmbm HanpHMep nepeTSHceneHtuo Ha
HOC, o6ß3dTe/1bHO yAGriMTb BHHMÖHMe.
TpaucnopiHbie yanbi cyMwapHbiM eecow
äozibure 50 xr mjih >«e raöapHTHbiMM
paaMepaMM ßonbLue 750 mm ßbicotbr m
öonbLue 500 mm uiMpnHbi TpaHcnopTupo-
sarb «paHOM. Ha TaKMX MecTax npeAy-
CMOTpewbi Hfl* 6o/nbi c yujuaMH mjim
>xe noAßecHbie HanpaenaioLAMe, npe>«-
Ae, noAsecMTb mxacjibi k xpaHy,
npoaepHTb HaAnOKaigoe xpenneHMe
öonioB c yujxdMH, t. e nOAßecHbix Ha-
npaB/ißtoiAHX. Tpya noAsecMTb hö ßcex
npeAycMOTpGHHbix HanoHHbix Sonrax
t e yuuxax b noAßecHbix Hanpaenaio-
UlMX.
B c/iyuae roro, mto hiamkm oöopyAO-
83Hbl COOT8CTCTByK>mHMH nOAS®CHblMH
HanpaanRioiAMMM, TpaHcnoprwpoßaTb
pacnpeAennTenbHbie uixacpbi To/ibxo
nyTÖM aauenKM cko6ob b npeAycMo-
TpeHHbie OTBepcTMs noAßecHOü Hanpa-
B/UUOmeM.
nocKonbxy ynaxosoHMbi», Marepwan 06-
jiaßaer ronbxo neöonbuJOM npoMHocrbio,
b CBA3W c mgm MexaHMwecxaj; aautHta
MOAenM« orpaHMHeHHa«, cneAMTb aa tgm
HTo6bi HeMcnpöBHOCTM Ha Tape ne noa-
nexnn 6bi k HewcnpasHOcr»M MaAenna
Ho Mepe H€o6xoahmoctm nowuHMTb
raKHe HencnpaßHocTn Tapbi mph ynawo-
ßowHoro MarepMana.
Bo H36e>KaHwe noßpen<AeHMH aa BpeMa
TpancnopTa oeoöo HyßCTßMrenbHbie
npMÖopbi ao OTrpyaxH a®mohthpob3-
nucb m3 nocraBnaeMoro M3AeriMs «
ynaKOBdriMCb ß mx nepBOHana/ibHy»o
ynaKosowHyro rapy. 3areM Hecxonbxo
t3kmx npMÖopos ynaKOBanncb m/im b 6o-
nee öonbtuwe juumkm mjim >«e 8 koht*—
Hepbl 8 BMAe OTAe/lbHOM TpaHCnopT».;^
eA^HMUbi. Bee nonociM Hafinsbi s ä- ' *
tohhoh Mepe mbthmm MäTep. a-:- -j
npuMep ApeeecHOM ujepcr&»o
pOBdHHblM KapTOHOM MM
2 2.2. Schaltpulte
Vor dem Entladen sind die Angaben
über die Masse der Transporteinheiten
dem der Dokumentation beigefugten
„Technischen Kennblatt" (wenn d eses
zum vertraglich vereinbarten Dokumen-
tationsumfong gehört) oder den jewei-
ligen Leistungsschildern zu entnehmen
Speziellen Hinweisen auf Gefährdungen
ist unbedingte Aufmerksamkeit zu
schenken
Schaltpulte sind für Krantransport vor-
gesehen. Sie sind aus diesem Grund
mit Traglaschen versehen Diese sind
vor der Aufnahme an den Kran auf
festen Sitz zu prüfen. Die Last ist an
allen vorhandenen Aufnahmelöchern
aufzunehmen,
Schaltpulte, die über Transportkufen
verfugen, können auch mittels Gabel
Stapler entladen werden. Dabei ist dar-
auf zu achten, daß die Pulte n cht aus
der senkrechten Gebrauchslage kippen
2.2.3. Einbau, Bedien- und Steuertafeln
sowie transportempfindliche Geräte
Unabhcnggvon der Verpackung können
diese von Hand entladen werden Sie
sind dabei sorgfältig zu behandeln und
dürfen auf keinen Fall geworfen werden.
Wird die Masse von 50 kg überschritten,
sind die vorhandenen Anschlagösen für
Krantronsport zu nutzen.
2 3. eladen
Für das Beladen gelten grundsätzlich
analog alle Festlegungen und Hinweise,
die im Abschnitt 2.2., „Entladen" gege-
ben wurden, Zusätzlich gilt:
2.3.1. Schaltschränke
Schaltschränke sind nach Möglichkeit
auf der Ladefläche im Block zusammen-
zustellen Dabei ist darauf zu achten,
daß die Schränke längs zur Fahrtrichtung
stehen. Zwischen die Schränke ist geeig
netes Material zu legen, um em Scheu-
ern der Schranke untereinander zu ver-
meiden und um Beschädigungen über-
stehender Teile, z. B Metallschläuche,
Schalterantriebe, elektrotechnische Ge-
rate usw., zu verhindern Metallschläuche
müssen zusammengerollt am Erzeugnis
befestigt werden. Um ein Verrutschen
der Ladung auszuschließen, sind die
Schranke m ttels Holzkellen, die auf die
Ladeflache genagelt werden, oder an-
dere geeignete Mittel zu sichern. Zwi-
2.2.2. Switch desks
Before you unload these switch desks,
look for the weight details of the t ons-
port units indicated in the "Technical
Data Sheet” enclosed in the documen-
Lotion (if this Sheet belongs to the
contractually ogreed extent of docu-
mentation) or gother these details from
the respective rating plates. Pay strict
attention to the hints to hazards
Switch desks are intended for being
transported by a crane. Therefore they
are provided with carrying straps which
have to be inspected for snug fit before
the desks are taken up by the crane
Take up the load al all holes provided
for that purpose.
Switch desks having transport sklds can
also be unloaded by means of a fork-
llft truck Make certain that the desks
do not tilt from their vertical opeiating
Position
2.2.3. Built-in, operating and control
panels as well as devices susceptible
to transport
These can be unloaded by hand no
matter how they are packed. Exercise
care in hondling them, never throw
them. Use the provided sllng lugs (eyes)
for transport by crane if the weight
exceeds 50 kg.
2.3. Loadmg
All stipulations and hints glven in para
2 2. "Unloading” apply analcgously to
loadmg as well. The followmg advlce
applies in addltion:
2.3.1. Switch cabinets
As for as possible arrange the switch
cabinets in block on the loadlng space
Verify that the cabinets are arronged
lengthw se to the travelling direcbon
Place a suitable material between the
cabinets In order to avoid rubblng of
the cabinets ogainst each other and to
prevent projecting parts such as meta
hoses, switch drives. electrica1 devices,
etc. from being damaged Metal hoses
must be rolled up and fastened to the
product. To avoid shifting of the load
secure the cabinets by means of wooden
wedges which are nailed to the load ng
space or by ot ter suitable means.
Place a layer of suitable mater al
between the wedges and the switch
creponßM). CHapyJKK Täpa KOMnneKTy-
ercs HaflnHCbio «ociopo>KHO, He kshto-
oan», creK/io», TpaHcnopTMpoBöTb ee
cooTBeTCTsytomHM ocTOpowhbiM aßpa-
3OM.
2.2.2. Flyn' tm ynpaenoHw«
Ao pasrpysKH oa^aKOMHTLCj» c yxasa-
hj'Rmm no eecy -paHcnopTHtix ysnoß
Hä OCHOB3HMM npnnO>KeHHOM B TeXHM-
MeCKOM flOKyMeHTäUHM «TexHMHeCKOM
xapaKTepHciHKM» (ecnn nocTaBna Taxofi
cornacoBdHa e floroaopax) nm« we npx
nOMOUAW yK036HMM Hö COOTßeTCTByiOUAMX
LUMiKax oßopyßoaaHMfl CnenManbHbiM
yi<a3äHnflM, Hanpwwep no cymecrßyio-
uamm onaceHHMM, oössaTenbHo yflenuTt
BHkMöHne.
riynbTbl TpäHCnopTHpOBäTb KpflHOM, M3-
33 uero OHM OÖOpyAOBäHbl COOTBeTCT-
eyrouAMMh noflsecHbiMH yuixaMM. ß,o
npMnoAHflTHfl KpöHOM, npoeepMTb yLUKM
Ha nnoTHoe KpenneHne, npunäM npMH-
HHnnajibHo nonb30ßaTbcJi nnn nnnno.q-
HflTwn rpysa bccmm ManOHHbiMM OTBep-
CTMflMM.
riockOnbKy pacnpeflenMTenbHbie nynbTbi
KOMnneKTosaHbi TpawcnopTKbiMM no-
no3b«MM mx mowho öyflßT paarpyawru
TäK»<e npw noMOUAM BunoMHoro norpy-
3HMKa. Ho b TairoM cnyqae y^enm-b
BHHMaHMe Towy, MToßbi nynbTbi He
onpOKMHynHCb M3 mx aepTMKanbHoro
nono>«eHMfl.
2.2.3. MoHTHpyeMwe ujmtm h nawenw
o6cny>KHBaHHfl h ynpaßneuMfl, qyBCTBH-
renbHbie i< rpaxcnopry npxöopbi
HesaswcMMO or ynanoBKM, stm npnäopbi
momcho öyflöT pa3rpy3MTb BpyMHyio
Ho npn 3tom bo bcjikom cnyqae oöuAa-
TbCfl C HMMM OCTOpO>KHO M He CÖoCäTb
MX.
B cnyqae hto mx eec npesbiiuaeT 50 xr,
mojkho 6yA©T nonb3OßaTbcn qanoHHbiMM
yuixaMM nnsi ipaHcnopia xpaHOM.
2.3. 3arpy3xa
Arm 3arpy3Kh öHanorMMHO ywecTb cxa-
3aHHoe ß pasflene 2.2. «paarpyaxa»,
no£epx Toro yqecTb cneflytouiee:
2.3.1 PacnpeAenHrenbHbie uixacpbi
no Mepe BO3MOJKH0CTM pacnpenenvi-
renbHbie Luxagibi ycraHOBMTb hö rpyao-
8OM nnouAa/AH b oamh 6nox Bflonb wa-
npaBneHMR ßBM>KeHMfl. nowew uii<a4»bi
BBOJKMTb nOAXOßJUAAMH MäTepnan BO
MaßewaHM« TpeHMJi Mewc^y hmmm m no-
Bpe>KßeHna BbicrynaiOuAMX neTanefi na-
noflo6ne MeTörmxHecxMX lunawroB, npw-
boaob BbiKnfOuaTeneH, anexTpOTexHM-
qecKMx np«6o; t. n. Meran/iMMecxwe
LunaHTM cnaTbieaTb m 3ai<penMTb Ha coor-
eeTCTByrouAew M3AenMM An« sauAMTbi ot
caMocTOJnenbHoro nepeMetueHMH lukb-
4job Ha nnarcpopMe, npMxpenHTb mx
KJIMHäMM, Hpennfle/AblX rBO3flflMW Hö
rpyaoßow nnarc|>opMe kpm we ztpyrMMM
MßpSMH.
sehen Kelle und Schultschrbnke ist eine
Schicht geeignetes Moterial zu legen.
Um ein Kippen der SchoItschranke zu
verhindern, sind diese an den Ring-
schrauben untereinander zu verzunen
und dabei gegebenenfalls mit Distanz-
stücken auf Abstand zu halten. Außer-
dem sind sie mit Bindedraht schräg nach
unten (Fahrzeugboden, -planken usw.)
abzuspannen.
2.3.2. Schaltpulte
Schaltpulte sind nach Möglichkeit auf
der Ladefläche im Block zusammenzu-
stellen. Zwischen die Pulte ist geeignetes
Material zu legen, um ein Scheuern
untereinander zu vermeiden. Um ein
Verrutsche"« der Ladung ouszuschließen.
sind Pulte mittels Holzkeilen, die auf die
Ladefläche genagelt werden, zu sichern.
Zwischen Kelle und Pulte ist geeignetes
Material zu legen. Pulte sind wie Schalt-
schränke zu verzurren und abzuspannen.
2.3.3. Einbau-, Bedien- und Steuertafeln
Tafeln sind in der Regel mit Folie ver-
packt und in Boxpaletten oder Trans-
portbehältern verstaut. Dabei werden
sie mit Holzwolle gegeneinander abge-
polstert und durch Wellpappe gegen
Verrutschen gesichert.
Die Verpackung von Tafeln in Wellpappe
ist möglich, wenn kein besonderer
Schutz vor mechanischen und sonstigen
Umwelteinflüssen erforderlich ist.
2.4. Transporthinweise
Alle Erzeugnisse sind für Bahn- und
LKW-Transport geeignet. Vom bzw. bis
zum Transportfahrzeug ist der Transport
mit Plattenwagen oder Gabelhubwagen
durch zu führen.
cabinets. To prevent tilling of the switch
cabinets. interlash them at the ring
bolts and use spacer Blocks if required.
Moreover, use binding wlre to bracc
them downward in an incl ned männer
(vehicle bottom, planks, etc.)
2.3.2. Switch desks
As far as possible, erränge the switch
desks in block form on the loading
space. Place c suitable material be-
tween the desks to avoid that they
chafe against one another. To exclude
shifting of the load, nail wooden wed-
ges to the loading space in Order to
secure the desks. Put a suitable mate-
rial between the wedges and the desks.
Lash the desks and brace them down
just like the switch cabinets.
2.3.3. Built-in, operating and control
panels
As a rule the panels are wrapped with
foil and come packed in box pallets or
transport Containers. They are padded
with wood wool and corrugated Board
protects them from getting out of
place.
Panels can be packed with corrugated
board if no special protection against
mechanical and other environmental
effects is necessary.
2.4. Suggestion; for transport
All products are suitable for transport
by rat! and lorry. Use a pallet truck or
flat truck for the transport from or to
the hansport vehicle.
rioMex KnMHbf m pacnpeflenMTenbHbie
uiKacpbi enowHTb cjiom noflxoflfltuef^
Marepnana. Bo roGewaHHe onpoKuflbi-
BfiHMfl LUHdC^OB, MX KpemiTL TpOcaMH
Mew/iy co6om na npeztycMOTpeHHbix
A/Ifl 3TOM ue/lM yLUKÄX, BflaMCMBdft npM
Heo6xoAMMOCTM MeHtAy tUKacpbi Aucran-
UMOHHbie KOnoflKW. riOBepX TOTO LUKacpbi
KpenKTb npOBoriKOM wa nnarepop^e,
iauennriH npoBonny b yujkh sepxHero
icpan pacnpeAeriMTe/ibHbix lUKacpoe
r
2.3.2. PacnpeAenMTenbHbie nynbTbi
Flo Mepe bo3mo>khoctm nynbTbi cocra-
BuTb B 6nOK M yCTöHOBHTb TBKMM OÖpa-
3om wa nnaTCpopMe. Bo M36eH<aHne
rpeHw« nynbTOB oamh o Apyroro ano-
>KMTb «ewfly hhmm MaTepnan hojuxoa-
nuiero bmaö. 3amnTnTb nynbTbi npoTMB
nepeMcmeHH» na rpysoBon nnazcpopMe
cooTBeTCTByroiuHMM flepeBflHHbiMH khm-
H3MM, KpennBEMblMM r8O3A^MM. DomCM
KnHHbi n nynbTbi Bno>«MTb hoaxoarluhh
Marepwan. rioBepx Toro nynbTbi KpennTb
Mewfly co6om tpochkömh m npoBonKoü
wa rpyaoBOM nnarcpopMe takhm >«e
oöpaaoM Ka« h pacnpeflennTenbHbie
LUKacpbi,
2.3.3. MoHTawHbie nawenw, o6cny>KMB8-
roufHe ufMTKM m naHenw ynpaeneHHH
U_[nTbi n naHenw ksk npaewrio ynaKOBbi-
BaroTcn b KOHTewHepax mam cneiina/ih-
Hbix rpawcnopTHbix »mnnax oßsepHy-
TblMM cporbroH.
rioMenc nauenn m lumtkm snoxcMTb
ApeBecwyio tuepcTb, aamuTMTb hx ot
nepeMeiueHM« rocppupoBaHHbiM Kapro-
HOM.
npwMeneHHe rocppupOBaHHoro Kaprowa
paapeujaeren b tom cnyuae, ecnn ne
TpeöyeTcn oco6om aaiAMTbi ot m xahh-
HeCKMX BO3AÖWCTBHM MDM >Ke OT npOMMX
KnHMdTHMeCKHX ycnoBMM.
2.4. yKasaHMH no zpaHcnopry
Bee n3A®nnn npeAyCMOTpewbi Ann
TpaHcnopTMpOBKM Ha rpyaosMKax mjim
»e no >Kene3HOM ßopore TpaHcnoprn-
pasrpysky c hmx uenecoöpaaMo Bbinon-
pa3rpy3Ky c hmx ueneccöpasHO Bbinon-
HMTb Tene>KKdMM Ann hoaaohob h
BMBOHHbIMM nOrpy3MHKÖMH.
3. Lagerungsvorschrift
Die Lagerung der Erzeugnisse muß in
staubormen, geschlossenen Räumen er-
folgen, in denen kein Kondenswasser
auftritt und die Luft nicht mit Feuchtig-
keit gesättigt ist. Weiterhin muß die
Luft frei von Säuren, Basen und anderen
aggressiven Stoffen sein.
Die Lagertemperatur muß sich in den
Grenzen von —10 °C bis +55 °C bewe-
gen, sofern in den speziellen Unterlagen
zur Maschine keine anderen Angaben
enthalten sind.
3. Storage rules
Store the products In low-dust, closed
rooms where no Condensed water
occurs and where the oir is not satu-
rated with moisture. The air must also
be free from acids, bases and other
aggressive substances
The storage temperature must ränge
between —10 t'C to +55 °C unless
otherwise specified in the special pa-
pers for the mochine.
The relative humidity con be max. 90%
at 30 °C.
3. HHCTpyKitHR no xpaneHMto Ha ennafle
XpannTb n3ßenMR b nbineaaiAMmeHHbix
3äKpblTblX HOMeLUeHHRX, B KOTOpblX He
MOHceT o6pa3O8aTbCR KOHAewcar h bo3-
Ayx He HacbiLAen B/iaron. CneflUTb aa
rew, uroßbi b BO3Ayxe He coA®p>«anocb
6bl HM KHCnOT, HM OCHOB8HMM HOM npO-
hmx arpeccMBHMx cpeA-
riocKonbKy b cneqManbHOM AOKyMew-
rauMM cooTBeTCT8yK>men waujwHbi Her
Apyrnx yKasaHMM, npMAepxcaTbcn Tew-
neparype Ha c«naAe b A^anaaoHax or
10 °C ao +55 7C. OTHocMTenbHaR
/•I
Die relative Luftfnuchte darf bei 30 C
•2*x 90 % betrogen
Die Verpackung darf vom Erzeugnis
nicht entfernt werden
Die Logerhohe muß, vom Fußboden aus
gemessen, mindestens etwa 100 mm be-
trogen Als Unterlage empfiehlt sich
Holz oder dergleichen Diese Festlegung
gilt nicht, wenn das Erzeugnis bereits
mit Transportkufen geliefert wurde
Ein Stapeln von Erzeugnissen ohne
mechanischen Schutz gegen Beschädi-
gungen ist nicht gestattet
4 Montagevorschrift
4.1. Allgemeines
Die zum Erzeugnis gehörenden Trans-
porteinheiten sind unter Beachtung der
unter Pkt 2. aufgefuhrten Transportvor-
schrift zum Montageort zu transportie-
ren Erst hier und unmittelbar vor Mon
tagebeginn darf die Verpackung ent-
fernt werden Transporteinheiten bzw
Schrankkombinationen, welche durchge-
hende, zuruckgesetzte Sockeleisen und
seitlich angebrachte Transporthilfen zur
Erhöhung der Stondsicherheit besitzen,
sind vor der Demontage der Transport-
hilfen am Boden zu befestigen.
Nach erfolgter Aufstellung bzw. erfolg-
tem Einbau des Erzeugnisses gemäß
technischer Dokumentation sind die Ka-
bel unter Berücksichtigung der Zugent-
lastung zu befestigen und anzuschlie-
ßen. Die Maßnahmen zur Einhaltung
des endgültigen Schutzgrades sind zu
treffen. Wurden laut Beipackliste beson-
ders transportempfindliche Geräte sepa-
rat geliefert, sind diese zu montieren
und anzuschließen. Ebenfalls sind offene
Klemmenverbindungen an Hand der
technischen Dokumentation anzuschlie-
ßen Alle Klemmenverbindungen mit
Schraubanschluß sind mit passendem
Werkzeug und normaler Kraft nachzu-
ziehen. Der laut Leistungsschild vorge-
gebene Schutzgrad ist herzusteilen Die
während der Montage entfernten Schutz-
abdeckungen sind wieder anzubringen
und ordnungsgemäß zu befestigen. Die
Verschließbarkeit und Arretierbarkeit von
Türen u ä. ist zu überprüfen Die Wirk-
samkeit der Be- und Entlüftung darf
nicht beeinträchtigt werden
Achtung!
Das Erzeugnis ist in der Schutzmaß-
nahme „Nullung” ausgeführt. Ist für den
Betrieb des Erzeugnisses eine andere
The packing must not be removed from
Ihe product.
The storage height mast be at least
100 mm as measured from the floor lt
is odvisable to use wood or the llke as a
base. This Stipulation does not opply
if the producl was supplied with tians-
port skids.
It is not allowed to pile the products
with no mechanical protection ogainst
damage.
4. Assembly rules
4 1. General Information
Move the transpoit units belonging to
the ptoduct to the assembly site, ob-
servmg the transport rules specilied in
para 2
It is only theie and immediately before
the assembly commences thot the
packing is allowed to be removed.
Transport units or cabinet combmations
which have through-going set-bock
base irons and loterally arranged trans
port oids for increased stabilily have
to be fastened at the bottom before
the transport aids are removed.
After the product has been installed
or built in os indicated in the engi-
neering documentotion, fix and connect
the cables with due consideration of
pull relief Take the octions necessary
for keepmg the final degree of protec
tion If devices being highly sensitive
to transport were supplied separately
occording to the list of additional ele-
ments, ossemble ond connect these
Also connect open teimi nol Connections
as indicated in the engineenng docu-
mentation Retighten all terminal con
nections with screw Connection by
means of a suitoble tool ond exeit
normal force. Provide the degiee of
protection specifted on the rating
plate Protective covers which were
removed during assembly have to be
put on ogain and fastened propeily.
Recheck the lockabillty ond arrest ng
capobility of doors and the like. The
efficiency of the aerating ond deoerot-
ing System must not by affected
Note
The product comes provided with the
protection measure "protective multiple
carthing" if another protective measure
BnancHocTb BOSflyxe npw 30 C ue 6o-
nec 90 %
ynaKOBwy cHrrrb c w3,menn« npw xpane-
hmh Ha c«nafle ne paapeuiaercji
Bbicora xpaHHnmna flonnuia cootbgt-
cTBOBarb we Mewee 100 mm, aaMepeno
c nona. PeiroMeiiflyeTcn noflno>i<MTb
npn xpaneHMn iioa wa^enne mph Aepea-
sHHbie noßKriflßKK mjim >ne nofloßworo
BMAa ocHoeaHHe ho Tonb*co b tom cny-
uae ecnw naAenne hg nocraBnaercfl
na TpaHcnoprHbix nonoabsix
LLlTaßenMpoßaTb u3AenH$j He npefly-
CMeTpuBas» MexaHnuecKyro sammy Arm
npeAOTBpdineHHfl noBpOKAeuHn «e
paapetuaercr»
4. MHcrpyKitHA «to Monrawy
4.1. O6u|He yna3aHMS
ßce TpancnopTHbie yanbi OAworo ms-
Aennfl TpaHcnopTupoBarb « Meciy moh
rawa, yMMTbißan cxasaHHoe b MHCTpyx-
Uwh no rpawcnopTHpoBKe hoa nyHKTOM
2. Tonb«o b 3tom Meere u HenocpeA
craeHMo p,c MOHrawa paapeujaerc«
CHHMarb ynawosKy TpawcnopTHbie y3nt>i
UPM KOMÖnHaUHM UJKaCfcOB cO CKBOSHbl-
mm m/im OTOABMHyrbiMH hb3öa nnm-ny-
cosbiMM pewKaMH h KOMnneKTosaRHbie
ÖOKOBbIMW TpaHCnOpTHbIMH peüKaMM
Ann oßecneweHK« ycTOMUMBocrn, neoö-
xoflUMO a° chathh rpaHcnopTHbix peeir
ywpenMTb Ha nony
FToene ycrawoBKM, r e MOHrawa m3ac-
nrni cornacHO yirasaHMHM e tgxhmmgc-
koh AonyMeHTaunn, cneAyeT npwxpe-
nwrb m npucoeAMHHTb Kößeriri c yweiOM
cooTBercrByioineH paarpysKw höthwc-
Hhfl ripnH5iTb Mepti no coOnrOßeHMio
OKOHuare/ibHOH creneHn aau'MTbi. Ecnw
cornacHo nepeune npnna>Kw£aeMb!x Ae-
ranew ocoßo qyBCTBMrenbHbie k rpawc-
nopry npn6opbi 6binn nocraB/ieHbi b
cnenwa/tbHow ynaKOBwe, t. e b cne-
UnanbHbix HinHKax, to hx cneAyOT moh-
TMpoBarb m npMcoeAHHMTb Haflne>naiunM
oßpaaoM. TaKX<e yAennTb BHMMBHMe
npucoeAWHeHmo > noAnniOMeHHbix
aawHMOB, npoßepsn mx noAcoeAWHewwe
npw homoujh AOKyMeHTauwH Bee pe3b-
6oBbie coeAHHeHMR jawhmob aaKpenurb
nOAXOAJ’UAMMM MHCTpyMeHTdMM, HG PpM-
paHtMBaji upeaMepHbie ycM/inn O6ec-
neMMTb creneHb aaiAHrbi e cbb3m c y«a-
jaHwBMM na TunoßOM ra6nnuKe Cwoßa
nocröBHTb Ha mgcto ace nepeKpbirtm,
cHSTbie ao --»SHana MOHra>«a npoBGpMTb
Bee Aßepubi m npoMne OTKMAHtie wpbi-
LUKM Ha XOAKOCTb npW 3dKpblTHM M 30“
cpeKTMBHocTb 3«mkob O6ecneuwTb 3<f>-
4>CKTHBHOCTb CHCT6M BeHTMflflU,MM UJKa-
tpOB.
BHHMaHHe!
/Tn« AöHHoro H3Aenwn b bmag Mepo-
npMRTMB no aautMTe u 6e3onacHOCTn
npeAycMatpuBaeTCH «3aHyneHne». B
Schutzmoßnahme v~-gesehen, so muß
eine entsprechende Anpassung erfolgen
4.2. Zusätzliche Fest’egungr ,l - die
Montage von Schränken und Pulten
Ergänzeno zu den Festlegungen unter
Pkt, 4.1. gilt:
Vor der Aufstelh,r,i müssen die Fuß-
böden die baus< ; endgültige Form
aufw« jen Sre müssen waagerecht glatt
sein, weil nur so die einwandfreie Funk-
tion der Verschlußeinheiien und des
2>diutzgrodes dauernd gt. ahrleistet ist
Transpoitemheiten bzw. Schrankkombi-
nationen welche durchgehende, zuruck-
gesetzte Sockeleisen und seitlich ange-
brachte Transporthilfen zur Erhöhung dei
Standsicherheit besitzen, sind vor der
Demontage der Transporthilfen am Bo-
den zu befestigen
5. Inbetriebnahmevorschrift
Das Erzeugnis wurde vor der Ausliefe-
rung Im Werkprüffeld des Herstellers
einer Funktionsprüfung unterzogen
Trotzdem ist es erforderlich, da externe
elektrotechnische Geräte angeschlossen
werden, vor Inbetriebnahme nachfol-
gende Arbeiten durchzuführen
Nach vollständiger Montage der ge-
samten Maschinensteuerung sind die
Maschinenantriebe durch Herausnehmen
der Sicherungen von der Anlage elek-
trisch zu trennen. Die gesamte Steue-
rung, einschließlich der Signalstrom-
kreise, ist einer Funktionsprüfung zu un
• erziehen.
7um Schutz von Menschen und Material
ist die Überprüfung der Gefahren- bzw
Notschaltung zwingend erforderlich! Prü-
fung des Isolationszustonds und der
Schutzmaßnahmen der gesamter An-
lage I Geräte mit geringerer Prüfspan-
nung sind vorher obzuklemmenl
Befinden sich im Steuerkreis Steuermo-
toren zum Betrieb von Reglern, Kon
taktwalzen usw , sind diese Stromkreise
nicht abzutrennen. Es ist zu kontrollieren,
daß d e Motoren den richtigen Drehsinn
aufweisen.
In Steuerstromkreisen, in denen Umlouf-
kontrollgerdte vorhanden sind die nach-
folgende Antriebe bzw. Relais betätigen,
müssen für die Funktionsprüfung der
Scholtausrustung vorerst die Umlauf-
kontrollgerate durch Hilfsschalter ersetzt
werden. Hierauf sind die Hilfsschalter zu
entfernen und die Umlaufkontrolle mit
eingeschalteten Motorsicherungen zu
prüfen.
is provided for Operation of the product,
a conesponding adaptotion must be
made.
4.2. Additional stipulations foi ossemb-
ling .abinets and desks
Th-? following is applicable in oddition
tu the stipulations mentioned in
para 4.1,:
The floors must have been prepared in
their final shopes before installotion
tokes place They must be horizontally
smooth to ensure perfect Operation of
the lock ng units ond of the degree of
protection at all times
Transport umts or cabinet combinations
having through-going, set-back base
irons and laterally orranged transport
aids for increased stobility must cc
fixed at the bottom before the trans-
port a ds are dismounted
5. Rules for putting into Operation
The product underwent o performance
check in the manufacturer’s test depart-
ment before it was delivered. Neverthe-
less the following operations must be
performed prior to putting Into Opera-
tion smee external electrical devices
aie connected: After theentire machine
control has becn assembled, disconnect
the machine drives electricolly from the
plant by removing the fuses. Subject
the entire control inclusive of the Signal
circuits to a performance check.
Checking of the danger Circuit or emer-
gency Circuit is urgently required in
Order to protect the people ond the
material Check the msulation conddion
ond the protective meosures of the
entne plant Disconnect devices having
a low test voltoge before’
If there are control motors for operat'mg
Controllers, contact rollers etc. in the
control Circuit, do not disconnect these
circuits. Check the conect sense of
rototion of the motors In control
circuits where the e are rotation
checking devices which actuate succced-
ing drives or relays, replace the rota-
tion checking devices by auxilioiy
switches first of all for the performance
check of the switching equipment. Then
remove the auxiliary switches and check
the rotation checking device with the
motor fuses switched on
Adjust the measuring, protection, con-
trol and Signal devices according to
the values presenbed.
Check the performance Circuit cards or
cord assembl es must only be pulled or
cnyuae hcoÖxoammoctm ßpyrux wepo-
npuHTKH no aauAMT© m 6e3onacnocrn
wecre ycraHOBKH oßnaarentHo npe/iy-
CMarpHBarb ccorsercTByiomee npucna-
cafinweaHwe
4.2. flononHMtenbHbie onpeAenewim no
MOHTaury LUKarpos m nynbTOB
B flononHflHue cxasaHHOMy b nyHicre
4 1., c/ie^yer yqecTt»;
ßo ycraHOBKM oßopyßOBaHWR oßecne-
Mnib OKOHuare/ibHoe BbinonHeHwe no-
noB, hx cneayer BbinonHHTb ropM30H-
ranbHtiMM m rnaflKHMH, ra« kak ronbKO
b tokom cnyuae o6ecneHHBaeTCn Hflfl-
newainafl <pynK4nn äanopHbix wexann-
3mob Ha uiKagjax m b cbr3m c reM coot-
Bercreyiomafl creneub samnTbi. Tpanc-
nopTHbie y3/ibi nun KOM6nHanwM uixa-
epOB, CO CKB03HbfMM MJ1M OTO AB H HyTbIMM
HdsaA nnnwiycoBbiMM peMKdMM h kom-
nneHTOBaHHbie rpancnoprHbiMM 6oi<oBbi-
mm peiiKaMM Ans oßecneneHMR ycTon-
mmbocth, HeoöxoAMMO 6yfler AO chrtmr
rpaHcnopiHbix pee« yupennTb Ha nony
T e. OCHOBaHMM.
5. MHCTpynqH« no BBOßy b jxennya-
rauHto
Ao nocTaBKM, M3ßenHe noABeprnocb na
saBOACKOM McnbiraTenbHOM ctcha©
cpyHKUMOHanbHOMy ncnbrraHHio. Ho oce-
TäKH HeoßxoAHMO 6yA©T, HOCKOAbKy
npMCoeAMHMnMCb nepncpepnMHbie >neK-
TporexHMHecKMe npn6opbi, ao bboao b
paßory BbinonHHTb cneAYKJoine npo-
eepKH:
Tlocne Monrawa KOMnnenTHbix cmctom
ynpaßneHM« aneKTpMuecKw OTcoeAWHHTt
npMBoAbi c oäopyAoeaHMR nyrÖM yna-
neHwn npeAoxpaHHTeneii. 3aT6M roa-
BeprHyTb woMnneKTHyio cncTewy ynpa-
eneHHn BKniOMa* KOHTypbi CHrHannsai^MM
TinarenbHoMy (pyHKUMonanbHOMy koh-
Tpomo.
Ann aamuTbi o6cny>«MBaK>iqero nepco-
Hana a Tanwe oöopyAOBaHM«, oCrna-
TenbHo nposepHTb 3<h<heKTMBHocTb aoa-
pMMHblX BblKmOHCHMh!
ripOBepMTb COCTOBHMe W3On«UMM M
agxpeKTMBHocTb MeponpHATHH no sa-
uAHTe Ann MOMnnewTHoro ycTpoMCTBal
DpHÖopbi c HesHawHTenbHbiM nanpR~
N<eHHeM McnbiraHMH, ao »toco cneAyeT
OTCOeAMHMTb!
Ecnw b xoHType chctcm ynpaaneHH»
pasMemaiOTC« cepBOMOTopn npn-
BOAa perynRTOpoB, KoHTaxTHbix sannos
M T. n. TO MX KOHTypbi OTCOeAMHMTb
Henb3ß. B xofle npoeepoK yCe/imtcR
b HaAfl©>KöL4eM HanpasneHMM BpatuenMH
3TMX cepBOMOTOpOB
B KOHrypax qenew ynpaaneHMH b koto-
pbix npeAycMorpeHbi npHÖopbi koh-
rponn ckopoctm BpaiAeHMR, nanpHwep
Ann BKnhO’ieHMfi npuBoßOB nnw pene 3a
BpeMfl cpyHKUMoHanbHoro McnbtTaMMR
Die Einstellung der Meß-, Schutz-,
^3uer- und Signaleinrichtungen hat ent-
sprechend den vorgeschriebenen Werten
zu erfolgen
Die Funktion ist zu überprüfen, Karten-
bausteine bzw. -baugruppen dürfen nur
im spannungslosen Zustand gezogen
oder gesteckt werden. Beim Stecken Ein-
baulage beachten!
Noch erfolgter Funktionskontrolle sind
der ordnungsgemäße Anschluß der
Mosch.-Antriebsmotore (Drehsinn) zu
überprüfen, die herausgenommenen Si-
cherungen der Masch -Antriebe wieder
einzusetzen und die notwendigen Sicher-
heitsvorkehrungen für die probeweise
Inbetriebnahme der Maschine zu treffen.
Achtung!
Die Funktionsprufung und die Inbetrieb-
nahme darf nur durch unterwiesenes
Fachpersonal erfolgen! Besondere Hin-
weise, die aus der mitgelieferten tech-
nischen Dokumentation zu entnehmen
sind, müssen unbedingt beachtet wer-
den!
6. Wartungsvorschrift
Jede elektrische Steuerungs-Anlage ist
mechanischen, elektrischen und Umwelt-
einflüssen unterworfen Der Verschleiß
der beweglichen Teile wird von der
Schalthoufigkeit und der Betriebsdauer
bestimmt; die Verschmutzung durch die
Umweitbedingungen, den Schutzgrad
und die Zeit. Deshalb ist eine laufende
Wartung der Steuerung* Anlage für die
Gewährleistung einer hohen Betriebs
Sicherheit der gesamten elektrotechni-
schen Ausrüstung unerläßlich.
Die Zeitabstände für die Wartungsfolge
ergeben sich aus den spezifischen Be-
triebsbedingungen und können nicht vor-
gegeben werden. Sie sind dqn jeweiligen
betrieblichen Verhältnissen onzupassen,
sollen aber in der Regel einen Monat
nicht überschreiten.
Spezielle Hinweise, die aus der mitge-
lieferten technischen Dokumentation zu
entnehmen sind, sind zu beachten
plugged In dead condition Mind the
mouiiting position during plugging
When the performance check ha* beeil
carned out, check the proper connec-
tion of the machine drive motors (sense
of rotot on), reinseit the removed fuses
of the machine drives and take the
necessoiy precautions for trial puft'ng
into Service of the machine
Important
Only inslructed specialists are allowed
to carry out the performance test and
puttmg into serwee. Special hints to
be gathered from the supplied engi-
neering documentation have to be ob-
served at any rate
6. Maintenance rules
Any electncal control System is sub-
jected to mechonicol, electiicol and
environmental effects. Weaung of the
inoving parts depends on the switching
fiequency and the duration of Opera-
tion; the contaminotion is dependent
on the environmental conditions, the
degree of protection and time There-
fore, toutine maintenance of the con-
hol System is indispensable for ensurlng
a high operotionol rellabrlity of the
entire electncal equipment
The time intervals for the maintenance
sequence result from the specific
operating conditions and cannot be
specified. They have to be odapted to
the operational circumstonces concer-
ned, however they should not exceed
one month as a rule. Speca! hints
which con be gathered from the
supplied engmeering documentation
have to be observed.
pacnpeflenMTenbH j o6opyflOBannJi
CnepBä adMCHMTb npMÖOpbl kohtpoa»
CKOpOCTM BpatU,CHMfl 8CPOMOrdTG^bHbWM
BblKPK)WäTe/lflMH, a 3äT©M TOJlbKO, BCTa-
Bnüfl Ha wecro ßcnoMO.arenbHbix sbi-
H/uoHait sh chobö npnöopbi KOHrporm
CKOpociH _ouuj,eHnR, npoeecrw ncnbiTä-
Hwe CKcpocrew BpameHun co Bcraene«-
HblMM npeßOXpaHMTtnflMb 3-ßBMra-
reneM
BbinomiHTb HacrpOMKy M3MepMrenbHbix
aauiMTHbix, ynpaenruoixiHX h curHanHan-
pytomnx npHcnocoSi "nun b cbh3h c
npeflnucaHMbiMw napaMerpaMM.
DpoBepuTi» ct>yHi<HH>ol BcTöBHbie nnarbi
MJ1M ÖnOKM C» tf-=LTb H/IM BblTRHyib
TOObKO E oßeCTOHC OM C< CrOÄHMH —
3TO OTHOCMTCB H K BCTäBKC Ha npOKHee
wecro, opn BCTöBKe yz;ennib bhha*awne
cooroeTCByiomeMy pacnonoxennhol
Docne <J)ynKmiOHa/ibHbix HcnbirawnH
npoBepMTb HaanexKautee npMcoepMHe-
hh© npwBOAHbix 3neKrpoABnrareneM
MaujMHbi (HanpasneHHe epameHMn),
cHflibie npewfle npeflOXpaHnrenM npw-
BoflHbix 3-ABHrarenen CHOßa nocraanTb
Ha Meere m npMCTynMTb k BbinonneHMro
neoöxoAMMbix wep no aamuTe h 6e3O-
HäCHOCTH npoÖHOir BBOAa B 3KC-
nnyarauHto MamuHbi
B e p e r m c b I
BbinonHHTb cpyHKuMOHa/ibHbie McnbnaHHfl
M BBOA B pa6oTy TOJlbKO KOMneT0HT-
HbiM, cneqne/ibno oßyMeHHbiM paöoMHM
nepcoHanoM.
O6H3arenbHo npHAepwaTbcri cneuwanb
HbiM yKasaHHfiM npMBeßeHHbiM b noc-
röBnenHOM Ann oöopyAOBaHmi ßony-
MCHTaUMH
6. MnerpyK'^Hn no yxoßy
Jlroöoe jneKTpuHecKoe pacnpeAenn-
TenbHoe ycrpoHCTBO noAaepr aeTcn
MexaHMwecKMM n 3/ieKrpnHecKMM bos-
AeMCTBHBM, a raKHte BO3AeMCTBnsM
oKpywaiomew cpeAw Marioc hoabkxk-
Hbix ACTanew onpeAennercn MacförOH
BKniOMeHMM M npOAO/IJKMTenbHOCTbK)
epoKa cny>«6bi, a aarpssHCHMc yeno-
BHHMM oKpywaioiAeM cpeAbi, creneHbio
3aiunri.i m PpeweweM 3tmm o6ocho-
eano nocrofiHHoe Texo6cny>KWBanne
CMCiew aBTOMarnviecKoro ynpaßnoiiMP
An» oßecneHCHHfl wx HapewHocTw d
paöore h Tew caMbiM ecero ^nenTporex
HMuecKoro o6opyAOßaHHR.
YKaaaTb UMsnbi Bbino/iHeHw« pa6or no
Texo6cnywMBannro hcbo3mojkho, no-
CKonbKy ohk obycnoßneHbi cneqHqjimec-
kkmh ycnoBHBMM Ha Meere SKcnnya-
rauHM oSopyAOsaHMH. LtMKnbi npucno-
COÖklTb HM6HHO 3TMM yc/lOBHflM, HO,
Kau npaenno, ho peKOMeHAyerc« npo-
AneaaTb tökoh mmkii Aonbuie weenua
yA^nKTb BHMMäHMe cneunaribHbiM ywaaa-
hmbm, npHseABHHbtM no 3TOMy noBOAY
b noaaB/iAeMoü A°KyMeHTaqMn
Achtung I
Nach Ausschaltung der Anlage mittels
des veischließboien Hauptschalters kön-
nen bestimmte Stromkreise noch Spcm-
mng führen.
Die Klemmen dieser Stromkreise sind
durch Abdeckungen gegen zufölhj
Beruh »en geschützt Diese Abdeckungen
sind mit Blitzpfeilzeichen gekennzeichnet.
Dei spannungs’ ei' Zustand der Steue-
tt/ngsanlag überprüfen.
Außei den normalen Reinigunysarbeitcn
sind iolgcnae Wartungsarbeiten ei For-
derlich :
— Kontrolle de Schraubverbindungen
und Klemmstellen auf festen Sitz
— Piufung des Isolat onszustandss und
der Schutzmaßnahme der Anlago
nach den entsprechenden Vor-
schriften.
— Überprüfung de» einwandfreien Funk-
tion der Gefahren- bzw Notschal-
tung
— Kontrolle der eingestellten Werte bei
Meß-, Steuer-. Schutz- und Signal-
einrichtungen
— Kontrolle der Schaltgerate aul Ver-
schleißerschemungen, z. B Kontakt-
obbrond. bewegliche Teile usw.
— Überprüfung von Arretierungen, Vei
Schlußeinrichtungen u ä
— Überprüfung und Reinigung von Lu *
tungseinnchtungen.
— Grundsätzlich ist zu beachten, daß
Kartenbausteine bzw. -Baugruppen
nui im sponnungslosen Zustand ge-
zogen und gesteckt werden dürfen
Beim Stecken Einbaulcige beachten!
Achtung!
Die Warlungsaibeiten dürfen nur von
unterwiesenem Fachpersonal vorgenom-
men werden. Besondere Hinweise, die
aus der mitgelieferten technischen Doku-
mentation zu entnehmen sind, sind un-
bedingt zu beachten'
Important
Cerlom ciicuits con still cairy voltagc
oftei the System hos been switched off
by means nf (he lockoble main switch
Ihc temiinals of iheso circuits are
prolected ogamst Occidental touchiny
by means of covers These covers öre
marlced with a danger arrow.
Ru check the dead condltion of the Con-
trol System.
Apart from the not mol cleanmg opera
Uons |h following mo nlenancu ehernes
tue lequired:
checking the screw Connections and
clamping points for snug fit
— checking the insulaton condltion and
protection measute of the System as
indicated in the corresppnding rules
— checking the perfect Operation of Ihe
danger or emergency Circuit
checking the adjusted values of mea-
suring, Control, protection and sgnal
dev ces
— checking the switchgears for signs
of weai, e. g. conlact burn, moving
paits, etc.
check ng the detents. locktng devices
and the like
— checking and cleamng the Ventila-
tion devices
— Bear in mind that Circuit cards or
card assemblies must only be pulled
and plugged in dead condltion
Mind the mounting Position during
plugging
Note
Only inshucted specialists must bc
entmsled with momtenonce work
At any tote observe the special hints
to be gathered from the supplied engi-
neering documentation.
heperncbl
riocne BbiKnioweHHfl oßopyfloedHMn
33KpblBaeMblM 3ÖMKOM Z/iaElHblM Bbl-
icmowöTenCM, Hä onpeßeneHHbix koh-
Typex eu^e ,mo>kci npMneraTb nanpu-
meHne
3a>KMMbl 3TWX KOHTypOB 3aU4HL4eHbl
cooTBeTcreyiotuMMH nepeKpbiTKRMM ot
HeuaflHHoro npHKocHoeeHMfl Ha nepe-
«pbiTMRx npeaycMaTpufiaeTCB naßne-
waiyän npeAynpeAMrenbHan MapitupoB-
«a (rpo303amwTHOM CTpenKow)
npoBcpwrb oöecroMeHHoe cocromme
CHCTeM aBTOMaTMMecKoro ynpaB/ieuMa
Doaepx psiflOBbix paöor no ohhctkc
BbinonHMTb cme cneflyiomMe paßorbi
no yxoßy-
npoeepHTb ace ßonroBbie coeAMne-
hmji w Mecra 3awMMa Ha nnoTHoe
KpenneHne.
— ripoeepHTb cocTOflHue M3or.humm w
MeponpMflTun no samme oöopyAö-
BäHMH B CBH3H C COOTBCTCTByrOLLLUMM
npaennaMH
— ySeAMTbcs b acfjcpeKTMBHOcrM h 6e-
aynpewHOM paöore aBapnüHbix cxeM
h BbiKmouaTeneM
— npoeepHTb HacTpoeHHbie napaweTpbi
Ha HSMepHTenbHbix, ynpaenmoiunx,
3aW,MTHblX M CMrHdnH3Hpy>OUlHX npn-
6opax h npncnoco6/ieHHRx
— DpoBepuTb KOMMyrai4noHHbie npw-
6opbi Ha HanHMne H3Hoca, wanoAö-
6ne oßrOpaHHR KOHTdKTOB, nOABHHt-
Hbie AeraziM m yanbi m t. n.
— ripOBepMTb acbtpeKTHBHOCTb ßnoKM-
pOBOK, 33MKOB H nOAOÖHOFO BMAd
npMCnoco6neHMM.
— npOBepMTb M MHCTMTb BO3AyXOHa-
npaanflioiAMe ycrpOMcrea.
— npHHUMnnanbHO M KareropHneCKM
yAenwTb BHMMaHHe tom/ mtoGbi
BcraBHbie nnaibt h Gfiokm BbiTRCMBa-
.HMCb m Bcraann/iHCb TO/ibKO b o6e-
CTOHCHHOW COCTOSHMM. flpM BCTaBKe
OÖpäTMTb BHHMaHMe Ha COOTB6T-
ciayioinee MOHrarwHoe pacnono>Ke-
nnel
Bcperwcbl
BbinoziHMTb pa6oibi no yxoAY tohbuo
cneiiMa/ibHo ynonHOMOweHHbiM m o6y-
ueHHbiM KBanMtpMUMpoBaHHbiM nepco-
Ha/IOM. nPM 3TOM o6R3äTejlbHO yACPHTb
BHHMflHMC CneUMa/lbHblM yKa3aHMRWi B
nocraenpCMOki TexHHuecnoM AOKyMCH-
raUHHl
Rs 86 WV 6 I 1Ü 30/S
1 2 3 4
Lfd. Nr. Stcko Benennung Zeichnungs-Nr. Bemerxung
* 1
2 1
© 3 5
4 4
5 1
6 1
7 12
8 3
9 2
10 18
© 11 6
12 2
13 2
14 1
15 1
I
Aufsteckschlüssel
Lampenzieher
Verbindungskabel mit
Steckern
Sicherheitsschlüssel
für Schlüsseltastor
Bedienplatte
Dokumentation BEE
HH-Griff
Crimpbuchse NG1
* HG2t5
Stifteinsatz
Crimpstift NG1
" NG2,5
get.Kappe 24/3/16
Verriegelung
Schild
Schild
Pos.25
Pos .13
-312-071-
-61
4.664-401 .071---73-3A
27*13>02.0001-2 - 2o
•02.0002-0
.OT.OOO3-3
.01.0001-7
.01.0002-5
.49.0006-7
.49.0005-0
4.664-401.573---70-4
Pos.11
Schild11
Schildl2
Alt» Rekte an dtuter Unterlage behalt jn wir ufi* vor. Unbefugte*
Knpw.rsa, Vervielfältigen, Überlassen an Drille oder tonsfige miß-
bräuchliche Berufung Ut verboten. V/or dem zuwrderbandell machl
t h ttrafbar u« J hjffel nach den geltenden BuStimmungen.
।
i
f%<7 Tag Nama Benennung UP.VBZ 63-^SFE 700 Zubehörteilliste 1 Basieht 1 aus BI. |
Gez.
Bearb.
Gapr. Zf «. // f
- Stand. Blatt Nr. 1
c TP4-31/89 Fi. Zeichnungt-Nf. 4.664-029-071 1 Paueee-Nr
h TP4-11/89
n mpa_1o/ßp üci
gabt Änd ^tt- Nr. Tag Name Ersatz für
Ö6013/M12-590 ™ fr»^ Ag *77/77 1204/7 577___ 645 Z/C f’T
Pos. 4
•v. V.
Electrotechnical Data SJieKTpOTeXHiraeCKne HapaMeTpH
Elektrotechnische Parameter
Nennspannung Rated voltage : HoM.HanpflxeHiie 3 80 V V B Stromart Nature of current:. PO£ TOKa Nennfrequenz Rated frequency : J?0 HüM.nacTOTa Hz Hz
Betriebsspannung Operating voltage : Pad.HanDHxeHne uw 380 V Betriebsfrequenz V-5% Operating frequency B Pad. nacTOTa 50 : Hz-2% ru
Betriebsstrom Working current : Padonni: tok 70 A A A Gleichzeitigkeitsfaktor Simllarity factor SaKTop OÄHOBpeMen.
Anschlußwert Cohnected load : ripMCOeil.MOmHOCTb 38 kW kW KBT Nennbetriebsart Nominal mode of Operation HoM.paö.pe?xMM Dauerbetrieb : Continuous Operation HpoJI.peMM
Vorsicherung Series connected fuse: 100 A A träge Nenn-Kurzzeitstrom slow Rated short-circuit current: kA kA
KA
IIpeÄLap. npenoxpaH.
Stoßkurzschlußstrom
Initial symmetrical short-circuit current:
A nnepT. Hom.tok Kop.BHÄepxKM
kA
kA
kA
v
.110 v
V
V
kVA
kVA
kBA
Stromart
Nature of currentes
Fon TOKa
Meldespannung
Indicating voltage:
CnrnajiLHoe Hanpnx.
Schutzklasse
Protection dass :
Knacc sainnTH
V
VGs
V
V
B
Stromart
Nature of current:
Poa
n. TGL
acc.to
no TTJI
V
V
TOKH
21366
TGL 21366
21366
Steuerspannung
Control voltage
Hanp.uemi ynpaan.
davon Fremdeinspeisung
Separate supply thereof:
M3 3TOro nOCT.HMT.
Steuerleistung
Control power : 2x0,6
ynpaBJI. MOUIHOCTM
Isolationsspannung der Hauptstrombahn
Insulation voltage of the main current path
M30JI. Hanpnn. miaBH. nyra tokh
Isolationsspannung der Hilfsstrombahn
Insulation voltage of the auxiliary current path
H30Ji.HanpflK.Bcn0M.nyTH tokh
: 110
V n. TGL 20445/03
V acc.to TGL 20445/03
B no TTJI 20445/03
V
V
TGL 200-0655/02
Kriech- und Luftstrecke nach TGL 200-0601/03 und
Leakage and alr paths acc. to TGL 200-0601/03 and TGL 200-0655/02
IlyrL yTSHKii n B03ÄyuiHHii 3Ei3op no TTJI 200-G60I/03 n TTJI 200-0655/02
Gefäß
Enclosure
Emkoctl
- Gruppe
- group
- rpynna
Kartenbaugruppen
Card subassemblies
nenaTHhie luiaTH
- Gruppe
- group
- rpynna
EL-Nr.
AZ Mitteilung DotLffl Nome
nass Datum Namt
ßrorb
Kon.tr ' F7 1
T«chn. '?} -
11
Stand.
Benennung:
Masch.-Typ
Mach.-Type:
Tun Maui
Masch.-Kenn-Nr.
Serial No.
yCJI.j'5 LiaiUHHH
Techn. Kennblatt Teohn. datasheet TeXHJW.XapaKTepMCTHKa
UPWSZ 63 - EFE 700
4 »564—000.071
nach TGL 16559. Tabelle
acc.to TGL 16559. table
no TTJI 16559, TaöJnnxa I
nach TGL 16559. Tabelle
acc.to TGL 16559. table
no TTJI 16559, Taöjnma I
Zeichnungs—Nr.
4.664-000.071
Ers. ‘Jurch
<00)
(05)
0
Einsatzbedingu
Technisches Kennblatt
Technical datasheet
TexHiiHecKGH xanaKTeuncTiiKa
Blatt-Nr. i
Blattzahl:2
Application Requirements 7C40BMH nClIMeHeFEH
IP icc. to TGL-nGW ~7ö UTeneHL saäu no '1TJI-C3B 778
ttacament: IP
Pult
Desk: IP
IlyjiLT
Einbautafel
Panel ass . : IP 00
BcTpoeH.naHejiL
Sondergefäß (AUZelGeDlatte)
Spec. Container: IP q •*
Cnen.eMKocTb
Transport zustand
Reaucrion: I?
Kurzbezeichnung
durch Geräte mit
by devices with short design.
npnöopaMii c KpaTOM odosHaHeHiieM
Abm. cond.
Umgebungsbedingungen
Ausführungsklasse
Design dass : normal
Knacc npnMeHeHHH
Einsatzklasse
Application dass : +5/+35/+2O/9O//11O1
lüiacc paöoTa
Betri ebsraumart
Room :
P04 pad. noMeujenjiH
Lagerbedingungen
Storing requirements:
jcji.xpaHeHiiH Ha cima^e
Transportbedingung
-10
Betriebsraum
operating room
pad. noMeiueniie
°c
°C;max.
Cc
’C
to
40
o,
40
Ycji . TpahcnopTa
für LKW- u. Bahntransport geeignet
suitabel for
eozxoäiit 444
Sc nrank/Type
Cabinet/Type
/Type
ycjiOB. 0Kpy?K. cpejm
9200/01 Abs. 2 u. 3
TGL 9200/01 para 2 and
9200/01 aö3. 2 h 3 .
9200/03
TGL 9200/03
9200/03
200-0600
TGL 200-0600
200-0600
n. TGL
acc.to
no TTJI
n. TGL
acc.to
no TPJI
n. TGL
acc . to
no TTJI
relative Luftfeuchte
air hum. max. 70
°C, 0TE0C.TeMn.B034.
’C;max. relative Luftfeuchte
eC;rel. air hum. max. 95
°C. 0TH0C.TeMn.B034.
being transported by rail or road
TpancnopTa na rpy30BHKe z no xeji
Enclosure
IxSchrank A
1 xAnzeilatte
IxBedienplatte
Desk /Type :
HyjEBT / Tim
Sondergefäß
Spec. Container:
Cneu.eMiKOCTb
Hauptabmessungen (hxbxt) mm
Prxncipial dimensions (hxwxd) mm
DiaBH.raöapuTH pasM./BHc.^Hp.rnyd./B mm
Gesamtanlage
Overall plant
KoMnn.uiKai
Transport unit :
TpaHcnopT.y3eji
Beweglichkeit
H04BHXH0CTL
bei
20
c
&7LK0CTL
1600x1000x400
1760x1000x470
/°
%
%
°c
bei
0,
160x501xl50
198x635x149
nun
mm
Kopflastigkeit
Nose heaviness:
yKpeim.Ha Meere neperaxe^eHHe
Änderungszustand:
ortsfest
Zeichnungs-Nr.:
Masse
Weight <
Bec
max. kg
max. 169 k«
M3KC. KT
max. kg
max. 1/0 kg
Maxc. KP
nein
yes no
HCT
46664-000o071
(00)
(05)
V«tri• I/Al1i3uij«i», W»il»rgab» <n Drill», Bakanitmachung td»r andtr» Nullung
di«tti Kenitrnkhomdakuintalti und ahnt Gtnahmljung nicht gsrlatfaf Zuwlthr»
hnntHknj i »hl rtätlich» Ftljtn nach »ich.
& 13 für Boden befes tigung
HC.. J.—i* . < a W r» * A^tfu. 13t iaw-U- a'>«irfe«»»ö»-nwatMB
Verinelt,i!tigjagea, Weitergabe an Drill», Bekanntmachung oder ändert Kuttu<g
dlutei Ketut rukliontdakurrtntet t>nd ohne Genehmigung nicht getlatlcl Zuwider-
handlung i>eht rechtliche Folgen noch tl*h
Cr> o, !7\ m \Z**) <n vf") cn Cjk^J Ko>n4o^U+
** N> i L*> Je n 2- CA c<S Cxs LP IP 6^ ö<3 LP <r> LP n
V Frtibirg A cer loClefll a" V LP tX> <p CXi kp kp er • kp Ul « d X)
Cb -fr k 3" • _\ • • • l£ kp LP kP LP LP M •
u, uJ *4 tp o LP M LP LP N Cx* LP CP 4J l °)Zi LP CP ui • LP CJ LP (\) UJ « LP CO CO • G • 0 cP O c*a « o T>
s 5) N s 3 e 3 O ÖO $P >n <j5 e lp A <r N <F> A c* o Lß CkJ *n «y' * tn ui • A • D
M 1 5: • S LP <n kP ft ui <?o • lD * oo • « « 1 • kp ft CP » 73 11 ->
er l cn oö o uD « oe » A <3 - A e * VI 1 öe 1 «X» tp « Co • A • G • £ cx n
Q O o e> Oo LP ' i • A kp CJ * ft ——ftl CD ft A > oo ft 6^ A ft 35 (^1^)
1 1 <5> fxj I
WiZZ 0/1 0 • I* ‘ & .4 > > — 1 W»*W
*
i n kO LjkJ L^n ou komAakl
<5^ Oo o b3 cP • (\J « o t OQ cn CQ OQ> LP % rp Cp 1 CO O «io ÖQ
—4-7 CT a in • • ip a rtj a —(□ p v\ LP ro 0 ro lD ro en Lß 1 >
CP N> • o CP • O n o a 0 • cO tS> cP oc a cP CP n “ x
4-X> IA cO < cP * N) c-D t AÄ O a ÖQ LP < CKl s Oo u ÖQ o % □5
• • -5 o> CM Ni cP N> ro cP Oo bO tp ro cP e N CP (T LP no CP ro • CP e N> n
0 cP cn ip N> cP cn * cP tri N> CP <n N cP wi 'n n cP cn ,U cP 'n Cp N c^ ^1 J\s ro CP <n N> cP p1 N CP c-0 nj cP € bo □3
» ?X P c _x « cP CP • •A 0
CP • o €"* ro o tn N> CP CP * 5S 6X N? a 7?
• cP n» CP CP sn rp a ro <T t < fp 'n « n
<J1 <n pp a 43
Yio-l X<[02
< ?.2L1 Z L *1
<7 9.2 L2 1 2 L2
3 9 2 L3 2.2L3
5
(o S-2 L1
3 ?.2L2
? 5.2 13 •
3
40
?E ?P ?E
•
1+ G<ol+ - 400 .ol-1 - - qz - <f-
2
^t-AnZ.2
a) _ Ay 2*7.2.
VEB ERFURT EUECTRC-nc
-ErE^OO*
L180 o 1
20 . 07 . Ff>
H AUPTVERZElChNlS
ST STPL ZEjCHNUNGS-NR.
BENENNUNG
KANA|_ -A dR .
01 1
02 1
03 1
04
05
06
07
08
09 1
10
1 2
1 3 1
14 1
1 5 1
1 6 1
1 7 1
1 8 1
1 9 1
20 1
21 1
22 1
23 1
24 1
25 1
26 1
27
28
30
31
32
89,'0 7.03-01.08-3-70(4)
89. o7.03-03.0 TI *73 <4)
89.07.03-04.18-2-73(4/3)
89.25.20-70.01-3-54(4)
C 1 8o,25,01*70.01-0-70(4)
03 39:25*. 20-70.01 -3-70 (4)
q3 89.25.21-70,01-7-70(4)
03 89.i5.21.70,02.5w?0(4)
C4 89l25.o2-7o,O1-a-7o(4)
0 5 89,25,02-70 .01 -4-7q (4)
q 6 89.25.o2-7o.0l-u-70(4)
c 7 8 9.25 .02-70 *01 -4-70 <4 >
C8 89.25.02-70.02-2-70(4)
q 9 89.25.03-7i .01 "0 "70 (4> *
10 89 .*2 5.03-71.01-0-70(4)
89 ,j5 . O3-71 ,0«|-0-70 (4 )
12 89.25,03-71.01-0-70(4)
13 89.25.03-70.01-8-70(4>
NATE :
datum:
KASS.--AUFB.15
Montagewinkel
MONT,LTG.KAMM
verz.datentR.
kB sv
kb cpj
4K-EPR0M X 53
2K.EPROM X 5<*
KB 1-32 00 01 02 q3
KB 1 -32 04 0 5 0 6 o7
<B 1-32 0fl091e11
KB 1-32 12 13 14 15
KB 1-32 I 10171819
KB C-R16 22 23
K B 0 * 1 6 2425
KB O*Ri6 26 27
KßO-Rlö 2829
K B 0 • T 1 6 3 0 3 1
ZEICHN.-NR.; 1.734-000.014-2-5QC4)